Kurzbeschreibung
Die Geschichte zweier junger Frauen in London: Eine aus Andorra, eine aus Deutschland - und beide drohen in den Wirrungen des Lebens verlorenzugehen.
"Diese Erzählung hat etwas Leichtes, so flüchtig, wie sich da die Absätze aneinenanderfügen und das entspricht wohl dem Tragisch-Belanglosen, der Unmöglichkeit anzukommen und all dem Unfertigen, von dem da erzählt wird -"
(Michael Donhauser)
"Ich bin auf Seite 36 und genieße jedes Wort."
(Karen Margolis)
"Der Traum vom Studium in der Weltstadt scheint in Erfüllung gegangen zu sein, und doch sind die Herzen der Beteiligten seltsam abwesend – in Spanien, im Irak, in Deutschland und eben in Andorra. (...) Durch die Ich-Perspektive entsteht eine Schwere, die sich immer dann auflöst, wenn sich die Protagonistin aus ihrem inneren Elend löst und in zwischenmenschliche Situationen begibt. Dadurch löst sich der Text sozusagen vom Boden und bekommt eine Leichtigkeit und Spannung, die mir sehr gefallen."
(David Blezinger)
"Diese Erzählung hat etwas Leichtes, so flüchtig, wie sich da die Absätze aneinenanderfügen und das entspricht wohl dem Tragisch-Belanglosen, der Unmöglichkeit anzukommen und all dem Unfertigen, von dem da erzählt wird -"
(Michael Donhauser)
"Ich bin auf Seite 36 und genieße jedes Wort."
(Karen Margolis)
"Der Traum vom Studium in der Weltstadt scheint in Erfüllung gegangen zu sein, und doch sind die Herzen der Beteiligten seltsam abwesend – in Spanien, im Irak, in Deutschland und eben in Andorra. (...) Durch die Ich-Perspektive entsteht eine Schwere, die sich immer dann auflöst, wenn sich die Protagonistin aus ihrem inneren Elend löst und in zwischenmenschliche Situationen begibt. Dadurch löst sich der Text sozusagen vom Boden und bekommt eine Leichtigkeit und Spannung, die mir sehr gefallen."
(David Blezinger)
