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Im Anfang war (k)ein Gott: Naturwissenschaftliche und theologische Perspektiven [Gebundene Ausgabe]

Tobias Daniel Wabbel , Axel Monte
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 290 Seiten
  • Verlag: Patmos-Verlag der Schwabenverlag AG (13. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3491724775
  • ISBN-13: 978-3491724778
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.083.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mehr Infos: www.tobiasdanielwabbel.com

Geboren am 01. Oktober 1973. Studium des Journalismus.
Zusammenarbeit mit ARTE TV, WDR, MDR. Veröffentlichungen:

2012 | Wabbel, Tobias Daniel:
Die Templerkathedrale - Der Geheimcode von Chartres
Gütersloher Verlagshaus, Random House
ISBN 3-579-06567-X

2011 | Nachwort in:
Martina André, Die Rückkehr der Templer, Roman
Aufbau Verlag
ISBN 3-352-00813-2

2010 | Wabbel, Tobias Daniel:
Der Templerschatz - Eine Spurensuche
Gütersloher Verlagshaus, Random House
ISBN 3-579-06547-5

2007 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Das Heilige Nichts - Gott nach dem Holocaust
mit Beiträgen von Papst Benedikt XVI., Ralph Giordano,
Karl Kardinal Lehmann, u.a.
Patmos Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-72510-0

2005 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Leben im All - Positionen aus Naturwissenschaft, Theologie und Philosophie
mit Beiträgen von Stephen Hawking, Jostein Gaarder, David Brin, u.a.
Patmos Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-72494-5
Polnische Ausgabe bei PIW

2004 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Im Anfang war (k)ein Gott - Naturwissenschaftliche und theologische Perspektiven
mit Beiträgen von Hans Küng, Ulrich Walter, Frank Tipler, u.a.
Patmos Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-72477-5
Polnische Ausgabe bei PIW

2002 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
SETI - Die Suche nach dem Außerirdischen
mit Beiträgen von Douglas Preston, Arthur C. Clarke, u.a.
Beustverlag, München, ISBN 3-895-30080-2








Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias Daniel Wabbel, geb. 1973, ist hauptberuflich Lektor und Übersetzer und arbeitet in Essen. Er ist Herausgeber und Autor des Buches "SETI - Die Suche nach dem Außerirdischen" (2002).

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muß mich anschließen: das Buch ist außerordentlich spannend und interessant. Wenn auch ein Beitrag (Feitzinger) recht abstrakt und für den normalen Leser ohne naturwissenschaftliche Vorkenntnisse weniger verständlich ist, denke ich, daß hier ein faszinierender Querschnitt des gegenwärtigen Forschungsstandes vorliegt - wenn man bei Gott von Forschungsstand sprechen kann. Was hier versucht wurde, ist Theologen, Philosophen und Top-Wissenschaftler dazu zu bewegen, sich über Gott zu äußern und die Frage zu klären, ob Gott bei der Entstehung des Alls seine Hände im Spiel hatte oder nicht. Unter normalen Umständen ist das ein aussichtsloser Versuch, da sich heutzutage immer noch sehr viele Wissenschaftler weigern, sich zu Gottes Platz im Universum zu äußern. Wabbel ist das aber erstaunlicherweise gelungen.
Als Physik-Studentin und Atheistin war es für mich klar, daß Gott bei der Entstehung des Alls nicht im geringsten eine Rolle gespielt hat, weil er einfach nicht existiert. Das Buch hat mich jedoch nachdenklich gemacht und mir einige Antworten auf meine Fragen gegeben, die ich mir seit meiner Kindheit schon immer gestellt habe. Aber, das muß jeder für sich selbst entscheiden. Vieles spricht für Gott - manches jedoch sehr gegen ihn. Besonders hervorheben möchte ich hier den Beitrag von Rupert Sheldrake, über die morphogenetischen Felder und den Beitrag von George Coyne, dem Astronomen des Papstes. Wenn Sheldrakes Theorie zutrifft, dann ist die morphische Resonanz des Universums nichts anderes als ein Sender und das menschliche Gehirn ein Empfänger. Im Grunde genommen wissen wir bereits alles, auch, ob Gott existiert oder nicht und auch warum wir existieren.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Anfang war Neugierde 28. Februar 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch richtet sich offensichtlich an all jene Menschen, die sich in ihrem Leben schon mal gefragt haben, woher das Universum kommt, ob eine schöpferische Hand bei der Entstehung des Lebens auf der Erde nachgeholfen haben könnte oder ob unsere Existenz zufällig ist oder nicht: demnach also an jeden vernunftbegabten Menschen. Denn wahrscheinlich hat sich jeder schon einmal, wenn auch nur kurz, gefragt, warum wir hier sind. Das Buch gibt Antworten. Mehr Antworten, als Stephen Hawkings "Eine kurze Geschichte der Zeit." oder irgendein anderes Buch davor. Das Buch teilt sich in fünf Themenbereiche auf:
1) Gott und das Universum
2) Gott und die Evolution
3) Gott und das Bewußtsein
4) Gott und die Wissenschaft und den spannenden Schlußbereich:
5) Im Anfang war (k)ein Gott?
Die Gliederung ist klar und durchschaubar, kein Beitrag ist fehladressiert oder unverständlich, weil in normaler Sprache verfaßt und ohne jede Formel. Wirklich unverständlich und schwer nachvollziehbar ist nur der Beitrag von Johannes Feitzinger - das schmälert aber nicht das positive Gesamturteil. Das Buch soll dem Herausgeber zufolge ein interdisziplinärer Versuch sein, eine Annäherung der Naturwissenschaft an die Gottesfrage zu finden. Angesichts der zahlreichen Größen aus Wissenschaft und Theologie und deren kritischen Beiträgen ist dies gelungen. Es fängt bei Hans Küng und Carl Friedrich von Weizsäcker (!), an und geht bis hin zu Douglas Preston, Richard Dawkins, Frank Tipler, Martin Rees, Rupert Sheldrake, Charles Townes (Nobelpreisträger Physik), George Coyne (Astronom des Papstes) Bill Napier, William Calvin, Franz Wuketits u.v.a., die selbst erfolgreiche Autoren und Wissenschaftler sind.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel Wiederholung und nichts Konkretes 5. Juli 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Wer wirklich elementare Erkenntnisse von diesem Buch über die Frage nach der Existenz Gottes erwartet, muss enttäuscht werden, denn es gibt sie hier nicht (wie sie es wahrscheinlich auch nirgendwo geben wird).
Die Idee, die verschiedensten Wissenschaftler und Philosophen Aufsätze schreiben zu lassen und diese dann zu veröffentlichen, ist an sich nicht schlecht, nur dies ist auch eins der größten Probleme des Buches. Zwar werden die verschiedenen Beiträge auch formal verschiendenen Themengebieten zugeordnet - doch unterscheiden sich die Beiträge nicht wirklich grundlegend voneiandner. Fast jeder Aufsatz bezieht sich auf Urknall- und Evolutionstheorie (sowie Quantentheorie und auch den Aufbau des Universums) und legt diese mehr oder weniger ausführlich dar, sodass der größte Platz für die meist kurzen Essays schon verbraucht ist, bevor die Frage nach Gott überhaupt gestellt wird. Diese wird dann zumeist auch nur schwammig beantwortet, die Autoren flüchten sich in dieser Hinsicht in allzu ominöse Floskeln, wobei manche sich problemlos auch auf die nächste Kanzel hätten stellen können - dermaßen objektiv wird dargestellt.
Durch die Menge an Autoren bleibt dem Einzelnen oft nicht viel Platz, allzu schnell kommt auch schon das Ende mit mehr oder weniger hilfreichen persönlichen Meinungen der Autoren.
Dennoch fallen einige Aufsätze positiv heraus, so der von Carl Friedrich von Weizsäcker, Rupert Sheldrake oder Hans Küng.
Die größte Erkenntnis aus diesem Buch ist, dass sich die Frage nach der Existenz Gottes sich aller Aussicht nach nicht beantworten lässt. Wirklich neue Erkenntnisse bekommt man kaum - wer sich allerdings einen oberflächlichen Eindruck über Evolutions-Biologie und Astrophysik gepaart mit etwas Theologie verschaffen möchte, der ist hier richtig.... Deshalb 2 magere Punkte.
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