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Im Angesicht der Schuld. Roman Taschenbuch – 1. April 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426636557
  • ISBN-13: 978-3426636558
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,4 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabine Kornbichlers Kriminalroman "Das Verstummen der Krähe" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2014 nominiert.
Sabine Kornbichler, Jahrgang 1957, wuchs an der Nordsee auf. Nach einem Volkswirtschaftsstudium arbeitete sie unter anderem als Texterin und Beraterin in einer Frankfurter PR-Agentur, bis sie sich 1997 dem kreativen Schreiben zuwandte. Noch im selben Jahr erhielt Sabine Kornbichler für ihre erste Kurzgeschichte den Limburgpreis. Im Jahr darauf schrieb sie ihren ersten Roman, der im Mai 2000 bei Knaur unter dem Titel "Klaras Haus" veröffentlicht wurde. Es folgten mehrere Romane, bis mit dem Roman "Im Angesicht der Schuld" ihr erster Krimi - ebenfalls bei Knaur - veröffentlicht wurde. Zuletzt erschien im Piper Verlag der 2. Band der Kristina-Mahlo-Krimireihe "Die Stimme des Vergessens".
Sabine Kornbichler lebt in München und arbeitet dort als Autorin.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Der Tag, an dem das Glück zerbrach

Helen Gasparys erfülltes Leben ändert sich schlagartig, als ihr Mann in den Tod stürzt. Ist er bewusst gesprungen, oder wurde er gestoßen? Helen verfolgt die Spuren, die Gregor hinterlassen hat, und stößt auf ein Geheimnis, das ihr ganzes bisheriges Leben in Frage stellt… Der neue Roman der Erfolgsautorin von „Klaras Haus“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Kornbichler, 1957 in Wiesbaden geboren, wuchs an der Nordsee auf. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg arbeitete sie mehrere Jahre als Beraterin in einer Frankfurter PR-Agentur. Sabine Kornbichler ist verheiratet und lebt und arbeitet heute als Autorin in München.
Gleich ihr erster Roman, "Klaras Haus", war ein großer Erfolg, dem viele weitere folgten. Mehr über die Autorin unter: www.sabine-kornbichler.de

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fiona am 10. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch wegen des schönen Covers und trotz des nichtssagenden Titels gekauft. ("Im Angesicht der Schuld" würde als Beschreibung auf etwa 95% aller Kriminalromane passen.) Ich kannte die Autorin vorher nicht, fand aber die Inhaltsbeschreibung auf der Klappe ganz ansprechend.
Meine Lektüre gestaltete sich zu Beginn recht mühsam. Über etwa dreißig Seiten wird eine Bilderbuchehe beschrieben. Auf Dauer wirkten die ständigen Liebesbeteuerungen und auch die wahnsinnige Leidenschaftlichkeit zwischen den Eheleuten ein bisschen aufgesetzt (zumal sie ein kleines Kind haben, was ja nicht unanstrengend ist). Dazu kam, dass das Ganze ziemlich platt kontrastiert wurde. Das beste Freundespaar der turtelnden Eheleute führt natürlich eine grässliche Beziehung voller Betrug und Misstrauen. Die Autorin hat alles getan, um der Leserin diese beiden von Anfang an sehr unsympathisch zu machen.
Dann ist der turtelnde Ehemann plötzlich tot, von einem Balkon gesprungen oder gestoßen worden. Die Polizei geht lange von einem Selbstmord aus, was die Ehefrau nicht glauben kann - und die Leserin auch nicht. Also ermittelt die Polizei und die Ehefrau tut dies auch. Hier beginnt die Krimihandlung. Diese ist sauber gearbeitet und wartet mit der einen oder anderen Überraschung auf. In diesen Passagen ist das Buch spannend und gut geschrieben. Auch die Gefühle der verwitweten Ehefrau sind intensiv und einfühlsam gezeichnet. Ein wenig klischeehaft fand ich die Ansammlung von starken Frauen, die sich sofort nach dem Unglück um die Witwe scharrt, aber vielleicht ist das ein Zugeständnis an Leserinnenerwartungen. Sehr realistisch schien es mir nicht.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jella-marie am 17. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, dass die Nacht zum Tag werden ließ. Es hat einfach Freude gemacht, diese spannende Geschichte um Helen, Jana und Gregor zu verfolgen.

