Meines Erachtens sehr gelungen ist die Beschreibung des Geschlechtsaktes bei Gewitter und der Mord. Dazwischen laufen eher nichtige Handlungen ab, die zwar teilweise aufheiternd oder aber brutal wirken, jedoch auch in unnötigen Aufzählungen und billigen Kraftausdrücken enden können. Als kreativ empfand ich die progressive Farbenwahl gen Ende.
Im Vergleich zum Buch "Kult" geht mir hier der wirre Surrealismus ab. Im jetzigen Buch wird dies nur einmal in einem Gespräch aufgegriffen, aber sehr flott wieder fallen gelassen. Wirkt wie: ich will, aber ich kann oder darf nicht (?)