Jetzt eintauschen
und EUR 2,22 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Anders bewerben 100 x Rat vom Bewerbungshelfer "Dieses Buch wird Karrieren machen!" [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Winkler
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. März 2003
Die frohe Botschaft: Man kann die Schema-F-Bewerber locker schlagen. Und man muss sich dazu nicht einmal verkaufen. Ganz anders in Anders bewerben ist vor allem, dass die Leser es ganz anders lesen. Wie die begeisterten Besucher von Winklers Erfolgs-Site jova-nova.com verfällt man auch in der Offline-Lektüre dem ersten wirklich witzigen, unkonventionellen und motivierenden Bewerbungshelfer. Gerhard Winklers Anders bewerben verzichtet darauf, immer enger gefassten Zielgruppen in immer drögerem Deutsch immer spezifischere Vorschriften zu machen. Anders bewerben ist das neue Volksbuch für alle mündigen Bewerber zwischen 15 und 65. Anders bewerben weist in den rechten Gebrauch von Text- und Präsentationsformen ein – und das umfassend.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Smartbooks; Auflage: 1., Aufl. (1. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3908492718
  • ISBN-13: 978-3908492719
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 465.916 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Gerhard Winkler (*1955) berät Bewerber seit 1987 und veröffentlicht seit 1997 Bewerbungstipps auf seiner werbefreien Seite jova-nova.com. Für Data Becker hat er 2003 den Bestseller "Bewerbungsgenie 3" produziert. Im selben Jahr hat Smartbooks sein 336-Seiten-Handbuch "Anders bewerben" herausgebracht. Winklers Texte für junge Bewerber sind im AOL-Verlag und im Deutschen Sparkassenverlag erschienen.

Im Web werden monatlich bis zu dreihunderttausend Seiten von Gerhard Winkler abgerufen. Er schreibt nicht nur Tipps und liefert Beispiele und Vorlagen, sondern stellt auf der kostenlosen Bewerberseite jova-nova.com auch eine ganze Reihe pfiffiger und intelligenter Arbeitsblätter zur Verfügung. Die Bandbreite reicht dabei von "Einsteiger-Regeln" bis zu "22 x Selbstmarketing". Für tausende von Nutzern bildete sein Online-Formular "Arbeitszeugnis erstellen" den Einstieg in das selbst formulierte, bessere Arbeitszeugnis.

Als Web-basierter Berater kommuniziert Winkler bevorzugt per Mail oder Telefon. Seine Leser sind so verschieden wie der Jobmarkt vielfältig ist. Winkler berät ohne Ansehen der Person - vom Hauptschulabgänger bis zum Post-Doc, vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand. Fast alle seiner Tipps und Ratschläge wurden aus der Auseinandersetzung mit realen Bewerberfragen entwickelt. Das macht sie so frisch und praxisbezogen. Als Autor und Berater bevorzugt Winkler den lebendigen Dialog.

Winklers Schreibstil ist locker. Seine Vorschläge widersprechen oft der herrschenden Lehre. Dabei schreibt kaum einer so konkret und nachvollziehbar wie er. Was Gerhard Winkler trägt, ist nicht nur treffsicherer Witz und Einfallsreichtum. Es ist ebenso das gut abgesicherte Wissen, dass seine Handlungsvorschläge funktionieren und zum Erfolg führen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bewerben in schwierigen Zeiten

