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Die Angst ist dein größter Feind: Polizistinnen erzählen [Taschenbuch]

Volker Uhl
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. August 2008
Im Fernsehen sehen wir patente Kommissarinnen, und wenn es brenzlig wird, kommt auch schon der hilfreiche Kollege um die Ecke, um sie zu beschützen. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Hier berichten Polizistinnen erstmals von ihrer Arbeit: wie sie Kinder in Not retten konnten, von dem Adrenalinschock, wenn der Täter körperlich ungleich stärker ist als sie selbst, von ihrem weiblichen Instinkt, der schon so manchen Täter überführte. Lebensnahe, authentische Geschichten über eine ganz besondere Herausforderung.

Wird oft zusammen gekauft

Die Angst ist dein größter Feind: Polizistinnen erzählen + Die erste Leiche vergisst man nicht: Polizisten erzählen + Seine Toten kann man sich nicht aussuchen: Eine Polizistin erzählt
Preis für alle drei: EUR 28,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (1. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492252176
  • ISBN-13: 978-3492252171
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.112 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Uhl ist Kriminalhauptkommissar und stellvertretender Leiter der Koordinierungsstelle für Konflikthandhabung und Krisenmanagement an der Akademie der Polizei Baden-Württemberg in Freiburg. 2002 rief er das Internetprojekt »Polizei-Poeten«, eine deutschlandweite Plattform für Polizisten, ins Leben. 2005 erschien das erste von ihm herausgegebene Buch mit authentischen Polizistengeschichten: »Die erste Leiche vergisst man nicht«, dem »Jeden Tag den Tod vor Augen«, »Die Angst ist dein größter Feind« und »Notruf 110« folgten. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Freiburg im Breisgau.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial 18. September 2008
Von Tio
Ich habe schon die beiden Vorgängerbücher gelesen. Das einzig Negative ist, dass ich dieses Buch viel zu schnell durchhabe und ich lese sonst recht langsam.
Es vermittelt einen guten Eindruck von Extremsituationen der Polizeiarbeit, aber es wird auch von sozialen Konflikten erzählt, die sich durch den Beruf ergeben.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und hoffe, dass die Serie bald fortgesetzt wird.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotion pur 2. August 2008
Von Beowulf
Dies ist der dritte Band an Kurzschichten, den Volker Uhl, der Initiator der Polizeipoeten als Herausgeber verantwortet.

Er steht an Qualität seinen Vorgängern Die erste Leiche vergisst man nicht: Polizisten erzählenund Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählennicht nach.

Diesmal sind es Geschichten, die den Alltag von Polizistinnen erzählen, vom Umgang mit sich selbst und anderen, von der Situation vor Ort, wenn die Bilder der ausgebrannten Wohnung gemacht werden müssen und die Fotographin inmitten von Ascheflocken steht, wohl wissend, dass das keine Asche von Papier ist und versucht das zu Verdrängen, über die Probleme es für die eigene Beziehung darstellt, wenn ein Team von zwei jungen Menschen dauernd in Extremsituationen beieinander ist, über die Frustation den Kinderschänder in die Augen zu sehen, der ein blöde angrinst, weil nicht zu beweisen ist.

Geschichten die den Alltag und die Erlebnisse der Polizistinnen beschreiben, die nicht wissen, ob aus der ganz banalen Verkehrskontrolle nicht eine Messerattacke wird, ein Autofahrer durchdreht und den kontrollierenden Beamten überfährt, oder ob es gelingt einen Selbstmörder zu retten oder man hilflos zusehen muß, wie dieser von der Brücke segelt.

Hier öffnen sich die, deren sachliche Protokolle Grundlage der Ermittlung sind, hier erhalten wir einen Blick hinter die Uniform in die Emotion, ein ungeschützter Einblick in die Gefühle und Ängste der Polizistinnen- ein grandioses Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen emotional und authentisch 14. Juni 2009
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Das Buch zeigt polizeiliche Routinearbeit ebenso wie Ausnahmesituationen aus weiblicher Sicht. Abgesehen von klitzekleinen Ausflügen ins Pathetische ist das ganze so emotional und authentisch, wie man es von einer weiblichen Perspektive erwartet. Ob es um verwahrloste Kinder, Routinekontrollen, Suizid, Gewalt oder tote Wildschweine auf der Fahrbahn geht - die geschilderten Fälle decken ein breites Spektrum von humorvoll über melancholisch bis tragisch ab und ermöglichen einen exzellenten Einblick in die Arbeit (nicht nur) weiblicher Polizisten. Verblüffend dabei ist meist auch die erzählerische Qualität. Eine Autorin wie Janine Binder etwa, die gekonnt persönliche Beziehungsprobleme und Polizeialltag verbindet, könnte in der Phalanx zeitgenössischer Krimischreiber oder Drehbuchautoren locker bestehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innenleben 13. November 2008
Von Amazon bestätigter Kauf
Wieviel hat sich in den letzten Jahrzehnten getan.

Früher war Polizei immer ein abgeschirmter Bereich. Wir sehen heute noch Wachen, die aussehen wie Festungen.

Aus der Vergangenheit gibt es die Verschwiegenheitspflicht und es gibt den innerdienstlichen Comment , Internes dort zu belassen-

Aber die Zeiten haben sich gewandelt.

Heute müssen junge Beamte ermahnt werden, in Internetforen nicht Informationen zu geben, die wirklich geheim bleiben müssen oder Informationen zu geben, die Vorgesetzen interessieren könnten, ja interessieren müssten.

Der Mensch zeigt sich-auch dann, wenn es ein Polizist ist.

