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Angst vor der Wahrheit: Ein Plädoyer gegen Relativismus und Konstruktivismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Paul Boghossian , Markus Gabriel , Jens Rometsch
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. August 2013 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Relativistische und konstruktivistische Wahrheits- und Erkenntnistheorien haben weite Teile der akademischen Welt erobert. Paul Boghossian diagnostiziert eine »Angst vor der Wahrheit«, überprüft diese Sichtweisen und macht ihre fundamentalen Schwächen sichtbar. Dabei konzentriert er sich auf drei verschiedene Lesarten der Behauptung, Erkenntnis sei nur sozial konstruiert und Wahrheit lediglich relativ, und widerlegt sie allesamt. Demgegenüber plädiert er dafür, dass wir unserem gesunden Menschenverstand folgen sollten: Die Welt ist, wie sie ist, unabhängig von unseren Meinungen über sie. Warum objektive Erkenntnis möglich ist und eine Wahrheit jenseits sozialer oder kultureller Perspektiven existiert, zeigt Boghossian in diesem brillanten Buch.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 164 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (18. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518296590
  • ISBN-13: 978-3518296592
  • Originaltitel: Fear of Knowledge. Against Relativism and Constructivism
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 10,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.363 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Gabriel ist Professor für Philosophie an der Universität Bonn, wo er gemeinsam mit Michael Forster das Internationale Zentrum für Philosophie leitet. Im Suhrkamp Verlag erschien von ihm Skeptizismus und Idealismus in der Antike (stw 1919).

Paul Boghossian ist seit 1994 Professor für Philosophie an der New York University und Direktor des New York Institute for Philosophy.


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und was ist mit der Wahrheit? 30. Januar 2014
Von tobias
Format:Taschenbuch
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts mehren sich sogenannte „postmoderne“ oder radikale „sozialkonstruktivistische“ Theorien in den Geisteswissenschaften, die sich in der ein oder anderen Spielart auch in der Philosophie finden. Vertreter dieser Theorien behaupten darin, dass alle Tatsachen und unser Wissen über diese Tatsachen Produkte gesellschaftlicher und kultureller Umstände seien. Die geradezu inflationäre und unkritische Verbreitung solcherlei Theorien führte zu einer neuen Debatte um eine alte Frage: Was gibt es in der Welt und wie können wir sie erkennen? Auf der einen Seite stehen die Realisten (unter dem Rubrum Neuer Realismus), zu denen auch Boghossian zählt, die da gewöhnlich behaupten, dass es bestimmte Dinge, wie Berge, Elektronen, Katzen und Sterne gibt. Auf der anderen Seite stehen die Konstruktivisten, oder klassischerweise Idealisten, die dies durchaus bereit sind zuzugeben, allerdings mit dem Unterschied, dass diese Dinge nicht unabhängig vom Menschen bestünden, sondern geradezu durch unterschiedliche ,Mittel‘ konstruiert würden. Berge, Elektronen, Katzen und Sterne wären dann nur „Ideen“ oder „mentale Gebilde“ und hingen von unseren geistigen Operationen ab. Boghossian legt mit „Angst vor der Wahrheit“ aus dem Hause Suhrkamp ein Plädoyer gegen konstruktivistische und relativistische Theorien vor, in dem er zeigt, wie unvernünftig die Annahme der obigen These ist. Nach Boghossian ist nämlich die letzte Konsequenz konstruktivistischer und daraus folgender relativistischer Überlegungen noch nicht erreicht, denn es kommt noch viel schlimmer. Lesen Sie weiter... ›
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40 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Putnam, Rorty und die "sechzehn Monde des Jupiter" 8. September 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Paul Boghossian argumentiert mit seinem Buch gegen einen nach seiner Meinung weitverbreiteten "Relativismus" kulturphilosophischer, anthropologischer und epistemologischer Art, der Wahrheit je Kultur- und Epistemologie-bedingt auf Blickpunkte und erkenntnistheoretische bzw. konstruktivistische Vorannahmen reduziert. Boghossian verteidigt dagegen "Tatsachen" als Epistemologie-, "Weltbild-" und "Lebenswelt-", "Sprachspiel-"unabhängige Entitäten. Sie sind - sehr reduziert gesagt - erkenntnisbedingend und werden nicht in den Erkenntnisprozessen ex nihilo hervorgebracht. Boghossian argumentiert so gegen einen "globalen Relativismus".
Ein Mangel des Buches liegt jedoch darin, was Boghossian genau darunter sehr reduktionistisch subsumiert. Die erkenntnistheoretische Frage nach der "Wahrheit" ist älter als das, was Boghossian zur Postmoderne deklariert. So beginnt er sein Buch mit dem seltsamen Verweis auf eine "Gleichwertigkeitsdoktrin" nach der Wissenschaftler der "Postmoderne" die "Wahrheiten" von Naturvölkern für genauso wahrheitsfähig halten wie die Erkenntnisse der Naturwissenschaften. Boghossian zitiert dann einzelne Anthropologen, die diese abstruse Meiung vertreten als Beweis, dass dies die "Postmoderne" sei. Dieses Bild der "Postmoderne" erinnert an Alan Sokals populärwissenschaftliche Polemik, die immer schon ihr Thema verfehlt, weil das Ziel nicht existiert.

