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Angst [Gebundene Ausgabe]

Robert Harris , Wolfgang Müller
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. November 2011
Der beklemmend aktuelle Thriller von Bestsellergarant Robert Harris

Für die Öffentlichkeit ist er ein Unbekannter, aber in den geheimen inneren Zirkeln der Superreichen ist Alex Hoffmann eine lebende Legende – ein visionärer Wissenschaftler, der eine Software entwickelt hat, die an den Börsen der Welt Milliardengewinne erzielt. Nun hat es jemand auf ihn abgesehen, und es beginnt für ihn eine albtraumhafte Zeit aus Angst und Schrecken. Kann er die Geister, die er rief, wieder loswerden? Oder stürzt er unaufhaltbar in den Abgrund – und mit ihm die Finanzmärkte der Welt?

Zusammen mit seinem Partner, einem Investmentbanker, hat der geniale Alex Hoffmann eine revolutionäre Form des algorithmischen Aktienhandels entwickelt. Künstliche Intelligenz und das Sammeln von Angstparametern im globalen Internet werden zu einer hochgeheimen Software verknüpft, die mit geradezu unheimlicher Präzision die Bewegungen der Finanzmärkte voraussagen kann. Sein Hedgefonds mit Sitz in Genf macht Milliarden.

Eines Nachts überwindet ein unheimlicher Einbrecher die ausgeklügelten Sicherheitsanlagen seines Domizils am Genfer See und reißt ihn und seine Frau aus dem Schlaf. Damit beginnt ein Albtraum voller Paranoia und Gewalt, in dessen Verlauf Hoffmann mit wachsender Verzweiflung versucht, demjenigen auf die Spur zu kommen, der sein Leben zerstören will. Seine Nachforschungen konfrontieren ihn mit den elementarsten Fragen nach dem Wesen des Menschen. Am Ende jenes Tages werden die Finanzmärkte in Aufruhr und Hoffmanns Welt – unsere Welt – für immer eine andere sein.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (7. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267044
  • ISBN-13: 978-3453267046
  • Originaltitel: The Fear-Index
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.376 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es war nicht nur der Zeitgeist, der den britischen Bestseller-Autor Robert Harris dazu brachte, eine fast 400 Seiten lange Gruselgeschichte über einen mörderischen Hedgefonds zu verfassen, es war auch Wut." (Der Spiegel)

"Irre spannend und gefährlich nah an der Realität, dieses Buch!" (ZDF heute journal)

"'Angst' ist keine düstere Zukunftsvision, sondern ein beklemmend aktueller Thriller über das computergestützte Chaos, das in unserem Finanzsystem die Macht übernommen hat. (...) Harris' Buch ist nicht nur Finanzmarktkrimi, er ist auch Diagnose." (Titel, Thesen, Temperamente)

Über den Autor

Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim 'Observer' und Kolumnist bei der 'Sunday Times' und dem 'Daily Telegraph'. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem 'British Press Award' ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane 'Vaterland', 'Enigma', 'Aurora', 'Pompeji', 'Imperium', 'Ghost' und zuletzt 'Titan' wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polanski bei der Verfilumg von 'Ghost' ('Der Ghostwriter') brachte ihm den französischen "César" und den "Europäischen Filmpreis" für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.

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Kundenrezensionen

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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Überleben des Manipulativeren 19. Februar 2012
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Psycho-Thriller "Angst" von Robert Harris erschien 2011 unter dem treffenderen englischen Originaltitel "The Fear Index". Normalerweise beziehe ich meine Romane aus der Stadtbibliothek und müsste auf dieses Buch noch ein paar Jahre warten - doch dieses Mal verdanke ich einem "Mitbringsel" von Freunden den Zugang zu einem relativ aktuellen Roman.

Natürlich war im Freundeskreis bekannt, dass ich als internationaler Investor und IT-Spezialist an der Thematik des Buchs besonders interessiert sein würde.

Harris - Jahrgang 57 - hat nun schon einiges geschrieben, darunter den Bestseller "Vaterland", aber auch das Buch "Ghost", das von Roman Polanski 2010 mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan verfilmt worden ist - ein Schicksal, das Büchern von Harris sicher zu sein scheint.

