Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Angriff auf die Vernunft Gebundene Ausgabe – 17. Oktober 2007

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99 EUR 0,01
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
5 neu ab EUR 8,99 49 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 8,95

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch zeigt einen feurigen, Bedenklichkeiten in den Wind schlagenden Al Gore, der sich vorgenommen hat, das volle Risiko einzugehen mit einem schonungslosen Urteil über die Bush-Administration und den Zustand der demokratischen Willensbildung in Amerika in diesem ‚schicksalhaft kritischen Augenblick' der Geschichte.« (Michiko Kakutani, New York Times)

"Eine erschütternde Bestandsaufnahme des Zustandes der Demokratie in den Vereinigten Staaten." (dpa)

"Dieses Buch ist ein Dokument des Desasters. Sprachlos liest man [Gores] Schilderungen. 'Angriff auf die Vernunft' ist eine wohltuende und willkommene Philippika für alle, die die europäische Idee Amerikas lieben und die derzeitige US-Regierung verachten." (Die Zeit)

Klappentext

»Dieses Buch zeigt einen feurigen, Bedenklichkeiten in den Wind schlagenden Al Gore, der sich vorgenommen hat, das volle Risiko einzugehen mit einem schonungslosen Urteil über die Bush-Administration und den Zustand der demokratischen Willensbildung in Amerika in diesem 'schicksalhaft kritischen Augenblick' der Geschichte.«
Michiko Kakutani, New York Times

"Eine erschütternde Bestandsaufnahme des Zustandes der Demokratie in den Vereinigten Staaten."
dpa

"Dieses Buch ist ein Dokument des Desasters. Sprachlos liest man [Gores] Schilderungen. 'Angriff auf die Vernunft' ist eine wohltuende und willkommene Philippika für alle, die die europäische Idee Amerikas lieben und die derzeitige US-Regierung verachten."
Die Zeit

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 9 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dass sich Al Gore am Ende von Bush Präsidentschaft schließlich dazu durchgerungen hat Bilanz zu ziehen, macht "Angriff auf die Vernunft" höchst interessant, regt sich doch der starke Verdacht der Friedensnobelpreisträger würde sich bestätigt fühlen, dass er der bessere Präsident gewesen wäre und scharfzüngig eine Auflistung von Verfehlungen der Bush-Administration vorlegen. Doch den Gefallen will Al Gore Fans des humoristischen Stils eines Michael Moore nicht tun und gibt sich, wohl eher auf US-amerikanische Leser bedacht teils versöhnlich, wobei er immer wieder seinen starken Glauben betont, als würde er sich an eine Kirchengemeinde wenden.

Dabei ist vor allem der Einstieg in das Werk nicht allzu einfach, wofür jedoch weniger die Übersetzung, als vielmehr der ursprüngliche Stil und die Gedankengänge des Autors verantwortlich sein dürften. "Worauf will Al Gore hinaus?", könnte man sich fragen, wenn er von persönlichen Anekdoten in wissenschaftliche Theorien und politische Analysen wechselt. Hat man diese Phase überstanden und endlich den Zugang gefunden, erschließt sich der Rest quasi von selbst, auch wenn es einem Gore nicht allzu leicht macht.

Das Fernsehen hat die Art und Weise wie wir uns informieren grundlegend verändert und unseren Horizont durchaus geschmälert. Als ehemaliger US-Senator kennt Al Gore die Wahlkampfmaschinerie, welche diese Zustände ausnutzt, bestens. Die politische Information findet in großen Teilen der Bevölkerung etwa nur noch über jene 30-Sekunden-Fernsehspots statt, die zur Essenz eines jeden Wahlkampfs geworden sind.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 von 7 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Al Gore kritisiert den Niedergang der amerikanischen Demokratie nach den Attentaten vom 11. September 2001, die man seiner Meinung nach aufgrund der vorliegenden Informationen eventuell hätte verhindern können. Die Vernunft werde seither durch Angst, die Wahrheit durch falsche Informationen bis Lügen ersetzt, die Logik werde ausgeschaltet, die öffentliche Debatte unterdrückt und stattdessen "eine Politik des blinden Vertrauens" durchgesetzt (S. 82). Wie einst Nixon habe auch George W. Bush die Entscheidungsgewalt des Präsidenten zur Legalisierung ungesetzlicher Maßnahmen mißbraucht, speziell beim Krieg gegen den Irak und dem Einsatz der Folter gegen Kriegsgefangene, deren Informationen unter diesen Umständen ohnehin wertlos seien. Die Funktion der Regierung werde auf die Auftragsbeschaffung für Wirtschaftsunternehmen reduziert, die freie Entscheidung des einzelnen werde durch Patronage-Politik und Korruption ausgehebelt: "Gier und Geld entscheiden in unserer heutigen Gesellschaft über die Macht im Staat" (S. 131).

Der Schaden ist unermeßlich: Anstatt die USA zu respektieren oder ihr wohlwollend gegenüberzustehen, hätten andere Länder nun Angst vor ihnen. "Der innovative Geist verkümmerte" (S. 134). Die Demokratie sei der Diktatur überlegen, da sie sich auf die Erkenntnisse vieler Menschen statt nur eines einzigen stützen könne. Der Täuschungsfeldzug des Weißen Hauses schwäche "Amerikas Fähigkeit, kluge kollektive Entscheidungen für unsere Republik zu treffen" (S. 136).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 1 von 1 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ein aussergewoehnliches Buch: Es ist ein Alarmruf, den da niemand geringerer als der ehemalige Vizepraesident der USA und nunmehrige Friedensnobelpreistraeger Al Gore macht.

Und das mit kaum mehr zu ueberbietender Deutlichkeit. Al Gore arbeitet klar heraus wie bedroht er die Demokratie in Amerika heute eigentlich sieht. Einserseits durch die dominante Rolle des Fernsehens in den Wahlkaempfen aber vor allem durch den von George W. Bush forcierten Unilateralismus der USA, dem dieser alles - auch die Freiheitsrechte amerikanischer Buerger - unterordnet.

Minutioes weist Al Gore in dem Buch nach, wie G. W. Bush seiner Meinung nach dabei internationales Recht bricht, (Irak, Folterungen, Umwelt) und die Demokratie in Amerika so weit beintraechtigt hat durch eine Ausweitung von Machtbefugnissen im Dienste der Terrorbekaempfung, dass Freiheitsrechte der Verfassung kurzerhand nicht mehr gelten, die Gewaltenteilung teilweise schlichtweg ignoriert wird und die Justiz bedenklichst beeinflusst und eingeschuechtert wird.

Es ist erschreckend wie Gore aufzeigt, dass da ein Praesident zu ueber 1000 Gesetzen die er unterzeichnet hat, Zusaetze vermerkt hat, dass er diese nicht befolgen wird - und das sieht Gore als Ende der Rechtsstaatlichkeit und Verfassungsbruch (S. 300)

Ein Bild Amerikas als totaltaerer Staat, das Gore hier zeichnet.

Es ist ein fuer die Demokratie kaempfender Al Gore, der in Entschlossenheit oder (Verzweiflung?) sogar so weit geht, Bush mit Julius Caeser als Tyrannen zu vergleichen und die Konsequenz andeutet. (Und das als Friedensnobelpreistraeger) - Man lese das nach: auf S. 293ff.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 13 von 16 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen