In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Am Anfang war die Nacht Musik: Roman auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Am Anfang war die Nacht Musik: Roman
 
 

Am Anfang war die Nacht Musik: Roman [Kindle Edition]

Alissa Walser
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,49 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,49  
Gebundene Ausgabe EUR 19,95  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Mit diesem Debütroman einer Schriftstellerin verhält es sich ein wenig anders als mit anderen Debüts. Denn der erste Roman von Alissa Walser, die bis dato als Erzählerin und Übersetzerin in Erscheinung trat, muss zwei zusätzliche Hürden nehmen: Bestätigt er ihr, dass sie das Talent ihres berühmten Vaters Martin Walser geerbt hat? Und gelingt es, das Metier des historischen Wissenschaftsromans ähnlich erfolgreich auszufüllen wie ein Daniel Kehlmann? Um es vorweg zu nehmen: Sie hat das Talent. Von ihrem Roman geht ein Sog aus, der 253 Seiten lang trägt. Zum Thema hat sie sich die historische Begegnung zwischen einem Arzt und seiner blinden Patientin gemacht. Franz Anton Messmer, der an die Heilkräfte der Magneten glaubt, nimmt 1777 in Wien die 18-jährige Maria Theresia in seine Klink auf, ein musikalisches Wunderkind, das dreijährig über Nacht erblindet war. Wenn auch eher auf die persönliche Zuwendung als auf Wirksamkeit seiner wundersamen Apparate zurückzuführen: Mesmer gelingt das Wunder und Maria erlangt ihr Augenlicht zurück. Doch gleichzeitig entgleitet ihr das Klavierspiel - und Mesmer seine Patientin. Denn Maria zieht die ihr Schutz bietende Blindheit dem Leben im Licht vor. Marias Eltern holen sie zurück, Mesmer wird als Scharlatan verhöhnt und flieht nach Paris. In kurzen, schlichten, auf anziehende Weise kargen Sätzen erzählt Alissa Walser eine Beziehung zwischen Arzt und Patientin - und zwar auf eine so unvergessliche Weise, dass sich alle Fragen von selbst beantworten. (un)

Kurzbeschreibung

Als Franz Anton Mesmer das blinde Mädchen in sein magnetisches Spital aufnimmt, ist sie zuvor von unzähligen Ärzten beinahe zu Tode kuriert worden. Mesmer ist überzeugt, ihr endlich helfen zu können, und hofft insgeheim, durch diesen spektakulären Fall die ersehnte Anerkennung der akademischen Gesellschaften zu erlangen. Auch über ihre gemeinsame tiefe Liebe zur Musik lernen Arzt und Patientin einander verstehen, und bald gibt es erste Heilerfolge ... In ihrer hochmusikalischen Sprache nimmt Alissa Walser uns mit auf eine einzigartige literarische Reise. Ein Roman von bestrickender Schönheit über Krankheit und Gesundheit, über Musik und Wissenschaft, über die fünf Sinne, über Männer und Frauen oder ganz einfach über das Menschsein.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Alissa Walser
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Alissa Walser auf Amazon

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alfa Fähe TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Franz Anton Mesmer gehört in der Mitte des 18. Jahrhunderts zu den wohl bekanntesten Ärzten und Wissenschaftern in Wien. Er selbst im deutschen Inzing am Bodensee aufgewachsen und zum Medizinstudium nach Wien gekommen, hat das eifrige Bestreben, dass er mit der von ihm entwickelten "Magnettherapie" endlich den Durchbruch schafft und damit die Anerkennung der anderen Ärzte bekommt.
Marie Theresia Paradis ist seit dem 3. Lebensjahr blind und eine begnadete Pianistin. Ihre Eltern waren schon bei allen anerkannten ärztlichen Koryphäen, aber keiner konnte ihr das Augenlicht wiederbringen. Als Marie Theresias Vater Mesmer aufsucht und ihn bittet, seine Tochter zu behandeln, wittert der Arzt die Chance, dass er sich mit seiner Therapie, von der er überzeugt ist, der jungen Frau das Augenlicht wiederzugeben, nun endlich beweisen kann.

