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Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All [2 DVDs]
 
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Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All [2 DVDs]

Benjamin Bratt , Eric McCormack , Mikael Salomon    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Benjamin Bratt, Eric McCormack, Christa Miller
  • Regisseur(e): Mikael Salomon
  • Komponist: Joel J. Richard
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0024QRPHO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.532 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Ein Remake eines Robert-Wise-Films wird es wohl immer schwer haben. Zwar ist dessen Original aus dem Jahr 1971 etwas angestaubt, aber nach wie vor ist es ein Science-Fiction-Film, der wie kaum ein anderer den Science-Aspekt in den Vordergrund rückt. Dem Remake sah man also mit Spannung entgegenn, da davon auszugehen war, dass die Verfilmung deutlich modernisiert würde. Und so kam es auch, doch problematisch ist dabei, dass die Handlung für drei Stunden wohl nicht genug hergegeben hat.Darum gibt es nicht nur den Kampf der Wissenschaftler gegen Andromeda zu sehen, sondern auch noch einen hanebüchenen Verschwörungsplot, bei dem ein Reporter den Andromeda-Zwischenfall untersucht, wobei er von ominösen Regierungsagenten gejagt wird. Dabei bleibt das Skript schwammig, was es mit dieser Verschwörung auf sich hat. Gerade so, als hätten die Macher selbst nicht gewusst, worauf sie hinauswollen. Die entsprechenden Handlungsteile fühlen sich wie Füllmaterial an. Sie sind losgelöst von der echten Handlung und überflüssig wie ein Kropf.Offenbar hat man die Geschichte auch daraufhin abgeklopft, wie man möglichst viel Action einbringen kann. Darum gibt es Infizierte, die wild um sich schießen, und Rückblicke in die Stadt, als Andromeda ausbricht, inklusive einer Frau, die sich vor lauter Angst selbst verbrennt. Es sind Elemente wie diese, die den Stoff so enorm trivialisieren. Dabei sind Vorlage wie Originalfilm perfekte Blaupausen für intelligente Science Fiction. Das Remake mag man jedoch kaum mit dem Adjektiv "intelligent" beschreiben. Vielmehr lebt es - oder leidet es - auch an abstrusen Dialogen. Angesichts der offensichtlich hohen Produktionswerte, die sich in Austattung und Umsetzung, darunter die kinotaugliche Kameraarbeit, äußern, ist es umso unverständlicher, warum einige CGI-Effekte so unglaublich billig aussehen. Und das gilt vor allem für die computergenerierten Tiere, die man hier zu sehen bekommt. Fazit: Halbwegs spannend und auf oberflächliche Art und Weise unterhaltsam, aber narrativ zu verworren. Ein fahles Abbild des Originalfilms aus den 70er Jahren.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Mangel an Bonusmaterial - obwohl es welches gegeben hätte - ist nicht zu entschuldigen. Das Bild kann abgesehen von Doppelkonturen überzeugen. Der Ton ist für eine Fernsehproduktion ordentlich.

Bild: Die Farben sind gut ausgefallen, wobei man auf einen grünlichen Grundstock setzt. Besonders in den Szenen in den Laboren nutzt man eine grüne Farbpalette. Rauschen ist in leichter Form vorhanden, kaum mehr als übliches Filmkorn. Der Kontrast ist gut ausgewogen. Überstrahlen ist nicht weiter von Belang und in den etwas dunkleren Szenen gibt es eine gute Konturierung. Das kann man auch häufig an Benjamin Bratts schwarzem Haar erkennen. Die Schärfe ist gut, aber offenbar wurden die Kanten mit einem Filter nachbearbeitet. Das hat leider sehr viele Doppelkonturen hinterlassen - und das im großen wie auch im kleinen Maßstab (Brille bei 00:48:47 oder Schutzanzug bei 00:58:43). Alles in allem wird ein hochwertiges Bild geboten.

Ton: Die Dialoge unterscheiden sich im Deutschen und Englischen nur sehr minimal. Das Englische ist dabei eine Nasenlänge voraus. Der Unterschied ist gering, aber vom Klangvolumen erscheint das Original noch etwas stimmiger. Die hinteren Kanäle werden angespielt und für einige gute Effektdarstellungen wie herunterfließendes Wasser und dergleichen mehr genutzt. Es muss jedoch auch gesagt werden, dass die hinteren Kanäle angesichts der Möglichkeiten dieser Produktion mehr Möglichkeiten gehabt hätten. Die Musik wird effektiv eingesetzt und sorgt für eine teils gruselige Stimmung.

