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am 10. April 2012
Auch bei den vier Bänden der Anders-Reihe hat sich nichts geändert:
Hohlbein wartet wie immer mit einer grandiosen Story auf - nicht immer logisch und durchdacht, aber eben gut.
Nur leider hat er sich auch hier wieder keine Mühe gegeben: Ständige Wiederholungen, platte Metaphern, ein holpriger roter Faden durch die Story und Formulierungen, die wir in allen anderen Büchern auch finden. Das riecht stark nach Textbausteinen. Also nicht wirklich gut ausgeführt.
Es stellt sich doch die Frage, weshalb jemand mit so vortrefflichen Grundideen so konzeptlos und schludrig arbeitet.
Möglicherweise hat Wolfgang Hohlbein es nicht mehr nötig, seine treue Leserschaft so zu bedienen, wie sie es verdient.
Ich jedenfalls werde so bald keinen "Hohlbein" mehr kaufen. Ist hier der Name vielleicht Programm???
11 Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2012
Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder eine Buchreihe von Hohlbein gegönnt.
Habe mich gefreut, mit 4 Bänden, in die Geschichte einzutauchen.
Die Rahmenhandlung ist sehr gut, doch leider hat es den Anschein,
dass hier mehr Wert auf Quantität statt auf Qualität gelegt wurde.

Hätte man die ganzen Wiederhohlungen (Handlung wie auch kopmplette Satzteile)
weggelassen, wäre man auf Zwei, wahrscheinlich sehr gute, Bücher gekommen.

So ist die ganze Reihe sehr Entäuschend. Schade.
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am 14. April 2010
Zum Glück sehen es die meisten Rezensenten genauso wie ich. Deshalb kann ich mich kurz fassen:
Teilweise unsympathische Hauptfigur, ein dummer Junge, der sich angeblich im Verlauf der Geschichte entwickelt, letztlich aber immer der dumme Junge bleibt. Seine Handlungen sind unlogisch.
Die ganze Geschichte ist unlogisch. Sie wimmelt von Inkonsistenzen. Keine Ahnung, was die Lektoren gemacht haben, als sie dieses Werk gelesen haben. Vielleicht waren sie von grandiosen Sätzen betäubt wie ' Auf einer tieferen Ebene seines Bewusstseins, die ihm leider im Moment nicht im geringsten half, begriff er, dass er in Panik war.'
Die Dialoge sind teilweise entsetzlich dümmlich. Auch die anderen Charaktere sind unglaubwürdig.
Es wird klar, dass die Autoren Katzen offenbar lieber mögen als Hunde, dass sie aber von Hunden gar keine Ahnung haben. Deshalb ist die Figur des Rex vollends missglückt.
Es wird kritisiert, dass in den Fantasy-Romanen, die Anders so gerne gelesen hat, immer in einer ausweglosen Situation aus dem Nichts ein Retter kommt. Genau das findet aber in diesem Werk andauernd statt, teilweise mit den gleichen Worten eingeleitet, so dass man innerlich schon genervt stöhnen muss, wenn man es liest.
Zwei Sterne für die grundsätzlich gute Idee. Mein erster Hohlbein Roman und ganz bestimmt mein letzter.
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am 8. August 2011
bei band 1 war ich noch recht begeistert dabei. die handlung konnte den miesen schreibstil zum glück wieder wett machen
band 2 naja....
band 3 habe ich gebraucht gar nicht mehr bekommen
band 4 war eine reine qual und ich hab nur deswegen weiter gelesen weil ich es hasse bücher oder reihen anzufangen und sie dann nicht selber fertig gelesen zu haben

ich für meinen teil habe gar nicht gemerkt, dass ich einen band ausgelassen hab?! allein dieser umstand sollte einem autor zu denken geben wenn er eine 4-bändige-geschichte rausbringt!

nachdem ich in anderen rezensionen schon geschrieben hatte, dass mir kein hohlbein mehr ins haus kommt (und ich den 3. teil damals nicht mehr günstig gebraucht ergattern konnte und nach anderen hohlbein-enttäuschungen auch gar nicht mehr WOLLTE), habe ich den 4. band notgedrungen als urlaubslektüre mitgenommen

andere leser haben in ihrer rezension schon genug auf stilblüten, sich ewig wiederholende phrasen etc hingewiesen...die handlung hat schon im 2. band gewaltig abgebaut und schon da fiel der schreibstil eindeutig negativ auf. sinkt bei hohlbein die spannungskurve, so fällt das schreibtechnische defizit umso mehr auf und stört dadurch den lesefluss. mich hat es so gestört, dass ich am liebsten das buch weggelegt hätte.... ich weiß nicht warum sich die beiden autoren nicht selber korrektur lesen können oder zumindest ein lektor vom verlag...bei anderen büchern konnte man noch schön rauslesen, dass sich die 2 abgewechselt haben, mittlerweile fabrizieren beide den gleichen schwachsinn....
dass hohlbeins helden nicht immer logisch für den leser reagieren wissen wir ja alle. aber das, was er bei anders geliefert hat - dafür fehlen mir wirklich die worte....