Die Autorin beginnt mit leichter und feiner Sprache zu erzählen und erst nach einigen Seiten wird dem Leser auffallen, dass irgendetwas an diesem Buch anders ist als er es gewöhnt ist. Es fehlen im ganzen Roman die direkten Reden.
Ich muss gestehen, dass mich dies zuerst sehr irritierte, da so der Erzählstil etwas trocken und nüchtern wirkt. Erst nach und nach zeigt sich, dass Alissa Walser mit dieser Art des Erzählens dem Leser eine ganz andere Perspektive verschafft, aus dessen Winkel man eine Geschichte sicher selten betrachten kann. Man ist als Leser zwar mitten im Geschehen, aber nicht direkt involviert, so dass man die Figuren und deren Handeln wesentlich objektiver beurteilen kann.

Walser zeigt immenses Einfühlungsvermögen und schafft es, dem Leser einen absolut glaubwürdigen und nachvollziehbaren Einblick in die Gedankenwelt zweier so unterschiedlicher Menschen wie Mesmer und Marie Theresia Paradis zu ermöglichen. Im Vordergrund steht nicht, dass dies ein historischer Roman mit all seinen geschichtlich politischen Ereignissen der damaligen Zeit ist, sondern die Hoffnung, der Ehrgeiz, die Sehnsüchte und auch die Enttäuschung und Verlustangst eines Menschen. Die Autorin zeichnet dies auf wunderbare nicht alltägliche Weise und auf hohem Niveau.
Ein außergewöhnlicher Roman mit einer ebensolchen Sprache und feinem, eleganten Erzählstil.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Vor etwa fünfzehn Jahren, ich war Anfang zwanzig, fand ich Alissa Walsers Erzählungsband "Das ist nicht meine ganze Geschichte" äußerst prickelnd. Als ich das Buch vor ein paar Jahren wieder in die Hand nahm, konnte ich die Faszination nicht mehr ganz nachvollziehen; vermutlich hatte ich die intimen Geschichten aus Voyeurismus gelesen.

Nun also Alissa Walsers erster Roman. Es ist ein wahrer Stoff, dessen sie sich angenommen hat. Das Wiener Klavierwunder Maria Theresia Paradis hat als Kleinkind bei einem traumatischen Ereignis um Einbrecher in ihr Elternhaus das Augenlicht verloren. Der Arzt Franz Anton Mesmer wird 1777 mit der Heilung der auch sonst kränkelnden Maria betraut. Mesmer geht äußerst behutsam vor, ergründet zunächst gründlich Marias Seelenleben, stößt auf die Spuren brutaler Elektroschockbehandlung und anderen medizinischen Grauens. Statt harter Medikamente gibt er ihr nur etwas Pflanzengebräu und behandelt sie mit Magneten, worauf er spezialisiert ist. Als Maria schließlich wieder zu sehen beginnt, streiken ihre Finger am Piano. Doch die Öffentlichkeit ist dermaßen von dem Fall beeindruckt, dass Maria schon bald als Musikerin und Medizinsensation herumgereicht wird, während Mesmer zum berühmtesten Arzt seiner Zeit wird.

Alissa Walser beschäftigt sich in ihrer Bearbeitung des Themas nicht mit Mesmers esoterischem Ansatz, dessen Wirkung eigentlich nur ein Placeboeffekt sein kann. Auch geht es nicht um die Frage, wie man per Überzeugung von seiner eigenen Methode heilen, psychische Blockaden lösen kann, sondern um das Innenleben der beiden Hauptakteure. Dass Walser einen Personalerzähler wählt, der zwischen den beiden wechselt und jeweils sehr tief in die Figur eindringt, ist gewöhnungsbedürftig. Auch liest sich der Text über die 250 Seiten schwierig, da komplett im Präsens geschrieben, wo die Gegenwart literarisch schwer zu greifen ist und es mittendrin einen Zeitsprung von acht Jahren gibt. Eigenwillig ist auch Walsers oft stakkatohafte Sprache, die jedoch zu den ausgedehnten Monologen im Präsenz passt. Wo sie einerseits die Konstellation äußerst empathisch aufarbeitet, bin ich auch trotz mehrerer Anläufe oft gedanklich aus der Handlung rausgefallen, so sehr bremsen die ausgiebig ausgeführten Gedanken der Protagonisten den Fortgang der Geschichte. Das Ganze ist sicher Literatur, die einigen gefällt, aber manche der Elemente, die Walser verwendet, wie die Vermeidung von Anführungszeichen oder gleich der ganzen wörtlichen Rede und das Austauschen jeglicher Fragezeichen durch Punkte sind doch mehr Attitüde denn schriftstellerische Substanz.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Ursula Kempf TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Franz Anton Mesmer (1734 - 1815) war deutscher Arzt, Heiler und Begründer der Lehre vom animalischen Magnetismus, auch Mesmerismus genannt. Dabei handelte es sich um die Anwendung magnetischer Kräfte auf den menschlichen Körper zur Heilung der unterschiedlichsten Krankheitsbilder. Mesmer selbst hoffte, mit seiner Theorie, die Medizin zu revolutionieren. Mesmers Lehre war jedoch Zeit seines Lebens umstritten und wissenschaftlich unhaltbar. Von Kollegen wurde der Wiener Skandalarzt als wahnhafter Scharlatan beschimpft. Eine seiner berühmtesten Patientinnen war die seit ihrem dritten Lebensjahr blinde Sängerin und Komponistin Maria Theresia Paradis (1759 - 1824). Ihr Vater war kaiserlich-königlicher Hofbeamter mit entsprechendem Einfluss. Die beiden begegneten einander in Wien, wo ihr Mesmer Heilung versprach.