So wird dann in dem Buch "Angst vor der Wahrheit" nahegelegt, dass z.B. US-amerikanische Kreationisten, die nicht an die Evolution glauben, auf gleicher Ebene stünden mit Hilary Putnams oder Richard Rortys Analysen zu "Description Dependence of Facts". Gerade in Bezug zu Putnams Fall des "Polish logician" geht Boghossian z.B.
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10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch 1. Januar 2014
Von Egal
Format:Taschenbuch
Der Sozialkonstruktvismus ist Unsinn. Ihn als solchen zu bennnen, ist deshalb wichtig, da er das theoretische Fundament aller postmodernen Positionen bildet: vom Dekonstruktivsmus, Poststrukturalismus, über das "Strong Programm" der Wissenschaftssoziologie bis hin zum gegenwärtigen Feminismus (gender als eine "soziale Konstruktion) und den unzähligen "studies" (critical whitness studies, postcolonial studies, cultural studies etc.) Wichtig vor allem deshalb, weil die Grundannahmen, welche leider zu oft ignoriert werden, direkt und unmittelbar an eine politische Praxis gekoppelt werden. Dies reicht von der Inklusion von Minderheiten, Praxen der Herrschaftskritik, bis hin zum Gender Mainstreaming, welches immerhin von der sozialen Konstruktion der gender reality ausgeht.

Warum ist er Unsinn? Um es kurz zu sagen: Er kann nicht nur nicht begründet werden, sondern rennt zwangsläufig gegen logische Widersprüche. Wenn etwa die Wirklichkeit sozial konstruiert ist, ist es zugleich objektiv wahr, d.h. eine objektive ontologische Qualität des (sozialen) Seins - doch wie diese Objektivität voraussetzen, wenn es sie nicht gibt und alles relativ ist? Wäre es wahr was der Sozialkonstruktivismus behauptet bzw. voraussetzt, was bedeute, statt objektiver Wirklichkeit erfolge eine Konstruktion von Wirklichkeit innerhalb räumlicher und zeitlicher Kontexte, begrenzt durch Wissen (daher auch die Bedeutung von Diskursen, etwa bei Foucault oder Butler), dann folgt daraus logisch zwingend, dass die Evolution mit Darwing und das Universum mit der Astronomie entstanden sind; ferner wären auch Gehirntumore oder Armut keine Tatbestände einer objektiven, dem Beobachter gegenüber stehenden "Außenwelt", sondern soziale Konstruktionen.
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