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Angular Perceptions
 
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Angular Perceptions

30. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. März 2007
  • Erscheinungstermin: 30. März 2007
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (c) 2007 Insideout Music. All rights reserved
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:53
  • Genres:
  • ASIN: B0034ZJ8RO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.255 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pra on 21. Mai 2007
Format: Audio CD
Wow! Nach Einlegen dieser CD - die mit einem interessantem Cover daherkommt - drückt man ohne Bedenken den Startknopf des Players und schon wird einem durch chaotische Klänge suggeriert: „Vergiss alles was Du bisher über Prog-Metal gehört hast und hör mir mal gut zu!“, ein kurzes Stück, dass einem alle Voreingenommenheiten nimmt, alle Schubladen durcheinander wirft und jedem, der auch nur ein wenig offen für Neues ist sagt: “Nicht ausschalten!“. Dann geht diese fantastische Erfahrung los bzw. weiter. Clever instrumentalisiert mit facettenreichen Soli, die einem manchmal nur wie eine Bridge vorkommen, wird man von der Musik und der gut positionierten Stimme zwischen die Lautsprecher manövriert. Die Stimme gehört „Ted Leonard“ (Enchant), der auf das fertig produzierte Material aufsang, was allerdings an keiner Stelle des Werkes auffällt und zeigt was für Profis hier am Werk waren. Für das Weiterhören dieser Platte wird man fortwährend mit intelligenten, abwechslungsreichen, kräftigen Rhythmen und Liedpassagen belohnt. Dieses Album strotzt vor guter handwerklicher Leistung, Dynamik, Melodie, genialen Breaks und man kann sogar ein progressives Klavier hören („A Legends Avalon“ und „A Mind Beyond“). Die insgesamt drei Instrumentalnummern sind es alleine schon wert mal ein Ohr in diese CD zu halten, zwei dieser Titel („Mr. Qwinkle's Therapy“ und „Accidently On Purpose“) schrieb Bandgründer „Michael Harris“ mit dem Schlagzeuger „Rob Stankiewicz“ und dem Bassisten „Derek Blakley“ von denen man sicher noch mehr hören wird. Alles in allem ein wirklich kreatives Produkt lohnenswerter Studioarbeit. O.K., es wird hier keine neue Musikrichtung erfunden, aber das ist auch gar nicht nötig denn hier gibt es eine abwechslungsreiche und knackige CD für jede Prog- oder Metal-Sammlung.
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Format: Audio CD
"Pro-gres-'siv" (Musik/Heavy Metal):
1. Unkonventionelle Songstrukturen, bei denen oft verschiedene Musikstile miteinander verschmelzen
2. Hang zu komplexer Rhythmik und hohem technischen Anspruch der Instrumentalisten
3. Thought Chamber

Das Prädikat "Progressiv" wird seitens Plattenfirmen und Musikmagazinen fastjeder Band verliehen, die mal ein Break einstreut oder einen Song im 3/4-Takt schreibt. "Thought Chamber" dagegen zeigen anno 2007 der Prog-Szene, wo der Hammer hängt und definieren den Begriff praktisch neu. Schwermetallische Riffs in komplexen Rhythmen, dynamische Drives, die in keinen zwei Strophen gleich bleiben, unverbrauchte Melodien in vielen Variationen, wilde Parallelläufe, halsbrecherische Metal-Frickeleien, die plötzlich in verspielte 70er-Jahre Progrock-Passagen übergehen, spektakuläre Breaks mit virtuosen Slap-Bass-Solospots... "Angular Perceptions" lässt einen nach dem ersten Durchgang erst einmal ungläubig über das Gehörte reflektieren. Einordnen lassen sich Thought Chamber höchstens häppchenweise. Technisch hochklassige Dream-Theater-Portionen, verspielte Yes-/Flower Kings-/Spock's Beard-Referenzen, bedrohliche Threshold-Atmosphären, avantgardistischer Magellan-Bombast, Ausflüge in orientalische Skalen, Frickeleien in neoklassischen Malmsteen-Harmonien, dazwischen "jazzige" Einschübe, die man im Metal-Genre allenfalls von frühen Sieges Even her kennt, ein Genre-Puzzle, das auch Mal an Ayreon erinnert und jedes Klischee höchstens sehr bewusst aufgreift.

Die Grenze vom Flickenteppich zu epischen Glanztaten ist ja bekanntlich fließend.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uruz on 4. April 2007
Format: Audio CD
Die Band, die momentan in meiner Anlage rotiert, wurde 2001 unter dem Namen Thought Chamber aus der Taufe gehoben - ein bedeutungsschwangerer Name, der, inspiziert man den Inhalt etwas genauer, aber vielleicht besser in Sound oder Melody Chamber hätte geändert werden sollen. Nicht, dass die textlichen Inhalte auf Angular Perceptions" ernsthaft zu bemängeln wären, sind sie dennoch leider auch nicht herauszuheben, da sie, wie in der progressiven Rockszene leider viel zu üblich, im musikalischen Rest des Gesamtprodukts untergehen. Einerseits, weil sie einen kleineren Zeitrahmen zugeteilt bekommen, was in diesem Genre nun nicht verwundert. Andererseits, weil Ted Leonard, der Mann, der sie gesanglich darbietet, trotz gut ausgebildeter Stimme schlicht nichtssagend umsetzt und wie etwa jeder zweite Vokalist des Genres klingt. Langgezogene Strophenenden, tonal in eher höheren Gefilden, keine ernsthaften Ausbrüche, eher die gelegentliche Tendenz zum Sprechen und das in jedem der sieben Tracks mit Gesang. Alles sauber umgesetzt, aber sofort wieder vergessen. Insgesamt enthält Angular Perceptions" zehn Tracks, was demnach drei Instrumentalstücke zur Folge hat, von denen eines lediglich als Intro dient. Und, auch, wenn ich mit kritischer Stimme beginne, heißt das noch lange nicht, dass das was Thought Chamber hier auf ihrem Debütalbum verzapfen, Schrott ist. Ein Titel wie 'Mr Qwinkle's Therapy' dürfte so ziemlich jedes Proggerherz höher schlagen lassen. Da der Sänger hier außen vor bleibt, kann die Instrumentenfraktion mal so richtig zeigen, was sie drauf hat.Lesen Sie weiter... ›
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