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Am Anfang war der Traum. Die Kulturgeschichte der Aborigines
 
 
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Am Anfang war der Traum. Die Kulturgeschichte der Aborigines [Gebundene Ausgabe]

Robert Lawlor
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 450 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426266466
  • ISBN-13: 978-3426266465
  • Größe und/oder Gewicht: 25,6 x 20,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die australischen Ureinwohner lebten als Jäger und Sammler ohne persönlichen Besitz. Sie entwickelten keine Schrift, pflegten aber eine hochentwickelte Sprache. So wurden auch ihre Mythen von Generation zu Generation mündlich weitergegeben. Robert Lawlor erzählt die Geschichte eines Volkes, dessen Kultur, neusten archäologischen Funden zufolge, 100 000 Jahre alt ist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das wohl tiefgreifendste aber auch umstrittenste Werk zum Thema Aborigines. Durchweg doch sehr subjektive Färbung der Sichtweise (vor allem bei der Auswahl und Gegenüberstellung der Argumente), mit durchaus strittigen Thesen und teilweise schlichtweg falschen Darstellungen (zum Glück nur in unwesentlichen Details). Trotzdem sehr aufschlussreich, da der Autor wunderbar Verknüpfungen zu anderen Völkern, etc. zieht und damit zu überzeugen weiss. Das Buch schlechthin für Leute, die etwas über das komplizierte soziale System der Aborigines erfahren möchten. Dazu gibt's noch haufenweise s/w-Fotos von Expiditionen der Jahrhundertwende und viele kleine Diagramme und Zeichnungen. Einfach mal "ein Muss" für Interessierte, trotz des relativ hohen Preises.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Claudia
Format:Gebundene Ausgabe
Ebenso wie Marlo Morgan's "Traumfänger" handelt es sich um eine Wohnzimmer-Phantasie über edle Wilde, die weise durch Wüste und Busch streifen - der heutige Alltag der Aborigines kommt nicht vor. Der Autor verbindet das mit einer Aufforderung zur Rückkehr zu den Ursprüngen und zur Abkehr von der technischen Zivilisation. Das ist bestensfalls romantisch.
Bitte die englischen Rezensionen auf amazon.com studieren, die von Ethnologen verfasst worden, die im Gegensatz zu Lawlor tatsächlich mit Aborigines gelebt haben:
bleary new-age fog, wishful thinking...
nothing but new age junk ...
One of Australia's greatest anthropologists, William Stanner, urged people who are inspired by indigenous cultures to "...avoid banal projection and subjectivism. ("White Man Got No Dreaming", 1979). Lawlor does both and more. He is an armchair anthropologist who has never lived among indigenous Australians and spins a tale that has little bearing on the real world of indigenous culture....
The Aboriginal culture depicted in this book bears little resemblance to that of the people I've spent most of my life working with. Alongside his often bizarre, and unfounded, speculations on Aboriginal beliefs, origins and abilities, Lawlor almost exclusively draws on the past (and very old ethnological sources) to describe Aboriginal life and culture. Aboriginal people are not stuck in the past, nor are they representatives of a past way of life that Westerners can identify with and make themselves feel better...
I have worked and lived with Aboriginal people in The Northern Territory for the last 10 years and the stuff Lawlor writes is akin to the fiction of "mutant message down under". Beware, what is contained within these pages bears no relationship to the real thing. Only through learning language and understanding culture through this will you receive the smallest glimpses of the spiritual lives of Aboriginal people. Sacred and secret knowledge is well safeguarded through a strict system of law. I see this FICTION is totally Robert Lawlors dreaming...
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