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Andy und Marwa: Zwei Kinder und der Krieg Taschenbuch – 15. Mai 2006

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (15. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442462177
  • ISBN-13: 978-3442462179
  • Originaltitel: Andy und Marwa
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 213.529 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die zwei Gesichter des Krieges: Jürgen Todenhöfer erzählt vom Leid eines US-Soldaten und einer Irakerin. Dramaturgisch geschickt verschränkt er die Lebensgeschichte und hebt damit das Täter-Opfer-Klischee auf: hier die Amerikaner, dort die Iraker.“ (Financial Times Deutschland)

„Ein Buch, das zu Tränen rührt.“ (Neue Woche)

Klappentext

"Der ganze Irrsinn des Krieges lässt sich an zwei solchen Geschichten festmachen. Die einzig wahre Geschichte dieses Krieges ist die Geschichte der Opfer."
Johannes B. Kerner

"Wer dieses Buch gelesen hat, wird sich nie mehr für einen Angriffskrieg aussprechen."
Welt am Sonntag

"Mit seinem Buch "Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg" ist er wohl auch deshalb so erfolgreich, weil es mitten in die große Ratlosigkeit platzt."
Rheinischer Merkur



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Werk von Herrn Todenhöfer beschreibt gezielt die Diskrepanz zwischen dem so sicheren, fröhlichen und reichen Amerika und dem angsteinflößenden, tristen und armen Irak. Marwa ist ein Mädchen, das im Irak, im Krieg, aufwächst. Andy ist ein Junge, der in den USA lbt und zu den Marines geht um sich ausbilden zu lassen. Er wird im Irak stationiert, und zwar gerade dort wo auch Marwa mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter wohnt. An ein und demselben Tag verändert sich das Leben der beiden, die nur noch wenige Meter voneinander entfernt sind. Marwa wird schwer verletzt und Andy trifft es noch schlimmer...

Empfehlenswertes Buch, für Menschen, die bereit sind der Realität ins Auge zu sehen. Jürgen Todenhöfer hinterlässt einen ganz anderen Eindruck beim Leser, der vorher vielleicht mit Klischees gegenüber dem Irak gewappnet war. Er beschreibt die Armut und die Todesangst im Land, den Terror und den Krieg. Es ist eine interessante Geschichte, über zwei Junge Menschen, aus verschiedenen, verfeindeten Ländern, die jedoch der Krieg und ihr zartes, junges Alter miteinander verbindet.

~Bücher-Liebhaberin~
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Format: Taschenbuch
Wir haben Glück, denn wir kennen das Kriegsgeschehen meist nur aus dem TV. Grauenhafte Szenerien sind weit weg, die Opfer anonym, nur mehr oder minder hohe Zahlen. Natürlich empfinden Menschen anders, die die Gelegenheit hatten, die betroffenen Länder und ihre Menschen vor Ausbruch des Krieges wirklich kennen zu lernen. Jürgen Todenhöfer ist einer davon. Er war im Irak und in den USA zu Gast und er kennt die Mentalität deren Bewohner.

Deshalb hat er es auch sehr differenziert verstanden, seinen Lesern die beiden Kinder Andy und Marwa sowie ihre Familien ganz nahe zu bringen. Plötzlich haben die Opfer Namen, wir sehen ihre Bilder und erfahren von ihren Träumen. Beide haben das Leben noch vor sich und beide haben sehr klare Ziele. Der Krieg zerstört alles. Nun leiden wir Leser mit den Müttern, die ein für immer verstümmeltes Kind oder nur noch ein Grab haben.

Die Schrecknisse eines Krieges treffen immer das Volk, ganz gleich, welches Land oder welche Religion dahinter stehen. Die Worte des amerikanischen Präsidenten Bush, geschickt zwischen den gleichzeitigen Geschehnissen bei Andy und Marwa platziert, wirken wie Hohn angesicht des unermesslichen menschlichen Leids. Es macht wütend, zumal auch die geschilderten politische Zusammenhänge und Hintergründe äußerst aufschlussreich sind.

Jürgen Todenhöfer ist ein eindringlicher Appell gegen den Krieg mit all seinen Ungerechtigkeiten und schweren Folgen für die unschuldigen Opfer gelungen. Man sollte dieses Buch lesen und an seine Kinder weiter geben.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Justus Dallmer am 16. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Daß ein Krieg bedeutet, junge Menschen sinnlos zu opfern - das hat Todenhöfer eindringlich dargestellt. Er gibt den Opfern ein Gesicht, eine Geschichte und eine Vergangenheit. Für dieses Engagement, für dieses Projekt kann man ihn nur beglückwünschen. Und im Nachwort hält er ein flammendes Plädoyer gegen Krieg und Gewalt als Mittel zur Problemlösung. Vor allem, wenn dieses Problem die Spaltung in Arm und Reich ist. Ursache für Terror ist Ungerechtigkeit. Und Gerechtigkeit läßt sich nicht mit Bomben schaffen. Umso mehr bekümmert mich, daß er den Irakkrieg als - wenn auch falschen - Kampf gegen Terrorismus" sieht. Seinem Nachwort zufolge ist der Irakkrieg ein Versuch der USA, Terrorismus zu bekämpfen. Zu recht nennt er das einen Fehler. Aber er verkennt, daß es kein Krieg gegen Terrorismus ist, sondern ein Krieg um Energiereserven und Einflußsphären, also ein Feldzug zur Erweiterung des amerikanischen Imperiums. Terrorimus diente dabei nur als Vorwand.

Das schmälert nicht den Inhalt des Buches, aber den Gehalt des Nachworts.
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Von Oliver Völckers TOP 500 REZENSENT am 23. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die übliche Kriegsberichterstattung zeigt die Auseinandersetzungen aus der Perspektive der Kriegsmacher wie ein Abenteuer. Dieses Buch zeigt die andere Seite, die fürchterlichen Auswirkungen auf einzelne Soldaten (Andy) und Zivilisten (Marwa).

Ein spannender, erschütternder Bericht. Lesenswert insbesondere für solche Stammtischpolitiker, die meinen, dass "wir" uns im Ausland "militärisch engagieren müssen".
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