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am 23. Juni 2014
Liebe Freunde der seichten Sportunterhaltung,

kann absolut nicht verstehen warum hier wieder dieses Haten losgeht. Irgendwie gehört es zum guten Ton von "Musikliebhabern" im Hip-Hop-Genre immer wieder alt eingesessene Künstler negativ zu bewerten, wenn diese ihrer Linie treu bleiben.
Mal im Ernst.....ich höre Black Music (wie schon oft erwähnt) nun seit guten 19 Jahren und bin fest der Ansicht, dass sich im Storytelling nicht mehr groß Neues kreieren lässt....but who cares ?!? Ich finde es ein solide LP von Mr. Jackson, der ein oder andere Song ist Streetrap, der andere wiederum mainstream. Aber genau diese Mischung gab und wird es auch immer wieder geben. Deshalb immer alles schlecht zu reden finde ich einfach unwürdig, also bitte bei Nichtgefallen ins Popgenre wechseln.....bedankt.

In meinen Augen hat sich hier ein 14 Track starker Longplayer verdient hoch und runter gespielt zu werden, denn die ein oder andere Perle ist hier mit Sicherheit zu finden. Das Fifty es immer noch versteht wie Wenige seine "Geschichten" wieder mit einem dopen Flow und melancholisch angesungenen Hooks zu kombinieren ist und wird auch immer eines seiner Markenzeichen bleiben und genau das will ich als Fiftyzuhörer auch geliefert bekommen.

Was das angeht sind Tracks wie...Don't Worry 'Bout It....Everytime I Come Around....und natürlich der mit dem Hammerbeat (weil so spartanisch arrangiert) versehene Track Irregular Heartbeat, indem Fifty und Jadakiss mal wieder ein schönes Brett abliefern. Auch der Homey Kidd Kidd gefällt mir auf dem Track recht gut, obwohl dieser seinen Highlightflow bei Everytime I Come Around hat.....richtig nice und gute alte New Yorker Schule.

Die wenigen Slowjams auf der LP laden auch in typischer Fiftymanier zum träumen ein, denn nicht alle Tracks müssen die Hardcorerapschiene bedienen bei so einem universell einsetzbaren Rapveteranen wie Fifty. Letztendlich gefiel auch der Track Smoke mit Trey Songz ganz gut und in der Gesamtheit der Tracks lässt sich für mich ein klares Fazit ziehen.

Curtis Jackson bleibt seiner Linie treu und liefert hier ein Werk ab, dass wie aus einem Guss an seine damaligen Veröffentlichungen anknüpft. Speziell die Drebeats beamen einen immer wieder an die Anfänge der 2000er Rapmusik zurück und das ist auch gut so. Wenn auch seine nächste LP Street King einiges hiervon aufgreift und noch verfeinert (Featuregäste; Beatauswahl; Tour etc.), dann scheint er wieder auf dem richtigen Weg zu sein. Wenn er die Liebe zum Rap nicht verloren hat und das hat er nicht, sonst würde er nicht mehr einen Tag im Studio verbringen, dann wird uns auch der 40 Jahre alte Fifty noch viel Freude bringen.

Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass viel mehr Rapper der alten Schule wieder von der Community supportet werden, denn auch ihr seid mit eben diesen Künstlern groß geworden und solltet mal ein wenig mehr Nostalgie zu schätzen wissen. Ansonsten bedient euch bitte in der Kategorie Black Eyed Peas.....Drake.....oder Kanye West.

In diesem Sinne........you can find me in da club !!!

;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Juni 2014
Nach einem überaus erfolgreichen Jahrzehnt bei Interscope veröffentlicht Curtis Jackson aka 50 Cent nun also sein erstes Album bei Caroline Records.

