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Angst Special Edition [2 DVDs]

Erwin Leder , Rudolf Götz    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,72
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Produktinformation

  • Darsteller: Erwin Leder, Rudolf Götz, Silvia Rabenreither, Edith Rosset
  • Komponist: Klaus Schulze
  • Künstler: Gerald Kargl, Zbigniew Rybczynski
  • Format: Anamorph, Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Epix Media AG
  • Erscheinungstermin: 15. März 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000NDJRIK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.980 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Zehn Jahre, nachdem er eine Frau tötete, und mit dem festen Vorsatz, sich beim nächsten Mord, den er am liebsten jetzt, hier und sofort begehen würde, nicht wieder erwischen zu lassen, wird ein junger Mann aus dem Gefängnis entlassen. Nach dem erfolglosen Versuch, die erstbeste Taxifahrerin zu erdrosseln, dringt er wahllos in das Haus einer Kleinfamilie ein. Dort treibt er sadistische Spiele mit den Opfern und bringt schließlich in einer Mischung aus Lust, Selbstekel und nackter Unbeholfenheit alle Anwesenden nacheinander zu Tode.

Video.de

Detailfreudig geschilderter Amoklauf eines umfassend gestörten Triebtäters frei nach einer wahren Begebenheit, eine verstörend intensive Serienkillermediation aus dem Österreich der frühen 80er Jahre, die den Verglich mit berüchtigten True-Crime-Dramen a la "Henry - Portrait of a Serial Killer" nicht zu scheuen braucht. Kraftvolle Bilder und schwindelerregende Fahrten von Kameramann Zbigniew Rybczynski in einer insgesamt sachlich-nüchternen Inszenierung des Autorenfilmers Gerald Kargl. Für Kunstfreunde mit guten Nerven.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mörder im Blutrausch...ganz, ganz nah... 18. Juli 2011
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Die Hälfte seines bisherigen Lebens war der ca. 30 Jährige Werner Kniesek (Erwin Leder) im Knast. In Teeniealter wollte er seine Mutter töten und bekam dafür 4 Jahre Jugendstrafe. Nach der Entlassung vollzog er schliesslich den Mord und landet wieder im Gefängnis - für 10 Jahre. Heute am Tag seiner Haftentlassung ist der Psychopath aufgeregt, denn es geht in die Freiheit und Voice Over, dass dem Zuschauer seine inneren Gedanken mitteilt, erklärt, dass er zwar durch den Knast eine gewisse Struktur kennenlernen konnte, aber nie den Drang und Lust ablegen konnte Menschen bestialisch quälen zu wollen.
Die Geschichte spielt Anfang der 80er Jahre in einer trostlos wirkenden Kleinstadt Österreichs, das ganze Stadtbild erscheint grau und auch der Weg vom Gefängnis Richtung Stadt ist Tristesse pur.
An einer Tankstelle macht der nervöse Mann Rast und entdeckt zwei junge Frauen (Claudia Schinko/Beate Jurkovich) am Tresen, die ihn interessieren und gleich gedanklich zu sadistischen Gewaltphantasien inspirieren. Er hat auch schon Pläne gemacht, wie er den nächsten Mord angeht. Mit der ultimativen Ladung an Geilheit, aber so narrensicher, dass er nicht erwischt wird.
Er stärkt sich mit einer Wurst und fixiert dabei die jungen Frauen mit ihrem roten Lipgloss und dem auffällig blauen Augen-Makeup.
Weiter gehts mit der Taxi und schon wieder überkommt ihn dieser Trieb. Warum nicht diese Taxifahrerin (Renate Kastellik) ?
Sie kann sich lauthals zur Wehr setzen und Kniesek flieht in ein Waldgebiet. Er kommt in eine Wohnsiedlung, die wie geschaffen zu sein scheint für sein Vorhaben. Ein Haus mit großem Grundstück, das nicht unmittelbar durch Nachbhäuser auffällt, scheint optimal zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angst - könnte man tatsächlich bekommen........ 30. März 2011
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Der Einstieg ist bereits eine Extremsituation des Alltags - man befindet sich in der Zelle des Salzburger Mörders anno 197? - er hat seine Mutter getötet - aus dem off erzählt er seine Geschichte, die Kindheit, geprägt von traurigen Erlebnissen, Angst, Einsamkeit - eine Erklärung wie es mit einem Menschen so weit kommen kann.