Es gibt drei Sorten an Job-Gelegenheiten: die öffentlich ausgeschriebenen, die nicht öffentlich gehandelten und schließlich die Traumjobs, die sich auf wunderbare Weise auftun, wenn der umtriebige Leistungsanbieter auf einen unternehmerisch handelnden Arbeitgeber trifft. Klar, dass diese unterschiedlichen Jobchancen ihre eigenen Strategien verlangen.
Jobsuchende können sich auch selbst beschäftigen und damit Geld verdienen. Trotz aller Geschäftsideen und Förderprogramme: Die meisten Existenzgründer schätzen sich selbst als Spaziergänger im Feindesland ein. Selbständigkeit ist für sie nicht wirklich eine langfristige Alternative.
Dann stellt man sich als Jobsuchender eben diese Fragen: Gehört man tatsächlich zu diesen Menschen, die nur innerhalb einer Organisation sinnvolle und angemessen vergütete Erwerbsarbeit leisten können? Gibt es auf dem Jobmarkt Leute, die ebenso das Wissen haben und die Stärken draufhaben wie man selbst? Falls ja, ist das ein gutes Zeichen. Dann wird der Markt früher oder später wieder mehr von dieser Sorte an Arbeitskräften rekrutieren. Welche Organisationen suchen jetzt? Welche werden in nicht all zu ferner Zeit wieder einen Personalbedarf ausgleichen? Welche Unternehmen sind für einen interessant?
Solange der Jobmarkt nicht ganz umkippt, solange man die durchschnittlichen Anforderungen erfüllt, solange hat man auch eine echte und reelle Jobchance. Man schaut eben nicht nur nach Job-Offerten, sondern auch nach Organisationen und dort recherchiert man wiederum Menschen, in deren Führungs- und Managementaufgaben das eigene Jobanliegen passt. Personaler verlangen und Jobsucher glauben, dass man sich just in time bewirbt. Meine Strategie in einem engen Jobmarkt: Regelmäßig nachfassen und klar machen, dass man the right person ist und das Unternehmen the right place. Dann kommt immer irgendwann auch der richtige Zeitpunkt.
Und wie macht man einen Arbeitgeber auf sich aufmerksam? Ich verrate Ihnen das Geheimnis meines Erfolgs als Bewerbungshelfer: Ich bemerke einfach, was offensichtlich ist. Und ich setze nur das ein, was nachweisbar funktioniert.
Es ist ganz offensichtlich, dass man sich in das Jobinterview hinein redet, hinein schreibt und verhandelt. Es liegt außerdem auf der Hand, dass Anschreiben und tabellarischer Lebenslauf zwei eigene Textsorten sind, die sich von all dem unterscheiden, was man sonst im Leben anfertigt. Ganz sicher ist das Anschreiben als Reaktion auf eine Offerte nichts als eine Selbstpräsentation, die als Antwort verkleidet ist. Jedes Initiativschreiben ist dagegen eine als Selbstpräsentation kaschierte Antwort auf einen Bedarf.
Zweifellos folgen sehr viele Bewerber falschen Freunden und übernehmen Vorlagen, die nicht funktionieren. Jobsuchende kommen darum in der Regel nicht wegen, sondern trotz ihrer Unterlagen bis zum Vorstellungsgespräch.
Jede Bewerbung ist angewandtes Informationsdesign. Informationsdesign bedeutet in erster Line: Abspecken der Information. Eines darf auch der Bewerber nicht vergessen, der voll und ganz von sich und vom Job begeistert ist: Eine jede Bewerbung macht dem Personaler Arbeit. Deshalb versteht man als Leistungsanbieter seine Bewerbung auch tunlichst als Service.
Ich predige schließlich geradezu, dass in der entscheidenden Bewerbungsphase niemand für einen spricht und eintritt – kein Mensch, außer man selbst. Also tritt man offensiv und selbstbewusst auf. Ich propagiere dafür die 2E2A-Regel: Geben Sie sich einfach, ehrlich, ansprechend, angemessen. Bewerben in schwierigen Zeiten bedeutet im Grunde, dass man sich noch weniger als sonst gehen lassen und unpersönlich, formalisiert und unfokussiert auftreten darf. Im Vergleich zum üblichen, weder markt- noch adressatenbezogenen Bewerberverhalten meint Jobsuche in den Zeiten der Unsicherheit vor allem: Anders bewerben. Anders als der Mainstream. Anders, als es die Traditionalisten befehlen. Bewerben verlangt, dass Sie sich bemerkbar machen. Dass Sie die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Dass Sie den prüfenden Personalerblick aushalten und sogar die Wahrnehmung des Personalers lenken. Sind Sie sich Ihrer selbst bewusst? Haben Sie eine Vorstellung von Ihrem beruflichen Ich? Dann können Sie sich auch anders bewerben.


