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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen20
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am 3. Januar 2015
I read this book almost in one go and am about to order the next - it's that addictive and good. It reminds me of both the Vorkosigan Saga and Iain M. Banks's Culture series - similar style, similar sensibilities (in terms of ethics and gender politics, especially) - but also of some of the better YA dystopias like "The Hunger Games". Why? The setting is definitely dystopian, and an all powerful state is the main enemy, and the hero is a single person opposed to this regime. Not a teenager but a corpse soldier with the mind of spaceship, but still, Breq, the protagonist, is still in the process of becoming a person, so I think there is a definite coming of age vibe to it.
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am 10. April 2015
Gekauft weil in irgendeiner Liste von SciFi weiblicher Autoren gefunden, hat dieses Buch eine Weile gebraucht, bis ich mit ihm warm geworden bin. Der Anfang ist ein bisschen heavy, grade weil das Sprachniveau sehr hoch ist, und für eine Nicht-Muttersprachlerin wie mich war es zuweilen nicht ganz einfach, zu folgen, oder zu verstehen, wer einen Satz jetzt gesagt hat.

Nachdem wir unsere anfänglichen Schwierigkeiten überwunden hatten, haben wir uns aber hervorragend verstanden. Die Idee, eine Protagonistin zu haben, die an einigen Stellen der Geschichte mehrere Körper hat, ist wirklich klasse, und erstaunlich gut umgesetzt. Der Mittelteil ist elegant und überzeugt durch gutes "pacing" - sehr gut abgestimmter Wechsel aktionsgeladener und narrativer Szenen, kurz vor dem Klimax der Handlung war ich wieder leicht verwirrt und musste Passagen manchmal mehrmals lesen. Alles in allem trotzdem ein hervorragender Serienauftakt. Bin extrem gespannt auf Teil 3. :)

Das Buch könnte Schwierigkeiten bereiten für Leute, die empfindlich auf das Brechen einiger Konventionen reagieren, wie beispielsweise das Verwenden aller Pronomina und Personenbeschreiber in ihrer weiblichen Form. Falls Ihre Initialreaktion darauf also ist, sich im Internet über den neu ausgebrochenen Genderwahnsinn in der SciFi-Literatur zu beschweren, ist dieses Buch vielleicht nicht das Richtige für Sie.

Andernfalls kann ich es nur sehr empfehlen.
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am 12. Mai 2014
Ich hatte mich echt gefreut auf diesen Roman, die Ankündigungen klangen alle super, die Idee interessant. In der Umsetzung allerdings tauchen diverse sehr nervige Dinge auf, die den Lesespaß trüben.

Zum einen ist es eine simple Action/Rachegeschichte. Irgendwelche neuen SciFi Ideen/Blickwinkel sucht man vergebens. Das Thema KI wird nur benutzt, nicht analysiert, hinterfragt oder interessant vorgeführt. Das Setting ist ein 08/15 Space Opera Setting, "Tee trinkende Römer im Weltall", möchte man sagen. Weder die Kultur noch die Charakterzeichnung konnten mich berühren oder überzeugen.

Geschildert wird ein jahrtausende alter Eroberungszug durch riesige Raumschiffe, die mit einer KI und hundertausenden Truppen aus toten (?) Soldaten ausgestattet sind. Diese Ancilla sind auf ungeklärte Weise ebenfalls uralt und bestehen meist aus ausgewählten Mitgliedern der eroberten Völker, die mit Cyberware erweitert werden und über den Tod hinaus als tiefgefrorene Soldaten ohne eigenen Willen dienen müssen.

Ich glaube, die Autorin hat sogar versucht diese Dinge (was macht KI mit einer Kultur, was ist das für eine Kultur, die jahrtausende lang Krieg führt) anzusprechen, aber es geht leider in teils merkwürdigen Dialogen und ein wenig Action-Story unter.

Natürlich werden dann auch mal die unausweichlichen Aliens erwähnt, die irgendwann und irgendwo mal die Einzigen waren, die den Eroberern die Stirn bieten konnten (alle anderen der tausenden Welten scheinen Menschen zu sein, nur eben verschiedene Völker/Kulturen). Und mehr hört man darüber nicht.

