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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Neuauflage...,
Von www.Fernseh-Serien-Auf-DVD.de "Die Infoseite ... - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Andromeda - Season 1.1 [3 DVDs] (DVD)
InhaltBei einem waghalsigen Manöver landet Captain Dylan Hunt mitsamt seinem Raumschiff Andromeda Ascendant in einem schwarzen Loch und wird in dessen Ereignishorizont eingefroren. Als er 300 Jahre später von der Crew der Eureka Maru gefunden wird, ist er mit einer völlig neuen Welt konfrontiert: Das Commonwealth existiert nicht mehr, im Universum herrschen Bürgerkrieg und Chaos. Dylan Hunt macht es sich zur Aufgabe, die friedliche Planetengemeinschaft wieder aufzubauen ... Bildbewertung Eine mehr als nur gelungene Neuveröffentlichung durch das Label "Ascot Elite Home Entertainment", geht hier mit den ersten 11 Folgen der Staffel 1, der Serie "Andromeda" an den Start. Die Serie wurde von 2000 bis 2005 in den USA/Kanada produziert und brachte es in 5 Staffeln auf insgesamt 110 Episoden. Das Konzept der Serie wurde von Robert Hewitt Wolfe, anhand von Ideen und Aufzeichnungen des Star-Trek-Schöpfers Eugene Wesley Gene" Roddenberry (1921-1991), erarbeitet. Den Auftrag hierfür, erhielt Robert Hewitt Wolfe persönlich von Majel Barrett Roddenberry (1932-2008), der Witwe des 1991 verstorbenen Star-Trek-Schöpfers Gene Roddenberry. Im Jahre 1985 erhielt Gene Roddenberry als erster Autor und Produzent einen Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame". Selbst ein im Durchmesser mehr als 140 km umfassender Krater auf dem Mars, wurde in Anerkennung seines Lebenswerks, durch die Internationale Astronomische Union, nach ihm benannt. Als einer der ersten Menschen ließ sich Gene Roddenberry im Weltall bestatten. Mit Sendung der ersten Folge am 07. Oktober 2000 über die Fernsehbildschirme in den USA, wurde diese sofort vom Publikum angenommen. Mit ein Grund dafür, welchen die Macher selber nicht so gerne hören, sind sicher gewisse Parallelen und Bezüge zu anderen Serien, wie "Star-Trek" und "Raumschiff Enterprice". Aber vor allem sind es die spannungsgeladenen und actionreich inszenierten und erzählten Geschichten, die diese Serie bei den Genrefans so beliebt machen. Auch ein entscheidender Grund war sicher die Wahl des Darstellers einer der Hauptfiguren der Serie. Für die Rolle des Captain Dylan Hunt konnte das Team den beliebten "Hercules"-Darsteller Kevin Sorbo verpflichten. Aber auch Namen wie Lexa Doig, Lisa Ryder, Gordon Michael Woolvett und Laura Bertram zeigen die gut gewählte Auswahl talentierter und begabter Darsteller für die Produktion. Ein überaus gelungenes Bild erwartet einen, von den 3 DVD`s dieser Veröffentlichung, mit ihren ca. 462 Minuten Gesamt-Laufzeit. Das Bild im Format 16:9 (1.78:1) begeistert mit einer hohen Qualität während der gesamten Laufzeit der 11 Episoden, welche jede eine ungefähre Laufzeit von etwa 40 Minuten haben. Die Farben sind passend und von kräftiger Ausstrahlung, eben genau so, wie man es bei einer Sci-Fi-Serie erwartet.Satte Schwarzwerte geben dem Bild eine tolle und volle Brillanz und zeigen so das Bild selbst dann noch nahezu perfekt und detailgetreu, wenn es schwierige Aufnahmemomente darzustellen gilt. Schärfe und Kontrast zeigen sich in gut eingestellten Werten ohne größere Mängel. Bildrauschen oder Mängel mechanischer oder digitaler Art sind bei dieser Veröffentlichung nicht zu bemerken. Bei bis zu 4 Folgen auf einer DVD, ist es gelungen mit einer gut gewählten Kompressionsrate, das Bild schonend und ohne spürbare Qualitätsverluste für das Medium DVD zu bearbeiten. Das Bild dieser Veröffentlichung versteht zu überzeugen und zu gefallen. Sehr gelungen und stimmungsvoll ansprechend sind die DVD - Menüs und zahlreichen Extras auf den DVD`s dieser Veröffentlichung. Toll gemachte Soundeffekte