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Von einem Rob-Schneider-Film erwartet man billige Gags -- und
Animal entspricht diesen Erwartungen auf die bestmögliche Weise. Schneider spielt Marvin Mange, einen rüpelhaften Polizeiangestellten, der mit dem Auto über eine Klippe fährt und schrecklich zugerichtet wird. Seltsamerweise wacht er danach nicht nur in einem Stück auf, er fühlt sich so gut wie noch niemals zuvor in seinem Leben. Er entwickelt plötzlich ungewöhnliche Kräfte, die dazu führen, dass er als Super-Cop gefeiert wird. Leider sind seine neu gewonnenen Kräfte das Ergebnis eines skurrilen wissenschaftlichen Experiments, und es dauert nicht lange, bis einige Nebenwirkungen sein Leben bestimmen. Es ist nicht einfach zu sagen, worin Schneiders Reiz eigentlich liegt -- aber irgendetwas hat er. Er kommt mit den geschmacklosesten Witzen über Sodomie und Körperfunktionen ungestraft davon, weil, nun ja, weil er auf eine hilflose Art und Weise sympathisch ist -- und irgendwie macht ihn genau das richtig komisch.
--Bret Fetzer
Produktbeschreibungen
Marvin ist ein Verlierer, wie er im Buche steht: Er ist weder klug noch schön und außerdem völlig unsportlich. Trotzdem träumt er - scheinbar aussichtslos - von einer Karriere bei der Polizei. Doch eines Tages wendet sich das Blatt: Nach einem schweren Autounfall fällt Marvin dem wahnsinnigen Wissenschaftler Dr. Wilder in die Hände, der ihm ohne sein Wissen eine bunte Mischung tierischer Organe implantiert. Plötzlich läuft Marvin schneller als ein Rennpferd, schwimmt wie ein Delfin und macht mit seinem Spürsinn den besten Drogenhunden Konkurrenz. Jeder wundert sich und Marvin am meisten, aber schon bald beginnt das Tier im Manne die Kontrolle über seinen Körper zu übernehmen. Und als Marvin sich in die hübsche Tierschützerin Rianna verliebt, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam