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Andrej Rubljow (2 DVDs)

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Produktinformation

  • Darsteller: Anatoli Solonizin, Iwan Lapikow, Nikolai Grinko, Nikolai Sergejew, Irma Rausch
  • Komponist: Wjatscheslaw Owtschinnikow
  • Künstler: Tatjana Jegoritschewa, Tamara Ogorodnikowa, Inna Zelentsowa, Wadim Jusow, Jewgeni Tschernjajew, Andrej Tarkowski, Andrej Kontschalowski
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. November 2004
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 175 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00030GSPS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.363 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Das 2-teilige monumentale Meisterwerk von Andrej Tarkowskij gilt als Meilenstein der Filmgeschichte und erzählt in mehreren Episoden die Lebensgeschichte des legendären altrussischen Ikonenmalers Andrej Rubljow. Der Film schildert den alltäglichen Kampf des an eher fortschrittlichen Idealen orientierten Malers zwischen Religionen und weltlichen Zweifeln. Rublijow wird Zeuge der kompromisslosen Macht- und Kriegspolitik seiner eigenen Auftraggeber. Selbstvorwürfe stürzen ihn in eine tiefe Schaffenskrise, er malt nicht mehr und legt ein Schweigegelübde ab.

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Endlich gibt es die komplette Version des Meisterwerks von Andrej Tarkowskij über den großen russischen Ikonen-Maler aus dem 15. Jahrhundert auf DVD. Es ist eine komplexe und anspruchsvolle Erzählung über die Verantwortung des Künstlers, am Zeitgeschehen teilzunehmen anstatt es nur aus sicherer Distanz zu dokumentieren. Andrej Rubljow ist ein Meilenstein in der Geschichte des russischen Kinos: Ein wunderschöner SchwarzWeiß-Film über das Streben nach Harmonie und beseeltem Ausdruck. --Bill Desowitz

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

141 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrei Rublyov am 17. Dezember 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist wirklich zu traurig, dass es in Deutschland nicht möglich scheint, Filme so auf DVD zu bringen, wie sie vom Regisseur zu sehen geplant waren.
"Andrej Rubljow" wurde in Widescreen 2,35:1 gedreht, für diese DVD jedoch wurde das Bild links und rechts beschnitten, um auf ein "modernes" Bildverhältnis von 1,85:1 zu kommen,
dass noch dazu nicht anamorph vorliegt.
(Wieso ? Um dem Zuseher die schwarzen Balken auf seinem neuen 16:9 Fernseher zu ersparen !?! Ich will das nicht glauben.)
Viele Leute interessiert dieser Sachverhalt möglicherweise nicht, jedoch bei einem bildbewussten Regisseur wie Andrej Tarkovskij ist das ein wahres Verbrechen.
Bei ihm hat jeder Bildkader im Originalformat ein ausgewogen komponiertes Bild - eine Harmonie die hier völlig Fehlt.
Ich ersuche also die Firma Icestorm Entertainment an die Zielgruppe dieser Filme zu denken, diesen Fehler wieder gut zu machen und die DVD im Originalformat neu herauszubringen.
Es wäre nämlich wirklich schade um die hervorragende deutsche Synchronspur.
(Der fehlende russische Originalton stört mich persönlich nicht, doch gibt es sicherlich auch hier berechtigte Kritiker)
Ich rufe auf endlich Qualität auf den deutschen DVD Markt zu bringen und die Produktionsfirmen werden sehen, dass es die Kunden, mit der Bereitschaft angemessene Preise zu zahlen, danken werden !!!
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63 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timeo Danaos am 12. Januar 2005
Format: DVD
Angesichts der Tatsache, dass "Andrej Rubljow" nicht nur in den Augen von Laien und Enthusiasten als einer der größten Filme des 20. Jahrhunderts gefeiert wird - dieses Urteil stammt nicht selten aus der Feder von Filmexperten und Regisseuren - sollte ein Verlag/Produzent hierzulande die Möglichkeiten des Mediums DVD wahrnehmen und das beste daraus machen. Bedenkt man, dass ein beachtlicher Teil des Publikums sich aus Slawisten und Osteuropa-Fans zusammensetzt, ist das Fehlen der russischen Originalspur (und entsprechender Untertitel) vollkommen unverständlich. Immerhin ist der günstige Preis ein gewisser Trost. Wer aber die volle Bandbreite der 2,35:1-Ratio genießen will, inklusive der Originalsprache, der Untertitel und einer 25 Minuten längeren Version (z.Z. der einzige erhältliche "Directors Cut" dieses Films), dem sei nachhaltig die berüchtigte Version der "Criterion Collection" empfohlen. Kostet allerdings deutlich mehr und bedarf eines DVD der Code1 lesen kann.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Drewitz am 24. Oktober 2011
Format: DVD
Diesen Film sollte man im Kino gesehen haben, um seine große Schönheit, Kraft und Ästhetik voll genießen zu können. Ich habe ihn Anfang der siebziger Jahre in der DDR im fast leeren Magdeburger Kino das erste Mal gesehen und dann immer wieder in unserem Filmklub vor ausverkauften Haus. Inzwischen war Tarkowski KULT!! Schwarzweiß-Bilder voll Poesie und anrührender Tiefe, exzellente Schauspieler und ein beeindruckendes Panorama russischer Geschichte - menschliche Schicksale in barbarischen Zeiten, in denen für die Kunst kein Platz zu sein scheint - eine Parabel, die eigentlich die sowjetische Gegenwart meinte, ohne vordergründig zu aktualisieren. Fünf Sterne für den Film. Ich bin anderen Rezensenten allerdings dankbar, dass sie berechtigt auf technische Mängel der DVD hinweisen. Mir ist aufgefallen, dass unterschiedliche Angaben zur Länge des Films gemacht werden: DVD Isestorm 175 Minuten, Im Kino der DDR ca 190 Minuten, Filmlexikon 200 Minuten!
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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 3. Oktober 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Find ich total klasse und spannend, dass es diese Reihe mit russischen Filmklassikern gibt. Da kommen endlich auch sehr anspruchsvolle Film zu DVD-Ehren.
Bereits erschienen sind einige Filme Eisensteins und auch die Filme des grossen Tarkowski. Seine Filme sind ebenso schwierig, wie legendär. Da wären Iwans Kindheit, Solaris, Der Spiegel und Stalker und nun endlich auch sein wuchtiges Epos "Andrej Rubljow".
Die Geschichte spielt um 1400, also in einer Zeit als sich das Mittelalter langsam verabschiedete, als der Mensch entdecken und erfinden wollte und sich eine Aufklärung langsam einleitete.
Da ist einmal die Geschichte um den Ikonenmaler Rubljow, der bei dem grossen Meister Theopan lernt, um der Kunst immer vollendetere Formen zu verleihen. Da wird aber auch der Künstler seiner Schranken bewusst, wenn er zum Spielball des Grossfürsten wird, der beispielsweise mehrere Künstler hat blenden lassen, damit sie seinem Bruder als Auftragsgeber keine wertvolleren Kunstwerke machen können.
Eine Zeit, in der der Mensch das Fliegen erprobt - die Eingangssequenz zeigt erste Versuche dazu. Da hebt einer auf dem Kirchturm ab, geht in die Lüfte, nach einem kurzen Hurra gehts dann abwärts auf den Boden der Tatsachen.
Eine stark religiös geprägte Zeit mit ersten Zweifeln an der bedingungslosen Gotteshingabe.
Das Land sieht zerstört aus, die Armee mordet. Rubljow erschlägt einen Menschen, um eine Frau vor der Vergewaltigung zu retten. Immer wieder Zweifel, die Ideale des Künstlers verschwinden. Er hört zu Malen auf und schweigt fortan.
Erst die Begegegnung mit Boriska, dem Sohn eines berühmten Glockengiessers führt zu einer Wende.
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