Die Behandlung der "Jungfer Paradis", die scheinbare Besserung der Beschwerden durch die Methoden des animalischen Magnetismus und die Beendigung der Therapie durch Vater Paradis verwebt Alissa Walser zu einem sprachlich elektrisierenden, kunstvollen Roman. Dabei hat sie weniger eine Biografie über den skandalumwitterten Wunderheiler im Sinn als vielmehr eine Seelenschau zwischen Arzt und Patientin. Behutsam krabbelt Alissa Walser hinter die glatte Fassade der beiden Ausnahmetalente. Je näher sie sich kennenlernen, umso mehr Gemeinsamkeiten entdeckt das ungleiche Paar: die Liebe zur Musik, aber auch die Unfähigkeit, Worte für ihre ureigensten Empfindungen, Träume, Wünsche zu finden. Sie scheinen seelenverwandt.

Gemeinsam ist ihnen auch das fremdbestimmte Leben. Mesmer, ihrem zweiten Mann, verweigert Anna den Nachwuchs. Die Patienten sollen ihre Kinder sein. Mit ihren wechselhaften Launen beherrscht sie seinen Alltag. Währenddessen wird Maria Theresia von ihren Eltern wie eine Marionette gehalten, ausstaffiert wie eine Puppe ... "wie eine Torte auf Reisen".

"Sie ist bleich, mit Wachs geschminktes Wachs. Verkleidete Verkleidung. Eine Puppe. Jetzt schmeckt er den Atem der Puppe ... Der Puder der Puppe auf seiner Zunge?"

Das junge Mädchen ist mit einer außergewöhnlichen Begabung gesegnet. Doch für eine professionelle Karriere, die sich in meinen Augen der Vater mehr wünscht als die Tochter braucht es mehr.

"Wer nicht sehen kann, wird auch nicht gesehen. Wer nicht gesehen wird, wird auch nicht gehört. Wer nicht gehört wird, lebt nicht."

Unter einem grotesken Haargebirge aus Glöckchen, Bändern und Schleifen entdeckt der Magnetiseur zahlreiche Narben auf dem kahlgeschorenen Kopf seiner Patientin. Nachdem Mesmer mit Schrecken Einblick in das erlebte Martyrium mit tausendfachen Stromstößen und anderer zweifelhafter Medikationen aus Quecksilber und Schwefel gewonnen hat, erwidert er dem Hofbeamten lakonisch: "Heutzutage müsse ein Kranker vor allem den Arztbesuch überstehen." Aus heutiger Sicht ist diese Aussage so aktuell wie wahr. Es scheint sich nicht viel verändert zu haben in dreihundert Jahren Medizingeschichte.

Mit viel Verständnis, Respekt und Achtsamkeit vermag er der geschundenen Künstlerseele allein durch seine Worte geholfen haben. Seine Magnete waren es doch wohl eher nicht. Auch das ist heute nicht anders. Ein guter Arzt vermag manchmal durch Vertrauen, Hoffnung und Mut im Gespräch mit einem Patienten mehr Selbstheilungskräfte zu aktivieren als die modernste Apparatur und die aufwendigste Operation. (Und das sage ich als Chirurg.)
"Jede angenehme Hand ist eine mögliche Freundin." Auch das ist eine interessante Aussage der Gepeinigten. Sie beschreibt hier eindringlich die Kraft der menschlichen Berührung.

