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Androidenträume: Roman Taschenbuch – 5. Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783453525047
  • ISBN-13: 978-3453525047
  • ASIN: 3453525043
  • Originaltitel: The Android's Dream
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

Produktbeschreibungen

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Wer heute ein Science Fiction Buch mit dem Titel Androidenträume schreibt und dann auch noch ein Schaf zum Hauptgegenstand der Handlung macht, lehnt sich weit aus dem virtuellen Hochhausfenster, aus dem schon so mancher Autor in die Tiefe gestoßen wurde. Die Anlehnung an Philip K. Dicks Do Androids Dream of Electric Sheep, besser bekannt in der Ridley Scott-Verfilmung Blade Runner ist bei John Scalzis Androidenträume jedoch ebenso gewollt und tolerierbar wie schon die unverholenen Anspielungen in Krieg der Klone auf Joe Haldemans Der ewige Krieg und Robert A. Heinleins Sternenkrieger. John Scalzi darf das. Weil er nicht kopiert und sich selbst nicht zu ernst nimmt, Ideen klaut und in Form von Hommagen etwas Neues daraus macht.

Okay, bei all dem Military-SF-Hype, auf dem Scalzi mit Krieg der Klone erfolgreich mitsegelt: bierernst wie sein Autorenkollegen John Ringo nahm der das Waffen-Tam-Tam nie wirklich und auch in Krieg der Klone blitzt immer wieder der Schalk in ihm hervor, wenn etwa die Ausbilder auf dem dreimonatigen Weg ins Kriegsgebiet den über 70-jährigen Rekruten in ihren neuen übermenschlich leistungsfähigen Klonkörper ein ganz besonderes Training verschreiben, um ihre neuen Körper auszutesten: Sex.

In Androidenträume, das nichts mit dem Universum der Krieg der Klone zu tun hat, dreht er die Satire-Tuba sogar noch weiter auf und löst einen in einen Krieg mündenden interstellaren Zwischenfall durch einen, nunja, Furz aus, der, in verstärkter Weise, zum Tode eines geruchsempfindlichen Alien führt. Mit diesem Startpotenzial ist der Rest der Geschichte schon auf dem Weg und wenn Scalzi dann mit Religion, Fanatikern und Action jongliert bleibt einem im warsten Sinne des Wortes die Spucke weg.

Scalzi schafft in Androidenträume die Gradwanderung zwischen SF, Klamauk, Hommage an Autoren wie Dick und Heinlein so souverän und leichtfüßig, dass er ebenso gelesen werden muss wie Richard Morgan oder Charles Stross, um auf dem aktuellen Stand der Sf zu sein. -- Wolfgang Tress

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Niermeier am 13. März 2009
Format: Taschenbuch
Zunächst einmal sollte erwähnt werden, dass dieses Buch meiner Meinung nach 2 Preise verdient:

1. Den Preis für den unpassendensten Buchtitel aller Zeiten (denn das Buch hat nicht mal ansatzweise was mit träumenden Androiden zu tun...)

2. Den Preis für das beste und skurilste erste Kapitel, nach dem Sie das Buch garantiert nicht mehr aus der Hand legen. Ohne zuviel verraten zu wollen, schafft es der Autor unzählige Themen die man in einem "normalen" Sciene Roman nie im Leben erwartet hätte in ein einziges Kapitel zu packen.

Der Autor nimmt wirklich so ziemlich alles und jeden auf die Schippe, egal ob Metzger, Computerfreak oder Scientologymitglied. Gleichzeitig werden aber auch Themen unserer Zeit wie etwa der Umgang mit dem Klonen oder Schaffung künstlicher Intelligenzen thematisiert.

Das Buch bleibt über die ganzen Länge (die übrigens viel zu kurz ist)interessant und avancierte bei mir zum echten Pageturner und Zeitkiller, nach dem ersten Kapitel ist man komplett gefangen und will das Buch schlicht nicht mehr aus der Hand legen in einem halben Jahr werde ich sicher gern drauf zurückgreifen und es mir noch mal gönnen....

Klare Kaufempfehlung, für jeden der Poltitthriller, Science Fiction und eine bissige Satire zu schätzen weiß......
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 28. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anfangs dachte ich: Großer Gott, was für ein Blödsinn! Ein Diplomat furzt den Vertreter einer außerirdischen Zivilisation zu Tode, weil er sich ein Gerät hat in den Darm implantieren lassen, mit dessen Hilfe er die beinahe vergessene Duft-Hochsprache der Aliens beherrschte. Der ziemliche brachiale Humor und der gewollt-komische Aufbau des ersten Teils von "Androidenträume" ließen mich nicht selten in Erwägung ziehen, das Buch beiseite zu legen. Scalzi hatte, so diagnostizierte ich, den offenbar gescheiterten Versuch unternommen, eine Form von satirischer Science Fiction zu liefern, an der sich schon andere die Zähne ausgebissen haben. Zum Glück gab ich dem Roman aber doch noch eine Chance.