Bis kurz vor Ende der Geschichte werden mehr Fragen aufgeworfen als wie beantwortet werden und man ist als Leser sehr bemüht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. War es ein Unfall, ein Freitod oder doch sogar Mord? Auf keinen Fall auf den letzten Seiten "luschern"! Damit würde man sich keinen Gefallen tun.

Der flüssige Schreibstil macht das Buch einfach zu einem spannenden Lesevergnügen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von antike am 25. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Nach dem ersten Buch, was ich von Sabine Kornbichler gelesen hatte (Klaras Haus - hat mir sehr gefallen), war ich ganz gespannt, was nun dieser Roman eines anderen Genres bietet. Leider wurde ich enttäuscht. Im Angesicht der Schuld ist für mich sprach- und inhaltlich sehr einfach "gestrickt"; es werden sehr viele Klischees bemüht, was den Inhalt recht trivial macht. Da ich auch noch den "gestohlenen Engel" geschenkt bekam, lasse ich mich überraschen, ob dieses Buch ein "Ausrutscher" war.....
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Doenges am 27. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein neues Buch - ein Krimi - von Sabine Kornbichler. Es ist zwar eigentlich was ganz Neues von ihr, aber wenn man genau hinsieht, ist es doch wieder ein gewohnt guter Kornbichler mit den Dingen, die man eben so sehr mag an ihren Büchern: Ein schönes Cover, innendrin Spannung ohne Ende, am Ende kommt alles doch anders als man vorher dachte und zwischendrin jede Menge Emotionen. Bei diesem Buch gefallen mir die Emotionen neben den supergut beschriebenen Personen am besten. Als Gregor, Helens Mann, stirbt, hatte ich die beiden schon längst ins Herz geschlossen und konnte Helens Schmerz derart gut nachempfinden, dass ich manchmal wirklich atemlos weiterlesen musste, um zu schauen, ob es ihr auf den nächsten Seiten ganz bald besser geht. Helen ist die Ich-Erzählerin, die der Frage nachgeht, ob Gregor einen Unfall hatte oder ermordet wurde, denn ihr ist im Gegensatz zur Polizei klar, dass er sich nicht selbst umgebracht haben kann. All ihre Gedanken, die Zweifel, der Schmerz, kommen so gut herüber, dass man sehr schnell im Geschehen ist und einen die ganzen Leute wieder mal nicht loslassen. Die hier beschriebene Trauer und Helens Umgang damit fesselten mich über Seiten und ließen mich stundenlang nichts anderes tun als lesen, lesen, lesen. Glücklicherweise hat Helen einige gute Seelen um sich herum, die auch mich als Leser irgendwie beruhigten. Und natürlich ist sie abgelenkt durch die Ermittlungen, die sie auf eigene Faust macht. Der Weg durch ihre Trauer ist einmalig gut beschrieben. Bemerkenswert sind die vielen Lebensweisheiten - all die Sachen, die Helen durch diese Zeit lernt, aber auch erklärt bekommt - eben von den Leuten, die sie um sich hat. So nimmt man eine Menge mit - auch für sich selbst.Lesen Sie weiter... ›
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tina am 23. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst war ich etwas irritiert, denn die Inhaltsbeschreibung hörte sich für mich nicht sehr nach Sabine Kornbichler an, sondern eher nach einem Krimi.

Im Buch selbst steht dann der Todesfall von Gregor Gaspari aber gar nicht so sehr im Mittelpunkt, er ist nur der Fokus, um den die Entwicklung kreist. Die Ermittlung der Polizeibeamten wird zum Beispiel nur so weit geschildert, wie sie Helen betreffen.

Wie immer beschreibt Sabine Kornbichler unheimlich spannend und mitreissend, was in den beteiligten Personen vorgeht, wie Helen den Tod ihres Mannes zu verkraften versucht, wie sie damit umgeht, und wie sie anfängt, noch einmal ihre ganze Beziehung zu ihrem man zu durchleben...

Auch die Nebenfiguren werden genau durchleuchtet - Annette, die Freundin, die sich nicht immer wie eine verhält, Joost, ihr notorisch untreuer Mann, und deren komplizierte Beziehung.

Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, weil ich förmlich in das Buch, in die Krisenstimmung hineingesogen wurde - was mir ein Paar schöne Augenringe beschert hat.

Ein wirklich rundum gelungenes Buch:

Kleine Anmerkung für Hamburger: Das Buch spielt für Einheimische unverkennbar in der schönsten Stadt der Welt, und alle Eimsbüttler werden ihre Freude daran haben, ihren Lieblingsstadteil wieder zu erkennen (samt Straßennamen *g*)
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