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Andrea Camilleris sizilianische Küche: Die kulinarischen Leidenschaften des Commissario Montalbano Gebundene Ausgabe – 16. September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Verlag); Auflage: 5 (16. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785715706
  • ISBN-13: 978-3785715703
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 20,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Eine “Brücke von der Literatur zur genussvollen Realität”, ja, das ist dieses Kochbuch sicherlich und noch viel mehr: Genießerisches in Form von Rezepten und Bildern, von Streifzügen über Märkte und durch Orte und Landschaften. Das Flair von Sizilien, die Heimat von Andrea Camilleri und seinem Commissario Montalbano

Kommissar Wallander oder Detektiv Pepe Carvalho sind zweifelsohne auch Genießer, gehen, wie Montalbano, neben schwieriger Aufklärungsarbeit bei einem Mord gerne mal essen und trinken einen guten Tropfen, aber diese Einheit von Autor und Romanfigur wie bei Camilleri und Montalbano, die dürfte wirklich einzigartig sein. Beide ‚verstehen sich aufs Essen...aber kochen können sie nicht’.

„In Sizilien spiegelt die Küche das vielschichtige Wesen der Sizilianer wider, was sicher von der langen, wechselvollen Geschichte der Fremdherrschaft herrührt.“ schreibt Camilleri im Vorwort. Und gesteht auch, dass er und sein Romanheld zur Not zwei Spiegeleier oder einen Teller mit Spaghetti zustande bringen, aber nicht viel mehr. So ging das Autorenpaar, berühmt als Gastgeber der Fernsehsendung „Servicezeit Essen und Trinken“ auf Spurensuche. Fündig wurden sie in den Trattorien, die der Commissario gerne aufsucht, bei Mimis Schwester Franca, oder der Haushälterin Adelina, die für Montalbano so wertvoll wie eine ‚mamma’ ist. „Was hast du eingekauft?...Es gibt pasta con le sarde und als zweiten Gang purpi alla carrettera....Köstlich, aber mörderisch. Montalbano umarmte sie.“

Das macht den großen Reiz des ohnehin leckeren und animierenden Buches aus: die Verbindung von Literatur, mörderischer Literatur und mordsmäßig gutem Essen! Und wer schon Fan der Camilleri-Krimis ist, wird auf angenehme Weise an viele seiner Romane erinnert, auf kulinarischem Wege sozusagen, oder aber kriegt erst so richtig Appetit darauf! Unvergessen die unendlich traurige Stelle in dem Buch Das kalte Lächeln des Meeres, wo Montalbanos Leib- und Magenkoch mit zwei Bypässen in den Ruhestand geht...

Ein Bilderbuch, ein Kochbuch, ein Reiseführer, ein Geschichtenbuch, man blättert, lernt, erfährt und kocht dieses und jenes unter bester Anleitung. So macht das Buch, das tatsächlich schon ‚längst überfällig war’, nicht nur Hunger auf die Montalbanschen Gerichte und Leckereien, sondern präsentiert ebenso verführerisch und sinnlich sizilianische Eigenarten, Landstriche und Besonderheiten. Und was macht nicht nur ein Commissario gern nach gutem Essen? „Möchten Sie einen Kaffee?...Später, erst würde ich, wenn es Ihnen nichts ausmacht, gern ein halbes Stündchen schlafen.“ --Barbara Wegmann


