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Kommentar: Scorpions - Animal Magnetism (LP Album). Zustand (Platte/Hülle): VG/VG+; DE 1980 Harvest 1C 064-45 933, Tracks: Make It Real 3:50 / Don't Make No Promises (Your Body Can't Keep) 2:55 / Hold Me Tight 3:57 / Twentieth Century Man 3:00 / Lady Starlight 6:18 / Falling In Love 4:10 / Only A Man 3:35 / The Zoo 5:30 / Animal Magnetism 6:00
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Animal Magnetism Import

4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Harvest
  • ASIN: B004490FX0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

A1 Make It Real Lyrics By - Herman Rarebell Music By - Rudolf Schenker 3:50 A2 Don't Make No Promises (Your Body Can't Keep) Lyrics By - Herman Rarebell Music By - Matthias Jabs 2:55 A3 Hold Me Tight Lyrics By - Herman Rarebell, Klaus Meine Music By - udolf Schenker 3:57 A4 Twentieth Century Man Lyrics By - Klaus Meine Music By - Rudolf Schenker 3:00 A5 Lady Starlight Bass - harles Elliot Cello - Richard Armin Conductor [Strings & Horns], Arranged By [Strings & Horns] - Alan Macmillan* Horns [French] - Brad arnaar, George Stimpson Lyrics By - Klaus Meine Music By - Rudolf Schenker Oboe - Melvin Berman Viola - Paul Armin Violin - Adele rmin, Victoria Richard* 6:18 B1 Falling In Love Music By, Lyrics By - Herman Rarebell 4:10 B2 Only A Man Lyrics By - H. Rarebell*, . eine* Music By - Rudolf Schenker 3:35 B3 The Zoo Lyrics By - Klaus Meine Music By - Rudolf Schenker 5:30 B4 Animal agnetism Lyrics By - Herman Rarebell, Klaus Meine Music By - Rudolf Schenker 6:00


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Animal Magnetism" von 1980 gehört für mich, genau wie "Love Drive" zu den Top-Alben der Gruppe. Damals hatte die Gruppe noch Pep und Biß. Da ist leider nicht viel von übrig geblieben.
Wie der Vorgänger, ist auch "Animal Magnetism" sehr gitarrenlastig. Es sind jede Menge prächtige Riffs vorhanden. `Don`t make no promises` knallt richtig und zeigt, wie hart die Gruppe damals war. `The zoo` und `Animal magnetism` gehören zu den besten Songs der Scorps überhaupt. Eine düstere und geheimnisvolle Stimmung wird erzeugt. `Make it real` und `Falling in love` sind deutlich poppiger ausgefallen. Das macht aber nichts, da die Melodien klasse sind. Nur die Ballade `Lady starlight` finde ich nicht ganz gelungen. Da waren z.B. `Holiday` oder später `Still loving you` besser.
Die Gruppe stand meines Wissens unter großem Zeitdruck, da die Deutschlandtournee schon vor der Tür stand und das Album nicht fertig wurde. Viell. sind hiermit einige kleine Hänger zu erklären. Trotzdem sind 5 Sterne absolut verdient, alleine schon wegen `The zoo` und dem Titelsong.
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Von Ein Kunde am 22. Juli 2001
Format: Audio CD
Eine Wahnsinns - Scheibe!! Hier klingen die Scorps noch etwas "roher" als auf ihrem Nachfolgealbum "Blackout" und R.Schenkers Rythm Guitar kracht die ganze Zeit einen super-Riff daher. Matthias Jabs (Lead Guitar) ist hier noch nicht so gut drauf wie auf späteren Werken, was verständlich ist, da dies sein erstes echtes Album als einer der Scorps ist. Meines Stimme ist wie immer absolut top.
Make It Real 8.5/10 Dont Make No Promises 10/10 Hold Me Tight 10/10 Twentieth Century Man 9.5/10 Lady Starlight 10/10 Falling In Love 10/10 Only A Man 10/10 The Zoo 10/10 Animal Magnetism 10/10 weils so "anders" ist
Insgesamt also ein super Album, mit dem einzigen Kritikpunkt, dass nur 9 Songs drauf sind. Für jeden Hardrockfan ein MUSS!!!!
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Damals, Anfang der Achtziger (Gott, was für eine Wahnsinnszeit) kannte ich die Scorps nur sporadisch. Titel wie In Trance oder Pictured Live hörte ich bei einem Kumpel, wo sich regelmäßig unsere Clique traf. Gute Musik, dachte ich, obwohl ich damals mehr auf die angesagten Sachen wie Sweet und Bay City Rollers abfuhr. Aber als besagter Kumpel sich die Animal Magnetism zulegte und ich einer der ersten war, die dieses Hammeralbum mithören durften, war es, als ob jemand einen Schalter umlegte. Schon die ersten Riffs von Make it real hauten mich um. Was danach kam, kann ich bis heute kaum beschreiben und ich weiß auch nicht, wie oft ich diese Scheibe gehört habe, bis ich sie mir selbst zulegte. Mich wundert es, daß sie überhaupt noch einen Ton von sich gibt, so oft habe ich sie bis heute gehört und sie wird und wird einfach nicht langweilig, im Gegenteil. An dieser Platte stimmt alles bis ins kleinste Detail. Hänger oder gar Ausrutscher gibt es nicht. Ein Song so brillant wie der andere und mit Lady Starlight ist meine absolute Lieblingsballade vertreten. Schade nur, daß live nur Make it real und the zoo gespielt werden. Jeder einzelne Song hätte es verdient, ins Puplikum gefeuert zu werden. Allgemein liest und hört man, daß die Blackout das härteste Album der Scorps sei, da muß ich einfach widersprechen. Animal Magnetism ist durchgehend der härteste Edelstahl, nur kurz unterbrochen von Lady Starlight, der am Ende allerdings ebenfalls mit einem wuchtigen Gitarrensoli aufwarten kann, bevor es mit Falling in Love auf der zweiten Seite kontinuierlich weitergeht. Tja, wie gesagt, dieses absolute Edelteil hat mich damals auf die Metalschiene verfrachtet und von da ab gab es kein Halten mehr.Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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1980 erschien das Album das ich persönlich als das absolut stärkste Scorpions-Album empfinde und aus diesem Grund auch die Bezeichnung *Meilenstein* als Überschrift gewählt habe. Was die Herren Meine, Schenker, Buchholz, Jabs und Rarebell hier ablieferten, stellte alle Vorgänger in den Schatten und wurde in dieser Qualität leider auch nicht mehr wiederholt.

Die Songs hätten alle 10 Sterne verdient. Allen voran *Make It Real*, *Twentieth Century Man*, *Only A Man* und meine absoluten Lieblingsstücke auf dieser Scheibe, ach was schreibe ich, meine absoluten Lieblingsstücke von den Scorpions überhaupt, mit den Titeln *The Zoo* und *Animal Magnetism*. Zwei hervorragend schleppende Songs voll harter Schönheit. Nie waren die Scorpions besser, nie war ihre Musik intensiver.

Die Produktion klingt im Vergleich mit den direkten 1979er Vorgänger zwar teils altmodisch, aber das wird auch mein wirklich einziger Kritikpunkt bleiben, ansonsten stimmt nämlich wirklich alles, und zwar von vorne bis hinten.

FAZIT: kurz und schmerzlos: die Scheibe, die ich als bestes Werk der Scorpions empfinde...
Kommentar 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Ein Kunde am 12. Mai 2000
Format: Audio CD
Ja, das stellt dieses Album tatsächlich dar. Schon beinahe Heavy-mäßige Gitarrenarbeit von einem damals noch jungen Matthias Jabs, der hier neuen Schwung in die Band brachte. "Make it Real, Don`t Make No P., Falling in Love, T. C. M." und natürlich "The Zoo", einfach hervorragend. Ein insgesamt spitzen Album, denn mit Lady Starlight ist zudem eine der "Top 5" Balladen der Hannoveraner vertreten. Neu hinzugekommenen Fans der Eye To Eye Ära wird dieses Edelteil allerdings nicht zusagen.
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