kommen nach der Anwahl einer Funktion über die Fernbedienung des DVD-Players vom "Bordcomputer" zu Gehör, der die gewählte Funktion bestätigt und die Ausführung meldet.Die DVD`s bieten die Möglichkeit jeden Filmtitel einzeln zu starten. Vor Beginn der Wiedergabe, werden bei jeder der 11 Episoden einige Extras, wie z.B. Audiokommentar oder Trailer, Deleted Scenes während bzw. vor oder nach der Wiedergabe der Folge angeboten. Es besteht aber ebenso die Möglichkeit, sich alle Folgen einer DVD "am Stück", also nacheinander ohne Unterbrechung, über die Funktion "Alle abspielen" anzusehen. Weitere Extras auf den DVD`s sind unter anderem zahlreiche Interviews mit Darstellern im Originalton mit deutschen Untertiteln. Neben einigen Trailern zur Reihe, finden sich noch Premieren-Trailer und Programm-Tipps zu weiteren Veröffentlichungen unter den Extras. Unter "Eureka Maru" gibt es, anhand von Bildern, in einer Art Fotoshow, Informationen über und zum Raumschiff. Witzig und zugleich sehr unterhaltend geht es in den "Outtakes" zu. Hier sieht man in einem ca. 9 Minuten dauernden Kurz-Film, was so hinter den Kulissen der Produktion passierte oder auch mal beim Dreh schief ging. Tonbewertung: Überzeugte schon das Bild mit seiner sehr guten Qualität, kann der Ton dieser Veröffentlichung schon fast als reverenzweisend beurteilt werden. Der deutsche Ton, im sehr gut gemischten und in seinen Dialogen verständlichen Dolby Digital 5.1, überzeugt mit seiner Frische und sehr guten klanglichen Eigenschaften und Volumen. Er wirkt dabei nie übersteuert oder zeigt sonstige auffallende Mängel. Passend und mit großer Wirkung kommen die für eine Sci-Fi-Serie zugehörigen Effekte zu Gehör. Die 5.1 Soundanlage in den heimischen Wänden, bekommt gut zu tun und kann sich bei dieser DVD-Box von ihrer besten Seite zeigen. Auch der englischsprachige Originalton im Dolby Digital 2.0 ist von ebenso guter Qualität und ohne Mängel, wie schon der deutsche Ton. Schade nur, dass bei dieser sonst so hervorragend gemachten Veröffentlichung, leider nur an englische Untertitel gedacht wurde. Gesamteindruck: Eine wirklich gelungene Veröffentlichung der Folgen 1-11 der ersten Staffel dieser Sci-Fi-Serie durch "Ascot Elite Home Entertainment", in nahezu perfekter Bild- und Tonqualität. Für Genrefans schon fast ein "Muss" für ihre Sammlung. Allen anderen Interessierten aber auch bedenkenlos und ohne Vorbehalte sehr zu empfehlen. Autor: Torsten www.Fernseh-Serien-Auf-DVD.de Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grandiose Neuauflage,
Von
Rezension bezieht sich auf: Andromeda - Season 1.1 [3 DVDs] (DVD)
Nach langem vergeblichen Warten auf eine Fortsetzung durch Highlight-Video gibt es nun endlich eine Neuauflage von einer anderen Firma. Und diese Neuauflage hat es in sich. Im wahrsten Sinne des Wortes. :-)Die Box enthält 3 DVDs und ein nettes kleines Booklet mit zusätzlichen Informationen zu den Episoden, Charakteren und Schiffen. Als erstes fällt positiv auf, dass endlich auch die englische Tonspur enthalten ist. Und nicht nur das, es gibt auch passende Untertitel, wahlweise in Deutsch UND in Englisch dazu. Auch die Zusatz-Features wie Deleted Scenes, Outtakes oder Interviews gibt es mit deutschen Untertiteln. Die 3. DVD ist das absolute Highlight der Box. Sie allein ist den Kauf schon wert. Sie enthält nämlich die bereits erwähnten Outtakes sowie die Interviews, eine Maru-Slideshow, Webtrailer und Premierentrailer. Was mich daran erinnert, dass es zu jeder Folge auch den passenden Trailer auf den DVDs gibt. Mein Fazit: Kaufen lohnt sich wirklich. Selbst wenn so manchen vielleicht der Gedanke daran abschreckt, dass es sich "nur" um eine Halbstaffel handelt. Besser eine Halbstaffel für diesen Preis als eine Komplettstaffel für 50 Euro oder wie damals eine 4-Folgen-DVD für 20. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Roddenberry lives!,
