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Angst und Schrecken in Las Vegas: Eine wilde Reise in das Herz des Amerikanischen Traumes
 
 

Angst und Schrecken in Las Vegas: Eine wilde Reise in das Herz des Amerikanischen Traumes [Kindle Edition]

Hunter S. Thompson , Teja Schwaner
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

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Entzückte Jack Kerouac die Welt 1957 noch mit seinen Überlegungen Unterwegs, mit Beschreibungen von Apfelstrudel in Idaho und selbstgemachtem Schokoladenpudding auf einer Berghütte, so fuhr der Hobbyjäger Dr. Hunter S. Thompson 25 Jahre später mit radikaleren Geschützen auf. Statt Stippvisiten bei Tanten im Hinterland einzulegen, bediente sich Thompsons alter ego Raoul Duke alias Doctor Gonzo in Fear and Loathing in Las Vegas auf seinem Weg durch das Versprochene Land gänzlich anderer Hilfsmittel: "zwei Tüten voller Gras, 75 Pillen Mescalin, fünf Blättchen Acid, ein Salzstreuer voller Kokain und eine ganze Galaxie farbenfreudiger Upper, Downer, Schreier, Lacher... und außerdem ein Maß Tequila, ein Maß Rum, eine Kiste Budweiser". Mit dieser Art der Wegzehrung mußte Gonzo bei seinem Marsch gen Osten zu anderen Resultaten kommen als Kerouac. Dabei suchten der Ur-Beat-Poet ebenso wie die diversen Stimmen und alter egos von Thompson nach dem selben: dem Amerikanischen Traum; zumindest auf einem Level von Fear and Loathing; auf einem anderen sucht der Journalist Raoul Duke, der keinen Schritt ohne seinen Anwalt tut, nach immer neuen Kicks. Außer um Dekadenz und ein Leben auf der Überholspur geht es um die Überreste der Hoffnungen Anfang der siebziger Jahre, um die zerschlagenen Träume einer Generation. Right: der Hippie-Generation, der Kinder von Woodstock, der Jünger von Friede, Freude und Magic Mushrooms.

Bemühen sich die meisten Zeitungs- und Meinungsmacher des Abendlandes, Lesern und sich selbst vorzumachen, es gehe um Fakten und Objektivität, so flüchtete Dr. Thompson frontal nach vorne. Mit quietschenden Reifen ließ er verbrennenden Gummi hinter sich, mit V8 Zylindern und über 300 PS verschluckte er, was er auf dem Weg vorfand.

Damit erfand er das, wovon man heute schwärmt: den Gonzo-Journalismus, eine Schreibe, bei der der Journalist zum Schriftsteller wird, bei der sich Fakt und Fiktion, Wahn und Vorstellung vermischen, bei der Hotelgäste zu Köpfe verschlingenden Ungeheuern werden. Sein Motto "When the going gets weird, the weird turn pro" ist dabei das einzige, worauf man sich stützen kann, der Felsen in der Brandung. Thompson wischt die Manieren des vergleichsweise zivilisierten Tom Wolfe, die dramatisierte Wirklichkeit von Truman Capote, er wischt Zaudern, Zögern und Zweifel vom Tisch, holt kurzerhand die Knarre raus, kidnappt den von Wolfe salonfähig gemachten New Journalism, zieht ihn bis auf die Unterhosen aus -- und entführt ihn in neue Galaxien.

Dann schaltet er in den nächsten Gang, läßt die U/min gen 6000 drehen. Einen Absatz weiter gibt es Notizen, Memos von seinem Desk. Fear and Loathing in Las Vegas. Erstveröffentlichung mit Zeichnungen Ralph Steadmans in Rolling Stone (Ausgabe 95, 11.11.71). Im September 1977 die deutsche Übersetzung von Sounds-Redakteur Teja Schwaner. Tja... vor einem Vierteljahrhundert, der Hangover nach dem Summer of Love wirkt noch nach, Bob Dylan stellt ernüchtert fest, es sei in der Dekade um nicht mehr gegangen als Kleidung, an Vietnam glaubt niemand mehr, Gonzos liebster Feind Nixon ist noch am Drücker, und bei 'Watergate' denkt man höchstens an einen Büro- und Hotelgebäudekomplex in Washington D.C. Und?

