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Anderson,Bruford,Wakeman& Howe

Anderson Bruford Wakeman Howe Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista Usa (Sony Music)
  • ASIN: B000026A08
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.703 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Fist Of Fire
2. Birthright
3. The Meeting
4. Teakbois
5. Let's Pretend

Produktbeschreibungen

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Nach dem ´87er Yes-Album Big Generator bekam sich Sänger Jon Anderson ganz fürchterlich mit den Herren Squire, Kaye, Rabin und White in die Haare und machte sich vom Acker, um mit dem deutlich klassischeren Line-up Steve Howe (g.), Rick Wakeman (keys) und Bill Bruford (dr.) sowie Session-Basser Tony Levin ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. Yes durfte er die Kiste aus rechtlichen Gründen nicht nennen, daher der Bandwurm-Bandname. Aus musikalischer Sicht ist Anderson Bruford Wakeman Howe (´89) deutlich gelungener als Big Generator und vereint sehr gekonnt die Yes-Roots der 70er mit dem High Tech-Pop der 80er.

"Brother Of Mine", "Teakbois" und "Order Of The Universe" sind lebensbejahende Hymnen von Tormato- und 90125-Format, zwischendurch schwelgt man aber auch immer wieder mit hörbarem Spielspaß in Erinnerungen aus den frühen 70ern. Lediglich die etwas arg elektronisch klingenden Drums stören das muntere Hin- und Herspringen zwischen zwei grundverschiedenen Yes-Dekaden. Ansonsten darf der geneigte Fan sich staunend an brillanten Progressive-Rock-Kompositionen erfreuen, wie sie die Briten seit ihrem ´78er Album Tormato nicht mehr auf die Kette bekommen haben. --Michael Rensen

Rezension

"Fragile" und "Close To The Edge": Freunde von Yes bekommen feuchte Augen, wenn sie an die Klassiker der britischen Kunstrocker, 1971 und 1972 erschie- nen, erinnert werden. Knapp 17 Jahre nachdem Bill Bruford durch seinen Wechsel zu King Crimson diese wegweisende Yes-Formation sprengte, trafen sich Keyborder Rick Wakeman, Schlagzeuger Bill Bruford, Gitarrist Steve Howe und Sänger Jon Anderson wieder im Studio. Nur Bassist Chris Squire fehlte. Er hält die Rechte am Markenzeichen "Yes". Deshalb müssen die vier Musiker nun unter ihren Familiennamen antreten, um das Yes-Erbe in die 90er Jahre zu retten. Dabei scheinen sie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben. Die komplexen, oft zehnminütigen Kleinkunstwerke werden zwar immer noch von schwelgerischen Synthesizer-Klängen dominiert, aber nicht mehr von Rick Wakemans Orgel-Teppich zugedeckt. Trotz dieser Entschlackungskur klingt der symphonische Kunstrock mit seiner vertrackten Rhythmik, Howes eigenwilligem Gitarrenspiel und Andersons theatralischer Falsettstimme wie ein Relikt aus einer lange vergangenen Zeit. Damals gönnten sich die Fans noch die Zeit, genau hinzuhören, und die Musiker nutzten diese Anhänglichkeit, um zumindest den Versuch zu wagen, die Mauern zwischen Klassik und Rockmusik einzureißen. Heute ist eher musikalischer Schnellimbiß angesagt, doch Anderson & Co. beu- gen sich nicht dem Zeitgeschmack. So wirken auch die aktuellen Stücke wie "Quartet" oder "Brother Of Mine" erst nach dem fünften oder sechsten Hören, dann hinterlassen sie aber einen nachhaltigen Eindruck.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Symphonischer Bombastrock mit Progelementen 6. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses sehr abwechslungsreiche "Stückwerk" wurde aus unterschiedlichen Sessions der einzelnen YESsianer, zum Zeil an unterschiedlichen Orten aufgenommen und dann zum Teil einfach zusammengeklatscht. So hören sich einige längeren Tracks ziemlich "künstlich konstruiert" an. Da wäre beispielsweise "Order of the Universe" genannt, was aus 4 Teilen besteht, die musikalisch kaum miteinander etwas zu tun haben wollen. Die einzelnen "Teile" hätten durch etwas Zuarbeit locker eigenständige Songs abgeben können aber sei es drum.
Einige dieser besagten Teile kommen dann textlich - etwa "Rock Gives Courage" - oder melodisch - etwa "The Universe" - ziemlich peinlich daher. Da beisst man sich im Bereich des "symphonischen Stadion-Rocks" eher die Zähne aus...
Wenn man also einige künstlichen Übergänge, ein paar melodisch-textliche Fehltritte und die eher eintönigen Elektrodrums ausblendet, bleibt immer noch eine Menge guten Stoffes übrig.
Gleich das erste Stück "Themes" fängt athmosphärisch an und im weiteren Verlauf wird es rhythmisch interessant.
Ebenso geht es mit "Fist of Fire" weiter. Anderson singt sehr engagiert und das ganze wirkt schön duster-bedrohlich.
Über das interessante Stückwerk "Borther of Mine" kommt man zu den beiden Höhepunkten des Albums: "Birthright", ist ein sehr packendes Stück, welches sich aus einer Monotonie des hypnotisierenden Rhythmus bis zur eruptiven Entladung aufbaut, und
"The Meeting" ist eine ruhige, zerbrechliche Ballade, bei der ich nicht weiß, ob mir zum Heulen zu Mute ist oder ich an ein Kinderlied denken muss... Gänsehaut pur!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faaast 5 Sterne! 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dies ist ein absolut hervorragendes Album - nahezu perfekt. Jeder einzelner Song ist eine gut komponierte und noch besser arrangierte Hymne, wo jeder einzelner Musiker sein bestes zeigt, und wobei Rick Wakemans virtuoses Tastenspiel und Jon Andersons besonderer Gesang dominieren.
Der zehnminütige »Brother Of Mine« ist ein superbes Stück Musik. Meine favoriten sind aber »Fist Of Fire« und der extrem perfektionierte politische »Birthright«.
Die Hälfte der Songs auf »Anderson Bruford Wakeman Howe« sind mehr rockisch, als wir es von Yes gewohnt sind, und die andere Hälfte sind schöne Balladen.
Ein Kunststück!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Zehn Jahre lang hatten "Yes" in wechselnden Besetzungen versucht, ihren Stil und Sound zu modernisieren. Maßgebliche Inputs hierzu waren von Trevor Horn und Trevor Rabin in die Band gebracht worden, und angesichts des "Owner of a lonely Heart"- Singlehits war das Konzept auch eine Zeitlang aufgegangen. Nach dem "Big Generator"- Album aber hatte Sänger Jon Anderson offenbar genug... und startete parallel zu "Yes" ein Seitenprojekt mit drei Ex- "Yes"- Haudegen, die Jahrzehnte früher schon mal die "Fragile" und "Close to the Edge"- Meisterwerke aufgenommen hatten. Leider ließ sich Chris Squire weder zur Mitarbeit überreden noch zur Freigabe des Bandnamens, deshalb der sperrige Albumtitel. Den Bass übernahm Brufords "King Crimson"- Kumpel Tony Levin, der im Booklet nicht als Bandmitglied, sondern als Gastmusiker geführt wird.

Die CD schlägt stilistisch eine Brücke zwischen den frühen Siebzigern und den späten Achtzigern. Neben dem erhofften krummtaktigem Prog- Gequietsche finden sich getragen- atmosphärische Passagen (z.T. mit Vangelis- Unterstützung) und Stadionrock; alle drei Elemente kommen etwa gleichwertig zum Tragen. Leider jedoch nicht kunstvoll verwoben, sondern eher lieblos aneinandergeklatscht. Hört euch den erschreckenden Sprung von "Nothing can come between us" zu "Long lost Brother of mine" an, dann wisst ihr, was ich meine.

Die ersten zwei Songs sind die proggig- hektischsten, im Mittelteil der CD kommen einige längere, atmosphärische Tracks, die mal spannend (Birthright), mal entspannend (Quartet, Meeting) daherkommen. "Order of the Universe" ist ein überlanger Rocksong, der zu den "anderen Yes" besser gepasst hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu wenig beachteter Klassiker 27. April 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Diese Scheibe kann ich nur schwer objektiv beurteilen. 1989 nahm ich "Brother Of Mine" im Radio auf und war total verliebt in das Stück, kurz nach der Wende war ABWH eine meiner ersten aus dem Westen mitgebrachten Platten. Ich kannte im Grunde nichts von Yes, hörte die Scheibe sehr oft und liebe sie auch heute noch. Man kann sich über ein paar Synthsounds und Drumsounds streiten - die künstlichen Bläser in Teakbois sind so eine Sache, das vermutlich aus dem Korg M1 stammende Piano klingt in den oberen Lagen eher nach Eierschneider als nach Piano. Aber die Gitarre von Steve Howe klang nie wieder so satt und fließend wie hier - man muss hier einfach mal sagen, dass Howe zwar tolle Ideen hat, aber oft ganz schön nerviges, schöne Linien und gutes Legato vermissen lassendes Gestocher gespielt hat; und die Songs sind einfach klasse, bei aller möglichen Kritik an 80er-Einflüssen und zuviel Pop. Für mich stimmt die Mischung aus Yes und Pop hier auch besser als auf 90125.
Allerdings - bei dieser CD-Version, die ich hier bei amazon gekauft habe, ist schon enttäuschend, dass vom Booklet der LP fast nichts übrig ist, zumindest, was die Innenseiten angeht. Da bin ich froh, dass ich die LP noch habe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen merkwürdige scheibe
werde mit diesem werk nicht richtig warm.
zum einen mag ich weder die e-drums von bruford (zum glück ist er mittlerweile davon ab),noch die sterilen schrillen wakeman... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von hälge schnaida veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gott sei dank keine Yes
Schrecklich, wenn man weiß, was die für ein musikalisches Potenzial haben und dann liest, was für Gastmusiker noch notwendig waren... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So weit ganz gut
Die Bewertungen der CD sind etwas übertrieben, aber im Großen und Ganzen gefällt sie mir. Die Aufteilung der CD gefällt mir nicht so gut.
Vor 17 Monaten von Gerhard Lustig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "YES-ABLEGER VON ANDERSON/WAKEMAN/HOWE"
Yes-Ableger von "Jon Anderson","Steve Howe","Rick Wakeman","Bill Bruford" und "Tony Levin" am Bass von 1989, die aus rechtlichen Gründen den alten Bandnamen nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von Christian Hadek
5.0 von 5 Sternen Yes Mittlere Phase
Das ist sie! Die Zitadelle der Öko-Streiter, errichtet auf dem Parkplatz des Main-Yes Wolkenkratzers!
Ein sehr modernes Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2010 von Relayer
3.0 von 5 Sternen Gutes Werk mit kurzer Halbwertzeit
In der Physik bezeichnet man mit der Halbwertzeit die Zeit, in der ein exponentiell fallender Wert sich halbiert hat. Die Halbwertzeit dieses Albums ist sehr gering. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2008 von Robert A. Wilson
5.0 von 5 Sternen Anderson Bruford Wakeman Howe ? - Yes !
Nun dürfen sie sich nicht "Yes" nennen weil Chris Squire fehlt...naja. In dieser neuen, alten Besetzung entstand aber ein Super-Album. Lesen Sie weiter...
Am 8. Dezember 2000 veröffentlicht
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