für mich war anders - band 4 jedenfalls das letzte (ist durchaus 2-deutig zu verstehen)was ich von hohlbein gelesen hab
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am 24. April 2016
Die Buchreihe " Anders " ist das beste was ich je gelesen habe. Spannung bis zur letzten Seite. Innerhalb von einer Woche hatte ich alle 4 Bände gelesen und bedauere das es nicht noch mehr davon gibt.
Die schlechten Kritiken zu diesen Büchern, kann ich nicht nachvollziehen und würde diesen Menschen raten: dann lest etwas anderes, aber etwas besseres werdet ihr nicht finden!!!!
Ganz toll und ich würde mich über weitere Bände freuen.
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am 3. November 2013
Hohlbein highlive! Der Autor beweist in dieser Romanreihe eindrucksvoll, dass er schriftstellerisch unfähig ist, sich weiterzuentwickeln. Alle seine Schwächen und nervigen Macken sind hier in diesen Romanen vertreten. Allen voran der größte und auch schlimmste Fehler sind wieder einmal die fehlenden Ruhepausen in der Story. Sein Protagonist rennt quasi von einer Explosion zur anderen, eine Verfolgungsjagd endet in der nächsten und nie kommt die Figur und Handlung einmal zur Ruhe, um über das Erlebte zu reflektieren und so der Geschichte auch einmal mehr Substanz zu verleihen, anstatt ständig in seichten Gewässern zu verweilen.

Leider glänzt die Handlung auch nicht mit Glaubwürdigkeit und Logik. Hohlbein lässt seinen Protagonisten absolut hirnrissig agierend durch ein abgeschottetes Gebirgstal laufen, welches von der restlichen Welt bisher unentdeckt geblieben sein soll. Dabei schaltet die Figur zunehmend im Gott-Modus um, was Schmerzen und Verletzungen einstecken betrifft. Sieben Monate in einer Eishöhle eingeschlossen bei Minusgraden ohne jegliche Wärmequelle ausharren? Kein Problem, macht man mit links. Hubschrauberabsturz aus hundert Metern Höhe? Was für Weicheier, schließlich wandert man danach gleich mal zwei Tage durch die Gegend.

Und dann kommt natürlich auch noch Hohlbeins Geschäftssinn zu tragen: Für vier Romane bekommt man mehr Geld als für einen. Also heißt es, aus eins mach vier und die Handlung wird einfach gestreckt, so dass es ständig zu Wiederholungen und ewigem Füllstoff kommt, wodurch man spätestens ab dem zweiten Roman anfängt, ganze Absätze zu überspringen und Seiten zu überfliegen, weil eben nichts Neues passiert. Ganz schlimm dabei ist allerdings, dass Hohlbein die Geschichte sogar mehrmals einfach im Kreis laufen lässt, z.B indem sich der Protagonist über mehrere Kapitel und hundert Gefahren hinweg durch einen Tunnel kämpft, um aus einer Stadt zu fliehen: Am Ende kommt der Protagonist und leider auch der Leser nach 60 Seiten ohne Erkenntnisgewinn und Konsequenz wieder an den Ausgangspunkt zurück.

Schade, ist die Grundidee eigentlich recht gut, so ist Hohlbein leider die Umsetzung völlig misslungen. Mitunter hat der Leser das Gefühl, dass der Autor die Geschichte in eine Lage manövriert hat, in der er selbst nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll, aber zu faul war, die Geschichte noch einmal umzuschreiben. Spielt ja für den Autor auch keine große Rolle mehr, die Bücher gewinnen sowieso keinen Preis und die Fans kaufen sie trotzdem. Warum also groß anstrengen, dann lieber gleich die nächsten Bücher mit ähnlich dummer Handlung auf den Markt werfen. So kann sich Hohlbein zwar sicherlich eine hübsche Villa in Neuss leisten, der Leser wird jedoch für dumm verkauft. Bedenkt man, dass Hohlbein nun schon inklusive seiner Pseudonyme über 200 Bücher veröffentlicht hat, wird auch klar, warum die Qualität so niedrig ist. Leider weiß man jedoch nicht, ob man darüber weinen oder lachen soll.
22 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2008
Und wieder einmal ein recht gutes Werk vom Altmeister der Fantasy.
Ich werde jetzt einmal nichts zum Inhalt schreiben, weil es enfach zu ausführlich würde.
Band 1 und 2 lesen sich hervorragend, während Band 3 wirklich eine Qual ist und Band 4 wiederum sehr gut ist.

Und wenn sich jemand fragt, warum nur vier Sterne, statt fünf, so liegt das wieder einmal daran das Herr Hohlbein es nicht sein lassen kann, seinen fast erwachsenen und angeblich hochintellienten Protagonisten, manchmal wie ein dummes, verwöhntes Kleinkind handeln zu lassen.
Was ja an sich nicht verwunderlich ist, so oft wie der Sterne sieht, weil er mal wieder mit dem Kopf irgendwo aneckt.
Das er keinem Schädelbasisbruch erlegen ist, grenzt teilweise schon an ein Wunder.

Lieber Herr Hohlbein, wenn schon ein fast erwachseneer Charakter, der im Verlauf der Gechichte ja auch erwachsen wird, dann doch bitte etwas glaubwürdiger. Obwohl ich alle 4 Bände an einem Tag gelesen habe, hab ich für Band 3 am längsten gebraucht, weil ich mich so oft über den idiotischen Hauptcharakter geärgert hab.

Also kann ich doch allem, die Anders für jeden Hohlbein-Fan empfehlen, aber bitte, laßt euch viel Zeit für den dritten Band.
55 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2016
Eine mitreißende Buchreihe zum verschlingen!!!
Voller Aktion aber auch Romantik!!!
Hohlbein schreibt sooo spannend das es oft schwer ist das Buch aus der Hand zu legen!!!
Er wird seinem Ruf als erstklassiger fantasyautor definitiv gerecht!!!
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am 31. Dezember 2013
Vorneweg ein Satz: Ob und wie sehr wir etwas genießen, hängt von unseren Erwartungshaltungen ab; justieren wir sie richtig, können wir uns auch richtig erfreuen.

Ereignisreicher Plot eines Sience Fictions mit Fantasy-Elementen um einen Jüngling, den es in eine ande­re, geradezu postapokalypti­sche Welt mit anderen Gesell­schaftsformen verschlägt. Praktisch je­der der Bände bringt einen Ortswechsel mit sich und beleuch­tet eine neue Form von Gesellschaft und ihre Perspek­tiven auf die Umwelt, was mit der fortschreitenden Lektüre die Geschichte zwar berechenbar macht, aber bei Rückübertragung aus dem verfremdeten Epos auf unsere Welt doch seinen grundsätzlichen Wert hat.

Bd. 1:
Anfangs kommt man nach einem kurzen Vorspiel in unserer Welt von einer Sience-Fiction­-Umgebung alsbald in eine Fantasy-Welt und nimmt dem Autoren-Paar die Gestal­tung dieser Welt zunächst nicht so leicht ab. Dennoch ließt sich das Buch flüssig, und mit der Zeit wird diese von ande­ren Autoren abwei­chende Kon­zeption interessanter und gerät zum Le­severgnügen. Sprach­lich kein Geor­ge R. R. Martin, aber mit etwas Eingewöhnung in Ordnung. Der Protagonist verhält sich auffällig dumm; warum dem so ist, das lässt sich im zweiten Band erahnen.

Bd. 2:
Der Band ist gut, auch wenn der Prot­agonist der­art anstrengend­-unbesonnen ist, dass man ihm als Leser fast böse wird und mit seinen Gegnern zu fühlen beginnt. Die ihm zugeschriebene Intelligenz macht sich auch in diesem Band nicht bemerkbar, scheint jedenfalls rein analytisch zu sein und mit einer Verkümmerung auf dem Feld emotional-sozialer Kompetenz bezahlt zu werden. Doch haben die Autoren hier gut einen puper­tierenden Cha­rakter gezeichnet, und so gelesen ist es als sehr gelungen zu bezeichnen. Es geht in diesem Band vor al­lem um den Konflikt zwischen ver­schiedenen Denkweisen und Moralvorstellun­gen. Sprachlich m.E. bes­ser, dies mag aber auch an der Gewöhnung an den Hohlbeinstil liegen.

Bd. 3:
Richtig gutes Buch. Der Protagonist wird reifer, lernt sich und die an­deren besser zu verste­hen. Als Leser atmet man deswegen geradezu auf. Am Anfang des Buches fliegen gehörig die Fet­zen, später lernt man, die ver­meintlich Bösen mit anderen Augen zu sehen, und es wird die Frage nach der Gerechtig­keit von Gewalt angeschnitten. Auch der Unterschied von Liebe und Freundschaft taucht auf.