Auf „Animal Ambition“ will er endlich wieder Zähne zeigen, seine letzten Hits liegen und wirklich auch schon ein paar Jahre zurück. In der jüngeren Vergangenheit stand Mr.Jackson entweder vor der Kamera, oder er kümmerte sich um seine Kopfhörer Line. Beides dürfte ebenso lukrativ gewesen sein, Dr.Dre und Eminem kümmerten sich in der Zwischenzeit allerdings um neue Talente im eigenen Stall. Die zweite Geige wollte Curtis nicht spielen, zwischen den beteiligten Parteien soll es wohl auch mehr als einmal Diskussionen über die Ausrichtung seiner Musik gegeben haben.

Insgesamt 7 Videos hat „Fiddy“ gedreht, bei insgesamt 11 Tracks ist das eine ganze Menge! Wer nach Bangern ala „In da Club“ sucht wird vermutlich enttäuscht sein, aber es scheint so, als habe er erstmals wirklich überwiegend seinen eigenen Geschmack in der Chefetage durchgeboxt. Überraschenderweise finden wir eine Menge Songs die mehr zum chillen auf der Couch, als zum Durchdrehen auf dem Highway einladen. „Don't worry 'bout it“, „Animal Ambition“ und „Smoke“ haben zwar ein gewisses aggressives Grundgerüst und letztgenannter vom Doktor produzierte Track auch Dancefloor Potential, auf der Gegenseite stehen aber mit „Irregular Heartbeat“, „Winners Circle“ und „Pilot“ Nummern, die zumindest vom Beat her einen äußerst entspannten Eindruck hinterlassen. Thematisch liefert Curtis nichts neues, nach wie vor sieht er sich selbst als Captain der alles im Griff, aber noch lange nicht genug hat.

Da passt auch „I'm a Hustler“ ganz gut ins Bild, immerhin will er ja mit „Street King Immortal“ noch ein weiteres Album, und damit eventuell eine richtige Bombe zünden dieses Jahr! Auf „Animal Ambition“ hält er sich vielleicht auch deshalb bewusst, gerade bei der Produzentenauswahl noch ein bisschen zurück, ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht, und ob er tatsächlich nochmal richtig angreifen kann, vor allem aber auch will!
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am 20. Juli 2014
BOOM!!! Fifty ist zurück...

...und mit diesem Album auch zurück in meine CD Sammlung.
Die letzten Releases nach The Massacre hab ich ausgelassen, da sie mit nur zwei-drei Tracks die mir gefielen keinen Kaufgrund geboten haben.
Ich höre Fifty und die Unit seit den Mastertapes-Zeiten und hab die ganzen Tapes...und genau an diese Zeit erinnert mich ANIMAL AMBITION.
Nach dem dritten Mal durchhören hab ich mich komplett in das Album verknallt.
Nur Schade das ich die Standard Version hab, da auf der Del.Edt. ein Track mit Schoolboy Q ist, dessen Album OXYMORON bei mir rauf und runterläuft.

Als Liebhaber satter Beats kann ich das Album uneingeschränkt empfehlen.
Textechnisch erfindet Fifty sicherlich nicht das Rad neu sondern verpackt altbekannte Themen und "persönliches" mit seinem Humor und macht jedes kleinw Present auf der CD zum soliden Banger.

Zu meiner Begeisterung ist auf diesem Album kein "Mainstreamfastmoneycheesyfremdschäm"-Track...was man beim ein oder anderen Feature denken könnte z.B. bei SMOKE feat. TREY SONGZ mit nem Beat by DRE.

Meine Highlights auf dem Album sind:
1. IRREGULAR HEARTBEAT...minimaler Beat, düster, langsam und einfach nur dope! Mit nem bös textenden JADAKISS und dem G-Unit-Zögling KIDD KIDD.
2.DON'T WORRY 'BOUT IT...geiler Beat, geiler Flow von Fifty, auch Featuregast YO GOTTI kann textlich sowie stimmlich überzeugen...Aufdrehen, brettert gut :D
3.ANIMAL AMBITION...durcher Beat an den man sich gewöhnen muss, dann passt es aber...Fifty souverän wie immer,
passt auch.Passt alles, wenn man dem Track Zeit gibt.
4.EVERYTIME I COME AROUND...düster, Flashback-Musik, Fifty wie man ihn liebt.
Mehr kann man nicht sagen...G-S*** !
Featuregast KIDD KIDD flowed sick den Slang...sollte man noch erwähnen :D Holy....
5.CHASE THE PAPER...easy listening, laid back mit nem Blunt in der Hand die locker gestikulierend den Text untermalt-das ist mein Bild zu diesem Track, Kopfkino...
Der Beat kommt locker, nicht zu überladen.
PRODIGY, KIDD KIDD und STYLES P liefern soliden Durchschnitt ab. Passt!

