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Angela Gheorghiu

 

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Biografie

Angela Gheorghiu (Sopran)

„Sie brachte mich zum Weinen ... Dieses Mädchen ist großartig. Sie kann einfach alles.“ Mit diesen Worten drückte einst der legendäre Dirigent Sir George Solti seine Bewunderung für eine Künstlerin aus, die heute zu den führenden Sopranistinnen unserer Zeit gehört: Angela Gheorghiu. Vor allem mit Puccini-Partien hat sie auf den Opernbühnen der Welt Furore gemacht. Ein Glanzstück ist die Gesamtaufnahme von Puccinis berühmter „Madama Butterfly“, die Angela Gheorghiu 2008 unter dem Dirigenten Antonio Pappano zum 150. Geburtstag des Operngenies in Rom aufgenommen hat. ... Lesen Sie mehr

Angela Gheorghiu (Sopran)

„Sie brachte mich zum Weinen ... Dieses Mädchen ist großartig. Sie kann einfach alles.“ Mit diesen Worten drückte einst der legendäre Dirigent Sir George Solti seine Bewunderung für eine Künstlerin aus, die heute zu den führenden Sopranistinnen unserer Zeit gehört: Angela Gheorghiu. Vor allem mit Puccini-Partien hat sie auf den Opernbühnen der Welt Furore gemacht. Ein Glanzstück ist die Gesamtaufnahme von Puccinis berühmter „Madama Butterfly“, die Angela Gheorghiu 2008 unter dem Dirigenten Antonio Pappano zum 150. Geburtstag des Operngenies in Rom aufgenommen hat. Die Doppel-CD wird im März 2009 veröffentlicht. Ebenfalls im Puccini-Jahr hat Angela Gheorghiu mit ihrem Album „My Puccini“ eine ganz persönliche Liebeserklärung zusammengestellt – auf CD und DVD seit Oktober 2008 erhältlich.

Unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Musikakademie von Bukarest 1990 sang Angela Gheorghiu an Londons Covent Garden Opera vor, wurde sofort engagiert und gab dort 1992 ihr Debüt als Mimì in Puccinis „La Bohème“ an der Seite ihres späteren Ehemannes, des Tenors Roberto Alagna. Und Puccini wählt Angela Gheorghiu auch immer wieder für ihre Diskografie. So u.a. 1997 für EMI Classics (seit 1998 ist sie dem Label als Exklusiv-Künstlerin verbunden) eine Einspielung der Puccini-Rarität „La Rondine“ unter Antonio Pappano, die weltweit mit Kritikerpreisen ausgezeichnet wurde: u.a. mit zwei Gramophone Awards (Best Opera Recording und Recording of the Year), einem französischen Choc du Monde de la Musique sowie zwei Diapasons d'Or, einem belgischen Caecilia-Preis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und einem USA Critics' Award.

Das Trio Gheorghiu, Alagna und Pappano ist weiterhin erfolgreich in Erscheinung getreten 1999 mit einer Gesamtaufnahme von Puccinis „Trittico“ und 2000 mit Massenets „Manon“ (ausgezeichnet mit einem Gramophone Award 2001 und einem Cannes Classical Award 2002 als Best Opera Recording sowie nominiert für einen Grammy 2002). Die drei Musiker waren auch in einer Neuaufnahme von Puccinis „Tosca“, dem offiziellen Soundtrack zur Verfilmung durch den renommierten französischen Regisseurs Benoît Jacquot vereint. Der in Kölner Studios gedrehte Film wurde 2001 beim Filmfestival Venedig uraufgeführt und bei EMI Classics als CD-Einspielung veröffentlicht.

Der Startschuss zur internationalen Karriere der in Rumänin geborenen Angela Gheorghiu war 1994 im Londoner Covent Garden mit der Titelrolle in Verdis „La Traviata“ unter Sir Georg Solti gefallen: Ein Auftritt, der Angela Gheorghiu über Nacht zu einer der weltweit gefragtesten Sopranistinnen machte. Angela Gheorghiu ist heute auf allen großen Opernbühnen zu Hause und hat bereits in Produktionen unter den renommiertesten Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Lorin Maazel, Michel Plasson, Claudio Abbado und vor allem Antonio Pappano mitgewirkt. Im Februar 2006 war sie erneut in der New Yorker Met zu hören, wo sie Publikum und Presse in „La Traviata“ in einer Franco Zeffirelli-Produktion begeisterte. Am 17. Mai 2006 wurde ihr eine besondere Ehre zu teil: sie eröffnete das legendäre Filmfestival in Cannes mit der Arie „Casta Diva“, ein Privileg, das in den vergangenen 50 Jahren keinem anderen Opernsänger gewährt worden war.

