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Im Anfang war der Wasserstoff Gebundene Ausgabe – Juli 1988


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Hoffmann u Campe Vlg GmbH (Juli 1988)
  • ISBN-10: 3455088546
  • ISBN-13: 978-3455088540
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 885.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Hoimar von Ditfurth, geboren am 15. Oktober 1921 in Berlin, gilt als wohl bedeutendster Wissenschaftsjournalist der deutschen Nachkriegszeit, seine Bücher haben Bestsellerauflagen erreicht. Hoimar von Ditfurth starb am 1. November 1989. Bei dtv zuletzt erschienen: 'Die Sterne leuchten, auch wenn wir sie nicht sehen'. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurt Schnaus am 26. September 2010
Format: Taschenbuch
Auch ich reihe mich nach anfänglicher Skepsis gerne ein in die "Fangemeinde" dieses Buches! Auch ich halte das 1972 (in vielen Rezensionen wird ein falsches Datum genannt!) erschienene Buch in den meisten Punkten immer noch für unübertroffen. Dass man jedes Buch kritisch lesen muss und nicht in allen Punkten mit dem Verfasser übereinstimmt, versteht sich von selbst. Im Einzelnen:

positiv:
- klar verständlich, setzt kein Fachwissen voraus
- konzentriert sich aufs Wesentliche, verliert sich nicht in Nebensächlichem
- der spannende Versuch, die Entwicklung der Uratmosphäre, der ersten Einzeller bis hin zur Entstehung des menschlichen Bewusstseins als fortlaufenden zusammenhängenden Prozess zu beschreiben.
- es wird sehr deutlich, wie eng wir Menschen mit der belebten und unbelebten Natur verbunden sind
- Das Buch lässt einen Welt und Menschsein im anderen Licht erscheinen, trockene Fakten werden in einen Zusammenhang gestellt, so das man oft denkt: Stimmt, dass ist ja aufregend!

negativ
- vor allem das erste Kapitel (50 S.) über Urknall und Universum: Hier sind die astronomischen Kenntnisse seit 1972 stark gewachsen, Ditfurths Darstellung ist teilweise veraltet.
- die vielen Wiederholungen hätten ein bisschen reduziert werden können. Sie stellen aber - gebe ich zu - die Zusammenhänge zwischen den Kapiteln her.

was man wissen muss
- Ditfurth konzentriert sich auf die Entwicklung der Einzeller und die "Erfindung" der Mehrzelligkeit. Diese ca. 200 Seiten bilden den Kern des Buches und sind hochinteressant (molekulare Voraussetzungen, DNA, Stoffwechsel, etc). Alles weitere (Fische, Amphibien, Säugetiere, etc.) wird dann nur noch ganz ausschnittsweise behandelt.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Weber am 16. August 2007
Format: Taschenbuch
Faszinierend war nicht nur die lebendige Darstellung naturwissenschaftlicher Sachverhalte in Ditfurths Fernsehsendung "Querschnitte", die er mit Volker Arzt moderierte und die ihn einem breiten Publikum bekannt machte. Das gleiche gilt auch für die gut recherchierten und im Wesentlichen keinesfalls veralteten Bücher Ditfuths, die zum Glück fast alle noch (gebraucht) erhältlich und ausnahmslos zur Lektüre zu empfehlen sind. Das gilt in besonderem Maße für "Im Anfang war der Wasserstoff". Ditfurth führt den Leser auf spannende und informative Weise in die geradezu gigantischen Dimensionen der Naturgeschichte ein, die in Jahrmilliarden zu beschreiben sind und im Vergleich zu denen die "Dimensionen" menschlicher Geschichte sich geradezu lächerlich ausnehmen. Der wichtigste Gedanke des Buches lässt sich in dem Satz zusammenfassen, dass in der Natur auch ohne menschliche Gehirne ein hohes Maß an Verstand existiert, und dies schon Äonen bevor die Spezies homo sapiens sapiens in der Geschichte der Evolution überhaupt in Erscheinung trat. Besonders spannend sind die gerade wieder aktuellen Überlegungen Ditfurths zur Stufenlosigkeit der Übergänge zwischen unbelebter anorganischer und belebter organischer Welt. Zwar wirkt die Feststellung des Autors, dass der Tod der Preis der Komplexität sei, zunächst unverständlich und ernüchternd, doch die Ausführungen Ditfurths zu diesem zentralen Stichwort sind an Faszination kaum zu überbieten.Lesen Sie weiter... ›
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT am 17. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Hoimar von Dithfurth vereint in diesem Buch eine Geschichte des Universums vom Urknall über die Bildung erster Lebensformen bis heute und die Geschichte seiner naturwissenschaftlichen Erforschung und Durchdringung in unübertroffener Meisterschaft und Exzellenz. Ich habe es - nachdem ich es schon vor zwanzig Jahren gelesen habe - wieder mit äußerstem Gewinn und Genuss von vorn bis hinten durchgelesen. Ich kenne keinen Naturwissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten, dem es auch nur annähernd so wie Dithfurth gelingt, einem die Naturwissenschaft mit derartiger Schärfe, Klarheit und zugleich Leidenschaft nahezubringen. Es ist - soweit ich das als interessierter Laie beurteilen kann - auch heute in keinster Weise überholt, auch wenn die Forschung natürlich weitergeht.

Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Gottesglaube widersprechen sich laut Ditfurth nicht, wenn man nicht, wie es "Kreationisten" und andere Religionsscharlatane tun, pseudonaturwissenschaftliche Erkenntnisse als "Gottesbeweis" heranzieht, sondern wenn man Gott - an den Ditfurth anscheinend glaubt - einen Platz einräumt, der neben jeder Naturwissenschaft steht. Allerdings muss auch Ditfurth einräumen, dass wir uns hier im Bereich reiner Spekulation bewegen.

Ein grandioses Werk dieses leider viel zu früh verstorbenen Universaltalents Hoimar v. Ditfurth, ein Muss für jeden naturwissenschaftlich Interessierten.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RV am 9. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
"Denn angesichts des Standes unserer heutigen Naturerkenntnis, ist es an der Zeit, daß wir aufhören uns gegen die Einsicht zu sperren, daß die kreativen Potenzen, die Phantasie und die Lernfähigkeit der Natur unsere eigenen Fähigkeiten (die nur ein schwacher Abglanz sind) in unvorstellbarem Maße übersteigen"......einer der Kersätze, wenn nicht sogar DER Kernsatz , in von Ditfurths Buch. Er erzählt die Geschichte dieser Welt, in der wir uns befinden, angefangen beim Urknall bis hin zu unsrem Geist, begründet gut verständlich und zieht einen lückenlosen roten Faden durch das Geschehen bis heute. Ein Buch, daß dem Menschen ziegt, wo er wirklich steht, was er wirklich ist. Ein Buch gegen den - von ihm immer wieder erwähnten - "Mittelpunktwahn" des Menschen, der -da bin ich mir sicher- die Menschheit in nicht allzu langer Zeit an den Abgrund ihrer Existenz führen wird. Das Buch zeigt für jeden, der einer logischen Argumentation folgen kann auf, daß die Natur als solche längst nicht den Stand in der Gesellschaft hat, der ihr zustehen würde, nämlich der Erste. Nach der Lektüre wird mehr als deutlich, daß alles andere an Wissenschaft auf den Gegebenheiten der Natur aufbaut.
Ein Buch, daß jeder gelesen haben sollte...nein...verinnerlicht haben sollte. Denn Hoimar von Ditfurth drängt diese (seine) Meinung dem Leser nicht auf, sie erschließt sich dem Leser, ohne daß er sie explizit erwähnt, von selber. Wer dieses Buch undogmatisch und unverbohrt ließt, es versteht, der wird Erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns nur wichtig vorkommt.
Ein Buch das aufklärt. Denn das paradoxe ist , daß obwohl wir heute mehr über das was um uns rum passiert wissen , als je zuvor, handeln wir immer konträrer,immer "dümmer".
Die Intention dieses Werks gehört in JEDEN Kopf.
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