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Animal Liberation [Broschiert]

Peter Singer , Claudia Schorcht
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 415 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (1996)
  • ISBN-10: 3499199106
  • ISBN-13: 978-3499199103
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Singer, geb. 1946, war bis 1999 Professor für Philosophie und stellvertretender Direktor des Centre for Human Bioethics an der Monash University Melbourne/Australien. Er lehrt derzeit als De Camp Professor of Bioethics an der Princeton University, USA. International bekannt wurde Peter Singer vor allem durch sein Buch "Animal Liberation". U.a. sind bisher von ihm erschienen: "Muß dieses Kind am Leben bleiben? Das Problem schwerstgeschädigter Neugeborener" (mit Helga Kuhse, 1992) und "Wie sollen wir leben? Ethik in einer egoistischen Zeit" (1996).

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch, welches die moderne Tierrechtsbewegung begründete. (Etwa zur gleichen Zeit erschien vom Enzyklopädie-Verleger Wilhelm Brockhaus "Das Recht der Tiere in der Zivilisation", welches die gleichen Themen behandelte - sogar fundierter - aber nicht annähernd so berühmt wurde.) Peter Singer, ein Professor für Philosophie und Ethik, analysierte ursprünglich die Entwicklung der zwischenmenschlichen Ethik und der Menschenrechte, als er die Paradoxe der westlichen Moralideologie wiederentdeckte.
Davon ausgehend entwickelte er eine wissenschaftlich-philosophische Argumentation, die als Konsequenz den Speziesismus kritisieren muß. Das Buch besteht zu großen Teilen aus Zitaten von den Tierschädigern selbst (zB über Tierversuche, Schlachtungen usw), behandelt aber natürlich auch Philosophie und praktische Ethik, und erklärt die Geschichte des Speziesismus und kulturelle Barrieren für die Befreiung der Tiere.

Inhaltsverzeichnis:
1. Alle Tiere sind gleich - oder warum das ethische Prinzip, auf dem die Gleichheit der Menschen beruht, von uns fordert, die gleiche Berücksichtigung auch auf Tiere auszudehnen
2. Werkzeuge für die Forschung - Wozu Ihre Steuergelder auch verwendet werden
3. In der Tierfabrik - oder wie es ihrem Abendessen erging, als es noch ein Tier war
4. Die Entscheidung für eine vegetarische Lebensweise - oder wie wir weniger Leid und mehr Nahrung erzeugen und zugleich den Schaden für die Umwelt verringern können
5. Die Herrschaft des Menschen - Eine kurze Geschichte des Speziesismus
6. Speziesismus heute - Abwehr, Rationalisierungen und Einwände gegen die Befreiung der Tiere und die Fortschritte bei deren Überwindung
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man langsam aber sicher in die Jahre kommt (bin Jahrgang '61 und durch eine Midlifecrisis-Crisiss schon durch), kommt unweigerlich irgendwann der Zeitpunkt, an dem man (mal wieder ?) nach dem Sinn dieses ganzen Zirkus' auf diesem Planeten sucht, an dem man Rück- und Vorrausschau hält und sein ganzes bisheriges Leben auf den Prüfstand stellt. Fragen nach Moral und Ethik tauchen auf und man fängt an sein Verhalten zu analysieren, seine Gewohnheiten zu hinterfragen, zu überlegen, wie man seiner "Restlebenszeit" evtl. nochmals eine spannende Wendung geben könnte.
In dieser Phase der Neuorientierung, in der ich zunächst vieles gelesen habe zu den Themen Glaube, Religion, Theismus, Atheismus, Humanismus oder auch Evolution bin ich zwangsläufig auch über die Bücher "Tiere essen" von Jonathan Foer, sofort im Anschluß daran dann auch über das schon ältere aber wegweisende "Animal Liberation" von Peter Singer (er gilt als der Begründer der Tierechtsidee bzw. -bewegung), danach Helmut Kaplans "Leichenschmaus" und zuletzt Marsili Cronbergs "Wie ich verlernte, Tiere zu essen" gestolpert. Schon allein nach Foers Lektüre stand für mich fest, dass das eine sofortige (!) Änderung meiner Ernährungsweise nach sich ziehen muss.

Diese Veränderung ist inzwischen eingetreten, und heute kann ich voller Stolz sagen, dass ich nun seit einigen Monaten vegetarisch lebe - gleichzeitig bedauere ich aber auch aufrichtig, dass ich diesen ethisch einzig vertretbaren Weg erst jetzt erkannt habe. Aber: besser spät als nie !
Mein längerfristiges Ziel heißt (undogmatischer!) Veganismus.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Must Have"für jeden,dem Tiere am Herzen liegen 28. November 2010
Es gibt sie,die Bücher die schon vor Safroer
das Thema zu den Quälereien an den Tieren auf-
gegriffen haben.
Wohlgemerkt an allen Tieren-nicht diese Rassen-
trennung,in der die meisten denken:
Hund,Katze(Haustiere) sind niedlich,die darf
man nicht quälen und Nutztiere(Rind,Schwein,Huhn)
sind nicht niedlich,die sind bloß zum Essen da,mit
denen kann man machen,was man will-
eine Pflichtlektüre für jeden,der sich für die Tiere
und die anmaßende Herrschaft des Menschen über sie interessiert!!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker der Tierrechtebewegung. 20. November 2002
Der Bestseller des weltbekannten Philosophen Peter Singer zeigt mit einer umfassenden Faktensammlung und brillanten Argumenten, dass es keine Rechtfertigung dafür gibt, wie wir mit Tieren umgehen. Wenn wir die Tiere aus unserer ethischen Berücksichtigung ausschließen und ihre grundlegenden Interessen missachten, handeln wir rein willkürlich, und deshalb sind neue Modelle für eine gerechte Behandlung der Tiere notwendig.
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Tierschutz und Tierrechte 1 06.02.2013
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