Nach „Casta Diva“, dem ersten Solo-Album mit Belcanto-Arien, erschien 2001 der Live-Mitschnitt des Verdi-Requiems (mit Roberto Alagna und den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado) auf CD und 2002 auf DVD. Das Konzertereignis wurde live auf ARTE übertragen. Unmittelbar nach dem Verdi-Konzert wurde Angela Gheorghiu mit dem französischen Orden „Chevalier dans l'ordre des Arts et des Lettres“ ausgezeichnet, den sie ein Jahr später zusammen mit ihrem Mann erneut erhielt. 2001 wurde sie als „Female Artist of the Year“ bei der alljährlichen Verleihung des renommierten Classical BRIT Award in der Londoner Royal Albert Hall geehrt und erhielt 2002 einen ECHO Klassik als Sängerin des Jahres.

Das Paar Gheorghiu-Alagna wirkte auch in der Gala zum Goldenen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. am 1. Juni 2003 im Londoner Buckingham Palace mit (von EMI Classics live mitgeschnitten und auf der CD „Proms at the Palace“ veröffentlicht). 2003 erschien nach Aufnahmen von Gounods „Roméo et Juliette“ sowie Massenets „Werther“ und „Manon“ auch eine Neuproduktion von Bizets „Carmen“ unter Michel Plasson. Diese Einspielung wurde 2004 bei der Verleihung der französischen Victoires de la Musique Classique als beste Aufnahme des Jahres ausgezeichnet. Wiederum von ARTE live übertragen, dieses Mal aus der New Yorker Metropolitan Opera, wurde im Januar 2009 Puccinis „La Rondine“ mit Angela Gheorghiu und Roberto Alagna als das Liebespaar Magda und Ruggero.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Angela Gheorghiu (Sopran)

„Sie brachte mich zum Weinen ... Dieses Mädchen ist großartig. Sie kann einfach alles.“ Mit diesen Worten drückte einst der legendäre Dirigent Sir George Solti seine Bewunderung für eine Künstlerin aus, die heute zu den führenden Sopranistinnen unserer Zeit gehört: Angela Gheorghiu. Vor allem mit Puccini-Partien hat sie auf den Opernbühnen der Welt Furore gemacht. Ein Glanzstück ist die Gesamtaufnahme von Puccinis berühmter „Madama Butterfly“, die Angela Gheorghiu 2008 unter dem Dirigenten Antonio Pappano zum 150. Geburtstag des Operngenies in Rom aufgenommen hat. Die Doppel-CD wird im März 2009 veröffentlicht. Ebenfalls im Puccini-Jahr hat Angela Gheorghiu mit ihrem Album „My Puccini“ eine ganz persönliche Liebeserklärung zusammengestellt – auf CD und DVD seit Oktober 2008 erhältlich.

Unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Musikakademie von Bukarest 1990 sang Angela Gheorghiu an Londons Covent Garden Opera vor, wurde sofort engagiert und gab dort 1992 ihr Debüt als Mimì in Puccinis „La Bohème“ an der Seite ihres späteren Ehemannes, des Tenors Roberto Alagna. Und Puccini wählt Angela Gheorghiu auch immer wieder für ihre Diskografie. So u.a. 1997 für EMI Classics (seit 1998 ist sie dem Label als Exklusiv-Künstlerin verbunden) eine Einspielung der Puccini-Rarität „La Rondine“ unter Antonio Pappano, die weltweit mit Kritikerpreisen ausgezeichnet wurde: u.a. mit zwei Gramophone Awards (Best Opera Recording und Recording of the Year), einem französischen Choc du Monde de la Musique sowie zwei Diapasons d'Or, einem belgischen Caecilia-Preis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und einem USA Critics' Award.

