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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unbedingt lesen!,
Von München "LunaR" (münchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Angela's Ashes: A Memoir (Taschenbuch)
Gibt es ein trostloseres Buch als dieses? Mailen Sie mir und sagen Sie mir doch, welches.Ich habe das Buch erst Jahre, nachdem ich den Film gesehen hatte, gelesen. Schon der Film hat bei mir großes Unbehagen ausgelöst. Es ist ein unvorstellbares Elend, in dem Frank McCourt aufgewachsen ist. Angela lernt ihren Mann Malachy in New York kennen, der erste Abend endet mit einem "Knee-Trembler" an einer Mauer und der Zeugung von Frank McCourt. Mehr Kinder werden geboren. Der Vater bringt durch Gelegenheitsjobs ab und an ein paar Cent nach Hause, meistens vertrinkt er das Geld jedoch am Zahltag. Die Geschwister wachsen völlig verwahrlost auf, werden mit Zuckerwasser ernährt, wenn nicht gutmeinende Nachbarn Lebensmittel bringen. Der Vater, ein patriotischer Nordire, lässt besoffen die Kleinkinder nachts antreten, um auf das Heil von Nordirland zu singen. Die Familie kehrt zurück nach Limerick, auch dort lebt die Familie von der Hand in den Mund, der verhasste nordirische Vater hat praktisch keine Möglichkeit, in der Republik Irland Arbeit zu finden. Während dem zweiten Weltkrieg geht er nach England, um in der Rüstungsindustrie zu arbeiten, was viele Iren getan haben, dort wurde gutes Geld bezahlt, und die Männer konnten ihre zurückgebliebenen Familien mit dem wöchentlichen Scheck sehr gut versorgen. Aber McCourts Familie ist die einzige in der Straße, die samstags vergeblich auf den Scheck wartet, denn auch in England vertrinkt der Vater den Lohn. Das Leben ist geprägt von Demütigungen, Dreck, Gestank, Hunger, durch Mangelernährung oder Kälte sterbende Geschwister, Wanzen, Ohnmacht, Abhängigkeiten von denen, die ein Dach über dem Kopf zur Verfügung stellen, you name it. Ich habe ab Mitte der 70er Jahre viele Jahre lang immer wieder Irland bereist, damals war das Land für uns Späthippies eine Art Mekka mit seiner Stille, Kargheit, schönen Landschaft und den freundlichen Iren. Ich merke, dass ich nun überhaupt nichts über dieses Land wusste und Romantik meinte gefunden zu haben, wo nun wirklich keine war. Dieses Buch hat zu Recht den Pulitzerpreis gewonnen, und ich empfehle es jedem Leser. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
It lives up to the hype!,
Von D2or3 "dsquare" (Upstate NY) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Angela's Ashes: A Memoir (Taschenbuch)
With trepidation, I started reading Angela's Ashes. I was afraid that: 1) I wouldn't get out if what everyone else has; and 2) I'd find a descriptive memoir like this boring. Happily, I am a third of the way through, and I love the book. I go home during lunch so I can read a few more pages. It's an incredible tale....by the way, how did McCourt remember all this stuff? So far, I can say that I love the kid. Thank goodness for his naivete, which prevented him from realizing how horrendous his upbringing was and allowed him to find some joy and humor in his everyday confines. Wow. The religious angle, coming from a Catholic background, is hilarious, too. There were a lot of thumps on the heads for Frank and his schoolmates. This book brings out other emotions as well, since it's very hard not to greatly dislike his irresponsible father and not to feel so sorry for the other poor kids who starved and had no shoes. I can't wait to get to the end... which brings me to the word "Tis."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Poignant Story of a Survivor,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Angela's Ashes (Gebundene Ausgabe)
As an Irish Catholic brought up in Los Angeles, there are more differences than similarities between the McCourts and my family. But this beautifully written story opened my eyes to understand why my parents and grandparents behaved the way they did, where Catholicism is not just part of their lives; it IS life. This book was enlightening on a personal level.To those who don't share the McCourts' background, there is still something to be gained by this book. It is a poignant story of survival. Frank McCourt never once takes pity upon himself; he shares the the strength of his mother, determined to do whatever necessary to get by, without the "you owe it to me" attitude. Told with a humorous tone, Frank, the true survivor does not become the stereotypical Irish male drunk, but had his mother's obstinance and one track mind of survival. He observes the fanatical devotion of his family and neighbors to the Catholic church, probably the one driving force that gave these pitiful families a purpose and reason to continue living. He conveys the same confusion and questions many other Irish Catholic children, but offers no answers, as we've learned there are none. Frank McCourt is another great Irish writer. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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