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Anforderungsmanagement: Formale Prozesse, Praxiserfahrungen, Einführungsstrategien und Toolauswahl (Xpert.press)
 
 
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Anforderungsmanagement: Formale Prozesse, Praxiserfahrungen, Einführungsstrategien und Toolauswahl (Xpert.press) [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Versteegen , Alexander Heßeler , Colin Hood , Christian Missling
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 64,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 284 Seiten
  • Verlag: Springer Berlin Heidelberg; Auflage: 1 (16. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3540009639
  • ISBN-13: 978-3540009634
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 844.162 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Zunächst wird das Thema Anforderungsmanagement unter dem Aspekt der Integration in den Software Entwicklungsprozess behandelt. Dabei geht der Autor auch auf die neuen Aspekte der Visualisierung von Anforderungen mit UML 2.0 ein. Im Anschluss wird auf die Einführung von Anforderungsmanagement innerhalb eines internationalen Konzerns eingegangen, angefangen von der Auswahl eines entsprechende Werkzeuges bis hin zur Ausbildung der Mitarbeiter. Das Thema Elektronische Signatur und Freigabe von Dokumenten ist Gegenstand eines weiteren Kapitels - besonders im Bereich Pharma und Chemie ist die Existenz der elektronischen Signatur durch die Forderungen der FDA zwingend vorgegeben. Zum Schluss wird mit DOORS das marktführende Werkzeug vorgestellt. TOCVorwort.- Einführung.- Grundlagen des Anforderungsmanagements.- Die Bedeutung der elektronischen Signatur im Anforderungsmanagement.- Auswahl eines Werkzeuges für das Anforderungsmanagement.- Einführung von Anforderungsmanagement bei einem internationalen Konzern.- Toolunterstützung.


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Anforderungsmanagement gehort zu den Kerntechnologien innerhalb der Software-Entwicklung. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zweckgerichtete Einführung 18. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Anforderungsmanagment" läßt der Herausgeber ein weiteres Buch zum Thema folgen. Sein Autorenteam besteht zu zwei Fünfteln aus Mitarbeitern der Telelogic GmbH, deren Werkzeug DOORS seit einigen Jahren am Markt gut eingeführt ist.

Rund hundert Seiten, d.h. mehr als ein Drittel des 284 Seiten-Buches beschäftigen sich direkt mit dem Anforderungsverwaltungs-Werkzeug DOORS. Das gewählte Beispiel "befasst sich mit der Erstellung eines Buches", ist also "bewußt nicht aus der Software-Entwicklung entnommen". Schade, denn für die meisten Leser wäre dies anspruchsvoller, aber auch von klar größerem Nutzen gewesen. Hinzu kommt ein ca. 40 Seiten großes Kapitel, das sich der Einführung von DOORS in die Praxis widmet, was als Thematik des Anforderungsmanagements eher am Rande liegt, da es nicht ausreichend allgemein dargelgt, mit welchen Argumenten überhaupt erst ein solches etabliert werden kann. Stattdessen finden sich hier allgemeine Ausführungen über die Psychologie des Lernens und den Umgang mit Risiken, ergänzt durch die im gesamten Buch beliebte Eigenwerbung für die Firmen der Autoren.

Ungeachtet der fortdauernden Bedeutung von Strukturierter Analyse / Strukturiertem Design (SA/SD) etwa im Bereich der Kraftfahrzeug-Elektronik wird der Übergang der Anforderungen in Analyse und Design nur im Rahmen objektorientierter Technologie beschrieben.

Die ersten Kapitel widmen sich dem Thema im Allgemeinen und berücksichtigen auch die Perspektive des Managers, der die Einführung eines (zumal toolgestützten) AM-Prozesses auch finanziell verantworten muß. Über die Feinheiten der Anforderungsanalyse erfährt der Leser dabei faktisch nichts.

Durch das Konzept, einerseits einen Management-view zu geben, und andererseits die DOORS-Funktionslität detailliert vorzustellen, ist das ganze Buch seltsam uneinheitlich geworden, da es so keine klare unrissene Zielgruppe geben kann. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob jemand weiß, wie ein Werzeug bedient, und wie es dann (gemünzt auf die jeweilige Zielerfüllung) angewendet wird. Die Frage "Wie nutze ich denn nun das Tool möglichst nutzbringend?" wird durch Ausführungen zu "Begrifflichkeiten und erste Schritte" oder "Handhabung" (Kapitelüberschriften) nicht beantwortet. Daß man in DOORS Links zwischend den einzelnen Objekten anlegen kann, ist eine wertvolle Information; jedoch ist sie nicht nützlich, wenn nicht auch gesagt wird, wozu dies in der Praxis dienen kann.

Det Text ist vom Stil her gut lesbar, aber vielfach sehr langweilig geschrieben. Vom Niveau des Buches her geeignet für Einsteiger ins Thema und die verwendung von DOORS.

Auffällig sind die mitunter langen Listen von Begriffen, die ohne weitere Erläuterung genannt werden. So werden auf S. 252f. als "Mitarbeitergruppen, die für RM [Requirements Management] -Kurse in Betracht kamen" einfach neuzehn Stellenbezeichnungen wie "Sales Director" oder "Test Manager" aufgezählt, was dem Leser wenig Erkenntnisgewinn vermittelt.

Besonders betont wird, immerhin im Anhang, der Wert der elektronischen Signatur - ganz offenbar weil DOORS diese Funktionalität besitzt. Daß nur bei DOORS diese hat, stimmt jedoch nicht (mehr). Tatsächlich ist papierloses Anforderungsverhandeln die absolute Ausnahme, was den Wert dieses Features relativiert. Überhaupt wäre der Buchtitel "Anforderungsmanagement mit DOORS" passend und gegenüber dem Käufer fair.

Das Werk vermittelt dem in der Thematik neuen Eindruck, mit dem Erwerb und der Nutzung eines Werkzeugs gehöre das Chaos der Anforderungsverweltung der Vergangenheit an. Das ist, wie allseits Erfahrungen zeigen, jedoch keineswegs der Fall. Immerhin sind viele der Empfehlungen absolut ernst zu nehmen, bspw. was die Einrichtung besonderer Stellen für Anforderungsmanager angeht. Wenn der Leser hierbei entsprechend für die Problematik sensibisiert wird, kann dies als Erfolg verbucht werden. Als erste Einführung in DOORS ist das Buch allemal brauchbar.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Anforderungsmanagement selbst wird sehr wenig konkrete Hilfestellung geboten. -> Enthält ungefähr die selben Informationen als die Dokumentationsbeilage "Writing Better Requirements" zu DOORs selbst.

Allerdings bietet das Buch eine relativ gute Starthilfe für Benutzer, die sich in die Benutzung von DOORS einarbeiten möchten.

Das Buch ist so relativ eingängig und kurzweilig geschrieben. Leider ist wie erwähnt der Informationsgehalt relativ dünn.

Wenn man die 50% Marketinggerede zu DOORS kritisch ignoriert und gerade konkret in DOORS einsteigen will, kann es durchaus einen Nutzen bringen.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Engineering und Management 23. Januar 2004
Von umnik_de
Format:Gebundene Ausgabe
Das Thema „Softwareentwicklung" wird immer interessanter, das liegt natürlich auch daran, dass mit der Komplexität der Projekte auch die Schwierigkeiten wachsen. Zu den elementaren Verfahren innerhalb der Softwareentwicklung gehört das Anforderungsmanagement. Die Autoren versuchen zunächst den, den Begriff zu definieren, was aufgrund der vielen unterschiedlichen Auffassungen gar nicht so einfach ist. Man einigt sich die Definition der Standish Group, darauf basieren die weiteren Kapitel. Zwar ist das Buch extrem Telelogic-lastig, doch zeigen die Autoren, auf welche Weise sich prinzipiell die Anforderungen bei der Softwareplanung umsetzen lassen. Auch die Verfolgung von Änderungen im globalen Kontext ist sehr gut dargestellt.
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