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Angezogen: Das Geheimnis der Mode Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 255 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 8., Aufl. (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 360894625X
  • ISBN-13: 978-3608946253
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 3 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.498 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Vinken, ist Professorin für Allgemeine -Literaturwissenschaft und Romanische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie ist Gastkolumnistin in »DIE ZEIT«, »NZZ« und »CICERO« und häufig bei Gert Scobel zu Gast.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 19. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wie wir uns kleiden und vor allem, warum wir uns zu Zeiten genauso kleiden, wie wir es tun, dass ist das Thema dieses Buches von Barbara Vinken.

Dass die Mode nicht wahllos ist, nicht „aus dem Blauen“ heraus als wankelmütige „Tyrannei der Mode“ quasi vom Himmel fällt, sondern durchaus erkennbaren Regeln und „Grundabsichten“ folgt, all das legt Vinken detailliert vor.

Wobei sie von Beginn an der sichtbaren Unterscheidung zwischen Männer- und Damenmode folgt. Zwar zeigen Männer zunehmend im letzten Jahrzehnt auch „Bein“ (durch möglichst schmal geschnittene Hosen), in der Regel aber ist die „männliche Silhouette“ seit fast 200 Jahren „zeitlos“. Während sich das äußere Erscheinungsbild der Frauen in periodischer Veränderung zeigt. Vinken benennt dies als „historisches Recycling“, denn diese Mode für Frauen bedient sich beständig historischer Zitate, „entrümpelt“ somit in stetem Wechsel den „Dachboden abgelegter Moden“. Und das nicht ohne Grund.

Denn das, was da wahllos erscheint als Recycling ist mitnichten zufällig. Mode kann man „denken“, wie Vinken behauptet, wenn man die Gesetzmäßigkeiten erkennt. Die modische Entwicklung ist dabei nicht völlig vorhersehbar, vollzieht sich aber im Rahmen feststehender Muster. Modewandel hat allgemein „System“.

Um diesem System auf die Spur zu kommen, greift Vinken in allerdings oft stark assoziativer Weise auf die Entwicklungsgeschichte der Mode zurück und führt den Leser in die Kleidung des Empire und der Entwicklung nach der französischen Revolution hin.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Georg Fuchs am 27. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Großartiges Buch! Frau Vinken schlendert mit einem durch die Modegeschichte und hat steile Thesen und überraschende Entdeckungen zu präsentieren. Der Stil des Buches ist dabei wirklich flanierend und könnte einem auf die Nerven gehen: "Mache bitte eine Gleiderung bevor du anfängst zu schreiben!" würde meine damalige Deutsch-Lehrerin wohl sagen.
Besser also man lässt sich durch dieses Buch treiben und verzichtet auf einen konzisen Aufbau im Großen. Dann aber kann man kaum noch auf die Straße treten ohne an jedem bekleideten Menschen eine Bestätigung der Thesen dieses Buches zu sehen.
Zum Stand der aktuellen Mode sind Vinkens Beobachtungen unüberbietbar scharfsinnig: sie bereichern den Blick auf die Straße!
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meyrose am 2. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Inhaltlich gibt das Buch fundierte Einblicke zur Mode in Literatur und Geschichte. Schachtelsätze im Stil von Thomas Mann, durchsetzt mit wissenschaftlichem Vokabular, machen das Lesen jedoch zur Qual. Nicht alles, was an Satzbau erlaubt, möglich ist sowie gekonnt wird, ist sinnvoll. Das Lieblingswort der Autorin scheint ostentativ und seine Flexion Ostentation zu sein. In der Häufigkeit habe ich das Wort im Leben noch nie gesehen. Generell ist die Vorliebe für Fremdworte nicht zu überlesen.

Die Zielgruppe ist mir bis zum Ende der Lektüre nicht ganz klar: Leser_innen mit literaturwissenschaftlichem Abschluss? Liebhaber_innen von Literatur, Geschichte und/oder Mode?

Ich vergebe 3 Sterne. Weniger wäre nicht fair, weil der eigentliche Inhalt wertvoll ist - für den Stil wäre schon 1 Stern zu viel.
Eine ausführlichere Rezension finden Sie in meinem Blog.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 31. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Bei einem Buch, dessen Untertitel „Das Geheimnis der Mode“ lautet, erwarte ich, dass die Autorin das Geheimnis lüftet. Vor allem, wenn sie auf der fünften Seite schreibt, dass der Modewandel bestimmte Strukturmerkmale zeigt und bestimmten Gesetzen folgt. Aber entweder habe ich die Lösung in professoralen Nebensatzungetümen nicht wahrgenommen oder sie wurde mir gar nicht präsentiert. Für Ersteres spricht, dass es Frau Vinken ihren Lesern tatsächlich nicht einfach macht, ihren Gedankengängen zu folgen.

Selbst wenn sie auf ihre Lieblingsfremdworte verzichtet, strapaziert sie das Aufnahmevermögen des Publikums, wie folgendes Beispiel zeigt: „Der Dynamik der Mode wird man auch nicht gerecht, wenn man in schlichter Umkehrung des von Soziologen postulierten Trickle-down-Effekts, der davon ausgeht, dass die unteren Klassen die oberen imitieren, weil sie mehr scheinen wollen, als sie sind, annimmt, dass die Mode nicht auf die Straße hinabsinke, sondern von der Straße in die oberen Schichten aufsteige.“

Warum Barbara Vinken interessante Gedankengänge und Beobachtungen so umständlich formuliert, ist mir ein Rätsel. Denn auf dem Klappentext lese ich, dass die Professorin für Literaturwissenschaft und Romanische Philologie auch für „Die Zeit“, die „Neue Zürcher Zeitung“ und „Cicero“ schreibt. Wenn sie dies regelmäßig tut, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass sie mit ihrem elitären Schreibstil nicht aneckt. Kulturgeschichtliches und Soziologisches lässt sich auch einfacher vermitteln.
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