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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen353
4,6 von 5 Sternen
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am 5. April 2007
Animal Crossing, ein Spiel das ich jederzeit wieder spielen kann. Es gibt jeden Tag wieder neue Sachen zu entdecken. Wenn man das Spiel lange genug gespielt hat bekommt man mal eine Villa, den Hyper Nook oder ähnliches.

Am Anfang ist man so richtig süchtig. Ich bekam das Spiel im Winter, vielleicht ein Vorteil weil ich mich schon so sehr auf dem Sommer freue. Warum? Weil es im Sommer einfach viel mehr Insekten und Fische gibt, aber wirklich VIEL mehr. Nach ca. 1 Monat spielen war das Spiel langweilig. Eines Tages schaltete ich meinen DS ein und spielte wieder einmal ACWW...WooW...es war Frühling. Ich war wieder Topmotiviert die Fische und Insekten dieser Saison zu fangen und tat das auch...jetzt...jetzt warte ich nurnoch auf den Sommer, der besten Jahreszeit im Animal Crossing Leben.

Das restliche, was es Alles zu entdecken gibt haben ja viele Andere schon gschrieben daher befasste ich mich mit den Jahreszeiten.

Wer denkt warum ich 5 Sterne hergab der bekommt seine Antwort: Das Spiel ist einfach auf Dauer ein Knüller. Frühestens nach dem man ein Jahr gespielt hat, also alle Jahreszeiten einmal kennengelernt hat wird das Spiel langweilig.

BESTES NINTENDO DS SPIEL!!!
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am 23. Juli 2006
Was habe ich lange gehadert... Soll ich? Soll ich nicht? Es gibt doch gar kein Ziel bei diesem Spiel, was soll ich dann also damit? Weiter gehadert... Schließlich stand ein Seminar in der Wildnis des Vogelsbergs an und da dachte ich mir "Hm! Holst du es dir halt mal, damit du nicht GANZ alleine bist." - Und ich wurde nicht enttäuscht.

Animal Crossing - Wild World ist tatsächlich eine kleine Welt in sich. Die Stadt mit ihrer Vegetation wird zufällig bestimmt, bei dem einen mag die Stadtfrucht der Apfel sein, bei anderen ist es dann die Kokosnuss, ebenso wie die Bewohner. Das Repertoire dabei ist gewaltig: Aus einem riesigen Fundus an Namen, Spitznamen, Fragen, Aufgaben, Gesten und Witzen gestaltet sich für jeden Spieler ein ganz individueller Alltag. Was aber bei jedem Spieler gleich ist: Sein Geld verdient man sich, indem man einfach durch die Umwelt läuft und Dinge aufsammelt. Liegen keine rum, angelt man halt welche, fängt sie mit dem Kescher oder gräbt sie aus. Je nach Gier oder Mildtätigkeit verkauft man sie dann in Tom Nooks laden oder stiftet sie dem Museum, wo sie ausgestellt werden. Der Drang, sein Haus immer schöner einzurichten, auszubauen und die tollsten Dinge zu erstehen wird irgendwann so groß, dass man gar nicht mehr aus seinem Städtchen weg will, welches man auch noch selbst benennen kann und ihr eine eigene Stadtmelodie komponiert, ebenso wie die Flagge.

Mit Briefen und kleinen Geschenken hält man Freundschaften aufrecht, mit einem kräftig geschwungenen Kescher oder ewiger Drängelei vertreibt man Leute aus seiner Stadt und so entsteht ein wunderbares Umfeld, das man jeden Tag betrachten muss, um auch ja keine Neuigkeiten zu verpassen. Neue Leute ziehen an, ein Feiertag steht an, ein Ufo stürzt ab (wird man der Zwille abgeschossen) oder der Versicherungsvertreter kommt vorbei und lässt einen nicht mehr in Ruhe. Das große Geld kann man mit Rüben machen, die man bei Sigrid einkauft, um sie bei Tom teuer weiter zu verkaufen.

Ein Spiel mit derartiger Langzeitmotivation habe ich seit Tetris nicht erlebt. Ich glaube jetzt, da ich es eine Weile spiele, nicht, dass ich damit jemals wieder aufhören kann. Und ich war vorher ein riesiger Skeptiker!

Mit der WiFi Connection kann man sich auch noch Leute in sein Städtchen einladen oder andere besuchen, man kann Flaschenpost übers Meer schicken oder welche am eigenen Strand finden... Die Möglichkeiten sind gigantisch. Gepaart mit dem grandiosen Witz ist dieses Spiel meine momentane Nummer 1 auf dem DS!
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am 4. August 2006
Nintendo hält sich offensichtlich sauber aus dem Konsolenkrieg zwischen Sony und Microsoft heraus und backt eigene Brötchen. Auf diese Weise bleibt mehr Zeit für spielerische Quälität, und es entstehen Spiele wie dieses.

Lassen Sie sich nicht von der Niedlichen Grafik negativ beeinflussen. Animal Crossing - Wild World bietet Langzeitmotivation per excellance für Jung und Alt. Während Sie in der kleinen Welt immer mehr Freunde kennen lernen, gehen Sie Beschäftigungen wie fischen, Insekten fangen, Obst pflücken und vielen weiteren Tätigkeiten nach. In AC-WW gibt es immer was zu tun und es wird nie langweilig. Dabei stehen Sie allerdings nie unter Zwang, wie das etwa beim vergleichbaren Titel "Harvest Moon" der fall ist, wo ja alles irgendwie versorgt werden will.

Verschönern Sie das Dorf und gewinnen Sie Preise. Fangen Sie besonders seltene Fische und Insekten. Bauen Sie Ihr Haus aus und dekorieren Sie um. Schreiben Sie Briefe an andere Charaktäre oder Spieler. Finden Sie Schätze, kreuzen Sie Blumen und und und ...

Das Spiel lässt sogar einen Erwachsenen nichtmehr los. Mit der drahtlosen Übertragung zwischen zwei Systemen, können sich Spieler gegenseitig im Dorf besuchen. Oder Sie gehen per Breitbandverbindung online (optionales Zubehör nötig) und besuchen Dörfer auf der ganzen Welt. Vielleicht machen Sie dadurch ja auch ein paar nette Bekanntschaften ...

Mir persönlich gefällt das Spiel also sehr gut und ich empfehle es jedem, der für sein Geld mal wieder so richtig lange Spielfreude haben möchte!

Gruß, Marcus :-)
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am 21. Februar 2007
Sie stehen auf Knuddeloptik?

Sie wollten schon immer einmal ihre eigene, kleine, perfekte Welt für die Hosentasche haben?

Dann können sie bedenkenlos zugreifen! Selten habe ich ein ähnlich liebevoll gestaltetes Spiel gespielt.

Ich erinnere mich an mein erstes Spielen von Animal Crossing: Wild World: Ich hatte es mir extra für den Urlaub gekauft und konnte mich nur schwer zügeln wirklich erst auf der Autofahrt zu spielen ;)Im Spiel regnete es gerade und ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Eine wunderschöne, kleine Welt in der man seinen Tag mit vielen tollen Sachen verbringen kann:

-Briefe schreiben (diese kann man seinen virtuellen Nachbarn schicken, die einem dann auch wieder antworten, manchmal auch mit Geschenken :])

-Gespräche mit den Nachbarn

-Angeln

-Einkaufen

-Sammeln von Dingen, die man verkaufen kann (Muscheln, Insekten usw.)

-Sammeln von Dingen fürs Museum (Insekten,Fische,Gemälde,Urzeitknochen)

-Erstellen von eigenen Sternbildern

-Pflanzen von Bäumen und Blumen

-Einrichten des eigenen Hauses

...und vieles mehr!

Außerdem gibt es verschiedene Spezialtage wo z.B. Flohmarkt ist oder eine Frau mit Rüben kommt, welche die Verwendung wie Aktien haben.

Es ist einfach faszinierend, dass das ganze in Echtzeit abläuft. So muss man sich nachts z.B. beeilen, wenn man gesammelte Gegenstände verkaufen will, da der Inhaber dieses Ladens nachts schließt. Ich weiß noch, dass ich öfters noch nach 12 Uhr nachts gespielt habe, da hatte der Laden, wo man seine Sachen verkaufen kann schon geschlossen, man beschäftigt sich also mit anderen Dingen wie z.B. der Einrichtung des Hauses oder Briefe schreiben.

