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Angst Gebundene Ausgabe – 18. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 3 (18. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347299
  • ISBN-13: 978-3871347290
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.038 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Der Feind im eigenen Haus: Dirk Kurbjuweit hat einen Psychothriller geschrieben ... spannend, effektvoll retardierend und unglaublich beklemmend (Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk Kurbjuweit, geboren 1962 in Wiesbaden, war Redakteur der „Zeit“, seit 1999 arbeitet er für den „Spiegel“. Er hat bislang sechs hochgelobte Romane geschrieben, drei davon wurden fürs Kino verfilmt, darunter „Schussangst“ und „Zweier ohne“; zuletzt erschien „Kriegsbraut“ (2011). Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit 1998 und 2002 den Egon-Erwin-Kisch-Preis sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krenberger TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Ergebnis wird schon ganz zu Beginn aufgedeckt: eine Familie, Mann, Frau zwei kleine Kinder, kauft sich eine Eigentumswohnung und wird daraufhin vom Mieter des Souterrainwohnung belästigt, des Kindesmissbrauchs verdächtigt und mit Psychospielchen terrorisiert, bis der waffenliebende Vater des Ehemannes zu Besuch kommt und kurz danach liegt der Mieter erschossen in seiner Wohnung.
Was sich ab dann für den Leser eröffnet, ist zunächst ein Psychogramm des Ehemannes, Randolf Tiefenthaler. Dieser berichtet von seiner Kindheit, von seiner Ehe, seinem Beruf und von der Ohnmacht, dem Mieter der Souterrainwohnung ausgeliefert zu sein. Denn der Rechtsstaat und alle bürgerlichen Werte, auf die Tiefenthaler bisher vertrauen zu können glaubte, sind stumpfe Schwerter, solange ihm und seiner Familie keine körperliche Gewalt angetan wird. Und eine Wohnungsausweisung kann er gerichtlich nicht erwirken. Das alles wird mit der zunehmenden und wunderbar beklemmend beschriebenen Dichte der Bedrängnis, der Verzweiflung, dem Gefühl des Verrats aneinander regelrecht unerträglich, sowohl für den Protagonisten als auch für den Leser, der die ganze Ohnmacht, das fehlende Ausüben einer archaischen Männlichkeit zum Lösen von Konflikten und die zermürbenden Einschätzungen einiger sozialromantischer Besucher der Familie mit ertragen muss.
Allerdings beginnt man parallel auch, den Protagonisten nervig zu finden. Wie er in seinen Luxusproblemen vor sich hin greint, wie er tatsächlich ein Ausbund an fehlender Durchsetzungskraft und Männlichkeit ist, wie er sich einfach nichts traut und - wie auch sein Vater - lieber flieht und sich vor so vielem fürchtet.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jennifer Wunsch am 6. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Ist es nicht fürchterlich, dass wir nie ohne Ängste leben können, ob als Kind oder als Erwachsener?" (S.137)

Randolph Tiefenthaler erwirbt eine Wohnung in einem ansehnlichen Berliner Altbau und bezieht sie zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. Die meisten Nachbarn machen auf den ersten Blick einen sympathischen Eindruck, nur der Herr aus dem Souterrain direkt unter ihnen wirkt seltsam und geradezu unheimlich. Anfangs scheint sich diese Ahnung nicht zu bestätigen, denn er bringt desöfteren Kekse, Kuchen oder Pizza vorbei und ist ein netter Gesprächspartner, doch schon bald beginnt er, die Familie zu beobachten und ihnen immer mehr die Ruhe im eigenen Heim zu nehmen.

Hätte ich "Angst" im Handel entdeckt, wäre es mir nahezu unmöglich gewesen, mir ein treffendes Bild von diesem Buch zu machen. Das Cover wirkt geradezu typisch für einen spannungsgeladenen, blutigen Psychothriller und auch die Beschreibung auf dem Buchrücken erweckt diesen Eindruck. Dies trifft auf Dirk Kurbjuweits mittlerweile sechsten Roman allerdings in keiner Weise zu. Der Inhalt konzentriert sich vielmehr auf die psychologischen Hintergründe und Entwicklungen in einer Familie, die sich nach und nach dem Wahn ihres Stalkers anpasst. Hochinteressant, doch die Problematik besteht darin, dass dieses Buch durch seine Aufmachung getäuschte Leser enttäuschen und einige andere, die sich für die Thematik tatsächlich interessieren würden, vermutlich gar nicht erst erreichen wird.

"Was wäre aus mir geworden, hätte ich in dieser oder jener Situation eine andere Abzweigung genommen?" (S.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 25. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Vater sitzt im Gefängnis, weil er den Nachbarn seines Sohnes erschossen hat. Damit setzt die Erzählung ein, und damit ahnen wir auch bereits, wie die Geschichte enden wird.

"Angst" ist eine Art Rechenschaftsbericht des Sohnes, in dem er darlegt, wie es zu der Tat gekommen ist, aber gleichzeitig auch tief in sein Innerstes blicken lässt. Er erinnert sich an seine Jugend in den 60er und 70er Jahren, mit einem Waffenfetischisten als Vater, den er gleichzeitig liebt und fürchtet, und der ihn ungewollt zum überzeugten Pazifisten werden lässt. Er beschreibt seine gutbürgerliche Existenz und seine Ehe, über deren Leidenschaft sich der Mehltau der Sprachlosigkeit gelegt hat, und die, wie so häufig, nur noch der beiden Kinder wegen funktioniert. In dieser delikaten Situation wird die Familie plötzlich mit den Anschuldigungen des Nachbarn aus dem Souterrain konfrontiert, der sie des Kindesmissbrauchs bezichtigt. Ein völlig absurder Vorwurf, aber einer, von dem umso mehr hängenbleibt, je heftiger man sich dagegen wehrt, und so tut sich eine schmerzhafte Lücke auf zwischen Recht haben und Recht bekommen.

"Angst" ist keine leichte Kost, nicht nur wegen der Hilflosigkeit der Familie und der frustrierenden Indifferenz der Polizei und der beauftragten Anwältin gegenüber den monströsen Behauptungen. Es sind auch die eindringlichen Schilderungen der angstdominierten Kindheit und der verfahrenen Ehe, die dem Leser unter die Haut gehen. Und vor allem ist es die Leichtigkeit, mit der die Angst um die eigene Existenz rechtsstaatliche Überzeugungen ins Wanken geraten lassen kann, und die einen schließlich daran zweifeln lässt, wirklich der Mensch zu sein, für den man sich immer gehalten hat.
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