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Angela Steinmüller: Andymon - Eine Weltraum-Utopie Taschenbuch – 1989

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 279 Seiten
  • Verlag: Verlag Neues Leben Berlin; Auflage: 4. Auflage (1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3355002720
  • ISBN-13: 978-3355002721
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 854.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

14 x 20 cm Kartoniert 278 S


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 7. September 2004
Format: Taschenbuch
Andymon - welch bedeutungsvoller Name. Ein Hauch von Pathos und Liebe umweht ihn.
Ein Roman, der meine Jugend bewohnt. Der Science-Fiction Roman überhaupt, damals.
Ich war verliebt in Gamma und wollte jahrelang meine Tochter nach ihr benennen. Mein Selbstbild ist vielleicht sogar heute noch von Beth geprägt. Dieser Roman bedeutete für mich Träumen und Lieben und vor allem Gewissheit, dass es eine gute Zukunft gibt. Da kannte ich 1984 und Brazil noch nicht.
Der Shayol-Verlag gibt die Werke der Steinmüllers in Einzelausgaben heraus. Andymon ist Band 2. Schade, dass es nicht zu einer gebundenen Ausgabe gereicht hat, verdient wäre es gewesen. Meine holzpapierne Erstausgabe von 1982 kostete 5,80 M (der DDR).
Diese hat auch das schönere Cover, die Silhouette eines männlichen Kopfes, in dem ein Planet schwebt, ist wohl das erste „moderne" Kunstwerk, das ich mir genauer ansah. Damit kann das Cover der Neu-Ausgabe nicht mithalten. Das Bild einer Materiewolke auf Wolkenhintergrund erinnert an eine Stern-Reportage.
Aber das Buch!
Die Geschichte um das Entstehen von Menschen auf einem Raumschiff, ohne Eltern, nur von Maschinen ausgebildet, getröstet, belehrt, die sich aufmachen den von unbekannten Erbauern des Schiffes ausgewählten Planeten zu besiedeln. Eine Gemeinschaft von Geschwistern, immer in Achtergruppen, mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Ansichten, bilden den Grundstock einer utopischen Gemeinschaft, die vielleicht nur funktioniert, aber in erster Linie dabei sein lässt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RHJ am 10. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch gehört zum Besten, was an SF bisher geschrieben wurde, auch wenn es ohne Weltraumschlachten und furchterregende Aliens auskommt. Die Steinmüllers versuchen, vernünftige Zukunftsprognosen in spannenden Bücher darzustellen. Meist sehr erfolgreich.
Und das Beste: es gibt / gab eine Fortsetzung. Heißt "Der Traummeister" und ist auch vergriffen. Wie dumm.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Travis am 27. Oktober 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Andymon ist ein interessanter, ideenreicher und detaillierter Weltenentwurf, und, das mag zunächst verwundern, eine Utopie.
Eine Utopie, geht das nach "1984" und "Schöne Neue Welt", DEN Anti-Utopien überhaupt?
Ja es geht, vor allem wenn es wie im Falle von Andymon so durchdacht und mit "Optimismus" geschrieben ist.

20 Jahre bevor ein Generationenraumschiff der Erde ein fernes Sonnensystem erreicht, erwacht in ihm menschliches Leben aus gefrorenen Eizellen.
Von Robotern aufgezogen und behütet, wachsen die Kinder zu jungen Erwachsenen heran. Die Kinder haben unterschiedliche Charaktere und sind Spezialisten auf ihrem Gebiet.
Nach und nach wird ihnen klar, dass sie von ihren Vorfahren der Erde auf diese Reise geschickt worden waren, um eine neue Welt für den Menschen zu besiedeln.
Sie müssen entscheiden, welchen Planeten des neuen Sonnensystems sie besiedeln sollen. Alle Planeten des Sonnensytems haben im Grunde eine lebensfeindliche Atmosphäre.
Sie wählen Andymon. Sie erkennen, dass es Jahre benötigt, um Andymon so umzuformen, dass man ungefährdet auf ihm leben kann.
Sie nehmen das Wagnis auf, auch wenn sich vieles nicht so verhält, wie ursprünglich "vorausberechnet".

Bei den Steinmüllers interessiert vor allem der soziale Aspekt dieser Weltraumutopie. Welche Gesellschafts-/Staatsform wird sich unter den Nachfahren der Erdenbewohner etablieren?
Wie gehen die verschiedenen Generationen miteinander um?
Ein interessanter Winkelzug der beiden Autoren ist es, den "neuen" Menschen keine Geschichte ihrer Vorfahen mitzugeben. Egal, was Alfa, Beth und die restlichen auch versuchen, sie erfahren von ihren Vorfahren aus dem Schiffscompter nichts.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 25. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich besitze das Buch seit 1989 und hatte es vor kurzem wieder gelesen. In einem Stück ohne Pause.

Ein sehr philosophisches und spannendes Buch, welches ohne Kriege auskommt und Charaktere sehr bildlich beschreibt.

Eines der besten SciFi-Bücher aller Zeiten und eines der intelligentesten sowieso.

Unbedingt lesen!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DiBa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Juli 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Etwas mehr als 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung wurde dieser Roman 2004 gleich von zwei Verlagen neu herausgegeben (Shayol und Argument). Mitherausgeber diesmal auch Erik Simon, der eine Hymne zum Roman beisteuerte.

Diese Entscheidung ist wohl als Hommage an die beiden bekanntesten SF-Autoren der DDR zu sehen. Denn einige von den SF-Clubs im Jahre 1989 durchgeführten Umfragen ergaben, dass dieser Roman zu den beliebtesten von DDR-Autoren verfassten Romanen gehör(t)en.

Auf diesen Roman gestoßen bin ich eher zufällig, nach einer Suche im Internet - nach berühmten SF-Romanen aus der DDR. Und das war gut so.

Der grundsätzliche Unterschied zwischen westlichen Plots und den östlichen Romanen
(u. a. Lem, Strugatzki) ist - neben der Tatsache, dass man nichts "Falsches" schreiben durfte (Zensur) - offensichtlich die Vernachlässigung der Action und die nüchternere Ausarbeitung des jeweiligen Stoffes. Somit wird für philosophische Aspekte mehr Raum geschaffen. Nicht verwunderlich ist deshalb die gewählte Sub-Sparte für diesen Roman: Social Fantasies.

Der Inhalt ließe sich kurz so zusammenfassen. Die Menschen bauten einst riesige Raumschiffe. Ein solches wurde dazu verwendet, Planeten anzusteuern, die für menschliches Leben geeignet sind. Gestartet war dieses Schiff vor unbestimmter und unbestimmbarer Zeit von der Erde. Die Erbauer nämlich, die alle Daten über sich selbst, den Zeitpunkt des Starts und die Lage der Erde löschten, entließen ein "leeres" Vehikel in den Weltraum. Leer deswegen, weil die Mannschaften erst Jahre (Jahrhunderte?) später zu leben beginnen sollten.
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