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Andreas Hartknopf: Eine Allegorie. Andreas Hartknopfs Predigerjahre [Taschenbuch]

Martina Wagner-Egelhaaf , Karl Ph Moritz
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2001 3150181208 978-3150181201
Arno Schmidt, der die Moritz-Renaissance entscheidend beförderte, rief bereits 1958 (zum 200. Geburtstag des Dichters) nach einer billigen Handausgabe von Moritz´ zweitem großen Roman "Andreas Hartknopf". Denn: "So reichlich wuchern die genialen Bücher wahrlich nicht, als dass man auch nur eines davon leichtfertig dürfte ausgehen lassen". Jetzt endlich ist es so weit! Und obendrein gibt es noch einen ausführlichen Kommentar, der die nötigen Verständnishilfen bietet.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 284 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150181208
  • ISBN-13: 978-3150181201
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 9,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Doch, ja, schon, das stimmt: unglaublich. Dieses sonderbarste aller sonderbaren Werke der klassischen Epoche - und nun können wir tatsächlich in den Laden gehen und sagen: Den" -- Andreas Hartknopf bitte, von Karl Philipp Moritz ... und billich. (...) Jedenfalls ist, um es gleich vorweg zu sagen, alles daran rätselhaft. Zwielichtig. Ein zwielichtiges, sphinxhaftes Werklein, das Morgen und Abend seltsam ineinander fließen lässt. (...) Jean Paul zählte es zu seinen 'Schoos-Büchern', konnte es auswendig. Die so genannten frühen Romantiker empfahlen es einander, die empfindsamen Männer, die selbst denkenden Frauen der Zeit. Es steckt ja auch alles drin: Pietismus und Mystik, Vernunftgewissheit, Freimaurerei, Ekstase und Weltschmerz. Ein Weihespiel ist es, eine Posse, ein Melodram, das mal in nächtlichem Gemurmel zu versickern scheint, dann wieder funkelt vom Morgentau blanker Ironie. Zauberflötentöne liegen darüber, wie so oft bei Moritz..." -- Die Zeit

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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wort, das nicht mißbraucht wird 17. Juni 2002
Format:Taschenbuch
16.6.02
Einen seh ich, der den Rauch aus seiner Pfeife einsaugt und ausbläst mit rundem, pfeifendem Mund. An seinem tiefernsten Blick sehe ich, dass Lachen nicht angebracht ist. Jetzt rollt und wälzt er seine Zunge in einer sorgsam geschlürften Pfütze Wein. Bedeutsames Wiegen des von Kennerschaft und Genießerschaft erfüllten Kopfes. Ob er so auch an den Quellen der Weisheit, in Liebes und Lebenszonen saugt?
Der Schrei des Rettungswagens, das Erstarren im Gesicht der ihres Liebsten beraubten Eltern. Jetzt weiß ich, warum ich da lachen musste.
Was ist eine musikalische Akademie gegen einen krumm und gebrochen aus dem Herzen in eine Saite geflogenen Ton? Die Beat-Bands der 60er haben gezeigt, dass die ganze genießerische Kennerschaft des Professionismus nichts ist gegen das , was ich lerne, wenn ich bei Freund X zwischen zwei Zigaretten diesen besonders aufregenden Gitarrengriff lerne. Das war sicher auch einmal an klassischen Klavieren möglich, als man das Spiel unterbrach, um stumm das Schauspiel eines Sonnenstrahls auf einer Gewitterwolke zu beobachten -wie Karl Philipp Moritz in seinem Andreas Hartknopf so schön beschreibt.
Wer lesen kann, so lesen, wie ein Staunender das Ohr auf den Bauch legt, die Bewegungen des Kindes zu hören, der lese dieses Werk eines befreiten Menschenfühlens. Man muss den altertümlichen Gebrauch der Sprache, manche Redewendung z T ins platte Reden unseres Umgangs übersetzen. Ich nehme die Worte, wie sie stehen.
Wofür mache ich da Reklame? Es geht um die Liebe zu den Menschen, die Vorstellungen von dem, was wir so gern mutig in uns hätten, um Scheitern und Trost, um Wissen und Fühlen.
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