Die anderen Tracks sind auch gut, HOLD ON, SMOKE und WINNERS CIRCLE...

TWISTED geht nebenbei auch noch klar, muss ich wohl noch öfters hören...nur einzig HUSTLER ist nichts für mich...dieser Beat wäre damals auf irgendeinem Mixtape besser gewesen :)

So...das war meine Rezension der Standard-Version des Comeback-
Albums vom guten Curtis Jackson.

Haut rein und viel Spaß beim hören!
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am 18. Juni 2014
50 Cent der Buisnessmann schlechthin. Er ist schon lange kein gewöhnlicher Gangster Rapper. Mittlerweile sieht man ihn mehr in Filmen als noch erfolgreich bei der Musik wie vor 10 Jahren. Aber auch Klamotten und auch seine eigenen Kopfhörer bringt er an den Mann. Hier in Deutschland nicht mehr so populär aber in den Staaten ein Multitaskingfähiger Typ. Nun also nach langen hin und her und Labeltrennung sein 5 Soloalbum. Insgesamt ein gutes Album wenn man bedenkt was dieser Mann alles nebenbei macht. Gut ausgewählte Features. Aber auch der typische 50 den man von damals kennengelernt hat , findet man hier und es gefällt mir definitiv. Was mich gewundert hat war aber das ich bis vor kurzem nichts über das Album gehört habe (Release war schon 30 Mai lauf Amazon), bin eher zufällig darauf gestoßen. Daran sieht man das Fifty nicht mehr Mainstream ist ( vllt reichts für die obere Etage in den USA aber in Deutschland kennen ihn die meisten eig. nur wegen Candy Shop was mittlerweile auch schon gute 9 (!) Jahre her ist. )

Positiv zu erwähnende Tracks:
Twisted (feat. Mr Probz.) ( der typische Kommerztrack aber gefällt)
Smoke (feat. Trey Songz)
Winner Circle (feat. Guordan Banks)
Everytime I Come around (feat. Kidd Kidd) (guter Flow)
Flip on you (feat. Schoolboy Q) ( passende Kooperation passen stimmlich gesehen gut zusammen)
Hold on (typisch Fifty)
Pilot ( Gutes Storytelling von Fifty, Beat gefällt mir )

Neutral zu bewerten:Don't worry bout it (feat. Yo Gotti) auch hier ist der Beat nicht mein Fall, Fifty solide mehr nicht

Eher nicht so gute Tracks:
Irregular Heartebeat ( Hook sehr einfallslos)
Animal Ambition ( kein Vergleich zum tollen oldschool Hit von Fifty Hustlers Ambition)
The Funeral
You know ( Beat extrem nervtötend aber vllt findet sich selbst da jemand der den Track gut findet, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden)
Chase the Paper (total eintönig)
Hustler (zu lasch, ganze Zeit Hustler Baby zu erwähnen macht es nicht besser, bissl mehr Kreativität bitte 50 Cent)

Fazit: Gutes Album mit etwas wenigen Tracks dafür aber auch genug gute dabei. (7 an der Zahl) 50 ist zurück aber er stapelt zumindest was die Musik angeht tiefer, ihm kanns egal sein er besitzt so viel Geld davon können manche nur Träumen.50 Cent- G-unitttttttt und so ;)
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am 30. Mai 2014
Nun ist das Album da. Ungewöhnlich viele Features. Ungewöhnlich wenig Parts (im Vergleich zu seinen anderen Alben).

