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Angerichtet Gebundene Ausgabe – 19. August 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 308 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1. (19. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462041835
  • ISBN-13: 978-3462041835
  • Originaltitel: Het Diner
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.929 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Herman Koch ist] ein hinterhältiges Kammerspiel über bedingungslose Liebe und Verrat gelungen. Das Dessert dieses furiosen Sechs-Gänge-Menüs bleibt dem Leser im Halse stecken.«, NDR

»Faszinierend. Brillant geschrieben ist sie (die Geschichte) obendrein. Ein aufwühlender Roman, steht im Klappentext. Stimmt.«, WDR 2, Christine Westermann

»Eine brillante Tragikomödie über die Dehnbarkeit der Moral.«, FAZ

»Dieser hochspannende Familien-Thriller, zugleich ein ebenso düsteres wie faszinierendes Sittengemälde, wird kein Geheimtipp bleiben.«, Deutschlandradio Kultur

»Hoch spannend, genial, faszinierend und brillant geschrieben.«, WDR 5

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herman Koch, geboren 1953, ist Kolumnist, Komiker, Fernsehmacher und weltweit erfolgreicher Bestsellerautor. Sein Roman »Angerichtet« war 2009 einer der meistverkauften Romane europaweit und steht aktuell in den Top Ten der New York Times-Bestsellerliste. Mehrere Verfilmungen sind in Vorbereitung. »Sommerhaus mit Swimmingpool« (2011) erntete wie »Angerichtet« glänzende Kritiken und ist ein Spiegel-Bestseller. »Odessa Star« erschien auf Niederländisch im Jahr 2003. Ein neuer Roman von Herman Koch wird im Jahr 2014 erscheinen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

92 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JKH am 15. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Ausgangsszenario von "Angerichtet" ist hoch interessant: Die Handlung besteht im Wesentlichen aus einem Abend in einem edlen Restaurant, der viele familiäre Verwerfungen offenlegt. In einem traumhaft leichten Ton lässt uns der Autor an den feinsinnigen Beobachtungen des Ich-Erzählers teilhaben. Dessen scharf-ironischer Blick nimmt genüsslich die Fassade der High-Society auseinander, er sagt viel über das Verhältnis zu seinem machtbewussten Bruder aus, mit dem er essen geht. Man stimmt als Leser unterbewusst dem Urteil des Ich-Erzählers gerne zu, wenn er seinen Bruder, einen aufstrebenden Politiker, als unangenehme, karrieregeile und berechnende Persönlichkeit charakterisiert.

Doch dann folgt der Bruch: Nach und nach zeigt sich, dass der Blick des Ich-Erzählers von Neid und Neurosen gefärbt war - ist alles ganz anders, als es scheint? Ist nicht der Politiker, sondern der Ich-Erzähler der wahre Problemfall, das echte Charakterschwein? All das hat Autor Hermann Koch hervorragend komponiert, bzw. "angerichtet". Es ist der Stoff für einen tollen Roman. Und es scheint noch besser und dramatischer zu kommen, als der Verlauf des Abends einen erschütternden Vorfall preisgibt, für den die Kinder der beiden Brüder verantwortlich sind. Wie gehen die Eltern damit um? Können die beiden Brüder ihre persönlichen Streitigkeiten angesichts der Tragweite des Vorfalls überwinden? Sind sie sogar durch ihre womöglich falsche Erziehung an den Taten der Kinder mitschuldig? Hochspannende Fragen, die Hermann Koch mit seinem Plot aufwirft und deren Beantwortung man entgegenfiebert. Allein: Dazu kommt es nicht.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 7. Februar 2012
Format: Taschenbuch
2 Brueder, die verschiedener nicht sein koennten, und ihre Frauen treffen sich in einem angesagten Sterne-Restaurant, um dort die Tat, die fuer jedes Elternpaar einen Albtraum darstellen wuerde, ihrer Soehne zu besprechen und gemeinsame Loesungen zu suchen, von denen keines der beiden Paare weiss, wie diese aussehen werden. Beide Paare haben voellig unterschiedliche Vorstellungen von dem, was zu tun ist und wie man einem Vergehen zu begegnen hat, das keineswegs alltaeglich ist. Waehrend Paul, der Ich Erzaehler, auf den ersten ca. 120 Seiten, auf denen dem Leser keinesfalls klar ist, worum es eigentlich geht, durchaus Pluspunkte zu sammeln weiss, bleibt sein Bruder, ein angesehener Politiker mit Ambitionen, in der Sympathie des Lesers mehr oder weniger auf der Strecke. Typisch seine Eigenschaften, die des politischen Emporkoemmlings, typisch die Attitueden des juengeren Bruders, der sein Leben lang unter dem grossen (Politiker-)Bruder gelitten hat und sich in einigen wenigen Situationen hat befreien koennen, wenn auch nur mit Verhaltensweisen, die dem Leser bereits hier den Atem stocken und ihn erkennen lassen, das in dieser Familie nichts normal scheint. Vielleicht ist Paul doch nicht der (angedeutete) Gute und Serge der Boese. Nach und nach faellt die Maske und Paul wird zum eigentlichen Unsympathischen. Die Art und Weise, wie er die Tat seines Sohnes zu kaschieren und zu decken, noch schlimmer zu legitimieren sucht, aber auch der Umgang mit dem Sohn selbst lassen keinen Zweifel daran, dass mit Paul und seiner Familie weitaus weniger stimmt, als angenommen.Lesen Sie weiter... ›
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rinella am 16. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst sind es einfach nur 2 Ehepaare, die zum Essen in einem teuren Restaurant verabredet sind.
Ich-Erzähler ist Paul, der sich mit seiner Frau einig darüber ist, dass es angenehmer wäre, den Abend anders zu verbringen. Paul graut es vor den vielen selbstverliebten, publikumswirksamen Inszenierungen des männlichen Parts des anderen Paares.
Sehr amüsant werden die Macken dieses Mannes in Pauls Gedanken und Gesprächen mit seiner Frau durch den Kakao gezogen. Warum sie denn überhaupt dort hingehen, ist zunächst völlig unklar - wo sie doch eigentlich überhaupt keine Lust dazu haben.
Später stellt sich heraus, dass es sich bei dem anderen Paar um Paul's Bruder Serge und dessen Frau handelt und dass Serge ein hochrangiger Politiker ist.

Dem Leser bleibt zunächst gar keine andere Wahl, als die beschriebene Welt aus Paul's Sicht wahrzunehmen und mit der sehr intimen Innenansicht von Paul diesen auch als sympathisch zu erleben und sich mit ihm zu identifizieren.
Die sehr lästerlichen und witzigen Anmerkungen zu dem anderen Paar, dem aufgeblasenen Personal des Restaurants und dem teuren Essen sind einfach lustig und der eine oder andere Gedanke dazu kommt dem Leser vielleicht auch sehr bekannt vor.

So nach und nach kommt während des Essens und Rückblenden von Paul während des Essens heraus, worum es eigentlich geht.

Sehr langsam entfalten sich für den Leser die ganzen Schichten von Paul's Persönlichkeit und die der anderen zum Teil auch. Schockierende Vorgänge werden offenbar.

Erst ganz am Schluss ist das ganze Ausmaß der fürchterlichen Vorgänge und des Umgangs damit sichtbar.
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