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Angst: Roman Taschenbuch – 8. Dezember 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527976
  • ISBN-13: 978-3453527973
  • Originaltitel: Afraid
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,3 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.262 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hinter dem Pseudonym Jack Kilborn verbirgt sich ein bekannter amerikanischer Drehbuch- und Thrillerautor. Sein hochgelobter erster Horrorroman Angst ist in den USA bereits Kult. Der Autor lebt und arbeitet in der Nähe von Chicago.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Vollmond schien mit Blut gefüllt. Sein tiefdunkles Orange spiegelte sich riesig und träge auf der ruhigen Oberfläche des Big Lake McDonald. Sal Morton sog die frische Wisconsin-Luft in seine Lungen, rutschte ein wenig auf seinem Hocker hin und her und warf dann die Angel mit dem Köder namens »Glückliche Dreizehn« über Achtern. Die Nacht war ziemlich ereignislos verlaufen: ein paar kleine Barsche am frühen Abend, ein halbes Dutzend Hechte - keiner größer als eine Gewürzgurke -, nichts weiter. Die Spule seiner Angel surrte, als der Köder durch die Luft flog, ehe er mit einem leisen Platschen ins Wasser fiel. Während der letzten Stunde waren dies die einzigen Geräusche gewesen, die ihm ans Ohr gedrungen waren.
Bis der Helikopter explodierte.
Er befand sich bereits über dem Wasser, ehe Sal ihn überhaupt bemerkte. Schwarz, ohne Lichter, eine dunkle Silhouette vor dem Mond. Leise. Vor zwanzig Jahren hatte Sal seiner Frau Maggie einen Flug in einem solchen Gerät über das Sandsteintal des Wisconsin River spendiert. Beide mussten sich damals die Ohren zuhalten, um nicht taub zu werden. Aber dieser Helikopter machte nicht einmal halb so viel Lärm - er brummte eher wie ein Kühlschrank.
Der Hubschrauber flog von Osten her über den See, tief genug, dass der Abwind das Wasser aufwirbelte und Wellen schlug. So tief, dass sich Sal Sorgen machte, mit seinem Zwölf-Fuß-Boot aus Aluminium möglicherweise zu kentern. Er duckte sich, als der Helikopter über ihn hinwegschwebte und ihm seine Packer-Baseballmütze vom Kopf blies, die Köder durcheinanderbrachte und einige der leeren Schmidt-Bierdosen in die Luft hob und über Bord warf.
Sal ließ die Angel fallen, hielt sich mit beiden Händen am Boot fest und kämpfte mit seinem Gewicht gegen das Schaukeln des Bootes an. Als die Gefahr des Kenterns überstanden war, schielte Sal nach oben, um herauszufinden, woher der Hubschrauber stammte. Er suchte nach irgendeiner Form von Kennzeichnung, einem Logo oder Sonstigem, konnte aber weder ein Abzeichen noch Nummern sehen. Der Helikopter glich eher einem schwarzen Geist.
Drei Herzschläge später hatte er den einen Kilometer breiten See überquert und wollte hinter den Bäumen am gegenüberliegenden Ufer verschwinden. Was hatte ein Hubschrauber in Safe Haven zu suchen? Noch dazu um diese Uhrzeit? Warum flog er so tief? Und überhaupt - warum landete er in der Nähe seines Hauses?
Dann hörte er die Explosion.
Er spürte sie, kurz nachdem er sie gesehen hatte. Seine Füße vibrierten, als ob jemand den Bug mit einem riesigen Schläger getroffen hätte. Ihm wehte eine warme, sanfte Brise ins Gesicht. Der Geruch von verbranntem Holz und Kerosin füllte die Luft. Rauch und Flammen stiegen zwanzig Meter über die Wipfel in die Luft.
Fassungslos betrachtete Sal einige Zeit lang das Schauspiel, ehe er sich die Angel schnappte und den Köder einholte. Kaum hatte er die Sachen im Boot untergebracht, riss er an der Kordel seines siebeneinhalb PS starken Evinrude-Außenborders.
Dieser gab keinen Ton von sich. Sal versuchte es erneut. Wieder nichts. Er fluchte, spielte mit der Drosseleinstellung und fragte sich, ob die Explosion Maggie wohl einen Schreck eingejagt hatte. Hoffentlich ging es ihr gut.
Maggie Morton wachte auf. Sie glaubte, ein Donnern gehört zu haben. Stürme in Wisconsin gehörten mitunter zu den weltweit gewaltigsten, und während der letzten sechsundzwanzig Jahre als Hausbesitzer hatten sie und Sal wegen Sturmschäden mehr als ein kaputtes Fenster und das halbe Dach reparieren müssen.
Maggie öffnete die Augen, horchte und wartete auf den sicher bald aufkommenden Wind und den Regen. Sie wunderte sich allerdings, als beides ausblieb.
Maggie schielte auf etwas Rotes neben ihrem Bett, griff nach ihrer Brille und setzte sie auf. Das rote Licht verwandelte sich schlagartig in die Uhrzeit: 22:46 Uhr.
