Ian Anderson Plays the Or... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Menge:1

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Ian Anderson Plays the Orchestral Jethro Tull [Vinyl LP] [Vinyl LP] Import

4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Statt: EUR 20,31
Jetzt: EUR 16,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Sie sparen: EUR 3,32 (16%)
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Vinyl, Import, 16. November 2007
"Bitte wiederholen"
EUR 16,99
EUR 11,76
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Versandt und verkauft von Amazon in recycelbarer Verpackung. Geschenkverpackung verfügbar.
27 neu ab EUR 11,76

Hinweise und Aktionen



Wird oft zusammen gekauft

  • Ian Anderson Plays the Orchestral Jethro Tull [Vinyl LP] [Vinyl LP]
  • +
  • Homo Erraticus
  • +
  • Rupi's Dance
Gesamtpreis: EUR 38,10
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Vinyl (16. November 2007)
  • Erscheinungsdatum: 16. November 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Zyx Music (ZYX)
  • ASIN: B000XT25TW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.954 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Eurology
  2. Skating Away On The Thin Ice Of The New Day
  3. Life Is A Long Song
  4. Griminelli's Lament
  5. Mother Goose
  6. Bouree
  7. Living In The Past
  8. Pavane
  9. Aqualung
  10. Locomotive Breath

Produktbeschreibungen

,NEU / VERSCHWEISST - Sie bestellen:LP:Ian Anderson,Plays Classical Jethro TU.Versand aus Deutschland.Label:


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Vorweg: Mein erstes Konzert überhaupt war ein Tull-Konzert im Februar 1973. Es war die Live-Darbietung von "Thick as a brick" und "Aqualung" in der Berliner Deutschlandhalle, die mich als damals 15-jährigen zum ewigen Jethro-Tull-Fan werden ließ. Über 31 Jahre und zahlreiche Tull-Konzerte später entschloß ich mich, mit meiner 13-jährigen Tochter dieses Konzert zu besuchen, dessen Mitschitt nun vorliegt. Meine Tochter spielt selbst auch Querflöte - und ein Tull-Konzert war somit auch ihr erstes Konzert. Für mich war es spannend mitzuerleben, wie die Musik meiner Jugend in leicht verändertem Gewand und ein verglichen mit dem Irrwisch der Anfangsjahre doch ruhiger gewordener Ian Anderson auf einen jungen Menschen wirken, der mit Musik a la Destiny's Child oder "Schlimmerem" groß wird. Und siehe da : Sie fand es klasse !
So will ich weniger meine ohnehin subjektiv gefärbte Meinung zu diesem Album darstellen und den sehr gründlichen Analysen der Vorrezensenten eine weitere hinzufügen. Vielmehr möchte ich die Eindrücke meiner Tochter Rebecca kurz zusammenfassen, für die die Musik ja neu und überraschend war. Insgesamt gefiel ihr die Verbindung von Orchester und in ihren Ohren eher exotisch klingender Rockmusik, und so gehörten denn auch die unter Einbeziehung des Orchesters dargebotenen Stücke zu ihren Favoriten. Meine Begeisterung für "Aqualung" oder "Mother Goose" mochte oder konnte sie so nicht ganz teilen, dafür gefielen ihr besonders die neueren Nummern, zumals sie die CD "Secret Language of Birds" liebt. Auch das von mir wenig gemochte "Budapest" fand sie klasse.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 16 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ich gebe dem "Vorschreiber" recht, daß wir hier eine sehr schöne CD vorliegen haben. Auch ich genieße die neu arrangierten Songs von Jethro Tull und Ian Andersons Solo-CD's. Nur in einem muß ich widersprechen, denn hier spielt Ian nicht mit dem London Symphony Orchestra zusammen, das war 1985 bei der CD a Classic Case (eine Initiative des LSO).
Bei diesem Album war Ian der Initiator und diesmal spielt er mit dem Frankfurt Neue Philharmonie Orchester zusammen.
Es macht Spaß Songs wie Bourée, Wond'ring aloud, Up the pool... in neuem Gewand zu hören. Spannnend finde ich auch das fast zehn einhalb minütige Aqualung, sowie auch My Good.
Kommentar 10 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich habe mir nach der CD nun die Vinyl-Ausgabe gekauft. Bei Amazon preisgünstig.
Für mich klingt die LP detailreicher und feiner, leider fehlen im Vergleich zur CD ein paar doch sehr gute Stück. Da wäre eine Doppel-LP besser gewesen.
Unterm Strich würde ich die LP nochmals kaufen: Kaufempfehlung!
2 Kommentare 4 von 4 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 28. November 2005
Format: Audio CD
Die Songs sind wie alles von Jethro Tull/Ian Anderson der Hammer. Die Arrangements auch.
Die einzigen Mankos, die leider ziemlich ins Gewicht fallen sind:
- Leider wirken einige Lieder durch das Orchester leicht überladen. Warum auch noch Songs ohne Orchester dabei sind, konnte ich schon beim Konzert nicht verstehen. War vielleicht zu wenig Zeit zum Proben? Hätte Jethro Tull mit einem Orchester gepielt, so wäre das verständlich, aber mit Gastmusikern...
- Das größte Problemist der Sound. Schon beim Konzert war der Sound der Streicher schrill und schlecht. Auf der CD sind die Streicher etwas besser gemischt.
Allerdings ist Ian Anderson im Vergleich zu den Mitmusikern zu sehr im Vordergrund.
Außerdem ist der Schlagzeugsound nicht zum Aushalten. Ich frag mich wirklich, wie man auf einem Konzert, und dann noch bei einem Mitschnitt, mit einem elektronischen Schlagzeug spielen kann.
Es schmerzt mich zutiefst ein Werk von Ian Anderson so schlecht zu bewerten. Aber sorry, mehr als zwei Sterne (für die Songs und das Arrangement) sind absolut nicht drin.
1 Kommentar 11 von 13 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Bin seit über 30 Jahren ein Tull-Begeisterter, doch was Ian jetzt bietet ist einfach musikalische Höchstqualität.

Neulich sah ich Ian mit den Songs der neuen DVD live und war geradezu begeistert.

Ian hat den Olymp seiner musikalischen Karriere erreicht und sich mit seinen Bach- und Mozart-Interpretationen ein Denkmal gesetzt.

Hoffentlich bleibt uns dieses Musik-Genie noch lange erhalten und liefert uns noch viele Experimente.
Kommentar 6 von 7 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Jack-in-the-Green TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2005
Format: Audio CD
Warum Ian Anderson gerade das Frankfurter Orchester für diese Aufnahme ausgewählt hat, ist mir ein Rätsel. Er selbst plagt sich ab - und das Orchester spielt brav und bieder mit. Ian Anderson ist es nicht gelungen, das Orchester in seinen Bann zu ziehen - und mich als Zuseher auch nicht. Es ist schon kurios zu sehen, wie er rackert und schwitzt und manche Musiker ausgesprochen fade dreinschauen und auch so spielen. Da fehlt das Feuer. Die Riffs von Martin Barre kann man nicht ohne Enthusiasmus dahinfiedeln.
Nein - die alten Jethro Tull Nummern waren ohnehin perfekt. Die braucht man nicht umzumodeln - und schon gar nicht mit einem Orchester ohne Begeisterung. Weniger ist eben manchmal mehr - und in diesem Fall sogar viel mehr. Wenn man Jethro Tull in früheren Jahren auf der Bühne sich austoben erlebt hat - dann ist diese Version zum Einschlafen.
Kommentar 9 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden