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And I'll Scratch Yours

32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Caroline (Universal Music)
  • ASIN: B00E1ZIZ3O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.174 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Mit And I'll Scratch Yours veröffentlicht Peter Gabriel endlich das seit langem von Fans sehnsüchtig erwartete Komplementäralbum zu seinem 2010 erschienenen und von der Kritik bejubelten Meisterwerk Scratch My Back. Auf diesem hatte Gabriel in ureigener Weise Stücke von prominenten Songwriter-Kollegen und Bands wie David Bowie, Paul Simon, Bon Iver, Talking Heads, Lou Reed, Neil Young, Randy Newman, Radiohead und Arcade Fire interpretiert. Nun haben ihm fast alle dieser Künstler die Gegenehre erwiesen, indem sie ihre Versionen von emblematischen Gabriel-Songs aufnahmen. Einige - wie Lou Reed ("Solsbury Hill") und Brian Eno ("Mother Of Violence") - ließen sich auf das Risiko ein, das Originalmaterial radikal neu zu interpretieren. Andere - wie Arcade Fire ("Games Without Frontiers"), Elbow ("Mercy Street") oder Regina Spektor ("Blood Of Eden") - blieben mit ihren Interpretationen sehr viel näher an den Originalen dran. "And I'll Scratch Yours" ist sowohl als einfache CD wie auch zusammen mit Scratch My Back als Doppel-CD in einem Digi-Pack erhältlich.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dean Laxer am 2. Oktober 2013
Format: Audio CD
Als altbackener Gabriel Fan, war ich schon recht gespannt auf diese Coverversionen, denn hier waren die Stile allesamt unterschiedlich.
Jeder Künstler hat mit den Originalen ein eigenes kleines Kunstwerk geschaffen, auch wenn sie sogar die ein oder anderen Ohren zum Bluten bringen... ^^.

Unglücklicher Weise haben Thom Yorke von Radiohead und David Bowie keine Coverversionen liefern wollen. David lehnte den "Song Swap" völlig ab, während Mr. York wohl Peters Version gar nicht mochte... Zugegeben, Gabriel hat Radioheads "Spirit Fade" schon ordentlich brutal zerlegt, jedoch ist es aber nicht gänzlich schlecht.
Man hört deutlich, dass Peter hier versucht hat das Original so traurig und trostlos wie irgend möglich umzusetzen. Allerdings hat er es mit seinem "Gejammer" eindeutig übertrieben.
Bei der New Blood Tour wurde gerade dieser Track auch von sehr vielen Gästen recht fassungslos und entsetzt aufgenommen.... Well, it's not everybody's cup of tea :-).

Egal, zurück zum Rückenkratzen...

David Byrne machte aus dem alten "I don't remember" einen genialen Elektro-Funk Song. Kann man sich ruhig öfter um die Ohren hauen ;-).

Bon Iver hat den Klassiker "Come Talk to Me" in seinem typischen weichen und gefühlvollen Stil neues Leben eingehaucht und untermauert Peters Texte mit traumhaft schönen Emotionen.
Ohne Zweifel eines der Juwelen auf dieser Scheibe.

"Blood of Eden" ist von Regina Spektor in einer Piano Ballade recht gut umgesetzt worden und verleiht dem Stück einen eigenen, weichen Rhythmus.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blackmoby am 2. November 2013
Format: Audio CD
Anscheinend haben Peter Gabriel Fans der alten Schule z. T. ein "Problem" mit dieser Platte. Sie würden gerne was Neues hören oder empfinden "Ihre" Songs als nicht gut interprtetiert. Ich gehöre zu den Light Usern in Bezug auf Peter Gabriel; "So" war für mich das Kern-Album mit großartigen, zeitlosen Songs; dazu vereinzelt Songs von der Zeit davor. Als ich nun von dem Album hörte, war ich gespannt. "Don't give up" oder "Big time" vom "So"-Album neu interpretiert, klang spannend. Dazu interpetiert von mir geschätzten Stars der heutigen Zeit, wie insbesondere Elbow, Arcade Fire oder Bon Iver.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Aus 'alten' Gabriel-Songs wurden neue Facetten gekitzelt; neue Hits kreiert. "I dont remember" klingt nicht mehr verstaubt (sorry); sondern wie ein aktueller Hit von den Talking Heads (Dank Peter..). Oder "Mercy Street": Im Vergleich zu anderen Songs relativ nah am Original; aber mit der Stimme von Guy Garvey wird dies doch eine neues, eigenständiges Werk. Etwas schwächer ist für mich nur "Biko" am Schluss; ansonsten höre ich die CD sehr, sehr oft. Für mich großartig!! Da ich dann in meinen Augen erstaunlicherweise hier relativ viele kritische - m. E. auf diese konkrete CD bezogen unberechtigte - Kritiken las, mußte ich diese Rezension einfach schreiben. Ansonsten eigentlich nicht meine Mission..... Diese hier lohnt aber definitiv....
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD
Die Geschichte dieses Albums ist reichlich bekannt und ich denke jedem Fan vertraut. Gabriel covert eine Reihe seiner Favoriten („Scratch your Back“), und die re-covern ihn drei Jahre später. Bowie stand dabei leider nicht zur Verfügung wegen Arbeiten an seinem eigenen Album und Radiohead’s York hat wohl etwas geschmollt, weil er das Cover von „Street Spirit“ nicht mochte. Es fanden sich aber trotzdem genug hochrangige Künstler und Bands, um aus diesem Seitenprojekt ein Glanzstück und Schmuckkästchen zu machen.

Zusammenfassend: keine Filler, einige gute Songs und ein Haufen Killer. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber diese Platte gefällt mir viel besser als „Scratch your Back“.

Der größte Diamant in dieser Sammlung ist direkt der erste Song, David Byrne macht aus I DON’T REMEMBER einfach mal so einen neuen Talkings Heads Song. Lou Reed zerlegt das majestätische SOLSBURY HILL in einen sperrigen, vor Gitarren berstenden Song. Feist gelingt es DON’T GIVE UP eine neue Dimension zu geben, aus Resignation wird Erotik. Und dann kommt Elbow, nimmt sich mit MERCY STREET einen Song der eigentlich schwierig zu covern sein sollte, und schaffen es tatsächlich ihn noch zu verdeln und aufzupolieren. Die Liste der Homeruns geht weiter, Brian Eno macht einen Spagat und dreht MOTHER OF VIOLENCE durch den (Drum)Computer und erzeugt ein wahnsinnig spannendes waberndes Etwas, Randy Newman transformiert BIG TIME von einer lebensbejahenden Nummer in genau das zynische Gegenteil. Einzig BIKO von Paul Simon ist für mich nicht so gut gelungen.

Einige der Songs waren ja bereits auf itunes veröffentlicht und es sah zwischenzeitlich so aus, als ob das Projekt unvollendet bleiben soll.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Eifler am 5. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe lange auf diese CD gewartet. Als Peter Gabriel seine grandiose CD "scratch my back" mit Songs anderer Interpreten veröffentlichte, da überraschte er damit, wie unglaublich intensiv er in die fremden Titel eindrang, sie zu seinen eigenen machte, ohne sie zu verleugnen. Mancher Titel (z.B. "Listening Wind", "My body is a Cage") übertraf sogar an Intensität und Glaubwürdigkeit das Original. Dazu noch diese wunderbare Orchesterinstrumentation, die alle Titel in einen gemeinsamen Rahmen brachte. Das hat die Erwartungen an eine CD, bei der eben jene anderen Künstler Songs von Peter Gabriel interpretieren hochgeschraubt. Drei Titel waren schon seit längerer Zeit in der xbox-Mediathek abrufbar, darunter von Bon Iver und Elbow, die gefällig noch eng am Original bleiben. Andere Künstler (z.B. Joseph Arthur) gehen sehr radikal mit dem Material um und bleiben ihm dennoch intensiv verbunden. Die wunderbare Regina Spektor bleibt dagegen merkwürdig blass, als hätte sie keinen eigenen Zugang zu "Blood of Eden" gefunden. Randy Newman ist unverkennbar Randy Newman, aber auch seine Version von Big Time bleibt etwas blutleer. Auch Arcade Fire wirken spröde, treffen dagegen aber damit ebenso den Geist des Songs "Games Without Frontiers", wie auch Brian Eno mit seiner Version von "Mother Of Violance". Lou Reed dekonstruiert "Solsbury Hill" für meinen Geschmack etwas zu sehr. Aber es passt zu ihm! Und Paul Simon lässt in seiner Version von "Biko" die Dramatik und Anklage vermissen. Der Song plätschert dahin, ohne dass er berührt oder aufrüttelt. Fazit: Die Idee war wunderbar, aber das Ergebnis ist auch nach mehrfachem Hören durchwachsen.
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