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Angst [Gebundene Ausgabe]

Dirk Kurbjuweit
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Januar 2013
Das saturierte Leben von Randolph Tiefenthaler scheint mit dem Kauf der schönen Berliner Altbauwohnung seine Erfüllung zu finden. Der Architekt und seine Familie ahnen nichts Böses, als der schrullige Herr Tiberius ihnen Kuchen vor die Tür stellt. Doch bald wird der Nachbar aus dem Souterrain unheimlich. Er beobachtet Tiefenthalers Frau, schreibt erst verliebte, dann verleumderische Briefe, erstattet sogar Anzeige. Die Ehe stürzt in eine Krise, das bloße Dasein des Nachbarn vergiftet den Alltag. Tiefenthaler vertraut lange auf den Rechtsstaat, der aber zeigt sich hilflos gegenüber dem Stalker. Die zerstörte Sicherheit erschüttert Tiefen­thaler im Innersten. Denn er kennt die Angst schon lange. Sein eigener Vater ist ein Waffennarr, als Kind musste Randolph schießen lernen und fürchtete stets das Schlimmste. Vater und Sohn sind sich seit Jahren fremd – doch nun bringt die unerträgliche Situation Randolph auf einen entsetz­lichen Gedanken ... Dirk Kurbjuweit schildert mit beklemmender Spannung, wie Ohnmacht eine Familie zur Selbstjustiz treibt. «Angst» ist das Psychogramm einer Gewalttat, die Geschichte einer extremen, in ihrer Sprachlosigkeit berührenden Vater-Sohn-Beziehung – und ein erzählerisches Experiment, das die dünne Haut unserer bürgerlichen Zivilisation auf die Zerreißprobe stellt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 3 (18. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347299
  • ISBN-13: 978-3871347290
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.906 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Der Feind im eigenen Haus: Dirk Kurbjuweit hat einen Psychothriller geschrieben ... spannend, effektvoll retardierend und unglaublich beklemmend (Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk Kurbjuweit, geboren 1962 in Wiesbaden, war Redakteur der „Zeit“, seit 1999 arbeitet er für den „Spiegel“. Er hat bislang sechs hochgelobte Romane geschrieben, drei davon wurden fürs Kino verfilmt, darunter „Schussangst“ und „Zweier ohne“; zuletzt erschien „Kriegsbraut“ (2011). Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit 1998 und 2002 den Egon-Erwin-Kisch-Preis sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story, leider etwas ausufernd 1. Mai 2013
Von Rainer Herzog TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dirk Kurbjuweit ist zweifellos ein interessanter und talentierter Autor. Er erinnert mich mit seinem manchmal etwas lakonisch unaufgeregten Stil sowie den psychologisch treffenden Charakterdarstellungen an Bernhard Schlink. Ich schätze zudem seine klugen Essays im SPIEGEL.
"Angst" hat mich nicht vollständig überzeugen können - die Story ist "eigentlich" von der Idee her sehr spannend: Das Zerbrechen der bürgerlichen Fassade durch die langsam wachsende Bedrohung durch einen nachbarlichen Stalker, die falsche Beschuldigung der sexuellen Belästigung. Die Darstellung des Nachbarn halte ich für sehr gelungen. Leider verliert sich Kurbjuweit in dem immer-wieder-ausbreiten von teilweise sehr ausführlichen biographischen Details seiner Protagonisten; da man der Richtung der Handlung (eigentlich auch das Ende) bereits auf den ersten Seiten begegnet, haben diese biographischen Schilderungen in ihrer Fülle etwas leicht anstrengendes. Das meiste habe ich mehr oder weniger überlesen, ich wusste "so ungefähr" um was es geht.
Eine Erzählung wäre m.E. angemessener gewesen als ein 260 Seiten Roman.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr "psycho" als Thriller 6. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
"Ist es nicht fürchterlich, dass wir nie ohne Ängste leben können, ob als Kind oder als Erwachsener?" (S.137)

