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Angela Merkel - Die Protestantin Gebundene Ausgabe – März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: St. Benno; Auflage: 1., Aufl. (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746226481
  • ISBN-13: 978-3746226484
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 632.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ilse Kessler am 18. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um unsere Bundeskanzlerin etwas besser kennen zu lernen, ist dieses Buch bestimmt sehr gut zu lesen. Es hat mir sehr gefallen.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Riewerts am 18. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
der katholische Publizist Volker Resing zeichnet hier ein hervorragendes Porträt der Bundeskanzlerin von ihren christlich-protestantischen Wurzeln her. Ein sehr wichtiger Beitrag auch zum Verständnis der Politikerin Angela Merkel.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Gnieser am 16. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Rezension aus dem Handelsblatt vom 03.04.09
von Andreas Rinke

Annäherung an eine Unnahbare

BERLIN Das Bild von Angela Merkel ist auch nach fast vier Jahren Regierungszeit diffus - darüber sind sich alle einig. Umso mehr wächst im Wahljahr der Wunsch, die "wahre" Kanzlerin zu entdecken. Was ist "echt" an Merkel?Ist sie die Reformerin von 2005, die nur von der nötigen Kompromisssuche in der Großen Koalition gebremst wurde?Oder setzte sie vielleicht schon immer auf einen starken Staat, der vom Krippenausbau über den Krankenkassenbeitrag bis zur Bankenaufsicht alles regeln soll?

Das ruft die Merkel-Versteher auf den Plan, denen es die Kanzlerin aber nicht leichtmacht. Denn der Wunsch nach Kontrolle der von ihr medial vermittelten Bilder ist groß. Zwei neue Bücher versuchen mit unterschiedlichen Ansätzen, sich der Unnahbaren zu nähern. Der Leiter des "Spiegel"-Hauptstadtbüros, Dirk Kurbjuweit, springt dabei in seinem Langessay gleich auf die Interpretationsebene. Wie so oft bei ihm sind die Formulierungen teilweise brillant, er liefert kluge Beobachtungen etwa über ihre Körpersprache oder ihre "totale Politik". Dennoch scheitert er beim Versuch, die Kanzlerin wirklich zu erklären. Ein Grund ist sein Blickwinkel. Kein Politiker lässt sich allein aus der Beobachtung einer vierjährigen Regierungszeit und der eher zufälligen Reisebegleitung eines Journalisten verstehen. Es fehlt der Blick auf eine langfristige Entwicklung.

Zudem misslingt im Buch, was in einer "Spiegel"-Titelgeschichte funktionieren kann: Dort reichen einfache, klare Bilder, um einen Trend zu schildern - und ein Jahr später notfalls den gegenteiligen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sobota VINE-PRODUKTTESTER am 5. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Volker Resing versucht zu beschreiben, welchen Stellenwert der Glaube für die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Leben hat. In seinem biographischen Portrait bleibt die politische Seite stets eingeblendet. Es entsteht ein sehenswertes Gesamtbild einer Person, die ihren Glauben nicht zur Schau stellt, ihn in entscheidenden Augenblicken aber auch nicht verbirgt.
Der Autor orientiert sich am Lebenslauf der Kanzlerin. Einer Einführung über die anfänglich eher zurückhaltende Angela Merkels folgen Ausführungen über ihre Wurzeln. Ihr Vater stammte aus Ost-Berlin, studierte Theologie in Heidelberg und Hamburg (dem Geburtsort der Tochter). Die Mutter war im Westen Englisch- und Lateinlehrerin. Für die Stelle des Leiters eines Predigerseminars zog es den Vater zurück in den Osten Deutschlands. Als Pfarrerstochter auf einem Bauernhof, lernte Angela Merkel den Umgang mit behinderten Menschen kennen. Sie schätzte den Gärtner des Hauses, der ihr mit seiner Lebensweisheit in jugendlichen Jahren zum Vorbild wurde. Die Wendezeit in der DDR wird ebenso thematisiert wie Ausflüge in die konkrete Politik und die Bedeutung der Kirche für Angela Merkel. Kritische Themen wie das hohe "C" im Namen der Partei lässt Volker Resing nicht aus.
Die Stärke des Buchses besteht darin, dass eine Zusammenstellung der öffentlichen Äußerungen zum Glauben Angela Merkels herausgearbeitet wird. Besonders auf Kirschentagen wird deutlich, das sie sehr wohl offen über ihren Glauben reden kann und will. Beispielsweise auf dem Kirchentag in Hannover 2005 hält sie eine Bibelarbeit zu einem Text von Maleachi, einem der kleinen" Propheten, bei der sehr deutlich wird, was ihr am Herzen liegt und zwar Gerechtigkeit.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 9. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Man kann über dies und das füglich streiten, man kann andere Maßstäbe setzen, andere Positionen einnehmen. Über eins aber kann man sich wohl einig sein: Wir haben es mit Angela Merkel, wie sie uns Volker Resing näher bringt, mit viel mehr als einer machthungrigen Politikerin zu tun, die durch weltgeschichtliche Ereignisse mal so an die Spitze dieses Staates gespült wurde. Wo Schröder "rein wollte" - ins Bundeskanzleramt, das hat diese Frau "demütig" als eine Aufgabe angenommen, die sie im streng protestantischen Sinne als Pflicht erfüllen will.

Glaubenbekenntnisse gehören im seltensten Falle zu den herausragenden Eigenschaften von Poltikern. In der Bundesrepublik Deutschland war es Konrad Adenauer, der seinen rheinisch geprägten Katholizismus nicht nur bekannt, sondern auch gelebt hat. Und ihn in Politik übersetzt hat. Vielleicht haben wir mit Angela Merkel das uckermärkisch-protestantische Gegenstück. Auf jeden Fall scheint die Kanzlerin eine überzeugte Protestantin, mehr noch: eine überzeugte Christin zu sein. Ihr Überzeugung trägt sie nicht wie eine Fahne vor sich her, denn sie ist "Privatsache", wie sie immer wieder betont, sie hat aber in ihren Grundsätzen Einfluß auf die praktische Politik.
Die ist jedenfalls aus der gut recherchierten Arbeit von Volker Rensig herauszulesen. Gleichzeitig versucht sie - mit Erfolg? - das "C" im Namen ihrer Partei zunehmend zu "sälularisieren", eine vorsichtige Öffnung, die ohnehin geboten ist, vorzunehmen. Und dazu hat Angela Merkel sehr dezidierte Auffassungen in vielen Bereichen - siehe embryonale Stamzellenforschung und Stichtagsregelung.
Damit ist auch ihr Verhältnis zu den Kirchen charakterisiert.
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