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Angstspiel: Roman Taschenbuch – 2004


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Taschenbuch, 2004
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 430 Seiten
  • Verlag: Heyne, W (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345387756X
  • ISBN-13: 978-3453877566
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.096.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Simon Childs, nach außen hin ein wohl situierter Bürger, ist ein extrem gefährlicher Soziopath -- natürlich mit schwieriger Kindheit. Er tötet seine Opfer auf "intelligente" Weise, indem er sie mittels ihrer Ängste in den Tod treibt. Eines seiner potenziellen Opfer, Dorie Bell, leidet unter einer unerklärlichen Angst vor Masken. Um ihre Phobie loszuwerden, hat sie vor längerer Zeit an einem Phobikerkongress teilgenommen. Eines Tages fällt Dorie nun auf, dass mehrere der ehemaligen Kongressteilnehmer auf mysteriöse Weise umgekommen sind.

Dorie verständigt Linda Abruzzi und Ed Pender, beide Special Agents beim FBI, und weist sie auf ihre Beobachtungen hin. Die beiden Polizisten sind die Einzigen, die den Hinweisen Dories Glauben schenken. Allerdings kämpfen beide Polizisten während ihrer Ermittlungen mit mehreren Handikaps: Linda leidet an multipler Sklerose und fürchtet um ihren Job beim FBI. Und auch Ed Penders Tage dort sind gezählt, denn er steht kurz vor der Pensionierung. Während sich Ed zu allem Überfluss auch noch in seine Zeugin verliebt, hat Childs mitbekommen, dass man ihm auf der Spur ist. So richtet der Serienmörder seine Obsessionen direkt auf seine unmittelbaren Widersacher.

Mit dieser ausführlichen Inhaltsangabe ist keineswegs zu viel verraten, denn Nasaw selbst spielt viel zu früh mit offenen Karten. Dadurch wird sein Plot leider allzu durchsichtig. Die psychologische Anlage seines Thrillers wirkt unausgegoren, zu viele Perspektivwechsel und Nebenhandlungen bleiben unerklärt. Es genügt nicht, dass eine der Heldinnen mit einer Behinderung zu kämpfen hat, nein, auch der Schwester des Serienkillers wird ein Down-Syndrom angedichtet.

Wer anspruchsvollere Spannung in puncto Serienkiller sucht, dem sei z. B. Der Blinde von Sevilla von Robert Wilson empfohlen. Angstspiel ist nur im Ansatz originell und bleibt leider insgesamt unbefriedigend. --Christian Koch

Pressestimmen

"Das ist ein Buch, das Sie einfach nicht weglegen, obwohl Sie vor Angst schaudern." (Toronto Sun)

"Hier werden die schlimmsten Albträume wahr." (The Washington Post) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gizm03 am 3. Januar 2007
Format: Taschenbuch
..nachdem ich zuerst "Die Geduld der Spinne" gelesen habe. Das Buch habe ich verschlungen, empfand es als eines der besten Bücher überhaupt! Und mit dieser Erwartung habe ich dann Monate später endlich "Angstspiel" angefangen. Die Idee des Buches - ein psychopathischer Serienkiller bringt Leute durch ihre eigenen Urängste und Psychosen um - ist eine grandiose Idee...nur leider nicht SO ideal umgesetzt von Jonatahn Nasaw. Es enstanden immer wieder langwierige Szenen, dieses Buch war nun wieder mit vielen Fachbnegriffen gespickt, jedoch anders als bei der Geduld der Spinne nicht immer erklärt... SChade, man hätte wirklich aus diesem tollen Stoff mehr machen können! - TRotzdem ein spannendes Buch, das ich empfehlen würde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hegermann am 9. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Linda Abruzzi fängt eine neue Stelle beim FBI an, eine Bürotätigkeit, bei
der es um die Sammlung von Querverweisen von ungelösten Morden geht.
Eingearbeitet wird von Special Agent Pender, der kurz vor seiner
Pensionierung steht. Doch dann geschieht ein Mord, und bald sind die beiden
aktiv in die Ermittlertätigkeiten eingebunden.

Der Mörder ist ein Psychopath, der mit den Ängsten seinen Opfer spielt und
jeden damit quält, wovor dieser am meisten Angst hat. Alas das FBI ihm auf
die Spur kommt, muß er fliehen und ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel
beginnt, bei dem sich die Rollen von Jäger und Gejagtem ständig
vertauschen.

Abwechselnsd erlebt der Leser die Handlung aus der Sicht von Pender und
dem Mörder mit, demzufolge gibt es wenig Überraschungen, man hat beim
Lesen fast ständig beide Handlungsstränge im Blick. Das mindert aber die
Spannung nicht, zumal der Autor sich Mühe gibt, die Protagonisten deutlich
zu charakterisieren - zumindest bei dem Mörder gelingt ihm das gut.
Einfach ein Thriller, der gut unterhält.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guendolena am 14. April 2007
Format: Taschenbuch
Nach der "Die Geduld der Spinne" hatte ich von dem Thriller "Angstspiel" ein wenig mehr erwartet. Obwohl (wie mein Vorredner schon anmerkte) die Story hervorragend ist, so ist holt Nasaw nicht alles aus der Geschichte raus. Zuviele nicht erklärte Fachbegriffe und - um ehrlich zu sein - auch zuviele Opfer. Am Ende hatte man den Eindruck, der Täter sucht zwar noch den Kick des so genannten Angstspiels, reduziert sich aber unbewusst nur noch zum Schlächter. So ziemlich jeder Mensch, der ihm begegnet muss seinem "Spiel" beiwohnen bzw. seine Spielfigur werden - sogar seine eigene Mutter. Das nimmt dem Täter und somit auch der Story ein wenig die Genialität.

Nichts desto trotz liest es sich mitunter recht spannend, die Charaktere sind von Nasaw recht treffend umrissen und auch wegen der an sich guten Story vergebe ich diesem Buch 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Jenz am 6. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Ed Pender, der FBI Agent, der auch schon in "Die Geduld der Spinne" einen Serienmöder jagte, ist auch in diesem Buch wieder aktiv. Wenn auch nicht offiziell, den es ist der erste Tag seiner Pensionierung, an dem er Dorie Bell, die Angst vor Masken hat, aus dem Keller des psychopathischen Simond Childs befreit. Natürlich mit Hilfe von Penders Nachfolgerin Abruzzi, die selber kein leichtes Leben hat, denn sie ist an MS erkrant und ansich hat das FBI sie bereits abgestempelt. Die beiden haben also eine Chance sich erneut zu beweisen.
Wie auch im ersten Buch handelt jedes Kapitel aus der Sicht unterschiedlicher Personen, was das Lesen sehr spannend gestaltet. Bereits im ersten Kapitel geht es richtig los und man ist sofort voll drin.
Auch dieses Mal erhält man Einblick in das bizarre Leben und Denken eines kranken Menschens, der Mordet. Diesmal geht es um Angst, krankhafte Angst, mit der der Mörder spielt, wenn er seine Opfer umbringt.
Ich habe das Buch an 2 Tagen verschlungen. Erst scheint es sehr durchschaubar zu sein, doch das Spiel dreht sich nach 200 Seiten und so bleibt es sehr sehr spannend.
Nach diesem Buch möchte man seine Phopien ablegen, seien sie noch so klein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Blüml am 1. April 2005
Format: Taschenbuch
Ein Mörder, der seine Opfer in der Phobikerszene sucht und sie gemäß ihrer größten Angst umbringt ist das Thema dieses überaus spannnenden Romans. Dabei gibt es verschiedene Handlungsstränge, die anfangs scheinbar nichts miteinander zu tun haben, die mitten im Geschehen beginnen und meist am Höhepunkt enden. Dann wird ein anderer Handlungsstrang angeführt. Allein dieser Aspekt macht dieses Buch schon wahnsinnig spannend, so dass man so lange weiterlesen muss, bis der soeben beenndete Handlungsstrang wieder weitergeführt wird. Man lernt zwar schon ziemlich am Anfang des Romans den Mörder kennen, aber trotzdem bleibt dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite so spannend, dass man die Welt um sich vergisst und meint, man sei mitten im Geschehen.
Ein alptraumhaftes Szenario, dem man nicht mehr zu entkommen scheint!!
Auf alle Fälle lesenswert!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mjk462" am 2. April 2005
Format: Taschenbuch
Angstspiel ist ohne Umschweife ein fantastisches Buch mit großartiger Handlung.
Mir gefällt die Idee eines Serienkillers welcher Leute mit Phobien entführt und sie mit ihren Ängsten konfrontiert.
Auch als der Täter identifiziert wird und er flüchten kann, bleibt es spannend.
Ohne viel verraten zu wollen: Angstspiel ist ein tolles Buch und ihr solltet es euch unbedingt kaufen!
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