Insgesamt kann ich sagen, dass Animal Crossing: Wild World ein sehr schön gelungenes Spiel ist. Man wird ins Spielgeschehen hineingezogen und gefesselt. Der Onlinemodus soll auch sehr gut sein, ich hatte aber noch nicht die Möglichkeit diesen zu testen.

Viel Spaß mit einem Spiel, dass einen immer wieder aufs Neue fasziniert!

MfG

Michi (17) ;)

Ich hoffe ich konnte ihnen mit meiner Rezension weiterhelfen!
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am 3. Mai 2006
Während die restliche Welt eher auf Ego-Shooter und Weltkriegsstrategie steht, leben die Japaner auf einem eigenen Spieleplaneten. Schön, wenn es einige dieser schrägen Ideen bis zu uns schaffen.

"Animal Crossing", Überraschungserfolg auf dem Gamecube, kommt nun für das DS, und begeistert von der ersten Minute an. Die Idee, das Spiel an die reale Zeit zu koppeln, macht süchtig. Entsprechend der realen Tageszeit geht morgens die Sonne auf, und abends wird es dunkel. Es gibt Feiertage und Jahreszeiten, und wenn man nicht spielt, kann es passieren, dass man Ereignisse verpaßt.

Man kommt als neuer Einwohner in eine kleine Stadt, die auf jedem Nintendo anders aussieht. Durch Gespräche mit den anderen Einwohnern wird man langsam in das Spiel hineingeführt. Der Kauf von Werkzeugen erweitert die Möglichkeiten, man geht angeln, fängt Insekten, pflanzt Blumen, und verdient Geld, um sein Haus zu verschönern. Wettbewerbe, reisende Händler und neue Bewohner sorgen dafür, dass einem nicht langweilig wird.

Die Graphik ist putzig-bunt, die Figuren sind liebevoll animiert, und die 3D-Egine bleibt immer flüssig in der Darstellung. Die Bedienung mit dem Stylus ist vorbildlich, und wer gar nicht genug kriegen kann lädt Freunde per WiFi ein, schreibt Briefe, oder besucht andere Dörfer.

Dieses Spiel zeigt, wie viel Spaß und Phantasie auch ohne exzessive Gewalt möglich ist, und dass die Rechnung von Nintendo aufgeht, das DS als Plattform für aussergewöhnliche Spielkonzepte zu nutzen. Mehr davon, und bitte auch "We Love Katamari" für das DS.
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am 23. August 2006
Gut, es ist keine Farm sondern ein kleines idyllisches Dörfchen. Aber genauso harmonisch geht es dort zu. Ich muss gestehen, dass ich eigentlich weniger der Gameboy-Typ bin, da ich mit meinem Highend-PC imposante Grafik gewohnt bin. Und eigentlich steh ich auf Egoshooter und kann mit den nintendotypischen quitschbunten Kiddispielen nichts anfangen. Über den Sinn und Unsinn, weshalb sich so jemand einen Nintendo DS lite kauft, möchte ich hier freilich nicht philosophieren. Aber dieser Hinweis ist wichtig für die spätere Bewertung.

Nun aber zum Spiel. Ich bin rein zufällig auf Animal Crossing - Wild World (AC-WW) über Amazon aufmerksam geworden. Die vielen positiven Bewertungen und die teilweise schön geschriebenen Rezensionen liesen mich hoffen. Als ich das Spiel dann zum ersten mal startete, nahm es mich sofort in seinen Bann. Fast alles ist interaktiv, kein Tag gleicht dem anderen. Die Möglichkeiten in AC-WW sind schier unendlich.

Das beginnt schon mit dem Dorf selbst. Dessen Struktur, Flora und Fauna wird zufällig generiert wenn man ein neues Spiel startet. Man hat sogar das Privileg, das Dorf auf einen beliebigen Namen zu taufen. Bei der ersten Erkundungstour kann man sich bereits über die tolle Grafik des Nintendo DS freuen. Die Steuerung erfolgt dabei wahlweise per Steuerkreuz/Tasten oder per Touchpen, das Navigieren durch die virtuelle Kleinstadt ist sehr gut gelöst.