Randolph Tiefenthaler erwirbt eine Wohnung in einem ansehnlichen Berliner Altbau und bezieht sie zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. Die meisten Nachbarn machen auf den ersten Blick einen sympathischen Eindruck, nur der Herr aus dem Souterrain direkt unter ihnen wirkt seltsam und geradezu unheimlich. Anfangs scheint sich diese Ahnung nicht zu bestätigen, denn er bringt desöfteren Kekse, Kuchen oder Pizza vorbei und ist ein netter Gesprächspartner, doch schon bald beginnt er, die Familie zu beobachten und ihnen immer mehr die Ruhe im eigenen Heim zu nehmen.

Hätte ich "Angst" im Handel entdeckt, wäre es mir nahezu unmöglich gewesen, mir ein treffendes Bild von diesem Buch zu machen. Das Cover wirkt geradezu typisch für einen spannungsgeladenen, blutigen Psychothriller und auch die Beschreibung auf dem Buchrücken erweckt diesen Eindruck. Dies trifft auf Dirk Kurbjuweits mittlerweile sechsten Roman allerdings in keiner Weise zu. Der Inhalt konzentriert sich vielmehr auf die psychologischen Hintergründe und Entwicklungen in einer Familie, die sich nach und nach dem Wahn ihres Stalkers anpasst. Hochinteressant, doch die Problematik besteht darin, dass dieses Buch durch seine Aufmachung getäuschte Leser enttäuschen und einige andere, die sich für die Thematik tatsächlich interessieren würden, vermutlich gar nicht erst erreichen wird.

"Was wäre aus mir geworden, hätte ich in dieser oder jener Situation eine andere Abzweigung genommen?" (S.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Feind im Souterrain 25. Januar 2013
Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein Vater sitzt im Gefängnis, weil er den Nachbarn seines Sohnes erschossen hat. Damit setzt die Erzählung ein, und damit ahnen wir auch bereits, wie die Geschichte enden wird.

"Angst" ist eine Art Rechenschaftsbericht des Sohnes, in dem er darlegt, wie es zu der Tat gekommen ist, aber gleichzeitig auch tief in sein Innerstes blicken lässt. Er erinnert sich an seine Jugend in den 60er und 70er Jahren, mit einem Waffenfetischisten als Vater, den er gleichzeitig liebt und fürchtet, und der ihn ungewollt zum überzeugten Pazifisten werden lässt. Er beschreibt seine gutbürgerliche Existenz und seine Ehe, über deren Leidenschaft sich der Mehltau der Sprachlosigkeit gelegt hat, und die, wie so häufig, nur noch der beiden Kinder wegen funktioniert. In dieser delikaten Situation wird die Familie plötzlich mit den Anschuldigungen des Nachbarn aus dem Souterrain konfrontiert, der sie des Kindesmissbrauchs bezichtigt. Ein völlig absurder Vorwurf, aber einer, von dem umso mehr hängenbleibt, je heftiger man sich dagegen wehrt, und so tut sich eine schmerzhafte Lücke auf zwischen Recht haben und Recht bekommen.

"Angst" ist keine leichte Kost, nicht nur wegen der Hilflosigkeit der Familie und der frustrierenden Indifferenz der Polizei und der beauftragten Anwältin gegenüber den monströsen Behauptungen. Es sind auch die eindringlichen Schilderungen der angstdominierten Kindheit und der verfahrenen Ehe, die dem Leser unter die Haut gehen. Und vor allem ist es die Leichtigkeit, mit der die Angst um die eigene Existenz rechtsstaatliche Überzeugungen ins Wanken geraten lassen kann, und die einen schließlich daran zweifeln lässt, wirklich der Mensch zu sein, für den man sich immer gehalten hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt

Als Randolph Tiefenthaler, seine Frau Rebecca und ihre beiden Kinder Paul und Fee in die neue Eigentumswohnung ziehen, halten sie ihr Glück für perfekt. Auch die neuen Nachbarn heißen sie freundlich Willkommen. Aber Herr Tiberius, der Mieter aus dem Souterrain, wird immer absonderlicher. Aus Kuchen und kleinen Aufmerksamkeiten werden Liebesbriefe an Rebecca. Dann erstattet er plötzlich Anzeige gegen die Familie. Tiefenthalers Leben gerät aus den Fugen, der gesamte Tagesablauf wird von der Präsenz seines Nachbarn geprägt, jede Situation des Alltags scheint unerträglich, die Angst wird zum ständigen Begleiter. Doch Randolph und seine Frau vertrauen auf den Rechtsstaat. Ist das ein Fehler?

Kritik

Die Geschichte ist im Prinzip erzählt wie ein Brief, den man einem Außenstehenden schreibt. Man startet bei der aktuellen Situation der Familie und erlebt dann rückblickend die Ereignisse, die dazu geführt haben. Immer wieder schweift der Erzähler in seine Vergangenheit, seine Kindheit ab, um sein Verhalten und sein Handeln zu erklären. Das gelingt ihm am Ende auch, aber gerade zu Anfang sind diese ausschweifenden Erläuterungen eher ermüdend, als spannend.
Es dauert relativ lang bis die Geschichte in Fahrt kommt und gerade in der ersten Hälfte des Buches kommt wenig von den Gefühlen des Protagonisten beim Leser an. Zwar wird ständig und viel von Angst geschrieben, wirklich nachempfinden kann man sie aber nicht. Zu Beginn habe ich selten mehr als ein paar Seiten am Stück gelesen und das Buch auch für ein paar Tage komplett weggelegt.
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4.0 von 5 Sternen Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem...
Angst

Der Titel ist schon einmal falsch. Es geht nicht um die Angst, wie der Titel suggeriert. Denn die Angst ist die Furcht vor einer abstrakten Gefahr. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Stadtbär Alexander veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Geschichte
Diese Geschichte bleibt einem im Gedächtnis und hinterlässt ein merkwürdiges Gefühl. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Katruscha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einatmen, .... Ausatmen
Dirk Kurbjuweit hat mit "Angst" einen richtig guten Krimi verfasst.
Es ist nicht nur ein Kabinettstück welches sich in einem Haus abspielt,
schon das ist Seite... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ciaxz, Anja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!
Das Buch ist mit ca. 260 Seiten nicht gerade dick, aber man erfährt ungeheuer viel über die Charaktere, und mit solchem Tiefgang, wie man es bei so nem "dünnen" Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sushi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert
Das Ergebnis wird schon ganz zu Beginn aufgedeckt: eine Familie, Mann, Frau zwei kleine Kinder, kauft sich eine Eigentumswohnung und wird daraufhin vom Mieter des Souterrainwohnung... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Krenberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dicht und mehrschichtig
So gefällt mir ein Roman: Kompakt, überschaubares Personal, dafür durchgebildete Charaktere, mehrere Ebenen, eine Sprache und Erzählweise, die vom ersten Satz... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Juliane Meyerhoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Buch
Ich hatte gar nicht so viel erwartet, besonders da die Geschichte eigentlich von Anfang an klar ist bzw. scheint. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kai veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Liest sich etwas zäh
Zu “Angst” hatte ich einen Vorabdruck gelesen, daher wusste ich, dass es um einen Stalker geht. Die Hauptfigur, ein Berliner Architekt im besten Alter, zieht mit Frau und zwei... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Benedikt Hotze veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen facettenreich
Hallo,

ich hörte im Deutschlandfunk ein Interview mit dem Autor und dachte: Das Buch möchte ich lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Dr. Stephan Peters veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kein Krimi, aber ein guter Roman
Zum Inhalt:
Der Architekt Randolph Tiefenthaler kauft für sich und seine Familie eine Wohnung in Berlin. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Fanti2412 veröffentlicht
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