Das Trio Gheorghiu, Alagna und Pappano ist weiterhin erfolgreich in Erscheinung getreten 1999 mit einer Gesamtaufnahme von Puccinis „Trittico“ und 2000 mit Massenets „Manon“ (ausgezeichnet mit einem Gramophone Award 2001 und einem Cannes Classical Award 2002 als Best Opera Recording sowie nominiert für einen Grammy 2002). Die drei Musiker waren auch in einer Neuaufnahme von Puccinis „Tosca“, dem offiziellen Soundtrack zur Verfilmung durch den renommierten französischen Regisseurs Benoît Jacquot vereint. Der in Kölner Studios gedrehte Film wurde 2001 beim Filmfestival Venedig uraufgeführt und bei EMI Classics als CD-Einspielung veröffentlicht.

Der Startschuss zur internationalen Karriere der in Rumänin geborenen Angela Gheorghiu war 1994 im Londoner Covent Garden mit der Titelrolle in Verdis „La Traviata“ unter Sir Georg Solti gefallen: Ein Auftritt, der Angela Gheorghiu über Nacht zu einer der weltweit gefragtesten Sopranistinnen machte. Angela Gheorghiu ist heute auf allen großen Opernbühnen zu Hause und hat bereits in Produktionen unter den renommiertesten Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Lorin Maazel, Michel Plasson, Claudio Abbado und vor allem Antonio Pappano mitgewirkt. Im Februar 2006 war sie erneut in der New Yorker Met zu hören, wo sie Publikum und Presse in „La Traviata“ in einer Franco Zeffirelli-Produktion begeisterte. Am 17. Mai 2006 wurde ihr eine besondere Ehre zu teil: sie eröffnete das legendäre Filmfestival in Cannes mit der Arie „Casta Diva“, ein Privileg, das in den vergangenen 50 Jahren keinem anderen Opernsänger gewährt worden war.

Nach „Casta Diva“, dem ersten Solo-Album mit Belcanto-Arien, erschien 2001 der Live-Mitschnitt des Verdi-Requiems (mit Roberto Alagna und den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado) auf CD und 2002 auf DVD. Das Konzertereignis wurde live auf ARTE übertragen. Unmittelbar nach dem Verdi-Konzert wurde Angela Gheorghiu mit dem französischen Orden „Chevalier dans l'ordre des Arts et des Lettres“ ausgezeichnet, den sie ein Jahr später zusammen mit ihrem Mann erneut erhielt. 2001 wurde sie als „Female Artist of the Year“ bei der alljährlichen Verleihung des renommierten Classical BRIT Award in der Londoner Royal Albert Hall geehrt und erhielt 2002 einen ECHO Klassik als Sängerin des Jahres.

Das Paar Gheorghiu-Alagna wirkte auch in der Gala zum Goldenen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. am 1. Juni 2003 im Londoner Buckingham Palace mit (von EMI Classics live mitgeschnitten und auf der CD „Proms at the Palace“ veröffentlicht). 2003 erschien nach Aufnahmen von Gounods „Roméo et Juliette“ sowie Massenets „Werther“ und „Manon“ auch eine Neuproduktion von Bizets „Carmen“ unter Michel Plasson. Diese Einspielung wurde 2004 bei der Verleihung der französischen Victoires de la Musique Classique als beste Aufnahme des Jahres ausgezeichnet. Wiederum von ARTE live übertragen, dieses Mal aus der New Yorker Metropolitan Opera, wurde im Januar 2009 Puccinis „La Rondine“ mit Angela Gheorghiu und Roberto Alagna als das Liebespaar Magda und Ruggero.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Angela Gheorghiu (Sopran)

„Sie brachte mich zum Weinen ... Dieses Mädchen ist großartig. Sie kann einfach alles.“ Mit diesen Worten drückte einst der legendäre Dirigent Sir George Solti seine Bewunderung für eine Künstlerin aus, die heute zu den führenden Sopranistinnen unserer Zeit gehört: Angela Gheorghiu. Vor allem mit Puccini-Partien hat sie auf den Opernbühnen der Welt Furore gemacht. Ein Glanzstück ist die Gesamtaufnahme von Puccinis berühmter „Madama Butterfly“, die Angela Gheorghiu 2008 unter dem Dirigenten Antonio Pappano zum 150. Geburtstag des Operngenies in Rom aufgenommen hat. Die Doppel-CD wird im März 2009 veröffentlicht. Ebenfalls im Puccini-Jahr hat Angela Gheorghiu mit ihrem Album „My Puccini“ eine ganz persönliche Liebeserklärung zusammengestellt – auf CD und DVD seit Oktober 2008 erhältlich.

Unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Musikakademie von Bukarest 1990 sang Angela Gheorghiu an Londons Covent Garden Opera vor, wurde sofort engagiert und gab dort 1992 ihr Debüt als Mimì in Puccinis „La Bohème“ an der Seite ihres späteren Ehemannes, des Tenors Roberto Alagna. Und Puccini wählt Angela Gheorghiu auch immer wieder für ihre Diskografie. So u.a. 1997 für EMI Classics (seit 1998 ist sie dem Label als Exklusiv-Künstlerin verbunden) eine Einspielung der Puccini-Rarität „La Rondine“ unter Antonio Pappano, die weltweit mit Kritikerpreisen ausgezeichnet wurde: u.a. mit zwei Gramophone Awards (Best Opera Recording und Recording of the Year), einem französischen Choc du Monde de la Musique sowie zwei Diapasons d'Or, einem belgischen Caecilia-Preis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und einem USA Critics' Award.

Das Trio Gheorghiu, Alagna und Pappano ist weiterhin erfolgreich in Erscheinung getreten 1999 mit einer Gesamtaufnahme von Puccinis „Trittico“ und 2000 mit Massenets „Manon“ (ausgezeichnet mit einem Gramophone Award 2001 und einem Cannes Classical Award 2002 als Best Opera Recording sowie nominiert für einen Grammy 2002). Die drei Musiker waren auch in einer Neuaufnahme von Puccinis „Tosca“, dem offiziellen Soundtrack zur Verfilmung durch den renommierten französischen Regisseurs Benoît Jacquot vereint. Der in Kölner Studios gedrehte Film wurde 2001 beim Filmfestival Venedig uraufgeführt und bei EMI Classics als CD-Einspielung veröffentlicht.

Der Startschuss zur internationalen Karriere der in Rumänin geborenen Angela Gheorghiu war 1994 im Londoner Covent Garden mit der Titelrolle in Verdis „La Traviata“ unter Sir Georg Solti gefallen: Ein Auftritt, der Angela Gheorghiu über Nacht zu einer der weltweit gefragtesten Sopranistinnen machte. Angela Gheorghiu ist heute auf allen großen Opernbühnen zu Hause und hat bereits in Produktionen unter den renommiertesten Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Lorin Maazel, Michel Plasson, Claudio Abbado und vor allem Antonio Pappano mitgewirkt. Im Februar 2006 war sie erneut in der New Yorker Met zu hören, wo sie Publikum und Presse in „La Traviata“ in einer Franco Zeffirelli-Produktion begeisterte. Am 17. Mai 2006 wurde ihr eine besondere Ehre zu teil: sie eröffnete das legendäre Filmfestival in Cannes mit der Arie „Casta Diva“, ein Privileg, das in den vergangenen 50 Jahren keinem anderen Opernsänger gewährt worden war.

Nach „Casta Diva“, dem ersten Solo-Album mit Belcanto-Arien, erschien 2001 der Live-Mitschnitt des Verdi-Requiems (mit Roberto Alagna und den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado) auf CD und 2002 auf DVD. Das Konzertereignis wurde live auf ARTE übertragen. Unmittelbar nach dem Verdi-Konzert wurde Angela Gheorghiu mit dem französischen Orden „Chevalier dans l'ordre des Arts et des Lettres“ ausgezeichnet, den sie ein Jahr später zusammen mit ihrem Mann erneut erhielt. 2001 wurde sie als „Female Artist of the Year“ bei der alljährlichen Verleihung des renommierten Classical BRIT Award in der Londoner Royal Albert Hall geehrt und erhielt 2002 einen ECHO Klassik als Sängerin des Jahres.

Das Paar Gheorghiu-Alagna wirkte auch in der Gala zum Goldenen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. am 1. Juni 2003 im Londoner Buckingham Palace mit (von EMI Classics live mitgeschnitten und auf der CD „Proms at the Palace“ veröffentlicht). 2003 erschien nach Aufnahmen von Gounods „Roméo et Juliette“ sowie Massenets „Werther“ und „Manon“ auch eine Neuproduktion von Bizets „Carmen“ unter Michel Plasson. Diese Einspielung wurde 2004 bei der Verleihung der französischen Victoires de la Musique Classique als beste Aufnahme des Jahres ausgezeichnet. Wiederum von ARTE live übertragen, dieses Mal aus der New Yorker Metropolitan Opera, wurde im Januar 2009 Puccinis „La Rondine“ mit Angela Gheorghiu und Roberto Alagna als das Liebespaar Magda und Ruggero.

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