Wer über Interesse an oder gar Insider-Kenntnisse in den zwei Haupt-Hintergrundthemen des Buchs, nämlich "spekulative Investments" und "künstliche Intelligenz" verfügt, könnte von diesem bis zur letzten Seite packenden Roman ebenso begeistert sein wie der Rezensent.

Der KI-Spezialist Alex Hoffmann betreibt mit dem Banker Quarry einen hoch spekulativen und fast ausschließlich Software-gesteuerten Hedgefonds in Genf. Doch eines Nachts dringt ein Ungekannter in Hoffmanns mit extremem Aufwand gesicherte Villa ein - ein erstes Ereignis in einer Kette von Katastrophen, die in einen Albtraum von Paranoia und Gewalt führen.

Den Bogen spannen in sehr schöner Weise Zitate - vorwiegend von Darwin - welche die einzelnen Kapitel einleiten.

Noch nie habe ich irgendwo eine Darstellung spekulativer Investments gefunden, die dermaßen kenntnisreich und "echt" wirkte. Auch das Szenario um das Thema "KI" konnte überzeugen. Um einen Vergleich anzustellen: das Recherche-Niveau liegt mindestens auf dem berühmter Kollegen wie Schätzing oder Crichton.

Wenn überhaupt, störte lediglich eine gewisse Technik- und Titel-Gläubigkeit, ohne die aber dieses Buch auch nicht denkbar gewesen wäre.

Aber Harris ist auch ein exquisiter Erzähler - und Wolfgang Müller ein vorzüglicher Übersetzer. Zufällig lese ich gerade mal wieder einen Roman von Crichton: vergleichsweise wirkt die Sprache dort geradezu unbeholfen. Dialoge, wie man sie in "Angst" findet, gehören zum Besten, was dieses Genre zu bieten hat. Das ist nicht schnell runtergeschrieben, sondern überlegt und intelligent - oft auch ausgesprochen witzig, ironisch oder sogar sarkastisch. Besonders hat es mir ein Clinton-Zitat angetan, das ich leider nicht mehr zu finden scheine - nun gut, darauf kann man sich eben freuen.

Kurzum: Ich war begeistert, ebenso meine Frau - in zwei Tagen hatten wir beide die 382 Seiten geradezu verschlungen. Es soll aber nicht verschwiegen werden, dass der Roman wohl nicht jedem liegt - aber das kennt man bereits analog von den oben angeführten Autoren, die ebenso auf einen Mix aus gut recherchierten Hintergründen und einem Psycho-Thriller bauen: Das sind keine Bücher für Jedermann, aber wo es passt, kann man wohl nichts Besseres finden.

Noch eine Randbemerkung: Ich fand den relativ großen Satz mit breiten Rändern und einer gut lesbaren Seriphenschrift sehr angenehm.

jury 5* A0884 19.2.2012eg
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt in der digitalen Dimension 5. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist immer leicht und naheliegend, einem Bestseller aus dem Thriller-Genre, in dem rätselhafte Überfälle, brutale Morde und spektakuläre Explosionen geschildert werden, zu wenig Tiefgang vorzuwerfen. In diesem Fall liegt man daneben. Denn wer sich auf Harris' intelligenten und fesselnden Roman einlässt, findet genügend Stoff darin, der zum nachdenken (und fürchten) anregt.

'Angst' wurde mancherorts als Roman zur gegenwärtigen globalen Finanzkrise bezeichnet. In Wahrheit ist es viel mehr: zuerst nämlich ein Buch über das Wesen des Menschen. Harris zeigt - in verschiedenen Variationen - menschliches Verhalten im Angstzustand. Er zeigt die Überheblichkeit und Realitätsferne von Händlern auf dem Finanzmarkt. Er zeigt, was passiert, wenn hoch entwickelte Wissenschaft auf die Aussicht auf Geld - auf viel Geld! - trifft. Es ist auch ein Buch über die Unkontrollierbarkeit digitaler Daten: "Wohin wir Menschen auch gehen oder fahren, was wir kaufen, welche Website wir anklicken, wir hinterlassen eine digitale Spur wie eine Schnecke ihre Schleimspur. Und Computer können diese Daten lesen, durchsuchen, analysieren und schließlich auf verschiedene Arten verwerten, die wir uns heute noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können", heißt es an einer Stelle. Robert Harris' Thriller ist die Utopie - oder Dystopie, das ist Ansichtssache - einer Welt, die von einer künstlichen Intelligenz in Form von gebündelten Daten regiert wird, von unsichtbaren, virtuellen Algorithmen.