Rezension bezieht sich auf: Andromeda - Season 1.1 [3 DVDs] (DVD)
OK, MAN MUSS SICH ALS RODDENBERRYANER ERST DRAN GEWÖHNEN:Die Serie "Andromeda" hat mir bisher ziemlich gut gefallen. Auch, wenn ich persönlich zuerst einmal etwas überfordert und irritiert vor der Glotze saß, erschloss sich mir schließlich eine sich recht stimmig entwickelnde Serie, die doch den guten, alten Roddenberry- Stil durchblicken ließ. Nach den ersten schwierigen Akzeptanzhürden mit mir nicht ganz klar erscheinenden Zusammenhängen dieses von Gene Roddenberry noch vor seinem Tode geschriebenen filmerischen Kodizills, das mit vielen niveauvollen Weisheitspräambeln aufwartet, musste ich mich zwar -der ich Roddenbrerry lediglich als familienfreundlichen Lebensbejaher und eingefleischten Vollblutdiplomaten einschätzte- erst einmal mit den vielen recht rustikalen Kampfszenen arrangieren. Nach dem Anschauen einiger Folgen, die zwar mit Geballere und Nahkampfszenen nicht geizten (eine Sache der übertrieben zeitschindenden Umsetzung der Regie und des heute in den Filmmedien salonfähigen, leicht aufmischenden Zeitgeistes, denke ich) tat sich aber auf, was man sich von dem Enterprise Erfinder erhoffte: Eine insgesamt klasse Story, die trotz teilweise übertriebener Action nicht an dem spirituellen Esprit und den humanistischen Anliegen ihres Autoren zweifeln lässt und von soliden Charakteren getragen wird, die mit interessanten Hintergrundgeschichten versehen sind und glaubwürdige Beziehungsfäden untereinander knüpfen. Den zum Teil recht komplexen Episoden ist zeitweilig etwas schwierig zu folgen, wenn man nicht ständig voll konzentriert bleibt, weil einige Zusammenhänge sich nur dann erschließen. Dieses mag mit daran liegen, dass unerheblichere Nebensequenzen oder Actioneinlagen musikalisch, licht- und tontechnisch zumeist mindestens ebenso hervorgehoben werden wie bedeutungsvollere und wichtigere handlungsrelevante Szenen. Es liegt aber auch daran, dass sich schlicht und einfach oft für subtil unheilschwangere Hintergründe zu wenig Zeit genommen wird. Zudem werden meiner Meinung nach andererseits zu viele Rückblicke, sprich, Wiederholungen innerhalb von Folgen gezeigt, die Bezüge auf vergangene Themen nehmen. "Andromeda" ist aber immerhin eine Science Fiction Serie, die nicht so hektisch und undiplomatisch danebenschießt, wie es etwa der neueste Bustblocker, die mürrische "Star Treck Enterprise"- Lethargie tut, weswegen ich sie letzterer auf jeden Fall auch vorziehe. Wenn zwar ebenfalls "Andromeda" nicht allzu sehr das soziale Gefüge in den Mittelpunkt stellt, so wie es beispielsweise "Deep Space Nine" oder auch "The Next Generation" tun, gleicht diese neue Serie doch sehr vieles aus durch ihre ebenso abwechslungsreichen wie individuellen, mitunter philosophisch orientierten und insgesamt angenehm und folgerichtig ineinander übergehenden kurzen, den Haupthandlungsstrang prima zusammenfügenden Geschichten, von denen manche auch wieder ein bisschen mystisch sind. Wenn man bereit ist, keine Vergleiche zu "Raumschiff Enterprise" oder "Star Treck" zu ziehen (mit denen "Andromeda" ja bis auf den Autor nichts gemeinsam hat), ist man auch als Science Fiction Liebhaber der älteren Generation und gleichfalls als Roddenberry Fan mit dieser Serie recht gut beraten, denke ich. Achtung, Spoilerwarnung: Es geht hier um eine Story in etwaiger "Buck Rogers" Manier, in welcher der Raumschiffcaptain Dylan Hunt nach dreihundert Jahren am Rande eines schwarzen Loches, in dem die Zeit für ihn stillstand, unter unangenehmen Umständen wieder zum Leben erwacht und feststellen muss, dass sein geliebtes Commonwealth, die friedliche Vereinigung der besiedelten Planeten nicht mehr existiert. Als einige Weltraumtrapper sein Schiff kapern wollen, stellt Dylan Hunt die Eindringlinge und macht sie zu seiner Crew, mit welcher er fortan in