Und was findet Thompson, der 'Godfather of Gonzo', auf seiner Suche? Statt durch malerische Canyons wie in Easy Rider watet er durch blutüberströmte Hotel-Lobbys voller Reptilien... Der Trip ist nicht nett. Statt Bewußtseinserweiterungen offenbart sich während Gonzos Höllenfahrt das wahre Antlitz Amerikas: eine vor Gier und Narzißmus schlabbernde, fette Grimasse. Der Amerikanische Alptraum? Nein, häßlicher, viel häßlicher. Und paranoider.

"Ich habe Leser immer ermutigt", erinnerte sich Thompson vor fünf Jahren in einem Rückblick in Rolling Stone, "sich meinem Werk von außen nach innen zu nähern und es zu treffen (wie in einem Zoom-Objektiv oder einer Neonreklame wie dem freundlichen 'Welcome' am Fuße des Hügels zum Bates Motel...)." Ob von außen nach innen, im Buch oder auf CD, die Armee an Personal, auf die man in Fear and Loathing trifft, all die Extras zwischen Beverly Hills und dem Circus-Circus Casino in Las Vegas, dem Autoverleih in L.A. und den Lobbys diverser Hotels, die Hyänen und Aasgeier in Lifts und Taco-Imbissen, sie alle laden mit ihren Träumen und individuellen Akzenten und Dialekten geradezu ein, das Ding zu verfilmen, und zwar als den ultimativen Road-Movie.

Alter ego Raoul Duke hinterläßt in Hotels mehrstellige Rechnungen für room-service, und Gonzo rechnet ab; mit den nach Indien pilgernden Hippies, mit den Acid-Freaks, die glaubten, Frieden und Verständnis mit Drogen, "three bucks a hit", kaufen zu können, mit Amerika sowieso.

Alleine die Tantiemen für Fear and Loathing müßten den Mann glücklich machen; kaum ein Jahr vergeht, ohne daß Auszüge des 'Kult-Klassikers' in Anthologien erscheinen. Trotzdem wird man den Eindruck nicht los, daß ihn das wenig interessiert, ja, daß er sich einen Dreck darum schert, denn Rückspiegel hatte sein V8 vermutlich nicht. Scheibenwischer leider auch nicht, denn der journalistische wie literarische Ausstoß Thompsons, mittlerweile dem sechzigsten Lebensjahr näher als dem fünfzigsten, war während der letzten -- 25? -- Jahre oft ernüchternd. Patentierte Gonzo-Phrasen und Macho-Posen der Frühwerke klappern durch Memo- und Briefesammlungen.

Trotzdem, was bleibt, ist die Weisheit, die Vision und der präzise abgefeuerte Humor von Fear and Loathing... Der Mann, der, wenn er keinen Stoff vorfand, über den zu schreiben es sich lohnte, eben über sich selbst schrieb, ißt die Gonzo-Nachahmer aus den Kultur-, Pop- und Gefühls-Ressorts der Szenemagazine und Stadtzeitungen immer noch zum Frühstück. Der Unterschied zu den Dortmundern, die sich und ihren Opel zu Protagonisten ihrer Ergüsse machen, und Gonzo bleibt, daß Thompson über ein Jahr lang mit und unter Hell's Angels lebte, bevor er darüber schrieb, daß er sein Handwerk als Kolumnist in Florida, Korrespondent in San Juan und Rio de Janeiro lernte -- kurz: daß er gelebt hat und Sachen gemacht und gesehen hat, die die Sinne schärfen, bevor er sich auf seine radikale Schreibe spezialisierte. Und noch ein Unterschied: So eitel die Herangehensweise in der Theorie klingt, so nüchtern, vermutlich geradezu militaristisch diszipliniert hat er sie ausgeführt.

"Das ist noch etwas, das ihn von seinen eher blassen Nachahmern unterscheidet", meinte jüngst Will Self, enfant terrible der Londoner Kaffeehaus- und Kolumnisten-Szene. "Sein Werk gehorcht einer eigenen Moral, es ist eine Art persönliche Hygiene, es ist ehrlich, sich selbst gegenüber integer."

Die Legende lebt weiter, dafür sorgen schon die zig Millionen Anekdoten über Dr. Hunter S. Thompson (an dessen Name vermutlich nur das Initial der tatsächlichen Wahrheit entspricht), die Stories von den Plazebos, die er in sich hineinlöffelt, während er anderen Brechmittel reicht -- und beides als Speed ausgibt. Alleine 1993 erschienen drei Biografien über Hunter S. Thompson und sein sagenumwobenes Leben. Alle drei nicht autorisiert, alle drei voller Stories über Wahnsinn und Exzess, über ausflippende Nachbarn, Orgien und Stippvisiten der Polizei zu jeder noch so unmöglichen Stunde.