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Nyx am 4. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wunderschönes liebevoll gestaltetes Kochbuch der kulinarischen Vorlieben des Autors
Camilleri und seines Commissario Montalbano. Vor dem Hintergrund der vielen Fremdherrscher, die ihre Spuren auch in der Esskultur Siziliens hinterliessen, ist diese Küche ein Spiegel ihrer Geschichte. Die Rezepte lassen schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen und sind relativ einfach nachzukochen. Das Geheimnis sind absolut einwandfreie frische Zutaten. Das Ganze wird begleitet von kleinen Abstechern in die Bücher
Camilleris, zu Adelina der Haushälterin, zu den Lieblingsköchen der Lokale, die Montalbano gerne aufsucht und zu den fast ehrfürchtigen Speiseritualen des Protagonisten.
Ein Wermutstropfen sind die grässlichen Fotos der zubereiteten Speisen. Das ist nun wirklich sehr sehr schade, zumal dies für die übrigen Fotografien der Landschaften und Menschen nicht gilt.
Liebhaber der süditalienischen, bzw. sizilianischen Küche haben jedoch hoffentlich genug Fantasie, sich nicht abschrecken zu lassen, Camilleri Fans sowieso nicht.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Becker, themenguide.de am 19. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn der italienische Autor Andrea Camilleri seinen Commissario Montalbano im tiefen Sizilien auf die Spuren von Ganoven und Mafia schickt, dann spielen die kulinarischen Genüsse Siziliens eine ebenso große Rolle wie die Verbrechen, die es aufzuklären gilt. Denn Autor und Romanfigur teilen eine große Leidenschaft: Gute Weine und gutes Essen.
Und weil Andrea Camilleri, wie er im Vorwort des Kochbuches „Andrea Camilleris Sizilianische Küche" bemerkt, er und seine Romanfigur nicht mehr in der Küche zustande bekommen als zwei Spiegeleier und Nudeln mit Öl und Knoblauch, war er von der Idee des Kochbuchs begeistert. Die Kochbuchautoren Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer machten sich alsdann in Sizilien auf Suche nach Originalschauplätzen und Originalgerichten. Sie besuchten Montalbanos Lieblings-Trattorien, durchstreiften Märkte und ließen sich typische Gerichte samt Rezepten servieren. Herausgekommen ist ein empfehlenswertes Buch mit zahlreichen einfachen und gut nachkochbaren Gerichten und ein bildhafter (Ver)-Führer über Region und Leute.
Andrea Camilleri selbst betrauert es sehr, dass ihm der Arzt aus gesundheitlichen Gründen manchen Genuss verboten hat. Doch das hält ihn nicht davon ab, seinen Commissario weiter im Vollen schwelgen zu lassen.
Ein Kochbuch für Fans der süditalienischen Küche und Anhänger der treuen Montalbano-Gemeinde, die zum Buch die richtigen Speisen kochen möchten. Pronto!
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 16. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit "Andrea Camilleris Sizilianischer Küche" setzen die beiden Autoren nur einen Trend fort, der schon seit einigen Jahren zu beobachten ist: Es erscheinen vermehrt Kochbücher, die inzwischen nicht mehr nur in der Küche im Regal stehen, sondern allgemeiner Lesestoff geworden sind (auch wenn so manche(r) die Rezepte nachkocht).
Dem Autorenduo ist eine tolle Mischung aus Kochbuch und Liebeserklärung an Camilleris Sizilien gelungen. "Garniert" wird das Werk mit Aussschnitten aus Camilleris Romanen; die Augen werden besonders durch die wunderschönen Farbfotos angesprochen.
Also: Nichts wie reinstürzen ins Vergnügen - lesen und nachkochen. Nur: Wo zum Teufel findet man in Mitteleuropa wilden Fenchel?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 12. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auf ein solches Buch haben die Fans von Camilleris Kriminalromanen um den Commissario Salvo Montalbano aus Vigata in Sizilien lange gewartet. Denn die Romane Camilleris zeichnen sich nicht nur durch ihren ganz speziellen Humor aus, seine unverwechselbare Art, wie er die sizilianische Gesellschaft beschreibt, erleidet, letztlich aber auch verteidigt, sondern auch durch die eigene Philosophie seines Protagonisten, durch den er selbst spricht und dem er wohl viele eigene Lebens- und Lektüreerfahrungen angedichtet hat.

Ein ganz besonderer Leckerbissen sind die Speisen , die er vorzugsweise in seiner Lieblingstrattoria bei Enzo verspeist, oder die ihm seine begnadete Haushälterin Adelina zubereitet und in den Kühlschrank stellt, außer in den Zeiten, in denen Montalbanos Freundin Livia zu Besuch ist, die sie einfach nicht ausstehen kann.

Für dieses Buch hat Andrea Camilleri persönlich eine Einleitung unter dem Titel "Kulinarische Leidenschaft" geschrieben, und es enthält neben traumhaften Bildern eine Fülle von Rezepten mit entsprechenden fantastischen Abbildungen. Der ganz besondere Clou ist, dass es immer wieder Zitate aus Montalbano-Büchern gibt, in denen diese Speisen auftauchten.

Neben den ausführlich beschriebenen und für Laien kochbaren Rezepten geben die Autoren eine wunderbare Kulturgeschichte Siziliens zum Besten, die einen, verbunden mit den schon erwähnten Abbildungen, einen plastischen und erfahrbaren Eindruck gewinnen lässt von dem Land und seinen Menschen, die Andrea Camilleri selbst in hohem Alter noch so liebevoll beschreibt. Der letzte Band Die schwarze Seele des Sommers" ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, und sei den Fans aber auch Einsteigern sehr empfohlen.
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