Die tierischen Einwohner sind (fast immer) freundlich und gut gelaunt. Natürlich hat jeder mal einen schlechten Tag, wie im wirklichen Leben auch. Man kann viel mit ihnen erleben, manchmal geben die netten Nachbarn auch mal lustigen Ulk von sich oder fordern einen zu einem Wettbewerb heraus. Leider gibt es manchmal auch Trennungsschmerz, wenn ein liebgewonnener Freund wegzieht. Dafür kommen aber auch immer wieder neue Gesichter ins Dorf. Für Abwechslung ist also auch in dieser Hinsicht gesorgt.

Die Tageszeit läuft synchron zur tatsächlichen Tageszeit, ebenfalls ändern sich auch die Jahreszeiten. Auch ist das Wetter nicht jeden Tag gleich, mal heiter Sonnenschein, mal trüber Regentag. Morgens geht die Sonne auf, abends geht sie unter. Der Himmel bekommt dann die schöne dunkelrote Färbung. Und nachts ist es dunkel. Klingt komisch, ist aber so :)

Es gibt keinen Zwang, etwas machen zu müssen. Alles ist freiwillig und einem selbst überlassen, ob oder wann man etwas macht. Eine wichtige Eigenschaft für mehr Möglichkeiten und Abwechslung ist deshalb das Vorhandensein von Zahlungsmittel. Bei AC-WW sind es die "Sternis". Da man anfänglich einen Kredit für das eigene kleine Häuschen abzuzahlen hat, liegt es einem nahe, diesen schnellstmöglich abzutragen. Zentraler Punkt ist in diesem Spiel deshalb Tom Nooks Laden. Dort kann man zum einen Gegenstände einkaufen. Zum Beispiel Schränke oder Tapeten um das eigene Häuschen zu verschönern. Oder auch Medizin, falls man wiedermal von Bienen gestochen wurde, usw. Außerdem kann man in Nooks Laden aber auch selbstgepflückte Früchte, gekäscherte Insekten oder am Meer geangelte Fische an Nook verkaufen. Entsprechende Ausrüstung wie Angel oder Käscher müssen natürlich erstmal gekauft werden. Mit einer erworbenen Schaufel kann man später auch interessante Fossilien ausgraben und dem Museum spenden wo es dann ausgestellt wird. Ebenfalls kann man auch selbstgefangene Insekten und Fische stiften und im Museum jederzeit begutachten. Toll ist auch die Sternenwarte, in der man eigene Sternenbilder erstellen und benennen kann. Es würde den Rahmen sprengen, alle Möglichkeiten des Spiels hier aufzuzählen. Es ist schlicht sehr umfangreich, wenn nicht sogar gigantisch. Ein Spiel, dass theoretisch gesehen bis in die Unendlichkeit gespielt werden kann.

Es sei noch kurz die Möglichkeit der Wireless-Verbindung angesprochen. Ich konnte das selbst noch nicht testen, aber sobald meine Freundin auch einen DS Lite und AC-WW hat, werde ich auch in den Genuss kommen. Dann nämlich kann man sich gegenseitig in seinen Dörfern besuchen. Man kann sich umsehen, mit den Einwohnern sprechen, ja sogar Briefe oder Geschenke hinterlassen.

Fazit, dieses Spiel sollte JEDER haben, der auch einen Nintendo DS besitzt. Und jetzt komme ich wieder zu dem eingangs erwähnten zurück. Wenn AC-WW selbst einen wie mich so sehr davon überzeugt hat, dann kann es nur gut sein :)
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am 27. August 2006
Da ich mir auch dieses Spiel zugelegt habe, möchte ich auch meine Meinung schreiben. Ich finde dieses Spiel auf jeden Fall richtig niedlich und gut gemacht. Der Kauf lohnt sich. Die Grafik sowie auch der Sound ist gut. Man muss angeln, Käfer etc mit dem Käscher fangen, Früchte sammeln, Fossilien ausgraben etc. um Sternis (Geld) zu verdienen. Man freundet sich mit Nachbarn an, erledigt Botengänge usw...

Anfangs hat man noch die Aufgabe einen Kredit für das eigene Haus abzubezahlen, dann ist dieses Spiel aber ohne ein bestimmtes Ziel zu spielen. Es wird aufgrund neuer Aufgaben etc. nicht langweilig. Probiert es aus, ein Klogriff ist es auf keinen Fall.
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am 23. Mai 2008
Als ich dieses Spiel zum ersten mal im Fernsehen sah,war ich begeistert.Als ich es dann endlich in den Händen hielt & einige Stunden gespielt hatte,war ich überzeugt!
Jetzt habe ich das Spiel seid über einem Jahr und spiele eigentlich jeden Tag.
Zugegeben,wenn die Läden zuhaben,kann man nicht wirklich was machen,da die Tasche schnell voll ist.Aber nach elf gibt es immer noch genug Aktivitäten:Blumen gießen,Stadt aufräumen,Spaziergang machen,mit den Bewohnern plaudern....
Gut,es ist manchmal etwas nerfig,denn wenn man erst mal ein Feld mit Blumen hat,muss man täglich die verwelgten gießen...

Pro:
-Das Spiel ist in Echtzeit + Jahreszeiten &Tag und Nacht wechsel
-man kann mit seinen freunden spielen
-schöne grafik
-viel zum sammeln

contra:
-Irgendwann nerft die Musik & das gequietsche der Tiere (Was man aber abstellen kann)
-Das die Läden zu FRÜH zumachen (23:00Uhr)

Fazit:Das Spiel ist ein Must-Have für alle,die gern Simulation Spiele spielen.Auch kann man sich über eine Stunde damit beschäftigen,z.B. mit Angeln,oder Insekten fangen.
Ich kann nicht übers Internet mit Freunden spielen,zumal das Spiel so auch keiner hat.Aber es macht auch so sehr viel Spaß.
Also,falls jemand behaupten würde,das Speil macht nur Spaß,wenn man mit Freunden zusammen ist,probiert es einfach aus.Vielleicht ist es Geschmackssache,ob man sich lange genug allein beschäftigen kann...
Aber meine Empfehlung:Es ist den Preis wert!

Viel Spaß!
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am 2. Dezember 2006
Von Anfang an war meine komplette Familie begeistert von dem Spiel. Jeder von uns hat seine eigene Figur und jeder arbeitet in unserer Stadt vor sich hin. Es gibt viele Geheimnisse zu entdecken und selbst wenn man alles rausgefunden und ereicht hat, wird das Spiel nie langweilig.

Unbedingt spielen
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am 2. März 2007
Also. Ich muss zuerst einmal sagen, dass ich 20 Jahre alt bin. Dennoch habe ich mich im April 2006 dazu entschieden, dieses "Kinderspiel" zu kaufen.

Ich bin wirklich beeindruckt, denn zum ersten mal hat mich ein Spiel so lange gefesselt. Ich spiele nun schon fast ein Jahr lang, fast jeden Tag dieses Spiel, weil man einfach nicht aufhören kann.

Jeden Tag gibt es viele Dinge, die man tun muss, um seine Stadt sauber zu halten. Man verdient jeden Tag sein Geld, in dem man das Obst von den Bäumen schüttelt und dann im Laden verkauft, dann geht man Angeln und gibt die Fische im Museum ab, damit die Ausstellung voll wird... und so weiter und so fort... es gibt einfach jeden Tag so viel zu tun und zu entdecken.

Dann hat man natürlich meistens nette Nachbarn, mit denen man natürlich auch jeden Tag spricht und denen man jeden Tag einen Brief schreibt, damit sie sich mit einem anfreunden... denn als Belohnung gibt es Bilder... So habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Bilder aller Bewohner zu erhalten...

Da dieses Spiel kein spezielles Ziel und Ende hat, habe ich beschlossen, dass das Spiel für mich zuende ist, wenn ich alle Insekten, alle Fische, alle Möbel, alle Bilder der Einwohner, etc. gesammelt habe... und bis das soweit ist, dauert es...

Mit dem Spiel kann man aber auch reale Freund finden. Da man sich gegenseitig über die Wifi Verbindung besuchen kann, habe ich in einem Forum einige Leute kennengelernt, mit denen man sich regelmäßig in den jeweiligen Städten trifft und chattet.

So habe ich auch einige über 30 jährige Damen kennengelernt, die ganz verrückt nach ACWW sind :D

Ich kann allen denjenigen das Spiel empfehlen, die gerne solche Simulationsspiele spielen.

Mir ist es bis jetzt noch nicht langweilig geworden... Im Gegenteil. Jeden Tag gibt es viele Dinge zu erledigen!
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