Für 50 Cents Verhältnisse ist das Album kein Diamant, aber dennoch sehr gut. Besonders für die heutige Hip Hop Zeit.
Wie es aussieht, ist "Smoke" sein Hit auf dem Album, wobei Trey Songz eher fehl am Platz ist. Dennoch gleicht der Beat es aus. Guter Ohrwurm!

"Twisted" gehört ebenfalls zu meinen Favoriten. Um die Charts zu stürmen, holte sich 50 gleich Mr. Probz ins Boot. Dennoch ist der Track untergegangen.

"Hold On" ist für mich ein Track, wo am meisten von 50 Cents altem Stil drin steckt. Aber auch "Everytime I Come Around" und "Pilot" sind einsame Spitze.

"Irregular Heartbeat" hat zwar einen simplen Beat, aber für diese Lyrics erfüllt der seinen Zweck mehr als genug. Düsterer Track, den 50 erfolgreich umsetzt.

"The Funeral" besitzt überraschenderweise keine Hook. Kennt man sonst gar nicht. Sehr gutes Storytelling und insgesamt gelungener Track.

"Flip On U" zeigt mal wieder, dass 50 und Schoolboy Q ein echt gutes Kollaboteam sind. Der Beat ist Geschmackssache.

"Don't Worry Bout It" ist eher ein Track, um sich an die heutige Zeit anzupassen. Mittelmäßig.

Insgesamt ist das Album auf jeden Fall hörenswert. In meinen Augen irgendwie kein richtiges 50 Cent Album. Eher ein Tape wie "The Lost Tape" oder "Five".
Sehr geil finde ich die ganze Aufmachung von den Singles und dem Album. Der ganze Stil in Form mit wilden Tieren sieht echt künstlerisch aus.

Von den Verkaufszahlen fürchte ich mich aber jetzt schon. 50 wird es wohl kaum interessieren, auch wenn er weiß, dass das Album floppen wird.
Immerhin hat er jedes Lied auch als Single veröffentlicht. Dadurch sind niedrige Verkaufszahlen vorprogrammiert.

Traurig ist auch ebenfalls, dass es seine erstklassigen Singles "New Day", "My Life", "We up", "Major Mistrubution" es nicht aufs Album geschafft haben. War aber zu erwarten. Schlechter Businessmove von 50.
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am 29. Juni 2014
Habe das Album sofort vorbestellt als ich auf facebook bei 50 Cent sah das er eine neue Scheibe rausbringt.
Zunächst hat mich das Cover und der Name überzeugt, ja sogar das Blut in den Adern erfrieren lassen.

"a untamed desire to win"

Wir alle wollen gewinnen und so will auch fiddy wieder auf der Sieger Straße landen.
Auch wenn das nur ein Mixtape auf Album Niveau ist so hat 50 lyrisch nichts verlernt.
Düstere beats aus coolen lockeren rhymes lassen jedes rapper Ohr höher schlagen.
Z.b. "different days, different bitch, different ass, different titts" Hammer!!

Wer allerdings diese ganzen chartstürmer hört oder sowas wie tyga und Lil Wayne usw sollte die Finger davon lassen, es ist nichts für YMCMB verehrer.

Im großen und ganzen gebe ich dem Album 5 Sterne weil fiddy es verdient hat wieder ganz oben zu stehen.
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am 30. Mai 2014
Nach für 50 Cent ungewöhnlich langer Zeit ohne größeres Release kommt nun endlich sein 5. Soloalbum.
Das Album dient als kleiner Vorbote zum eigentlichen nächsten großen Fifty-Album "Street King Immortal".

Klar, wie seine ersten beiden Alben klingt Animal Ambition nicht, aber seit seinem Meilenstein Debut sind ja auch über 10 Jahre vergangen. 10 Jahre in dem sich die Musik und natürlich auch Fifty selbst weiterentwickelt haben.

Das Album startet ruhig, mit einem nach "Southside Jamaica Queens" klingenden Track namens "Hold On", der sehr an Fifty's ältere Lieder errinert. Aber die CD bietet auch wahre Club-Banger wie "Don't Worry 'Bout It" oder "Smoke".