Dass die Geschichte quasi aus der Sicht eines der Kampfschiffe (bzw. der KI dieses Schiffs) erzählt wird, macht die meisten Probleme. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier eine KI spricht/denkt (zugegeben: es ist nicht mehr die vollständige KI sondern nur noch ein letztes kleines Fragment das übrig ist), zu viele emotionale und nicht logische Ansätze und Entscheidungen. Warum die Protagonistin z.B. einen halbtoten Soldaten durch das ganze Buch schleift, der sie nur Geld kostet, sie bestiehlt und betrügt, ihr kein einziges Mal bei irgend etwas hilft, bleibt ein Rätsel.

Technolgische Superwunder treffen auf primitivste Verhältnisse (Energiekörperrüstungen tragen, die einen Sturz aus 3km abfangen aber den ganzen Tag nur in Wasser aufgeweichtes Brot essen).

Warum tote Soldaten überhaupt essen müssen...und wie tot definiert ist, wenn sie doch atmen, essen, sterben können...alles ein Rätsel.

Ach ja, die "Rasse" der Protagonistin kennt keinen Unterschied bei den Geschlechtern, angeblich weil KIs Schwierigkeiten damit haben diese nach Außerlichkeiten korrekt zu erkennen. Schon klar, im Roman erkennen die KIs, bzw. die "Heldin" mehrmals mit einem kurzen Blick ob jemand lügt, nur anhand äußerlicher Merkmale (Hautfarbe, Körperhaltung, Augenzucken was weiß ich), aber das Geschlecht können sie nicht erkennen.... Eine schlechte Ausrede um in einem vermeintlich modernen postgender Stil schreiben zu können. War alles schon da, nur besser.

Insgesamt sind mir das zu viele und zu blasse Versatzstücke aus diversen Büchern, Filmen und der Geschichte zusammen geklaut und nicht gut genug zu etwas Neuem verarbeitet. Es sollen weitere Teile folgen (natürlich), ob ich die noch lese ist eher fraglich.

Zum totschlagen eines verregneten Wochenendes vielleicht ausreichend, für Viel-Leser von (Hard) Science Fiction ein Fehlgriff.
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am 2. Januar 2015
Schwächen hin oder her, mich hat dieses Buch völlig fasziniert und ich konnte in die Story richtig eintauchen. Nach langer Zeit wieder ein Buch, welches mich so sehr berührt hat.
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am 28. Januar 2015
This is certainly a good book. The world-building is detailled and deep, the characters have believeable motivation, the tech is well thought out. The description of the AI's perspective especially is innovative and easy to understand, no mean feat. However, I am slightly at a loss why it won three of the most important awards in science fiction. There is nothing here that really stands out in a truely innovative way, and at the end, there was a distinct feeling of "meh". I don't regret having bought the book, it is just that the awards might give you the feeling that this is a landmark of the genre. If it is, I am unable to see why.
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Gleich im ersten Kapitel merkt man: Die ich-Erzählerin ist kein Mensch, versucht aber als solcher durchzukommen. Ein Problem ist, dass sie aus einer Gesellschaft stammt, in der Geschlechter keine Rolle spielen, also hat sie Probleme die richtig zuzuordnen, was zu Sätzen wie "Ich wusste, sie war ein Mann" führt.
Dieses Buch wurde mit SF-Preisen geradezu überhäuft und ich weiß auch warum:
Das Universum ist sehr episch angelegt, mit mächtigen Familien und jahrtausendealten Intrigen und politischen Ränkespielen - dieser Aspekt erinnert mich an den Wüstenplaneten (auch wenn die Bücher ansonsten nicht viel gemein haben). Auch sind interessante Ideen verarveitet: Menschen werden quasi versklavt, in dem ihre Persönlichkeit gelöscht und ihr Körper an eine KI angeschlossen wird. Und die Gender-Geschichte ist auch neu und auch gut begründet. Durch das konsequente verwenden von "Sie" als einzigen Personalpronomen bekommt man tatsächlich einen guten Blick dafür, wie eine Gesellschaft absoluter Geschlechtergleichberechtigung aussehen würde.
Das Buch muss aber auch eine Menge Kritik einstecken und auch da kenne ich den Grund:
Die ersten 100 Seiten sind reines "World building" und es passiert praktisch nichts - es wird lediglich die Hintergrundgeschichte etwas aufbereitet. Und das in einer sehr schleppenden Art und Weise, bei der zudem ständig Fremdworte verwendet werden - wer waren die Tanmind? Die Esk? Beim erwähnten Wüstenplaneten gab es wenigsten verschiedene Blickwinkel, hier wird alles von derselben Protagonistin erzählt und das erschwert das Erarbeiten der wichtigen Details noch einmal. Erst nach 100 Seiten ist man einigermaßen orientiert. Dann nimmt auch das Tempo zu und man bekommt ein Bild dafür, worum es geht. Auch dann fehlt für meinen Geschmack etwas das Tempo (selbst in Actionsequenzen wird noch wortreich diskutiert), aber das geht in Ordnung, denn das passt zum Charakter der geistig ständig analysierenden Erzählerin.
Kritisch finde ich auch, dass das Gendern am Ende nicht viel mehr als ein Gag ist. Ich will damit nicht sagen, dass Leckie das mehr in den Vordergrund hätte stellen sollen oder so - nur dass ich irgendwie mehr erwartet habe, als Athmosphäre.
Unterm Strich habe ich mich mit der Bewertung schwer getan: Rein vom Lesevergnügen bin ich bei drei Sternen, aber die Ideen sind eigentlich einen Extrastern wert. Vielleicht bin ich da zu subjektiv, aber den Ausschlag gab letztlich, dass ich wenig Motivation habe, den Rest der Triologie auch noch zu lesen... (Andererseits siegt vielleicht doch die Neugier. Mal sehen).
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am 9. November 2015
Vorweg, dass Buch ist in Englisch. ;)