Dann wird er entlassen & der Wahnsinn beginnt - geht weiter.......Unfähig sich "normal" im Leben einzufügen oder auch nur einen Versuch in eine solche Richtung zu unternehmen geht Werner Knisiek - im Film dargestellt von Erwin Leder (bekannt aus Das Boot) sofort wieder seinen alten Verhaltensmustern nach - dringt in ein Haus ein - überwältigt dort einen behinderten Mann, dessen Schwester & Mutter anschließend zurückkehren - & von ihm - Werner Knisiek - am Tag seiner Entlassung nach einer lebenslänglichen Haftstrafe - mißhandelt, vergewaltigt & umgebracht werden.

Die Kamera des Polen Zbigniew Rybzynski vollbringt wahre Analogien des Wahnsinns mit des unmöglichsten Einstellungen aus noch unmöglicheren & unwahrscheinlicheren Winkeln, dadurch kommt man der Abstrusität des Protagonisten auf der bildhaften Ebene ungemein nahe.

Die Musik von Klaus Schulze ist bedrohlich, schleichend, bleibt aber dezent & ,ohne jemals aufdringlich zu werden oder zu wirken, in einem Sicherheitsabstand zu den Handlungen & Vergehen von Erwin Leder/Werner Knisek - wie er seinen blutigen Pfad bis zum Ende geht - einer neuerlichen Festnahme durch die Sicherheitskräfte, die er aber durch sein unverhohlenes Verhalten geradezu provoziert & herausgefordert hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der vielleicht beste Horror-Schocker aller Zeiten 22. April 2011
Von Zodiac
Format:DVD
Schon seltsam das gerade ein österreichischer Film aus dem Jahre 1983 zu den besten Horror-Schockern aller Zeiten gehört.
Noch seltsamer ist es das dieser Film trotz seines Alters auch dem medial verwahrlosten Menschen von heute immernoch tonnenschwer schwer auf den Magen schlägt.

In Zeiten wie diesen, wo billige und schlechte Horrorfilm Massenware wie "Saw" oder "Hostel" selbst die stumpfsinnigsten zum abschalten bewegt, zeigt sich was für ein großer Film "Angst" ist.
Ein Film der nicht nur seiner Zeit weit voraus war, sondern auch recht einsam dort oben steht.
Hier geht es nicht um einen supercoolen Killer der die Polizei an der Nase herum führt und der gruselige Masken trägt, nein.
Hier geht es um einen einfachen Menschen, einen kranken Menschen, einen der nichts zu verlieren hat. Und genau das macht ihn so gefährlich...
Kaum aus dem Gefängnis entlassen macht sich dieser unscheinbare, fast schon lächerliche, Mann auf die Suche nach möglichst wehrlosen Opfern an denen er seine Fantasien ausleben kann.

Einige Szenen sind kaum zu ertragen, allerdings nicht wegen überzogener Brutalität sondern wegen ihrer puren Grausamkeit. So werden zb. Leichen in fast endlosen Szenen durch das ganze Haus geschleift, oder die hilflose und unfähige Art wie der Mörder eines seiner Opfer erstickt.
Wer hier schlechte Schauspieler erwartet wird bitter enttäuscht, vor allem der Hauptdarsteller spielt auf allerhöchstem Niveau !

Die Kameraarbeit ist schlichtweg genial !
Beängstigende Nahaufnahmen, unmögliche Winkel und Rotationen. Die Kamera bewegt sich absolut verstörend um den Mörder.

Wer die Möglichkeit hat sich diesen Film anzusehen sollte es tun, es wird euch nicht gefallen was ihr seht...versprochen.
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