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Angeklagt: Zehn spektakuläre Fälle - als Richter am Schwurgericht Taschenbuch – 16. September 2011

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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (16. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548374174
  • ISBN-13: 978-3548374178
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.197 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Glinski, 38 Jahre alt, ist seit über zehn Jahren Richter in Sachsen-Anhalt und Mitglied der Strafkammer für Schwurgerichtssachen am Landgericht Magdeburg. Seit er dort Kapitalverbrechen verhandelt, hat sich seine Sicht auf die Täter verändert.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Büchersüchtig TOP 1000 REZENSENT am 31. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
ZUM INHALT:
1. Fall: Asans Gemüseladen (Seite 19-46)
Die Geschichte handelt vom jungen Iraker Asan, der sich in Deutschland illegal aufhält und den Gemüseladen seines Bruders führt. Dort lernt er Konstanze, eine hübsche Deutsche, kennen und sie verlieben sich ineinander. Und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf...

2. Fall: Wallendes Haar (Seite 47-67)
Andrea Schiller, Mutter eines 4-jährigen Mädchens, wird in ihrer Wohnung von zwei jungen Männern überfallen und durch Schläge auf den Kopf schwer verletzt. Warum hatten es die Männer auf Andrea abgesehen?

3. Fall: Eine verhängnisvolle Affäre (Seite 68-90)
Der Libanese Hassan al-Wahed soll versucht haben, die 25-jährige Nancy Stettner zu töten. Die Versionen von Hassan und Nancy widersprechen sich. Was ist in jener Nacht wirklich geschehen

4. Fall: Ein Fahrrad für Peggy (Seite 91-119)
Die 73-jährige Rentnerin Else Lührs wird in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Wer hat die rüstige Frau ermordet? Und welches Motiv hatte der Täter für diese schreckliche Tat?

5. Fall: Der Ornithologe (Seite 120-146)
Nach einem fröhlichen Abend in Feierlaune kehrt Holger Marquardt noch auf einen Absacker in den nahe gelegenen Pizza-Imbiss ein. Weshalb greift der sonst so friedliebende Mann plötzlich zwei Männer an?

6. Fall: Vaterliebe (Seite 147-166)
Hier erfahren wir, warum sich die Situation zwischen Jens Adams und seinem Untermieter Daniel Liebert so zuspitzt, dass dem 2-fachen Vater die Sicherungen durchbrennen...

7.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 'Buchwelten' VINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Robert Glinksi ist Richter und Mitglied in der Strafkammer für Schwurgerichtsfälle. Diesen Job führt er bereits seit 10 Jahren aus, dabei ist er gerade mal 39 Jahre alt. Er hat diese Stelle also mit Ende 20 angetreten und eigentlich wird unter Kollegen gesprochen, dass man diesen Job nicht mehrere Jahre ausüben kann, ohne darunter zu leiden.

Ständig mit schwersten Verbrechen, grausamen Ermittlungsakten und den extremsten menschlichen Abgründen konfrontiert zu werden, ist wohl auf Dauer für viele Richter seelisch nicht leicht zu ertragen.

Robert Glinski ist nach wie vor dabei und er sagt im Vorwort, dass diese Arbeit ihn nicht zerstört, sondern im Gegenteil seinen Horizont erweitert hat. Für ihn war es interessant, in die Menschen zu blicken, es zumindest zu versuchen. Herauszufinden warum ein Mensch, der sein bisherigen Leben lang ein unbescholtener Bürger war, urplötzlich ausflippt und einen Mord begeht.

Der Autor schreibt, jeder Mensch hat eine dunkle Seite und manchmal passiert es, dass sie überhand nimmt. Für ihn waren bis zum Antritt dieser Stelle alle Mörder und schweren Verbrecher kaltblütig, brutal, psychopathisch und durchgeknallt.

Nach einer gewissen Berufserfahrung hat er in Angeklagt zehn brisante Fälle/Verfahren zusammengestellt, die versuchen hinter die Kulissen zu schauen. Er versucht herauszufinden warum die Angeklagten die Taten begangen haben '

****

Der Verlag ullstein hat mir dieses Rezensionsexemplar unaufgefordert zugesandt und das Thema hat mich direkt interessiert. Das mag daran liegen, dass ich selber bei Rechtsanwälten beschäftigt bin und dort auch mit Straftätern und Strafverfahren in Berührung komme.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska VINE-PRODUKTTESTER am 17. April 2012
Format: Taschenbuch
Robert Glinski ist Richter am Schwurgericht. Dort erlebt er jeden Tag, warum Menschen töten und ob sie lügen oder nicht. Aber manchmal ist es gar nicht so einfach, jemanden zu verurteilen. Dann kommen zweifel, das Gesetz sagt etwas anderes oder er sieht den Menschen dahinter.

In zehn Fällen gewährt er Einblick in seine Arbeit und erklärt, warum nicht immer alle verurteilt werden oder die Strafe gering ist. Er nimmt niemanden in Schutz, aber er richtet auch nicht schlecht über jeden.

Jeden Tag lesen wir von vielen Verbrechen, manche sehr grausam, manche einfach nur dumm ausgeführt und manche Verurteilungen verstehen wird nicht. Ein Blick hinter die Kulissen soll es richten. Und so gibt es nun auch bei Ullstein ein Buch mit spektakulären Fällen.

Natürlich treffen wir nicht nur einfach auch jemanden der klaut oder seine Frau schlägt. Dinge, die auch schon schlimm genug sind. Wir lesen hier über Totschlag und vorsätzlichen Mord. Wann ist es Totschlag? Wann ist es Mord? Vorsätzlich oder nicht? Und gibt es einen Grund dafür?

Ich war schon mal geschockt, wenn ich die Geschichten las. Da bringt jemand seine Frau um. Es kann nur er gewesen sein und dann? Später im Gerichtssaal kommt heraus, dass er psychische Probleme hatte. Er stand unter Druck, war paranoid und sie musste sterben. Ich schüttelte den Kopf, der Mann im Gericht sieht es als strafmildernd an. So ist das Gesetz und irgendwie durch die Schreibweise und seine Geschichte bekommt man einen Augenblick das Gefühl: Der Mann tut mir leid, wäre das und das nicht gewesen, hätte er nicht seine Frau erschlagen.

So geht es mir bei jedem der zehn Fälle.
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