"Ich bin nur das Medium", fuhr Thompson in seinem Rückblick vor fünf Jahren fort, "der Kanal, ein menschlicher Blitzableiter für all die rauchenden, obdachlosen Visionen und die fürchterlichen Acid-Flashbacks einer ganzen Generation -- die wertvoll sind, wenn auch nur als lebende, wilde Monumente eines Traums, der uns alle verfolgt." Ein Sargdeckel, wie der, mit dem Fear and Loathing die 60er abschließt, fehlt den 80ern bis heute. --Matthias Penzel

Pressestimmen

"Das beste Buch über das große Jahrzehnt des Dope." (The New York Times Book Review)

"Amerikas letzter Gerechter." (Der Spiegel)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 425 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453401379
  • Verlag: Heyne Verlag (21. Dezember 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AOLQAJ0
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #49.181 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser, man kennt die 60er Jahre 12. März 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Erst dachte ich (wie meine Schüler, die sich das Buch aussuchten) es gehe nur um Drogen. Deshalb, vermute ich, haben sie sich dafür entschieden. Nach dem ersten Lesen fielen mir die vielen Querverweise und Anspielungen auf die Geschichte (Vietnam, die Protestbewegung) auf, die mich veranlassten, in diversen Quellen diesen Verweisen auf den Grund zu gehen. Ich glaube, nur mit der Kenntnis dieser Hintergründe erschließt sich das Buch so richtig. Auch wenn die Darstellung der Drogenexzesse irgendwie fesselt, dieses Buch ist viel mehr als ein Drogenbuch. Es ist die Abrechnung mit einer dunkel erscheinenden Phase der Geschichte der Vereinigten Staaten, die man vielleicht auch nur noch im Drogenrausch ertragen kann.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paranoia 16. Mai 2002
Von Markus K.
Format:Taschenbuch
Wer dieses Buch nur als eine Anleitung für wilde Drogenexesse sieht, sollte es gleich wieder weglegen. Am faszinierensten sind die Hirngespinste des Raoul Duke, die den Leser das ganze Buch über begleiten.
Er sieht sich selbst als eine Figur, die ständig auf der Flucht ist. Der Leser nimmt ständig an Ereignissen teil, die nie stattgefunden haben z.B. glaubt Mr. Duke ständig von Polizisten oder der Kreditkartengesellschaft verfolgt zu sein oder die halbe Stadt wäre auf der Suche nach seinem roten Hai. Man nimmt an Dialogen teil, die nie stattgefunden haben - er aber durch den Ablauf in seinem Hirn wirklich an diese Dialoge glaubt.
Am Höhepunkt seiner Paranoia sieht er sich im Staatsgefängnis von Nevada - Carson City. Als er dann noch den Auftrag bekommt, über eine Drogenkonferenz zu berichten, begibt sich der selbst ernannte Vertreter der Drogenkultur in die Höhle des Löwen...
Sehr lobenswert ist, dass sich die Handlung verglichen mit dem Film unterscheidet. Liest man das Buch nachdem man den Film gesehen hat, werden nicht nur fehlende Details ergänzt, man ist auch noch über die vielen kleinen Abweichungen überrascht und von dem Buch, was in keinem Falle eine Ergänzung zum Film ist, begeistert!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es waren einmal ein Journalist und ein Anwalt 16. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Thompsons Alter Ego Raoul Duke und sein Freund und Anwalt Dr. Gonzo sind in Las Vegas unterwegs um den "American way of life" zu finden. Ganz nebenbei soll Duke als Sportjournalist über das bekannte Wüstenrennen Mint 400 berichten. Im Gepäck der beiden befinden sich in großen Mengen die verschiedensten harten und weniger harten Drogen, so dass der Job nebensächlich und die Reise ein einziger Drogentrip wird. Beide ergänzen sich perfekt, mal ist der eine, mal der andere völlig zu, aber die meisten Situationen werden gemeistert, weil immer einer von beiden wenigstens halbwegs klar ist. Und so erlebt man in diesem äußerst unterhaltsamen, aber auch kritischen Buch, wie die beiden unter falschen Namen in Hotels einchecken, an einem Bundeskongress der Bezirksstaatsanwälte zum Thema Drogen (!) teilnehmen, uns eine Lektion zur Psychologie des Umgangs mit einem Highway-Polizisten erteilen, ein Mädchen aus religiösen Hause völlig aus der Bahn werfen, wie herunter gekommen und verwüstet Hotelzimmer sein können und noch Unzähliges mehr. Wenn man sich von der expliziten Beschreibung eines Drogenrausches nicht abhalten lässt, dann wird man "Angst und Schrecken in Las Vegas" in kürzester Zeit weg lesen!!