Die Figuren sind psychologisch vielschichtig dargestellt und als Ensemble stimmig und glaubwürdig. Allen voran natürlich der 'Held' des Romans: der geniale Mathematiker und Einzelgänger Alex Hoffmann, der am Ende für die anderen Beteiligten als psychotisch und schizophren gilt. Ist jeder, der irgendwie nicht normal und durchschaubar erscheint, gleich irre? Auch darüber lässt Harris uns nachdenken. Nicht zuletzt die Charaktere und ihre Lebensläufe und Beziehungen machen den Roman so lesenswert.

Ratsam ist es übrigens, hin und wieder Wikipedia zurate zu ziehen. Was ein Hedgefonds ist, wird zwar in einem tollen Dialog im Buch erklärt. An einigen anderen Stellen aber kann man dem Fachjargon nicht ganz folgen - vielleicht ist das aber auch Harris' Absicht. Zumindest schadet es dem Lesegenuss nur wenig. Einen Stern Abzug gibt es allein für die sich manchmal zu sehr überschlagenden Ereignisse, die dem Leser kaum die Zeit geben, die er vielleicht braucht, um zu verstehen. Und für eine Prise zu viel Action, die Harris möglicherweise schon mit dem Gedanken an eine groß angelegte Verfilmung eingearbeitet hat.
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46 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Mensch als Auslaufmodell 14. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Wie aus dem Nichts bricht die Welte des Dr. Alexander Hoffmann auseinander. Die Welt, die da auseinanderbricht, hat mit der Lebensrealität eines durchschnittlichen Menschen nichts gemein. Hoffmann ist ein genialer Physiker, der es nach brotlosen Jahren beim CERN in Genf mit einem revolutionären Algorithmus im Investmentgeschäft in kurzer Zeit zu einem Milliardenvermögen gebracht hat. Da kann er sich dann ohne nachzudenken eine mehrere Millionen teure Villa in Genf leisten und sich unter anderem der Sammlung von wertvollen Bücher-Erstausgaben widmen, wobei er pro Sammlerstück schon mal 50'000 Franken ausgibt. Hoffman ist verheiratet, ungewollt kinderlos, und seine Frau beginnt sich in der sterilen Gefühlskälte der Finanz- und Dplomatiemetropole Genf ihr eigenes wärmendes Universum zu erschaffen, indem sie sich als Künstlerin zu betätigen beginnt. Hoffmanns Partner in seinem Hedge Fonds, Hugo Quarry, ist ein eingebildeter südenglischer Kotzbrocken, der die wissenschaftliche Energie des von Natur aus bescheidenen Hoffmann intrigant zu kanalisieren weiss und bereit ist, auf dem Weg zum finanziellen Erfolg so ziemlich alles auf der Strecke zu lassen, Moral inbegriffen, nicht aber sein über die Massen exaltiertes Ego.

Der Untergang der Welt des Alexander Hoffmann beginnt harmlos, und doch wird dem Leser schnell klar, dass hier für den sympathischen Amerikaner mit der Introvertiertheit des genialen Naturwissenschafters der Weg in den Abgrund vorgezeichnet wird. Hoffmann geht diesen Weg wacker, denn die Zerstörung seines Lebens und seines Lebenswerks scheint perfid geplant und so versteht auch der geniale Physiker, durchaus vertraut mit allen erdenklichen komplexen Denkmodellen vorerst nicht die Formel, die hier für seinen Untergang entwickelt wurde. Verstört wie ein verletzter und blutender Stier nimmt er den Kampf auf und verteidigt seine Existenz. Doch genau so, wie Hoffmann irgendwo in den Weiten des Internets nicht wirklich nachvollziehbar sein Geld verdient, so ist auch sein imaginärer Gegner zunächst unsichtbar und irreal. Freund und Feind sind gleichermassen überall und nirgends - eine schöne Metapher auf die Verlorenheit des modernen Menschen.

Robert Harris hat einen unerwarteten Roman geschrieben. Derweil seine Leser ungeduldig auf den letzten Teil der Trilogie über das Leben des Cicero warten, überfällt er den Buchmarkt mit einer unheimlichen Parabel auf das sinnentleerte, entfremdete und ungebremste Gewinnstreben unsichtbarer Hedge Fonds-Mogule, die irgendwo in einer der Finanzkapitalen des globalen Dorfs kaltblütig und emotionslos im Minutentakt Millionen generieren. Wo alles in Geld aufgewogen wird und Gefühle ausschliesslich artifiziell sind und einzig der Durchsetzung von gewinnbringenden Strategien dienen, da gleicht der Mensch nur noch einem biologischen Organismus, der sich auf der Suche nach Geld durch ein feindliches Universum tastet und alles aus dem Weg räumt, was sich ihm entgegenstellt.

Harris zeigt uns ein apokalyptisches Bild des Innenlebens heutiger Menschen. Hoffmann und seine Frau scheinen eigentlich zu den "Guten" zu gehören. Trotzdem sind sie längst korrumpiert durch das schnelle Geld, das sich ohne Schweisstropfen am Bildschirm machen lässt. Und wir, die Leser sind, so lässt der Roman vermuten, längst selbst unterweg mit Dr. Alexander Hoffmann, blind für unser Schicksal, und lassen uns naiv vom Bösen schubsen, immer schön auf den geplanten Untergang zu. Nun sind das nicht unbedingt neue Einsichten, die Harris mit seinem Buch mitliefert. Insgesamt wirkt seine zivilisatorische Botschaft irgendwie altbekannt und dafür mache ich auch einen Punkt Abzug.

Trotz der Botschaft und der Stimmung, die der Roman mit sich trägt: hier handelt es sich um einen spannenden und äusserst unterhaltenden Roman mit glaubhaften Charakteren. Modern und kompromisslos sowie bildhaft in der Sprache ist "Angst" eine fesselnde Lektüre.
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1.0 von 5 Sternen Schade
....als erstes R. Harris ist mein liebster Autor, ich warte jedesmal gespannt was es neues von ihm geben wird. Dieses Buch ist aber das schwächste von ihm. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von binda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Angst vor derr Macht der Technik
Das Buch beschreibt äußerst spannend, was Realität wird und wovor man Angst haben muss. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Ernst Medecke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Krimi der anderen Art
Eigentlich hatte ich was ganz anderes erwartet. Dennoch hat mich das Buch gefesselt. Das Ende war nicht vorhersehbar. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Ninja veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen aneinandergereihte, schlecht vorgelesene Klischees
Ich habe 'Angst' am Ende der ersten CD abgebrochen, weil ich mir überlegte, wozu ich mir das eigentlich antue: Harris beschreibt Personen und Situationen, wie sie für... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von khadorn veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Von Milliarden und Menschen
Wer Sätze wie den folgenden mag, wird sich in dem thrillerigen Fiction-Sachbuch "Angst" von Robert Harris pudelwohlfühlen: "Um 20:32 Uhr Genfer Zeit war ein Algorithmus... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Th. Leibfried veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller
Wenn man bei Themen wie künstlicher Intelligenz und Kapitalmärkten nicht ganz auf dem Schlauch steht wie einige Co-Kommentatoren, wird einen - abgesehen von der etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Barbar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unheimlich
Man kann regelrecht spüren, wie die Technik einem über den Kopf wächst, zwar etwas zu thrillermäßig geschrieben, aber die Botschaft kommt rüber, mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Robert von Meyer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, auch als Hörbuch
Zum Hörbuch, gelesen von Hannes Jaenicke

Nach wirklich eindrucksvollen und fesselnden Büchern wie "Pompeji" ist "Angst" eine herbe Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Karl Heinz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen keine Ahnung
dieses Buch habe ich nicht selbst gelesen sondern an hoffentlich interessierte Leser weiter verschenkt,
weil Inhalt und Ort der Handlung jmd. interessieren könnte
Vor 4 Monaten von Edeltraud Hückstädt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Hedgefonds erobert die Welt
Ein Wirtschaftskrimi, in dem ein genialer Computerspezialist ein Finanz-Computersystem entwickelt, das selbständig am Markt tätig ist, selbständig lernt und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von whatawonderfulworld veröffentlicht
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