Pflege 04/2001
"Es gelingt den zwei Autorinnen, den Schrecken dieser Diagnose und deren Konsequenzen sehr klar und eindrücklich zu schildern."
Frankfurter Rundschau 11.11.2000
"Ein packender, persönlicher Erfahrungsbericht über den Umgang mit einer lebensbedrohlichen Krankheit."
Kurzbeschreibung
»Es fühlt sich an wie eine Explosion und ich denke, jetzt ist eine Ader in meinem Kopf geplatzt. Es ist ein noch nie gefühlter Schmerz, ein warmes Strömen oben an der Kopfdecke und es fühlt sich an wie der Tod, der mich in ein paar Minuten holen wird. Ich bin erst 37 Jahre alt. Warum hier in Indien? Ich habe nur diese beiden Gedanken, als ich sekunden- oder minutenlang auf den Tod warte.«
Während eines Forschungsaufenthaltes in Indien erleidet die Ethnologin Birgit Sutarna eine lebensgefährliche Gehirnblutung. Ursache ist ein geplatztes Aneurysma (sackförmige Ausstülpung eines Blutgefäßes). Ihre Freundin kommt für zwei Monate nach Indien und begleitet sie durch Todesangst, Hoffnung und Schmerzen. In ihrem Buch schildern beide eindrücklich, wie sie diese außergewöhnliche Situation und auch die Zeit danach erlebt haben.
Während eines Forschungsaufenthaltes in Indien erleidet die Ethnologin Birgit Sutarna eine lebensgefährliche Gehirnblutung. Ursache ist ein geplatztes Aneurysma (sackförmige Ausstülpung eines Blutgefäßes). Ihre Freundin kommt für zwei Monate nach Indien und begleitet sie durch Todesangst, Hoffnung und Schmerzen. In ihrem Buch schildern beide eindrücklich, wie sie diese außergewöhnliche Situation und auch die Zeit danach erlebt haben.
Der Autor über sein Buch
Ein zweites Leben
Klappentext: Während eines Forschungsaufenthaltes in Indien erleidet die Ethnologin Birgit Sutarna eine lebensgefährliche Gehirnblutung. Ursache: ein geplatztes Aneurysma. Ihre Freundin kommt zur Operation nach Indien und begleitet sie - bei diesem Drahtseilakt zwischen Todesangst, Hoffnung und Schmerzen. Das Buch schildert eindrücklich, wie beide die aussergewöhnliche Situation in Indien und auch die Zeit danach erlebt haben. Es wird deutlich, in welchem Masse auch Angehörige und FreundInnen von einer Erkrankung und ihren Folge- und Begleiterscheinungen betroffen sind und dass unterstütztende Beziehungen manchmal lebensnotwendig sein können.
Klappentext: Während eines Forschungsaufenthaltes in Indien erleidet die Ethnologin Birgit Sutarna eine lebensgefährliche Gehirnblutung. Ursache: ein geplatztes Aneurysma. Ihre Freundin kommt zur Operation nach Indien und begleitet sie - bei diesem Drahtseilakt zwischen Todesangst, Hoffnung und Schmerzen. Das Buch schildert eindrücklich, wie beide die aussergewöhnliche Situation in Indien und auch die Zeit danach erlebt haben. Es wird deutlich, in welchem Masse auch Angehörige und FreundInnen von einer Erkrankung und ihren Folge- und Begleiterscheinungen betroffen sind und dass unterstütztende Beziehungen manchmal lebensnotwendig sein können.
Auszug: "...es fühlt sich an wie eine Explosion und ich denke, jetzt ist eine Ader in meinem Kopf geplatzt. Es ist ein noch nie gefühlter Schmerz, ein warmes Strömen oben an der Kopfdecke und es fühlt sich an wie der Tod, der mich in ein paar Minuten holen wird. Ich bin erst 37 Jahre alt. Warum hier in Indien? Ich habe nur diese beiden Gedanken, als ich sekundenlang oder minutenlang auf den Tod warte."
Über den Autor
Birgit Sutarna, geb. 1962 in Bonn; Tanzpädagogin und Ethnologin, lebt in Berlin Gabriele Pichlhofer, geb. 1956 in Bad Vöslau, Österreich; Bürokauffrau und Soziologin, lebt in Berlin