Eine Recht interessante Sifi-story, die aufgegriffen Konzepte sind für sich genommen nichts neues aber gut gemacht.

Ein interessanter Aspekt ist das die Sprache der Menschen keine Geschlechter kennt und Grundsätzlich die weibliche Form wählt (Zumindest in den Hauptanlungsorten) es scheint schon Geschlechter zu geben aber sie spielen schlicht keine Rolle im Alltag oder sonstwie - das finde ich sehr interessant vor allem weil es konsequent durchgezogen wird.

Ein weitereres Konzept das sehr oft auftaucht ist multiples Bewußtsein, sprich ein Bewusstsein wird über mehrere Körper verteilt die dann alle dem gleichen Geist dienen.

So haben die Raumschiffe in dem Buch alle ein Bewusstsein und eine Persönlichkeit und meistens auch sogenannte Ancillary, dies sind versklavte Menschen deren Bewusstsein ausgelöscht wird und welche danach zum Bewußtsein des Raumschiffs hinzugefügt werden im Prinzip wie erweiterte Arme oder Beine aber halt weiterhin mit den Fähigkeiten eines Menschen unter der vollen Kontrolle des Bewusstseins des Raumschiffs.

Das Konzept habe ich schon in ähnlicher Form mindestens 2 mal gesehen spielt hier aber eine ganz zentrale Rolle. (z.B. DRr. Manhatten in Watchmen verfügt im Prinzip über diese Fähigkeit )
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am 12. September 2015
I thought the story was going to be hokey, but I was pleasantly surprised. (Oh, I used to be a spaceship, now woe is me.) But Leckie pulls it off quite well. I especially liked the use of religion in the story, and the multiple viewpoints seamlessly tied together. The action at the very end was a little lackluster, but overall the novel was fast-paced and interesting. Highly recommended.
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am 3. November 2015
I can't say much about her writing style or grammer, because english is not my native language. But I could read and understand it pretty well.
I have to say, that I loved the charakters, the universe and the idea of a divided unity is fascinating. If you like Sci-Fi and the idea about what is a person, about thoughts that corrupt the own mind... and all that... READ IT :D
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am 11. August 2014
Aus der Sicht eines Raumschiffes geschrieben - und ein wirklich originelles Leseerlebnis. Die Gesellschaft und Welt wird langsam und faszinierend klarer, ebenso wie die vielschichtige Backstory. Ich finde die Umsetzung des ungewöhnlichen Erzählers extrem spannend und faszinierend - ich würde mir wünschen, mehr SciFi würde mit wirklich originellen Ansätzen wie diesem aufwarten.
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