Extras: Bonusmaterial sucht man vergebens. Und das ist schade, denn die amerikanische DVD hat durchaus etwas zu bieten, so z.B. einen Audiokommentar. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Als ein US-Satellit nahe einer Kleinstadt in Utah abstürzt, beginnt ein dunkles Zeitalter für die Menschheit. Ein außerirdisches Virus infiziert in Windeseile Menschen und Tiere - erst bringt es Wahnsinn, bald danach den Tod. Wenn es einer Gruppe von eilig zusammengerufenen Wissenschaftlern nicht schnellstens gelingt, dieses "Andromeda"-Virus und seine zahllosen Mutationen unschädlich zu machen, wird es die Menschheit binnen weniger Wochen ausrotten. Bei ihrer hektischen Suche nach einem Gegenmittel stoßen die Mediziner auf beunruhigenden Hinweise, dass Außerirdische mit dem heimtückischen Krankheitserreger die Erde

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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Filmfan
Im Vergleich mit dem von Robert Wise inszenierten Original von 1971 verliert diese lange Neufassung (Miniserie) auf ganzer Linie.

Schlechte Schauspieler (bis auf Benjamin Bratt), eine lieblose Inszenierung ohne Spannung und Gespür für Details sowie ein Drehbuch, das sich aus altbekannten Zutaten billiger TV-Produktionen zusammensetzt.

Der Film von 1971 hatte etwas unheimliches, bedrohliches. Die Forscher (dargestellt durch erstklassige Darsteller) sahen sich, isoliert in einer nüchternen Forschungsanlage, einer unbekannten Gefahr gegenüber. Inszenierung, Kameraführung, Storyaufbau und nicht zuletzt die Soundeffekte waren perfekt.

Und was gibt's hier? Familienstreitigkeiten, Reporter auf der Jagd nach einer Story und Mitarbeiter von US-Diensten, die sich gegenseitig liquidieren. Die eigentlichen Forschungsarbeiten geraten zur Nebenhandlung.

Während ich mir das Original von 1971 immer wieder gerne ansehe, wird diese Fassung nach einmaliger Sichtung schnell in Vergessenheit geraten.

Noch eins zur DVD:

Die UK (Doppel) DVD enthält als Bonusmaterial ein Audiokommentar, ein MakingOf, Berichte zu den Effekten und Fotos, aber überhaupt keine Untertitel!

Diese deutsche DVD enthält GAR KEIN BONUSMATERIAL. Auf der DVD ist nur der Film als 2-Teiler.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT
vor kurzem erst habe ich das geniale original rezensiert.
es bekam die volle punktzahl und zählt für mich zu den echten klassikern.
leider kann dieses remake, in form einer miniserie nicht überzeugen.
zwar finde ich diese umsetzung nicht so schlecht wie einige andere hier, aber ich hatte mir doch etwas mehr versprochen.

ein satellit geht in utah nieder und wird von einem jungen paar in eine kleinstadt gebracht.
dort angekommen wird fataler weise der satellit geöffnet, was den tod fast aller menschen zur folge hat.
als ein suchtrupp des militärs in die stadt kommt, wird auch dieser ausgelöscht.
nun aktiviert das militär und die regierung das projekt wildfire, in dem hochklassige wissenschaftler und seuchenexperten sich der sache annehmen.
im laufe der untersuchungen kommt heraus das die seuche anpassungsfähig ist, und mutiert. zudem scheint sie so etwas wie intelligenz zu besitzen und erweist sich als erbarmungsloser gegner.
können die behörden die seuche eindämmen und könne die wissenschaftler von wildfire sie besiegen?
oder steht der untergang der welt kurz bevor?

die darsteller passen irgendwie nicht ins ganze. sie sind meiner meinung nach zu jung und wirken auch sonst nicht sonderlich authentisch.
die dialoge sind passabel.
die story ist teils langatmig und abstrus. andererseits gibt es aber einige spannungsspitzen, die aber nicht alles rausreißen.
der soundtrack ist belanglos.