recht rührender Nostalgieversessenheit und nicht zuletzt beinahe romantischem Charme versucht, sein verehrtes altes Commonwealth wieder herzustellen. Die Serie besticht durch interessant erdachte Rassen, Wesen und Charaktere, wie beispielsweise den philosophischen Nitzscheanern und den kannibalistischen Magog oder auch der künstlich intelligenten Bordcomputerin Andromeda (alias ihres lebendigen Avatars, der sexy Androidin Rommie) oder etwa dem rotglühenden Anführer der Magog, einer teuflischen Sternengottheit. Ein Übriges tragen der kauzige Moralist und Magog Mönch Rev Bem, der autoritäre bis verbohrte Nitzscheaner Tyr, die witzige Hormonrakete und wissenschaftliche Koryphäe, der charmante Harper, die drogensüchtige, taffe und familiengeschädigte Beka, die kosmogen- transzendentale Trance und eben der nicht weniger sympathische als kampferprobte Captain Hunt als Crew der Andromeda dazu bei, die Serie mundgerecht zu servieren und mit Individualität, Charisma, Charme, Humor, Authentizität, Substanz und Entwicklung zu würzen. Es sind in "Andromeda" übrigens nebst dem ultimativen Kampfkoloss Andromeda selbst, dem klassisch gehaltenen Frachter Eureka Maru und den futuristischen Slip Fighters noch viele andere souveräne und glaubwürdig gestaltete Raumschiffe zu sehen und es kommen ebenso einfallsreiche wie heftige Waffen zum Einsatz. Darüber hinaus lassen geschichtlich, politisch, soziologisch und philosophisch gut nachvollziehbare Ereignisse auf eine erstklassig geschriebene Story schließen und werten gute schauspielerische Leistungen, sowie spannende technische Features, eine tolle Sci- Fi Staffage und interessante Artefakte die filmerische Umsetzung von "Andromeda" ziemlich auf. Dasselbe tun die aufwendigen Computerkulissen und Studiolocations. "Andromeda" ist -sicher aufgrund der vielen Kampfszenen, von denen gewiss so manche lediglich dazu dienen, die Folgen auf Länge zu strecken- nicht ganz so kindergerecht umgesetzt geworden wie andere Roddenberry Storys es hergaben und so sind viele der Episoden nur für Jugendliche von nicht unter 16 Jahren vorgesehen, wenn auch wenig Blut fließt und die Serie nicht zuletzt viele lehrreiche und unaufdringliche Angebote zu Hoffnungs- und Sinnbildung herüber bringt. "Andromeda" ist in schöne, wenn auch nicht allzu langlebig anmutende und leicht fettempfindliche Hochglanzkartons verpackt, welche je 1/2 Staffel drei DVD`s a zweimal vier plus einmal drei einzelne Episoden enthalten. Dazu gibt es je ein kleines Heftchen, in welchem zum Teil in beinahe nostalgischer und nicht unlustiger Comicerzählart der siebziger Jahre Hintergründe zu den Raumschiffen und Helden der Serie beschrieben werden. FAZIT: HINTERSINNIGE SCI- FI IM KLEIDE ETWAS ZU RASANTER ACTION. Obwohl ich erst bei Staffel 4.2 bin, hat mich "Andromeda" auf jeden Fall erst einmal überzeugt und ich werde mir die Serie zu Ende ansehen. Mit jeder Folge macht es mir mehr Spaß, mit Captain Hunt und seiner Besatzung auf Reisen zu gehen und mich daran zu erfreuen, wie die Serie hinsichtlich ihrer Story, ihrer Charaktere, ihrer Beziehungen und ihres Humors wächst und gedeiht. "Andromeda" ist meiner Meinung nach eine spannend herüber gebrachte, sich selbst nicht zu ernst nehmende, unterhaltsame und zeitgemäße Science Fiction Serie, wenn sie auch dramaturgisch mitunter etwas zu wenig Wert auf die (Feinab-)Stimmung legt. Die einzelnen Storys sind glaubwürdig genug aufeinander aufgebaut, die Charaktere sind, wie gesagt, griffig und ergänzen sich klasse, die bildnerische Umsetzung und Synchronisation lassen kaum etwas zu wünschen übrig. Der Preis ist soweit noch okay. Vier Sterne für diese ideenreiche und phantasievolle, alte Ideale auf interessante Weise wiederbelebende Serie aus Gene Roddenberrys Nachlass. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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