»Sal?« Dann rief sie den Namen ihres Mannes noch einmal. Vielleicht war er unten.
Keine Antwort. Sal angelte normalerweise bis Mitternacht, also wunderte sie es nicht, dass er noch nicht zu Hause war. Sie zog in Erwägung, das Licht anzumachen, um dem Grund des Lärms nachzugehen, der sie aus dem Schlaf gerissen hatte. Aber das weiche Kopfkissen und die warme Decke, die bis unter ihr Kinn reichte, überzeugten sie davon, die Brille wieder abzunehmen und neben sich auf den Nachttisch zu legen, ehe sie wieder einschlummerte.
Das Geräusch der sich öffnenden Haustür weckte sie kurz darauf erneut.
»Sal?«
Sie folgte den Schritten im Erdgeschoss und dem Knarzen der Dielenböden, die sich den Flur entlang Richtung Küche bewegten.
»Sal!«
Lauter diesmal. Nach fünfunddreißig Jahren Ehe waren die Ohren ihres Mannes nur zwei von mehreren Körperteilen, die langsam ihren Geist aufgaben. Maggie hatte ihn schon mehrmals darauf angesprochen, sich endlich ein Hörgerät anzuschaffen. Aber jedes Mal, wenn sie das Thema anschnitt, grinste er sie nur an und tat so, als hörte er kein Wort. Sie konnte nie umhin, zu lachen. Lustig, wenn man sich im selben Zimmer befand, aber nicht so lustig, wenn er unten und sie oben war und ihn rufen wollte.
»Sal!«
Wieder keine Antwort.
Maggie wollte schon auf den Boden stampfen, wusste aber, dass es nichts bringen würde. Sie wusste, dass der Mann im Haus Sal sein musste.
Oder?
Das Haus der Mortons lag direkt am See und war eines der letzten an der Gold Star Road. Ihre nächsten Nachbarn, die Kinsels, wohnten etwa einen Kilometer entfernt und waren den gesamten Herbst über verreist. Diese Abgeschiedenheit war einer der Gründe gewesen, warum sich die Mortons das Anwesen überhaupt gekauft hatten. Maggie konnte ganze Tage damit verbringen, kein anderes menschliches Wesen - von ihrem Mann abgesehen - zu treffen; es sei denn, sie fuhr in die Stadt und machte Besorgungen. Der Gedanke, dass jemand Fremdes in ihr Haus eindrang, war schlicht und ergreifend unvorstellbar.
Dieser Gedanke der Unmöglichkeit beruhigte sie wieder, und sie schloss erneut die Augen.
Kurz darauf riss sie diese allerdings wieder auf, als das Geräusch der Mikrowelle an ihre Ohren drang. Schon bald folgte eine Salve Maschinengewehrfeuer, die sie als poppendes Popcorn erkannte. Sal sollte um diese Zeit nichts mehr essen. Der Arzt hatte ihn davor gewarnt, es würde sein Sodbrennen nur noch anschüren, was wiederum Maggie auf die Palme brachte, weil sie kein Auge zutun konnte, wenn Sal sich die ganze Nacht unruhig von einer Seite auf die andere warf.
Sie seufzte und setzte sich auf.
»Sal! Der Arzt hat dich vor diesen nächtlichen Snacks gewarnt!«
Keine Antwort. Maggie fragte sich, ob Sal tatsächlich Probleme mit den Ohren hatte oder es einfach nur als Vorwand benutzte, um sie ignorieren zu können. Jetzt schwang sie ein Bein aus dem Bett und stampfte kräftig drei Mal mit ihrer Ferse auf den Boden.
Sie wartete auf eine Antwort.
Bekam aber keine.
Maggie stampfte erneut auf und brüllte dann »Sal!«, so laut sie konnte.
Zehn Sekunden verstrichen.
Und weitere zehn.
Dann hörte sie die Toilettenspülung im Erdgeschoss.
Wut stieg in ihr auf. Ihr Mann hatte sie offensichtlich gehört, ignorierte sie jedoch. Das war so ganz und gar nicht typisch für Sal.
Dann, ähnlich einer Hitzewallung, überkamen sie Zweifel. Was war, wenn die Person da unten doch nicht Sal war?
Es muss Sal sein, versicherte sie sich. Sie hatte keine Boote gehört, auch keine Autos. Außerdem war Maggie eine Städterin. Sie kam aus Chicago und hatte die Stadt im Blut. Selbst gute zwanzig Jahre im Nirgendwo hatten es ihr nicht austreiben können, jeden Abend gewissenhaft die Haustür abzuschließen.
Die Wut packte sie erneut. Sal ignorierte sie absichtlich! Wenn er erst einmal seinen Fuß ins Schlafzimmer setzte, könnte er sich auf etwas gefasst machen. Sie würde ihm die Leviten lesen. Oder sollte sie ihn vielleicht einfach ignorieren? Wie du mir, so ich dir,...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Gelhausen am 2. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich von Jack Kilborns Roman "Angst" hörte, war ich zunächst ob der geschilderten Brutalität skeptisch. Für gewöhnlich halte ich nichts von Werken, die Brutalität oder Obszönität in den Fokus einer Erzählung stellen, denn oft soll dadurch der ein oder andere Mangel an der Substanz des Werkes kaschiert werden. Die vielen positiven Bewertungen brachten mich als Fan des Thriller/Horror-Genres aber doch dazu, mal einen Blick zu riskieren.

Fangen wir mit einer kurzen Storyeinführung an:

Im eigentlich idyllischen Dörflein "Safe Haven" (Klischeealarm!) geht ein Militärhubschrauber nieder. An Bord: 5 der irrsten Subjekte, die auf dem amerikanischen Kontinent zu finden sind. Sie sind bis an die Zähne bewaffnet und wollen sich amüsieren...
Für die Bewohner der kleinen Gemeinde beginnt ein knallharter Alptraum. Was wollen die Eindringlinge? Und wie sind sie zu stoppen?

Die Sotry im ganzen ist nicht brandneu, dient aber ohnehin nur als Rahmen für die Schlachterei, die sich da nun abspielen soll. Und davon gibt es eine Menge: Gorehounds kommen voll auf ihre Kosten. Kilborn lässt die 5 Figuren allerlei wirklich, wirklich abartige Dinge anrichten und scheut sich nicht, diese ausreichend im Detail zu schildern. Für meinen Geschmack überschreitet er dabei ein ums andere mal die Grenze zwischen erzählerisch motivierter Gewalt und purer Effekthascherei. Verzeihen kann man ihm das in diesem Fall deswegen, weil das Thema Terror, Angst und Gewalt hier nicht vollständig zum Selbstzweck abgespult wird, sondern tatsächlich eine Atmosphäre generieren soll und so zum Erzählelement wird.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CrazyWriter am 22. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Safe Haven - vom Wortlaut "Safe Heaven", welch Ironie -, Wisconsin. Ein kleines
Dörfchen, völlige Idylle. Bis eines späten Abends ein riesen lauter Knall die
harmonische Stille durchbricht. Ein schwarzer Militärhubschrauber stürzt ab (Zufall?) und
explodiert. An Bord die fünf schrecklichsten und brutalsten Serienkiller, die
die USA je gesehen hat. Sie haben überlebt und machen sich nun auf den Weg ins
Dorf um zu foltern, quälen, misshandeln und abzuschlachten!