Und es zeigt sich, dass ein Polizist ein Mensch ist, und keine Beamtenmaschine. Mit allen Herausforderungen, denen ein Mensch nun einmal ausgesetzt ist, und einigen mehr, denen man als Polizist ausgesetzt ist.

Beziehungsstress bliebt nicht nur bei Frauen nicht aussen vor. Und wie kommt man mit dem Partner auf dem Wagen klar ? Vor allem,wenn beide einen Stress haben , und dies zur gleichen Zeit ? Mit dem Partner auf dem Wagen sei man mehr als mit dem Lebenspartner zusammen - das kann eine Beziehung schon mächtig unterminieren.

Wie geht man mit Einsätzen um, die einem auf den Magen schlagen ? Eben gerade dem Tod von der Schippe gesprungen, ein 40zig Tonner hätte einen um Haaresbreite überfahren und gleich wieder raus zum nächsten Einsatz ?

Kann man ruhig bleiben, professionell sein, wenn eine Verfolgungsfahrt erst nach vielen höchst gefährlichen Situationen an einem Glascontainer endet und irgendein, leicht angetrunkener junger Mann noch herumflachst und den Polizisten zu seinen Fahrleistungen beglückwünscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessant und spannend 3. Januar 2013
Von Mogul3
Wenn man dieses Buch gelesen hat, kann man sich ziemlich genau vorstellen, wie der Alltag eines Schutzpolizisten aussieht. Die Fallgeschichten sind authentisch erzählt und lassen einen mitunter betroffen zurück. Was Polizisten während ihrer beruflichen Tätigkeit zu bewältigen und auszuhalten haben, ist enorm.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einblicke in Polizei und Gesellschaft 7. Oktober 2012
Der Band versammelt Texte/Berichte von vielen verschiedenenen Frauen, die als Polizistin arbeiten oder gearbeitet haben. Dass es sich bei den Schreibenden um Frauen handelt, ist bei den meisten Texten nebensächlich. Es geht eher um Einlicke in den Polizialltag, um die Aufgaben, mit denen man es zu tun hat, die wiederum ein Abbild der Gesellschaft liefern; um die rapiden Wechsel zwischen langweiligem Berufsalltag und extremen Ausnahmesituationen und was das mit den Menschen macht; um die Hilflosigkeit angesichts der Lebensprobleme von "Klienten", die eigentlich nicht die Polizei und den Staatsanwalt bräuchten, sondern eine sozialpädagogische Betreuung, an der es in unserer Gesellschaft offenbar mangelt. So wie die junge Prostitutierte voller blauer Flecken, die die Freier nur unter Drogen erträgt, schon von der Mutter zum Beruf angehalten wurde und aussteigen möchte, aber ganz praktisch nicht weiß, wie sie das anfangen soll; so wie die vernachlässigten, eigentlich lieben Kinder, die in einem Problemhaus aufwachsen, früh zu Jugendkriminalität verführt werden und wenig Chancen haben. So wie der ehemalige Kämpfer des Jugoslawienkriegs, der nicht mit den Erinnerungen leben kann und mit seinen Prügeleien angeblich erreichen will, dass ihn jemand für seine Kriegstaten erschießt. Insgesamt wird die Rolle des Alkohols als Katalysator von Gewaltverbrechen sehr deutlich.
Das größte Manko des Buches ist, dass nicht klar wird, welche Texte fiktiv sind und welche autobiografisch tatsächliche Gegebenheiten nacherzählen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen teilweise zu banal
Wer ausschließlich spektakuläre Fallbeschreibungen sucht, ist bei diesem Buch, wie auch den Vorgängern des Herausgebers falsch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von JR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Arbeit
Rundum gelungen. Es werden tatsächlich sehr realistische Geschichten erzählt, denn der normale Dienst ist eben nicht wie im TATORT. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gabriele Sommer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geniales Buch
Hab das Buch gelesen und ich fand die Berichte sehr spannend und gut erzählt. Würd mir aus dieser Reihe jederzeit wieder eines kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Heiko T. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
super, gerne wieder schneller servic, gute qualität,alles unkompliziert abgewickelt, kann ich weiter empfehlen, wünsch gute geschäfte für die zukunft. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von c.sinai veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll!
Ein wirklich eindrucksvolles Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Man sieht hinter die Fassade der Polizisten und erfährt wie sie Sachen wahrnehmen und auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von Anke
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Das Buch "Die Angst ist dein größter Feind" Polizistinnen erzählen, ist echt klasse und kann ich nur empfehlen. Es sind wahre Geschichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2012 von Silke
4.0 von 5 Sternen Polizistinnen an der Front ...
In seiner dritten Erfahrungsgeschichtensammlung aus dem Polizeialltag, lässt Volker Uhl dieses Mal nur die weiblichen Vertreter des Berufes zu Wort kommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von Carmen Vicari
5.0 von 5 Sternen Spannend und gut zu lesen!
Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und in nur 3 Stunden gelesen. Es liest sich durchweg flüssig und ist spannend und interessant! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 von Evelina
5.0 von 5 Sternen Die Realität des Polizeiberufs
Habe auch schon die ersten beiden Bücher des Autors Volker Uhl gelesen und bin auch vom dritten Band wieder begeistert! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2011 von Tanja Meinhardt
5.0 von 5 Sternen Sehr menschlich
diese Geschichten. Mal zum Lachen, Weinen oder Nachdenken.
Aber eines wird ganz deutlich: Hinter jeder Polizistin steht ein Mensch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Sam Hain
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