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Anika Beer

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Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Das weiß ich leider gar nicht mehr so genau, weil es so lange her ist – ich schreibe ja schon, seit ich ziemlich klein war. Einen konkreten Anlass gab es wohl nicht. Ich denke, ich habe es mir von meinem Vater abgeguckt, der mir immer selbsterfundene Gute-Nacht-Geschichten erzählt hat. Über grummelige Ampeln oder verhexte Freizeitparks und so weiter … da war es vermutlich ganz normal, sich irgendwann auch selbst Geschichten auszudenken. Das war für mich als Kind wie Bilder malen und basteln, eine ganz normale, spielerische Beschäftigung.

Was hat Sie zu ihrem Roman Wenn die Nacht in Scherben fällt inspiriert?
Wie eigentlich jeder meiner Romane ist Wenn die Nacht in Scherben fällt nicht nur aus einer Idee, sondern aus vielen kleinen Ideen entstanden. Vor allem aber war es diesmal meine Katze, die mich inspiriert hat, da sie manchmal so menschenartiges Verhalten an den Tag legte, dass es schwerfiel zu glauben, dass sie wirklich nur eine Katze ist. Da musste noch mehr dahinterstecken, habe ich oft gedacht. Und was machen Katzen eigentlich nachts, wenn wir schlafen? Aus den Überlegungen, die ich zu dieser Frage angestellt habe, wurde dann ganz schnell ein tragendes Motiv für meinen Roman. Leider ist meine alte Katzendame letzten Winter gestorben, aber sie war mir Zeit ihres Lebens ein wunderbares Modell für kätzisch-menschliches Verhalten. So ist das Buch zugleich eine schöne Erinnerung an sie.

In Wenn die Nacht in Scherben fällt verschwimmen die Grenzen von Realität und Fantasie. Was finden Sie an der Welt der Träume faszinierend?
Ich träume selbst sehr intensiv, und ich finde es sehr spannend, wie einem im Traum die seltsamsten Dinge völlig logisch erscheinen. Außerdem hat mich der Gedanke fasziniert, Träume steuern zu können. Ich habe gehört, man kann das sogar lernen. Aber ich habe mich bisher nicht getraut, das auch auszuprobieren.

Was sind Ihre Träume für die Zukunft?
Viele meiner Träume haben sich ja schon erfüllt: Ich habe das Geschichtenerzählen zum Beruf gemacht, ich habe eine tolle Familie, wunderbare Freunde und einen ganz lieben Freund. Im Moment träume ich aber davon, weiter Romane zu veröffentlichen, gern auch im realistischen Bereich, und von einem Haus auf dem Land in klassischer japanischer Architektur.

Welche ist Ihre Lieblingsfigur in Wenn die Nacht in Scherben fällt und warum?
Das ist Fae, die Göttin der Traumwächter. Ich mag sie, weil sie so stark ist, so alt und weise, und trotzdem einen ganz weichen, mitfühlenden Kern hat. Weil sie aufgrund dieses weichen Kerns Fehler macht, und weil sie deshalb trotzdem nicht gleich schwach ist.

Nele zieht von München nach Erlfeld und muss sich in einem völlig neuen Umfeld zurechtfinden. Sie haben selbst Ähnliches erlebt und nach dem Abitur einige Zeit in Spanien gelebt. Wie war dieser Neuanfang für Sie?
Oh, das war aufregend! Es war ja ein Neuanfang in vielerlei Hinsicht: Die Schule war endgültig vorbei, ich bin von zu Hause ausgezogen und dann gleich viele hundert Kilometer entfernt in ein anderes Land, dessen Sprache ich zum Zeitpunkt nicht über ein paar Floskeln wie „Hallo!“ und „Zwei Bier bitte!“ hinaus beherrschte. Es war also ein echter Sprung ins kalte Wasser, wie man so schön sagt, aber zum Glück habe ich dort sehr liebe Menschen getroffen, die mir den Einstieg erleichtert haben, und mit denen ich heute immer noch in Kontakt stehe. Sie haben geholfen, dass Spanien sich schon sehr bald wie ein zweites Zuhause für mich angefühlt hat. Gegenüber Neles Situation im Roman hatte ich allerdings den Vorteil, dass ich schon am Tag meiner Anreise wusste, wann mein Flug zurück nach Deutschland geht, während Nele ja erst einmal auf unbestimmte Zeit in Erlfeld bleiben wird. Aber ich bin sicher, sie wird sich auch auf Dauer gut dort zurechtfinden.

Schreiben Sie gerade an einem neuen Roman?
Tatsächlich schreibe ich bereits am Nachfolger zu Wenn die Nacht in Scherben fällt. Es wird aber, wie auch schon Als die schwarzen Feen kamen ein in sich abgeschlossener Einzelband sein und keine Fortsetzung zu einer der beiden anderen Geschichten. Aber ich kann versichern, es wird wieder eine Reise in eine aufregende neue Welt!

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