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Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe: Neue Informationen und Dokumente zum größten Geheimnis des Dritten Reiches Gebundene Ausgabe – 26. November 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag (26. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938516615
  • ISBN-13: 978-3938516614
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,5 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.528 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zeitgeschichtler am 29. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch zeigt etwas, was ich als bemerkenswert empfinde: Das die amerikanischen Geheimdienste in ihren Dokumenten über Dinge berichten, die es nach allgemeiner geschichtswissenschaftlicher Auffassung gar nicht gab. Der Witz dabei: Das Buch behandelt nur die freigegebenen Konvolute, weil alles andere ja noch hinter Schloss und Riegel liegt, weil es die - wie in solchen Fällen üblich - nationale Sicherheit der USA gefährdet!
Hatten die Deutschen die Atombombe? Ich glaube ja. Zu seltsam sind die vielen in den letzten Jahren aufgetauchten Unstimmigkeiten. Hatten Sie ein Trägermittel, das die US-Ostküste erreichen konnte? Natürlich! Im einfachsten Falle hätte man mit einem U-Boot, das über eine V-1-Starteinrichtung verfügte, ein nukleares Geschoss auf eine amerikanische Großstadt abfeuern können (die Technik nutzen später die Amis selbst, wobei sie die 1 zu 1 nachgebaute V-1, die sie als "Loon" bezeichneten, einsetzten!). Entsprechende U-Boote wurden beispielsweise in norwegischen Häfen gefunden. Wer also behauptet, "die Deutschen hätten es nicht gekonnt", muss sich angesichts der Fakten und Indizien fragen lassen, wie er es mit der Wahrheit hält. Vielmehr gilt es die Frage zu klären, was den Einsatz der Waffen verhinderte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Lang am 28. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bei dem uns hier vorliegenden Buch ist mitdenken quasi schon gegeben. Es ist sehr interessant geschrieben. Auch wenn manches hier insgesamt zu kurz gekommen ist finde ich dieses Buch ist eine interessante alternative, um sich selbst auch noch eigene Gedanken machen zu können, statt den ganzen historischen Einheitsbrei der namhaften Historiker/Institute immer und immer wie neu verpackt lesen zu müssen.

Es macht Lust auf mehr. Vielleicht. findet man ja wirklich hieb- und stichfeste Spuren in Thüringen die in diesem Buch geschildert werden.
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39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 15. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Vor Jahren, als die ersten Bücher des Autorenduos erschienen, wurden Mayer/Mehner noch belächelt und als »Verschwörungstheoretiker« diffamiert. Das vorliegende Buch schweigt man jetzt wohl besser tot, enthält es doch die Aussagen hochrangiger US-Verantwortlicher, u.a. des Generalstabschefs Marshall, die in Bezug auf das Vorhandensein von bisher verschwiegener deutscher Waffentechnologie - die Autoren bezeichnen sie als »Wunderwaffen der zweiten Generation« - ganz andere Dinge sagten als die naseweisen und in Teilen wohl völlig uninformierten Historiker von heute. Mit genauen Quellenangaben versehen, zitieren die Autoren hochinteressante Dokumente aus US-Archiven, die es gar nicht geben dürfte, wenn das, was wir in der Schule, beim Studium oder sonstwo erfahren haben, stimmen sollte. Offenbar hatten die Deutschen die Atomwaffe doch, denn schließlich - und das wird aufgezeigt - arbeiteten sie bereits an neuen Langstreckenraketen, die in der Goebbels-Propaganda V3 und V4 genannt werden sollten.
Besonders brisant: Viele der im Buch aufgezeigten Papiere waren jahrzehntelang (!) geheim, viele sind's wohl immer noch. Da frage ich mich, was unsere amerikanischen Freunde zu verbergen haben?! Sind ihre Atomwaffen doch nur mithilfe deutschen Wissens oder deutscher Fachleute fertig geworden? Und warum haben die Verantwortlichen in Deutschland die eigenen »Dinger« nicht benutzt? Ich möchte das Ganze lieber nicht zu Ende denken, denn mir schwant, dass alles ganz anders war ...
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Osorno am 8. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es auch nach der Lektüre dieses Werkes klar,dass Deutschland die Atombombe bei Kriegsende hatte.
Was aber das grosse Rätsel bleibt (auch im vorliegenden Werk) ist, warum diese Waffen 1945 im Osten nicht eingesetzt wurden. So war das Oderbruch im April 1945 vollgestopft mit T-34 und JS Stalin Panzern der roten Armee,die auf relativ engen Räümen konzentriert waren.
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