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Ein Tipp jagt den anderen. Lesen Sie die erste Seite
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeigt mir die Alternative! 4. Dezember 2004
Von "rp18018"
Format:Gebundene Ausgabe
Gerhard Winkler nimmt sich die Freiheit, den Bewerbungsprozeß aus verschiedenen Blickrichtungen zu beleuchten. Es ist kein Buch mit dem Anspruch "wie bewerbe ich mich richtig". Dieser Anspruch wäre (und ist) auch unseriös. Er regt an, den Bewerbungsprozeß zu reflektieren, zeigt Hintergründe und Zusammenhänge auf. Aus dem Bewerbungsalltag eines Personalers kann ich nur zu oft feststellen, daß diese Lektüre den meisten Bewerbern gut täte. Es geht nicht darum, den Personaler als den gottgleichen Entscheider zu sehen, sondern als einen (Arbeits-) Marktpartner. Er muß sich entscheiden bzw. eine Entscheidung mitverantworten, ob ein Bewerber eingeladen wird. Dann ist zu noch entscheiden, ob die Investition (es geht bei einer Sachbearbeiterstelle mit Jahresgehalt etc. um 50.000 Euro) sich lohnt. Dafür braucht er klare Informationen aus den Unterlagen und im Gespräch. Genau dafür ist dieses Buch für jeden Bewerber mehr als geeignet. Wer also glaubt, daß der Bewerbungsprozeß nur aus einem "Muster für einen Lebenslauf und für das Anschreiben" besteht, der wird dieses Buch nicht brauchen und findet auf dem Büchermarkt ausreichend (billig und lieblos zusammengestellte) "Ratgeber". Die anderen sollten es als Pflichtlektüre betrachten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
155 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur zum Teil zu gebrauchen 11. Mai 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Bewerbungen scheinen bei der schwachen Wirtschaftslage nötiger denn je. Und so schlägt der Autor Kapital draus. Witzig, unkonventionell, aber bar jeder Bewerberrealität.
Solch ein Deutsch eignet sich für ein lustigen Schüleraufsatz, sicher ist es aber nicht für eine Bewerbung passend.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
146 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
In dieser schweirigen wirtsschaftlichen Lage überhaupt eine Arbeitsstelle zu finden ist nicht einfach. Da kann man ehrlich jedes gute Buch gebrauchen. Andererseits, daraus Geld zu machen, daß arbeitslose Menschen auch leere Versprechungen kaufen, alles, was ihnen eine Arbeitsstelle verspricht, finde ich abartig. Der Autor macht sich lustig. Schön für ihn.
Ich hatte von dem Buch nichts nur Enttäuschung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Anders = klug bewerben
Vielleicht kennen Sie das: Wenn man ein Buch nach längerer Zeit erneut liest, entdeckt man Dinge, die man beim ersten Mal überlesen hat, ja vielleicht sieht man sogar das... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Andreas Stützer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zum Glück nur ausgeliehen ...
Zum Glück habe ich dieses Buch nur ausgeliehen. Mir hilft es keinen Schritt weiter wenn ich auf eine Art und Weise den Revoluzzer mimen kann und auf der anderen Seite... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2009 von Zozo
5.0 von 5 Sternen Anders bewerben
Anders bewerben

Dieses Buch kann man jedem Jobsuchenden nur empfehlen. Einfach, verstaendlich,praxistauglich ohne grosses drumherum wird hier Punkt fuer Punkt genau das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2006 von Jochen.Balthasar
5.0 von 5 Sternen endlich endlich endlich...jemand der weiß wie es funktioniert!!!
Ich kann wohl von mir behaupten mich in diesem Geschäft ein wenig auszukennen!!! Nach mehr als 8-jähriger Bewerbercoach & Beraterinnen Erfahrung habe ich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2006 von S. Gordon
2.0 von 5 Sternen Leider ein Reinfall
Gerhard Winklers Bewerbungsratgerber macht seine durchaus richtigen Tipps mit seiner flapsigen und einer gewollt humorigen aber nicht wirklich sehr witzigen Art zunichte. Lesen Sie weiter...
Am 2. Juli 2005 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schön geschrieben, aber weit weg von der Wahrheit
Schön geschrieben isses. Keine Frage. Nur mit der Wahrheit hat es nicht viel zu tun. Geschönt und so weit idealisiert ist es ganz weit weg von der Wahrheit. Lesen Sie weiter...
Am 29. Mai 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aus der Masse heraus...
Es gab Zeiten, das wurde "Anders" gleich mit "Thomas" in Verbindung gebracht und jeder wusste schon was kommt. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2004 von "andrroem"
3.0 von 5 Sternen Eher kurz als "anders" bewerben, nicht alltagstauglich
Der Lesestil ist unterhaltsam, aber geht nicht oder wenn dann nur kurz auf die Probleme ein, mit denen sich ein Bewerber konfrontiert sieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2004 von "sebreu"
4.0 von 5 Sternen Augenöffner mit geschlossenen Augen gedruckt
Das Buch ist zwar ein Augenöffner, denn man erfährt, daß man sich mutig trauen soll und Selbstbewußtsein aufbringen muß, doch es wurde ungelesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2004 von "man_albert"
3.0 von 5 Sternen Eine Schreibstube ist nicht das wahre Leben
Winklers Anders Bewerben ist pointierter als manches SZ-Feuilleton. Es versprüht Witz und Charme und danach hat man gute Laune und fühlt sich unschlagbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2004 von "emzed"
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar