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Angbar Mortis: Band 139 [Broschiert]

Mike Krzywik-Groß
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

März 2012
Ein grausamer Mord erschüttert das beschauliche Städtchen Angbar!
Gemeinsam mit der Zwergin Gergrimm versucht der Zauberer Madajin die Fährte des Mörders aufzunehmen. Dabei wird er mit den dunklen Geheimnissen und der Fremdenfeindlichkeit der bigotten Angbarer Gesellschaft konfrontiert, deren saubere Fassade im Zuge der Ermittlungen zusehends Risse erhält. Die Spur führt ihn ausgerechnet in jene verhängnisvolle Nacht im Jahr des Feuers zurück, als ein Dämon die Stadt mit seinen Flammenschwingen verheerte.
Angbar Mortis ist der zweite, in sich geschlossene Band der Mortis-Trilogie rund um den maraskanischen Zauberer Madajin.

Wird oft zusammen gekauft

Angbar Mortis: Band 139 + Herrin des Schwarms + Das Spiel der Türme 03 - Die Türme von Taladur
Preis für alle drei: EUR 30,00

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Ulisses Spiele; Auflage: 1 (März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868892079
  • ISBN-13: 978-3868892079
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.014 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
2.8 von 5 Sternen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht so gut wie Vorgänger 8. Mai 2012
Von fxcd385
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Während mir Riva Mortis recht gut gefallen hat, war ich von Angbar Mortis sehr enttäuscht. Kurz, es ist eine langweilige wenig logische Krimigeschichte mit massiv überzeichneten Charakteren, was vielleicht im Vorgänger schon angefangen wurde, mir jetzt aber viel stärker negativ aufgefallen ist. Es ist nicht maraskanische Weltfremdheit, wenn man sich benimmt, wie wenn man laufend Patzer würfeln würde. Wie konnte Madajin die vielen langen Jahre in dieser fremden Welt überstehen, v.a. in so komplizierten Städten wie Khunchom, wo er schon an den einfachsten Dingen scheitert. Was die in anderen Rezensionen angesprochene Bigotteriedarstellung angeht, also unter indirekt und dezent verstehe ich etwas anderes. Die Hauptfiguren reden gefühlt eine Seite lang über fast nichts anderes jedes Mal, wenn sie gerade mit Einheimischen zu tun hatten.

Positiv ist vielleicht zu sagen, dass die Darstellung der Zwergenstadt schon gut gelungen ist und mir die Einleitung sehr gefallen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele sprachliche und inhaltliche Schwächen 13. September 2012
Von Irizeroth
Format:Broschiert
Der zu Anfang ganz nette Kriminalfall baut kurz nach der Mitte des Buches stark ab, allzu plakativ sind die Motive - so sie denn als solche zu erkennen sind - der handelnden Schurken.
Ähnlich plakativ sind auch die Hauptfiguren. Die Ambosszwergin ist dabei zwar äußerst klischeebehaftet, aber dies zumindest konsequent und ohne allzu sehr auf die Nerven zu gehen, wenn man von ihrer Neigung, Türen mit einem Hammer zu öffnen, damit es nicht so ein Aufsehen gibt(?!) mal absieht.
Die männliche Hauptfigur (der maraskanische Magier Madajin) erweist sich bereits nach kürzester Zeit als äußerst unsympathisch, da er sich immer wieder wie das aventurische Äquivalent eines mit einem besonders schlichten Gemüt ausgestatteten Pauschaltouristen benimmt.
Des Magiers maulige Monologe über die angeblichen Charakterschwächen der Angbarer lassen ernsthafte Zweifel an der Ausbildung maraskanischer Magier in Sachen logischer Denkweise aufkommen. Letztlich macht er genau das, was er den ach so bigotten Angbarern vorwirft, nämlich seine bzw. die maraskanische Lebenseinstellung über alle anderen zu erheben.
Geradezu putzig ist es, wie die angebliche Bigotterie und Speßigkeit der Koscher im Allgemeinen und der Angbarer im Besonderen dargestellt wird, denn extrem bemüht und platt kommen diese Szenen daher. Nartürlich fehlt auch der Alte nicht, der über die kriminellen Zugezogenen schimpft.

Bereits auf den ersten Seiten finden sich ein halbes Dutzend Grammatik- und Ausdruckfehler, dies setzt sich in nicht mehr ganz so großem Umfang über das gesamte Buch fort. Zusammen mit den ärgerlichen Spielweltfehlern - es wird fröhlich gesiezt (einmal mischt der Autor sogar ihrzen und siezen innerhalb eines Absatzes), da ist ein Kriegshammer viele Pfund schwer, man trinkt literweise - führt dies zu einer weiteren Abwertung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story, nicht so gute Charaktere 11. April 2012
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch handelt von einem maraskanischen Magier, der durch widrige Umstände zu spät zum Kulturenfest in Angbar kommt und von da an in einen Mordfall an einem zwergischen Zuckerbäcker verwickelt wird. Der Einstieg ins Buch ist gut gewählt und bietet dem Leser/der Leserin mehrfache Möglichkeiten sich auf die falsche Fährte locken zu lassen. Zur Seite gestellt bekommt der Magier die ehemalige Geliebte des Opfers, eine Zwergin. Ein Kulturschock für beide Seiten.
Der Fall entwickelt sich und bleibt bis zum Schluß spannend. Leichte logische Schwächen lassen sich finden, insbesondere die "Metzelorgien" der Zwergin wirken stellenweise übertrieben. Insgesamt ist es ein gutes Buch, aber mir persönlich bleiben die Charaktere - trotz der deutlichen Unterschiede der Kulturen - irgendwie farblos und oberflächlich. Neben den beiden Helden sind vor allem die Antihelden und Auftraggeber zu schwach beschrieben.

Fazit: nicht schlecht, aber auch Luft nach oben.
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