Kurzbeschreibung
100 x schlagfertig im Job-Interview Dieses neue Praxis-Buch soll Sie ermutigen, sich umsichtig und selbstbewusst in den nächsten Job hineinzuverhandeln. Gerhard Winkler hat beim Auswerten der fortdauernden Leser-Umfrage zum Thema Job-Interview sowie einer parallelen Aktion auf «freenet.de» festgestellt: Jobsuchende stolpern immer wieder in dieselben Frage-Fallen. Er greift darum die hundert häufigsten und nach Einschätzung von Stellenbewerbern auch schwierigsten Personaler-Fragen auf. Dazu entwickelt der Autor Antwort-Varianten und ordnet den Anlass in das Gesprächsumfeld ein.
Den Kern des Buches bilden hundert Fragen, Antworten und Kurzkommentare. Vorab informiert der Karrierehelfer den Leser jedoch praxisnah und handlungsbezogen über die Rahmenbedingungen und Regeln eines Vorstellungsgesprächs, über Verläufe, Bewerber-Verhalten und Personaler-Methoden. Und zu guter Letzt erwarten den Leser zwei Arbeitsblätter sowie eine detaillierte Checkliste.
Ob Sie eine Arbeit am Ende wollen oder nicht: Im Job-Interview können Sie nicht wollen, dass man Sie nicht will. Es ist darum ziemlich klug, als Bewerber in jedem Fall sein Bestes zu geben. «Anders antworten» hilft Ihnen dabei konkret und zielorientiert.
Dieses Buch entstand aus der Diskussion mit den Lesern des Vorgängerbuches «Anders bewerben», mit Jobsuchenden auf «freenet.de» und mit den besten Ratgebern, die man sich nur wünschen kann: den Nutzern von «jova-nova.com».
Den Kern des Buches bilden hundert Fragen, Antworten und Kurzkommentare. Vorab informiert der Karrierehelfer den Leser jedoch praxisnah und handlungsbezogen über die Rahmenbedingungen und Regeln eines Vorstellungsgesprächs, über Verläufe, Bewerber-Verhalten und Personaler-Methoden. Und zu guter Letzt erwarten den Leser zwei Arbeitsblätter sowie eine detaillierte Checkliste.
Ob Sie eine Arbeit am Ende wollen oder nicht: Im Job-Interview können Sie nicht wollen, dass man Sie nicht will. Es ist darum ziemlich klug, als Bewerber in jedem Fall sein Bestes zu geben. «Anders antworten» hilft Ihnen dabei konkret und zielorientiert.
Dieses Buch entstand aus der Diskussion mit den Lesern des Vorgängerbuches «Anders bewerben», mit Jobsuchenden auf «freenet.de» und mit den besten Ratgebern, die man sich nur wünschen kann: den Nutzern von «jova-nova.com».
Der Verlag über das Buch
Zum Start des Buches listet der Vorstandsvorsitzende einer Aktiengesellschaft auf, wie sich die Avantgarde der modernen Unternehmen auf Jobinterviews vorbereitet und Gerhard Winkler bietet anschließend alles auf, was Professionalität zu bieten hat, um Jobbewerber auf diese Situation optimal vorzubereiten.
Die Trainingsbahn umfasst 160 Seiten. Knapp 100 davon sind den Fragen (und vor allem den Antworten und den Kommentaren zu beidem) gewidmet.
Und jede einzelne dieser 100 (plus X) Fragen sind so, dass man unwillkürlich die Schultern hochzieht, wenn man ihnen unvorbereitet begegnet:
Warum soll ich Sie einstellen? Welche Entscheidung in Ihrem Leben haben Sie bedauert? Zählen Sie drei positive und drei negative Eigenschaften von sich auf. Was würden Sie denn Ihrer Mutter erzählen, was unsere Firma so macht? Sie haben sicher noch eigene Fragen?
Und bei allen diesen Fragen bekommen Sie eine (oder mehrere) mögliche Antworten, die so gut sind und die so genau das treffen, was Sie in solchen Situation gerne selbstbewusst und freundlich sagen würden, dass Ihnen die Tränen in die Augen steigen, wenn Sie sich vorstellen, Sie wären zum Jobinterview gegangen, ohne vorher dieses Buch zu lesen.
Winkler, Ihr guter Geist, der leider nicht über der Bundesagentur schwebt, bereitet auch das Umfeld, ordnet Ihre Kleidung, spricht mit Ihrem Körper, begleitet Sie beim Gehaltspoker und entlässt Sie nicht aus dem Buch, bevor Sie sich nicht an den wenigen effektiven Arbeitsblättern am Ende des Buches abgearbeitet haben. Der perfekte Bewerbungsberater. Und sieht auch noch verdammt gut aus. Es gibt keine Gerechtigkeit auf dieser Welt. Aber viele, viele Jobs, die auf die klugen und fleißigen Leser dieses Buches warten.
Die Trainingsbahn umfasst 160 Seiten. Knapp 100 davon sind den Fragen (und vor allem den Antworten und den Kommentaren zu beidem) gewidmet.
Und jede einzelne dieser 100 (plus X) Fragen sind so, dass man unwillkürlich die Schultern hochzieht, wenn man ihnen unvorbereitet begegnet:
Warum soll ich Sie einstellen? Welche Entscheidung in Ihrem Leben haben Sie bedauert? Zählen Sie drei positive und drei negative Eigenschaften von sich auf. Was würden Sie denn Ihrer Mutter erzählen, was unsere Firma so macht? Sie haben sicher noch eigene Fragen?