"Beamte sind alle gleich. Je pünktlicher und parfümierter man ihnen entgegentritt, desto gnädiger wird man empfangen. Gnädiger als gnädig. Am allergnädigsten."

Solche Sätze sorgen für ein gelegentliches Schmunzeln und steigern den Unterhaltungswert der Lektüre enorm.

Empört bricht Vater Paradis wird die Behandlung seiner Tochter nach ersten erzielten Erfolgen ab, da das Wunderkind mit zunehmender Sehkraft die künstlerische Begabung zu verlieren scheint. Die Schulmediziner bei Hof fühlen sich bestätigt und so muß Wiens bekanntester Arzt gedemütigt und geschlagen die Stadt verlassen. Wer weiß, wie seine Karriere verlaufen wäre, hätte er nicht gerade dieses berühmte Wunderkind behandelt. Auch da sehe ich durchaus Parallelen zu unserer Gegenwart. Heutzutage vermag es der Einfluss und die Macht der Medien darüber zu entscheiden, ob ein Mensch erfolgreich und berühmt wird oder nicht. Auch heute ist es manchmal weniger das Talent und das Können als vielmehr das Aufbauschen bzw. Unterlassen desselben der Presse.

Die 49-jährige Alissa Walser ist die zweitjüngste Tochter von Martin Walser. Neben dem Studium der Malerei in New York und Wien hat sie mit dem Schreiben zunächst einiger Erzählungen begonnen. 1992 wurde sie für ihre Kurzgeschichte Geschenkt" mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. "Am Anfang war die Nacht Musik" ist ihr erster Roman. Mir hat die Lektüre dieser sprachlich elektrisierenden Arzt-Patienten-Geschichte um zwei real existierende historische Persönlichkeiten ausgesprochen gut gefallen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Mesmessias
Eigentlich verbieten sich ja derlei Vergleiche, aber in vielerlei Hinsicht erinnert dieser Roman von Alissa Walser an den Goethe-Roman ihres Vaters, Ein liebender Mann. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. M. veröffentlicht
Nur sein Hund ließ sich ganz auf Dr. Mesmer ein
Ein großer schwarzer Straßenköter läuft dem Doktor Mesmer solange hinterher bis dieser sich seiner annimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von o-o veröffentlicht
"Sie wollte nichts sehen. Sie wollte spielen."
Maria Theresia Paradis (1759 - 1824) ist eine hochbegabte Musikerin. Obwohl sie blind ist, macht sie Karriere. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Mag Wolfgang Neubacher veröffentlicht
Buch der Bücher
Durch den SPIEGEL bin ich auf das Erstlingswerk Alissa Walsers gekommen, "Am Anfang war die Nacht Musik". Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Infocat 2009 veröffentlicht
ungewöhnlicher Schreibstil
Ich habe mir den Roman aufgrund der guten Rezensionen gekauft, zumal ich interessierte Leserin historischer Romane, v.a. rund um das Thema Medizin, bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von K.K.
Ungewöhnlicher historischer Roman
Im Jahre 1777 ist Franz Anton Mesmer zwar der berühmteste Arzt seiner Zeit, aber auch der umstrittenste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von Maren Frank
Vom Heilen und Hoffen
Wien, Ende 18. Jahrhundert. Als der Arzt . Franz Anton Mesmer die von seinen Berufskollegen beinahe zum Krüppel kurierte Maria Theresia in seinem Spital aufnimmt und seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von Eef Ellebana
Der Wunderheiler und die blinde Pianistin
Eine der populärsten Kompositionen von Mozart "Eine Kleine Nachtmusik" entführt uns ins 18. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2010 von Carl-heinrich Bock
Die Elektrifizierung der Seele.
"Es braucht mehr als die Kraft der Muskeln,
die Welt so zu sehen, dass sie einen erkennt."
(Alissa Walser)

Auf dem Weg zum Sloterdijkschen Zauberbaum begegnet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von kpoac
Wunderheiler trifft Wunderkind im Jahre 1777...
Die Handlung des historischen Romans, von der Tochter eines Martin Walser, spielt zwischen 1777 und 1784, von zwei Menschen, die auch noch tatsächlich gelebt haben, die Rede... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von A. Zanker
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.