leider muss man sagen das dank der völlig abstrusen story die chance vertan wurde ein gutes remake zu drehen. von regisseur salomon bin ich besseres gewohnt und vom produzententeam ridley und tony scott sowieso.
ich möchte an dieser stelle auch nicht genauer darauf eingehen weil ich sonst spoilern würde, aber die erklärung woher andromeda kommt ist in meinen augen lächerlich.
was ich auch nicht nachvollziehen konnte ist die verfassung der wissenschaftler während des ganzen zaubers.
ungestresst und topfit meistern sie fast alle probleme fast ohne erschöpfungssyndrome.
wer das original gesehen hat weiss wovon ich spreche.
ausserdem sind sie wie bereits beschrieben zu jung.
was mich etwas schockte war das wildfirelabor.
man möge mich steinigen, aber im original von 71 fand ich es beeindruckender und realistischer als dieses mit cgi effekten aufgepimpte pseudo-hightechlabor.
ich persönlich ziehe also definitiv das original vor.
aber das ist geschmackssache.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe nach der Lektüre der Rezensionen lange überlegt, mir diesen Film zu kaufen. Ein unerwartet günstiges Angebot zu knapp mehr als einem Euro gab dann den Ausschlag. Im Ergebnis bin ich bei der geringen Erwartungshaltung doch positiv beeindruckt. Ich mag lange Filmstreifen und interkurrierende, auch verschachtelte, Nebenstorys. Das Ganze ist denn auch recht spannend inszeniert und wird nicht etwa langweilig, dazu gibt es nämlich genügend Action-Szenen, die die Aufmerksamkeit fesseln. Hubschrauberabsturz, Jet-Absturz, Flammenmeer - für das Auge macht das schon Eindruck. Indes fand ich die angebliche Persönlichkeitsbeeinflussung der Infizierten und das verrückte Verhalten Sekunden nach einer Infektion in der Tat etwas abstrus- so etwas gibt es nicht, das ist eben science-fiction im wahrsten Sinne. Die Schauspieler wirken auch etwas zu jung für ihre Funktion als Spezialisten-Wissenschaftler. Und in den Szenen kurz vor dem Hochgehen des Reaktors, was ja verhindert wird, wirken die Dialoge fade und enthalten wenig Emotion, wie sie hier eigentlich angebracht gewesen wäre. "Ein wenig nach links" flötet die Darstellerin gesittet und in "gefühlter" epischer Länge, als eigentlich hysterisches Geschrei Sekunden vor dem möglichen Tod besser gewirkt hätte, doch Alles in Allem sagt mir der Film sehr zu und ich gebe eher eine Kaufempfehlung bei passendem Preis. ///
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Die neuesten Kundenrezensionen
Besser als erwartet
Mir hat das Remake sehr viel Spaß gemacht. Alles wurde etwas aufgepeppt und wirkt dadurch Zeitgemäß. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von butterbrot veröffentlicht
Gar nicht mal soooo schlecht!
Ich bin auch ein großer Fan des Originals aus dem Jahre 1971 und ich muss sagen, ich finde diese Neufassung gar nicht so übel. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Bugar veröffentlicht
Gelungene Neubearbeitung - mit einem etwas überflüssigen...
Ich bin ein sehr großer Freund der alten Verfilmung und muss sagen, dass ich erst skeptisch gewesen bin, als ich von der neuen Arbeit hörte. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von K. Beck-Ewerhardy veröffentlicht
Besser als erwartet!
Andromeda läuft zur Zeit als Zweiteiler auf Sky. Mir hat das Remake sehr gut gefallen, kommt aber leider nicht ganz an die dichte Atmosphäre des Originals ran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2010 von Apocalyptiker
Wo bleibt der Rest?
Wie schon gesagt. Wo bleibt der Rest? Der Film hört auf mit der auflösung der Dichtungen im Jet.Wann kommt denn der Zweite Teil des Filmes? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2009 von Frank Klafzinski
Original fand ich spannender!
Dieser Film ist nicht schlecht gemacht, Spezialeffekte sind gut, kommt meiner Meinung nach aber nicht an das Original heran und auch die Handlung unterscheidet sich ein bisschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2009 von Carlo Delvaux
mir hat er gut gefallen.....
also .... warum diese neuinterpretation des klassikers von 1971 bei vielen so schlecht wegkommt kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2009 von Martin Schmidl
Aktualisierter Klassiker!
Ein paar turtelnde Teenager beobachten auf der Pritsche eines Pickups den Absturz eines Satelliten in der Nähe eines kleinen Kaffs in Utah. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Pierre sur Mer
Kurzweilige Unterhaltung
So schlecht, wie die Mini-Serie hier teilweise wegkommt, ist sie sicher nicht.
Klar, es spielen nur amerikanische B-Stars (z.Bsp. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Korff
Durchschnittlich
Da ich sehr gerne die Bücher des mittlerweile leider verstorbenen Michael Crichton lese- dieses hier habe ich noch nicht gelesen-habe ich mir vor etwa einer halben Woche die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von F. Löffler
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