Wer sich unsicher ist, kann sich beinahe alle Lieder vorher im Internet anschauen!

Die Deluxe-Edition ist natürlich ein MUSS für 50 Cent Fans, darauf ist zu jedem Song ein Musikvideo enthalten.

FAZIT: Sehr gutes Album, mit fairer Chance vorher ganz legal reinhören zu können. Definitiv einen Kauf wert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juni 2014
Sind wir alle mal ehrlich: 50 Cent hatteseine großen Zeiten. Dass er sich mittlerweile auf ganz anderen Gebieten bewegt, sei es das Filmbusiness und seine Getränkemarke und vieles mehr, ist wohl gar nicht mal so verkehrt, wenn Curtis Jackson noch mal etwas Geld sehen will. Seine Musik ist nämlich nicht mehr das, was sie mal war. Seit "Before I Self Destruct" ist spätestens klar, dass es nicht mehr so ganz laufen will. Wenn ich mir das Album hier nun anhöre, kann ich mir sogar vorstellen, warum Interscope das Zeug nicht veröffentlichen will, ich würde mich auch weigern.

Das ist schade, hat Curtis Jackson doch alles, was es braucht, um erfolgreich zu sein und geile Mucke zu machen, nur fehlt es ihm an etwas ganz bestimmten: Hunger und Ehrgeiz! Ist der Ehrgeiz zwar noch im Ansatz zu erahnen, ist das mit dem Hunger nicht mehr so. Uninspirierte Raps, langweilige Beats und monotone Vortragsweise mit nicht gerade herausragenden Inhalten. Dass 50 Cent durch die vielen Platten eher Gast auf seiner eigenen Platte wird, ist dabei ein trauriger Umstand. Warum hinzukommen auch gerade mal 14 Tracks mit nicht mal 50 Minuten Spielzeit auf der Platte gelandet sind, von denen ein Track mind. 4 Jahre alt ist ("Smoke"), zeigt, dass nicht sonderlich viel entstanden ist oder alles schon durch die Mixtapes abgefeuert wurde.

Ich hoffe für das Album einfach mal, dass es nur ein Lückenfüller bis zum lange erwarteten "Street King Immortal" - das Album werde ich mir noch gönnen. Sollte auch das nicht mehr laufen, dann ist für mich 50 Cent keine Option mehr. Schade. Ebenso schade ist auch seine Promo-Arbeit, bin ich selber nur durch Zufall auf die Veröffentlichung gestoßen. Außer unzähligen Videos ist auch sonst nicht viel bei rumgekommen - außer die Trennung von Shady/Interscope/Aftermath. Naja, mal schauen, was "Street King Immortal" bringt. Hoffentlich einen Fiddy, der mal wieder mehr Herz in die Sache legt. Und ich wünsche es mir so sehr, denn ich liebe die Mucke von 50 Cent, aber das hier ist Schrott...

Anspieltipps:
- Don't Worry 'bout It (feat. Yo Gotti)
- Smoke (feat. Trey Songz)
- Twisted (feat. Mr. Probz)
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am 5. Juni 2014
Nach dem ersten durch hören muss ich sagen, derbes Album. 50 flowt wieder und die Beats sind auch richtig gelungen. Es war vielleicht gut mit Dre und Em nicht weiter zu machen. Er scheint nicht gezwungen Mainstream zu produzieren. Ich glaube mittlerweile das er unter Niveau gehalten wurde?? An dieser Stelle einen gepflegten Mittelfinger für alle die ihm absprechen wollten, dass er es nicht mehr kann. Jetzt feiern sie ihn bestimmt wieder. Heuchler.
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am 30. Mai 2014
3-4 Songs haben mir richtig Gut gefallen der Rest hört sich leider immer gleich an und die Features sind passend gelungen. Ich bin jetzt kein großer 50 Cent-Fan aber für Hip Hop Hörer die gechillte Songs mit gutem Rhytmus mögen ist dieses Album lohnenswert!!!
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