Klingt natürlich alles ganz klasse, aber es ist wirklich schwer eine umfassende Inhaltsangabe wiederzugeben, zu viel passiert hier. So ist es für mich auch recht verwunderlich, dass ich immer wieder lese "Angst und Schrecken" sei ein Drogenbuch. Ich würde viel eher behaupten, dass es ein Anti-Drogenbuch ist, denn der Titel ist hier ja Programm. Duke hat ständig Angst.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rauschmittel 19. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Buch wie ein phänomenaler Trip. Und eine wahre Geschichte. Wahrscheinlich. Denn Hunter S. Thompson kann sich vermutlich nicht genau an jede Einzelheit, die er hier notiert hat, erinnern. Er übernimmt die Rolle des Raoul Duke, einem Journalisten, der mit seinem samoanischen (und äußerst paranoiden) Anwalt zusammen nach Las Vegas fährt, eigentlich, um über ein Offraod Rennen namens „Mint 400" zu berichten. Gelingt nicht wirklich. Drogen sind wirksam und davon gibt es in diesem Buch wahrlich genug. Unter dem Einfluß dieser ist so ein Rennen wohl doch mehr als unwichtig. Absolut krass, welche, nennen wir es Abenteuer, diese beiden Freaks in der Stadt der Spieler erleben. Im Endeffekt soll dann die Geschichte einer Generation entstehen und das passiert wohl auch. Es wird beschissen, gelogen und vorgegaukelt, was der Stoff hergibt. Der kuriose Höhepunkt ist wahrscheinlich dann erreicht, als Hunter für den amerikanischen Rolling Stone über eine Drogenkonferenz berichten soll. Erfahrung hat er ja reichlich damit. Wohlan, laßt die Spiele beginnen. Dieses Buch ist so phänomenal, dass es förmlich nach einer Verfilmung schrie. Die kam dann auch. Herausgekommen ist ein Stück Kinowerk, das seinesgleichen sucht und dem Buch durchaus gewachsen ist, denn, genau wie der Film ist dieses Buch so bunt, dass dem Leser selbst bei der Lektüre die Augen schmerzen wollen. Jede Halluzination, jeder Trip, jede noch so makabere Einzelheit wartet darauf, erlebt zu werden. Herzlichen Glückwunsch, dieses Buch verdient das Prädikat phantastisch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen War auch ein Geschenk
Tja auch hier nur ein Feedback von meiner Schwester SUPER Begeistert.
Es lohnt sich es zu lesen sie sagte sogarbesser wie der Film. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Jacqueline veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterstück
"Worum geht es hier eigentlich?" Diese frage wird man sich beim lesen dieses Klassikers öfter stellen.
Eigentlich sollte Hunter S. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von NervOEs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fear and Loathing Las Vegas
Dieses Buch ist eine gute ergänzung zum Film.
Und so wie H. S. Thompson über den Film gesagt hat, geht es hier nicht um Drogen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Viktor Gaubats veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter...
.... Zusatz zum Film! Egal ob vor dem Film oder nach dem Film "Fear and Loathing in Las Vegas" das Buch sollte man auf jedenfall lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von alex schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Liest sich ...
... am besten wenn man selbst in Vegas ist :)
Man denkt dann man seit mittendrin! Cool, witzig und regt zum nachdenken an! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dominic veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ok, aber schwierig zu lesen
Das Buch ist ok, aber ich fand es schwierig zu lesen und teilweise langweilig ehe wieder was passiert ist. Die Geschichte ist sowieso Geschmackssache! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von A.L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch und Film
Film und Buch sind sich in der Reihenfolge und den Szenen sehr ähnlich, manchmal etwas detailierter und der ein odere andere dialog etwas länger. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Florian Knoth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie der Film, so auch das Buch.
Ich kann eigentlich nicht mehr viel sagen, ohne mich aus den vorherigen Kommentaren(Rezensionen) bedienen zu würden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Julian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schneeleopard auf Vollgas
In den 60ern saß man zum Zwecke des Drogenkonsums zwar gerne in Grüppchen zusammen. Am Ende führten die damals populären Drogen aber natürlich zum... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Birdonawire veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!!!
Tip top. Kannte den film und musste mir jetzt das Buch kaufen. Kann das Buch nur weiter empfehlen! Einfach genial!!
Vor 20 Monaten von HEmonkey veröffentlicht
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