Vorweg: Androiden spielen in diesem Buch keine Rolle. Bei den titelgebenden "Androidenträumen" handelt es sich um eine genetisch veränderte Schafsrasse, die eine wesentliche Rolle bei der Krönungszeremonie einer ziemlich abgedrehten, sehr hierarchischen, xenophoben und nur mittelmäßig mächtigen Zivilisation spielen. Wenn kein natürlicher Erbe existiert, muss derjenige, der den Thron besteigen will, ein Schaf aus dieser Rasse vorweisen. Nur hat die bis dato herrschende Klasse leider dafür gesorgt, dass es keine Androidentraum-Schafe mehr gibt - bis auf ein Exemplar, auf der Erde. Um den "Vorfall" um den totgepupten Diplomaten auszugleichen und einen galaktischen Krieg zu verhindern, muss die Erdregierung dieses Schaf finden und ausliefern. Wie sich alsbald herausstellt, stecken dessen Gene aber in einer menschlichen Frau. Eine Hetzjagd beginnt, an der sich neben Außen- und Handelsministerium und den Vertretern der Aliens auch noch eine obskure, aber außerordentlich mächtige Sekte beteiligt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hellmut Anger am 25. April 2009
Format: Taschenbuch
Ich hatte bislang noch nichts von Scalzi gelesen, bin aber seit der zweiten Seite der Androidenträume sein Fan!
Mit welcher Leichtigkeit Abgedrehtes (einen Alien per Furz zu ermorden), Perverses (Schaf-Mensch-Hybriden), Satire (die Kirche des höheren Lamms), Ernsthaftigkeit (wie vermeide ich zehntausende von Toten in einem Krieg?), IT und Technologie (Brian und warum ist das Panoramadeck die Schwachstelle des Raumschiffs?), Situationskomik und knallharte Action, brutales Morden und zarte Bande mal zu einem behäbig dahinfließenden Fluss, mal zu einem reißenden Strom zusammengefügt werden, das ist schon eine Klasse für sich!
Androidenträume ist ein Buch, das nie langweilig wird, das man aber mindestens zweimal lesen muss, um alle Hintergründigkeiten (und Hinterhältigkeiten!)mitzubekommen und das auch beim dritten Lesen immer noch nicht langweilig ist.
Vorbehaltlos empfehlenswert, aber eher etwas für Leser im kanonischen Alter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucky am 22. April 2009
Format: Taschenbuch
Die Bewertung dieses aberwitzigen Romans fällt nicht leicht und ich muss dem ein oder anderen Rezensenten recht geben, dass man sich nicht von den vielen positiven Bewertungen täuschen lassen darf, denn Androidenträume ist sicherlich nicht jedermanns Sache.

Warum ich trotzdem zu vier Sternen komme?
Für mich muss ein Roman zunächst mal unterhalten - und das schafft Scalzi auf jeden Fall! Wer auf der Suche nach gehalts- und anspruchsvoller, glaubwürdiger und das Leben bereichernder Literatur auf höchstem Niveau ist, der liest besser wissenschaftliche Sachbücher oder wendet sich der klassischen Weltliteratur zu. Auch der Widmung an Philip K. Dick wird Scalzi inhaltlich nicht gerecht und deshalb hatte er selbst Bedenken diesen Roman zu schreiben (wie er in seiner Danksagung am Ende durchblicken lässt). Aber wer das Buch nicht allzu ernst nimmt, der wird seinen Spaß daran haben.

Androidenträume ist voll von schrägen und haarsträubenden Ideen und gespickt mit jeder Menge Humor. Ich habe hier und da laut gelacht - aber Scalzis' Humor wird nicht jedem gefallen (Mord durch Flatulenz). Gleichzeitig ist das Buch durchgängig spannend und auch wenn das eine oder andere Handlungselement doch sehr unglaubwürdig daherkommt, kann man sich bis zur letzten Seite bestens unterhalten lassen. Man muss sich nur darauf einlassen und darf sich an den Sprüngen von lustigem Sci-Fi Blödsinn zu spannenden Thriller-Elementen nicht stören.

Als Fazit kann man vielleicht sagen, dass die guten wie auch die schlechten Bewertungen durchaus berechtigt und nachvollziehbar sind. Was man bekommt ist beste Unterhaltung, aber wenig Substanz. Die einen finden es niveau- und geschmacklos - die anderen toll. Ich fand es toll.
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