Und bei allen diesen Fragen bekommen Sie eine (oder mehrere) mögliche Antworten, die so gut sind und die so genau das treffen, was Sie in solchen Situation gerne selbstbewusst und freundlich sagen würden, dass Ihnen die Tränen in die Augen steigen, wenn Sie sich vorstellen, Sie wären zum Jobinterview gegangen, ohne vorher dieses Buch zu lesen.
Winkler, Ihr guter Geist, der leider nicht über der Bundesagentur schwebt, bereitet auch das Umfeld, ordnet Ihre Kleidung, spricht mit Ihrem Körper, begleitet Sie beim Gehaltspoker und entlässt Sie nicht aus dem Buch, bevor Sie sich nicht an den wenigen effektiven Arbeitsblättern am Ende des Buches abgearbeitet haben. Der perfekte Bewerbungsberater. Und sieht auch noch verdammt gut aus. Es gibt keine Gerechtigkeit auf dieser Welt. Aber viele, viele Jobs, die auf die klugen und fleißigen Leser dieses Buches warten.
Über den Autor
Gerhard Winkler, Jahrgang 1955, schrieb sich mit dem SmartBook «Anders bewerben» (ISBN 3-908492-71-8) in die Herzen all jener Jobsuchenden, die sich vom Grau in Grau der deutschsprachigen Einheitsbewerbung abheben wollen, jedoch nicht genau wissen, wie man das umsetzt. Seit 1997 veröffentlicht Winkler Bewerbungstipps auf seiner eigenen Seite «jova-nova.com». Er prüft und optimiert Unterlagen von Bewerbern, bereitet sie auf Auswahlgespräche vor und steht ihnen während aller Phasen der Selbstanalyse, Präsentation und Vermarktung zur Seite. In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen «Job-Chance-Berlin.de» und anderen Einrichtungen hält Winkler Workshops für Absolventen und Stellensuchende. Er optimiert Bewerbungen und bereitet Jobkandidaten in Online-Rehearsals auf ihr Interview vor.
Nachts, wenn die Bewerber schlafen, schreddert Gerhard Winkler alle Eingänge an Deckblättern, Persönliche-Seite-3 sowie Was-Sie-sonst-noch-über-mich-wissen-sollten. Und am nächsten Morgen liefert er dafür die einfache, ehrliche, ansprechende und angemessene Variante an Bewerberunterlagen.
Winklers Begründung, warum sich so viele Jobsuchende an Karriereberater wenden:
Aberglaube -- Der Bewerbungshelfer fungiert als Ticket zum Job. Unsicherheit -- Als Profi kennt man sich im Gestrüpp der Regeln und Gepflogenheiten einfach besser aus. Zeitmangel -- Als Dienstleister nimmt man dem überarbeiteten Jobwechsler zeitraubende Arbeit ab. Kalkül -- Der Berater ist nicht nur versiert in Präsentation und Selbstvermarktung. Er personalisiert die Bewerbung auch besser, als man es selber vermag. Grund dafür ist nicht allein die Kunstfertigkeit des Profis. Nur wenige Menschen sind auch die besten Agenten in eigener Sache.
Und bei ihm selber kommen nach Winklers Aussage dazu:
Die «Think-Different»-Einstellung -- «Die Jobsuchenden finden auf meiner Webseite eine andere Schreibe. Sie halten den Ton für authentischer und finden sich darin besser wieder.»
Nachts, wenn die Bewerber schlafen, schreddert Gerhard Winkler alle Eingänge an Deckblättern, Persönliche-Seite-3 sowie Was-Sie-sonst-noch-über-mich-wissen-sollten. Und am nächsten Morgen liefert er dafür die einfache, ehrliche, ansprechende und angemessene Variante an Bewerberunterlagen.
Winklers Begründung, warum sich so viele Jobsuchende an Karriereberater wenden:
Aberglaube -- Der Bewerbungshelfer fungiert als Ticket zum Job. Unsicherheit -- Als Profi kennt man sich im Gestrüpp der Regeln und Gepflogenheiten einfach besser aus. Zeitmangel -- Als Dienstleister nimmt man dem überarbeiteten Jobwechsler zeitraubende Arbeit ab. Kalkül -- Der Berater ist nicht nur versiert in Präsentation und Selbstvermarktung. Er personalisiert die Bewerbung auch besser, als man es selber vermag. Grund dafür ist nicht allein die Kunstfertigkeit des Profis. Nur wenige Menschen sind auch die besten Agenten in eigener Sache.
Und bei ihm selber kommen nach Winklers Aussage dazu:
Die «Think-Different»-Einstellung -- «Die Jobsuchenden finden auf meiner Webseite eine andere Schreibe. Sie halten den Ton für authentischer und finden sich darin besser wieder.»
Winkler rät allen Bewerbern, Beratungsangebote kritisch zu hinterfragen: Steigere ich mit einer Beraterleistung messbar und nachweisbar meine Erfolgschancen?
Winklers Warnung: Neben dem fachlichen Wissen, der Erfahrung und der Verwurzelung in der Praxis muss der Bewerbungsprofi deutlich besser texten und gestalten können als die allermeisten seiner Zeitgenossen. Kaufmännisches, kommunikationstheoretisches, psychologisches, juristisches, personalwirtschaftliches, marketing- und verkaufsbezogenes Know-how allein reicht nicht aus. Man schreibt, redet, verhandelt sich immer in einen Job. Ein guter Berater inspiriert, beflügelt, bestärkt und unterstützt einen dabei. Und manchmal sagt er einfach auch vor.