Bd. 4:
Geniale Entwicklung der Handlung. Der Beginn einer ungewöhnli­chen Freundschaft. Unelegant und für einen als hyperintelli­gent eingeführten Protagonist­gen unglaubwürdig sind bloß dessen Weige­rung zu begreifen, worum es sich bei Obe­rons Auge handelt, und warum er eigentlich nicht aus dem Tal kann; dies hätte ihm sein analytischer Verstand zeitig erschließen müssen. Offenbar sind dies Opfer der Autoren, um den Plot zu retten. Der Fluss der Geschichte lässt einen das jedoch verzeihen, gut ist auch das Ende. Schon relativ zu Be­ginn der Anders-Lektüre entsteht die Frage, wie wohl eine anspruchsvolle Auflösung am Ende des vierten Bandes aussehen könnte, und insbe­sondere während des dritten und noch mehr des vier­ten Bandes erwachsen im Hirn des Lesers zahlreiche Hypothesen dazu. Nach einer erfrischenden Umwertung des Anfangs der Anders-Reihe können dann am Schluss zwar erwar­tungsgemäß auch nicht die letzten Bösen böse blei­ben, aber es kommt doch noch einmal -- nebst einem hübschen Who-is-who-? -- ganz überra­schend, so sehr, dass die Genre-Einteilung »Sience Fiction mit Fantasy-Elementen« um­gedreht werden könnte.

Gesamtbewertung:
Hätte ich dieses Werk als eines der ersten dieses Genres und mit vielleicht fünfzehn Jahren gelesen, so hätte ich es wahrscheinlich unter die Ster­ne des Science-Fiaction- oder Fantasy-Himmels gesetzt. Die Vorlek­türe anderer Werke setzt allerdings Maßstäbe in Sachen Sprache, Glaubwürdigkeit und Inhalt und macht einem Leser grundsätzlich das Staunen bei Büchern dieses Genres schwer. Dadurch wird Anders nicht das Beste sein, das ich jemals gelesen habe, aber dennoch leistet die Reihe einiges und hat sich damit einen Rang unter den guten Geschich­ten errungen, die ich weiter­empfehlen würde. Es entsteht hier keine Reue, mal ausnahmsweise zu einem Hohlbein-Werk gegriffen zu haben, aber trotz aller Zufriedenheit regt sich auch keine Lust auf weitere Dinge aus dieser Feder. Würde die Reihe überarbeitet, dann wäre sie freilich einer der großen Würfe in dieser Klasse.
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am 22. September 2008
Ich war froh endlich mal wieder ein Hohlbeinnuch mit einem jugendlichen Helden in meine Finger zu bekommen und begann gleich zu lesen. Enttäuscht musste ich feststellen, dass das Buch tatsächlich nicht mal wirklichen Unterhaltungswert hat. Anders und sein Leibwächter Jannik stürzen nach einer Kidnapping-Rettungsaktion inmitten eine isolierte Welt, in der es Tiermenschen gibt und merkwürdige Dinge, die an eine zerstörte menschliche Welt erinnern (verrottete Autos, zerfallene Häuser).
Anders kommt anfangs bei den Tiermenschen unter, verliebt sich recht schnell in eine davon - Katt, die auch tierische Verhaltensmuster annimmt und jeder vernünftige Mensch sie mehr einem triebgeteuerten Tier mehr zuordnen würde als einem Menschen, der vernunftsbedingt handelt. Katt ist zudem durch das ganze Buch hinweg verletzt, ebenso wie Anders, alle erholen sich auch wieder schnell und kämpfen weiter...

...und da ist irgendwie ein riesiger Fehler der das ganze Buch durchzieht. Anders ist als hyperintelligenter Junge anfangs vorgestellt worden und macht dann Dinge, die niemand verstehen kann. Er verliebt sich in ein Katzenmädchen - manchmal auch wieder nicht - kämpft ohne Sinn und Verstand gegen die Leute, von denen er weiß, dass sie sein Vater geschickt hat, zu dem er angeblich en gutes Verhältnis hat, und ihn retten wollen, tötet diese ohne viel Scham und handelt so irrational dass man sich nur noch quälen muss bis zum Ende. Unstimmigkeiten auf fast jeder Seite... Zwei Sterne sind für die Idee der Welt die dahintersteckt... die Geschichte selbst quälend!

Schade, das Buch hatte eine interessante Idee, umgesetzt mehr als nur schlecht. Ehrlich für mich das schlechteste Buch von Hohlbein überhaupt! Man hätte so viel daraus machen können!! Eine unpassende Liebesgeschichte und ein unpassender Held in einer Welt, die so viel Potential zu einer spannenden Geschichte hatte.
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