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Am Anfang war der Traum - Die Kulturgeschichte der Aborigines Gebundene Ausgabe – 1993


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 450 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426266466
  • ISBN-13: 978-3426266465
  • Größe und/oder Gewicht: 25,6 x 20,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.351 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. März 2001
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das wohl tiefgreifendste aber auch umstrittenste Werk zum Thema Aborigines. Durchweg doch sehr subjektive Färbung der Sichtweise (vor allem bei der Auswahl und Gegenüberstellung der Argumente), mit durchaus strittigen Thesen und teilweise schlichtweg falschen Darstellungen (zum Glück nur in unwesentlichen Details). Trotzdem sehr aufschlussreich, da der Autor wunderbar Verknüpfungen zu anderen Völkern, etc. zieht und damit zu überzeugen weiss. Das Buch schlechthin für Leute, die etwas über das komplizierte soziale System der Aborigines erfahren möchten. Dazu gibt's noch haufenweise s/w-Fotos von Expiditionen der Jahrhundertwende und viele kleine Diagramme und Zeichnungen. Einfach mal "ein Muss" für Interessierte, trotz des relativ hohen Preises.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia am 23. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ebenso wie Marlo Morgan's "Traumfänger" handelt es sich um eine Wohnzimmer-Phantasie über edle Wilde, die weise durch Wüste und Busch streifen - der heutige Alltag der Aborigines kommt nicht vor. Der Autor verbindet das mit einer Aufforderung zur Rückkehr zu den Ursprüngen und zur Abkehr von der technischen Zivilisation. Das ist bestensfalls romantisch.
Bitte die englischen Rezensionen auf amazon.com studieren, die von Ethnologen verfasst worden, die im Gegensatz zu Lawlor tatsächlich mit Aborigines gelebt haben:
bleary new-age fog, wishful thinking...
nothing but new age junk ...
One of Australia's greatest anthropologists, William Stanner, urged people who are inspired by indigenous cultures to "...avoid banal projection and subjectivism. ("White Man Got No Dreaming", 1979). Lawlor does both and more. He is an armchair anthropologist who has never lived among indigenous Australians and spins a tale that has little bearing on the real world of indigenous culture....
The Aboriginal culture depicted in this book bears little resemblance to that of the people I've spent most of my life working with. Alongside his often bizarre, and unfounded, speculations on Aboriginal beliefs, origins and abilities, Lawlor almost exclusively draws on the past (and very old ethnological sources) to describe Aboriginal life and culture. Aboriginal people are not stuck in the past, nor are they representatives of a past way of life that Westerners can identify with and make themselves feel better...
I have worked and lived with Aboriginal people in The Northern Territory for the last 10 years and the stuff Lawlor writes is akin to the fiction of "mutant message down under". Beware, what is contained within these pages bears no relationship to the real thing.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meike Ableiter am 13. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein geniales Buch über den Ursprung der Menschheit. Es gibt sehr viele Einblicke in das Leben der Aborigines.
Absolut empfehlenswert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang W. am 12. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gute Zusammenfassung der Mythen und Gebräuche. Hinweise und Querverbindungen zu anderen indigenen Völkern sind eingearbeitet. Sehr schön gelungen ist der Bogen hin zur Urzeit und den Schamanistischen Traditionen.
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