Dieses Buch ist mit Abstand das brutalste, was ich dieses Jahr gelesen habe.

Das Buch ist knappe 400 Seiten stark und was so ruhig und harmonisch beginnt, verläuft
bis zum Ende umso brutaler.

Die ersten Seiten lang hat es mich sehr an Filme wie "Wrong Turn" erinnert, da der
Hubschrauber im Wald abstürzt und dort das erste Gemetzel stattfindet. Daher
dachte ich anfangs noch, das Buch wird nicht heftiger als diese 0-8-15
Teenager-verirren-sich-im-Wald-und-werden-abgeschlachtet-Movies. Doch das ganze
wandelt sich sehr schnell zu einem wahren Höllentrip.

Der gesamte Horror zieht sich durch ohne ein einziges Kapitel, sodass der Lese
keine Pause zum durchschnauben bekommt und eine wahnsinnige Hektik entsteht,
welche den Leser packt und nicht mehr loslässt. Die Ereignisse überschlagen
sich. Hinzu kommt, dass aus mehreren Perspektiven erzählt wird und diese sich
abwechseln, sodass man gezwungen ist, weiter zu lesen, um an der abgebrochenen
Stelle endlich erfahren zu können, wie es weiter geht.

Die Charaktere sind sehr authentisch. Neben ein paar Cops gibt es hauptsächlich
Bewohner, welche unsere Hauptfiguren sind.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 14. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jack Kilborns Debüt Roman Angst" ist keinesfalls etwas für zarte Gemüter, denn den Leser erwartet ein richtiger Horror Schocker. *Angst* ist Genre übergreifend, und somit mehr eine Mischung aus Scott Siglers Science-Fiction Romanen und dem Horror, wie zum Beispiel in Jack Ketchums Beutegier und Beutezeit. Dabei verharmlost auch der Titel dieses Werk ein Stück weit und die im Klappentext erwähnten Schwerstverbrecher, sind keinesfalls einfach nur" Schwerverbrecher. Auch ich habe mich vom Titel und dem Klappentext in die Irre führen lassen, denn ich erwartete einen Thriller. Das war aber nicht weiter schlimm, da ich absolut positiv überrascht wurde. Wer auf Horror steht, ich zähle mich natürlich dazu, kommt bei diesem Werk voll auf seine Kosten. *Angst* legt schon ab der ersten Seite richtig los, und hält die ganzen 400 Seiten das hohe Level an Action, Brutalität und Tempo, und die Story liest sich schneller als eine Stenotypistin schreibt. Die linke Gehirnhälfte leistet Schwerstarbeit, um die rasch hintereinander folgenden Informationen verarbeiten zu können, die durch das schnelle Lesen darauf einprasseln, und das Stammhirn kämpft mit aller Macht darum, die Atmung des Lesers aufrecht zu erhalten. Kilborn packt den Leser am Schopf und wirft ihn hinein, hinein in die Kleinstadt Save Hafen, um das dort vorherrschende Grauen hautnah mitzuerleben. Leser mit einem empfindlichen Magen sollten lieber die Finger von diesem Werk lassen, denn hier wird nichts verharmlost, nichts schön geredet oder seicht umschrieben. Auch ein beklemmendes Gefühl in der Brust und Herzschmerz sind vorprogrammiert, obwohl ich denke, dass er sich anders äußert als vielleicht bei *Rosarot in Seattle* und *Flammende Versuchung*.Lesen Sie weiter... ›
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