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Anatomie 2. Das Buch zum Film.
 
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Anatomie 2. Das Buch zum Film. [Taschenbuch]

Ronja Willmes
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Voller Idealismus und Ehrgeiz beginnt der junge Arzt Jo Hauser sein Praktikum in einem Berliner Krankenhaus. Schon bald lernt er den renommierten Professor Müller-LaRousse kennen, der ein spektakuläres Forschungsprojekt leitet: die Entwicklung künstlicher Muskeln. Als Jo in sein Team aufgenommen wird, keimt in ihm die Hoffnung auf, seinem an Muskelschwund leidenden Bruder helfen zu können. Dazu muss er jedoch der Geheimloge der Antihippokraten beitreten und sich einem gefährlichen Selbstversuch unterziehen. Erst spät erkennt Jo, auf was er sich eingelassen hat. Denn das immer bedrohlicher werdende Projekt hat schon mehr als ein Opfer gefordert ...

Der Verlag über das Buch

Auch für diesen neuen mörderischen Kino-Coup konnte der Autor und Regisseur Stefan Ruzowitzky, der mit dem ersten ANATOMIE-Film einen sensationellen Erfolg erzielte, wieder etliche deutsche Stars verpflichten.

ANATOMIE 2 ist mehr als die Fortsetzung eines der größten deutschen Kinoerfolge der letzten Jahre: Mit aufwändigen Special-Effects und einer Story von erschreckender Aktualität lehrt dieser raffinierte Schock-Thriller seinem Publikum das Fürchten und setzt neue Adrenalin-Rekordmarken.

Umschlagtext

Anatomie II

Der Tod ist im Krankenhaus nichts Außergewöhnliches - es sei denn, er kommt nicht in Gestalt von Krankheiten, sondern in der eines fanatischen Arztes und seiner Assistenten...



Voller Idealismus und Ehrgeiz beginnt der junge Arzt Jo Hauser sein Praktikum in einem Berliner Krankenhaus. Schon bald lernt er den renommietren Professor Müller-LaRousse kennen, der ein spektakuläres Forschungsprojekt leitet: die Entwicklung künstlicher Muskeln. als Jo in sein Team aufgenommen wird, keimt in ihm die Hoffnung auf, seinem an Muskelschwund leidenden Bruder helfen zu können. Dazu muss er jedoch der Geheimloge der Antihippokraten beitreten und sich einem gefährlichen Selbstveruch unterziehen. Ert spät erkennt Jo, auf was er sich eingelassen hat. Denn das immer bedrohlich werdende Projekt hat schon mehr als ein Opfer gefordert...

Auszug aus Anatomie II. von Wolfram zu Mondfeld. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog
Unter der Glaskuppel des großen Festsaals schwebte ein
wohlwollendes Gemurmel, das sich über den blutroten Teppich
bis hin zur Bühne fortsetzte, vor der lebhaft gefachsimpelt
und diskutiert wurde.
Mitten durch den Saal führte ein weißer Streifen im
Teppichboden genau auf die Mitte der Bühne zu. Ein einsames
Rednerpult stand darauf. Zu beiden Seiten des Raumes
flankierten Poster die hohen Wände, die in einem dezenten
Pastellorange gestrichen waren. Die großformatigen Fotos
zeigten sämtlich dasselbe Motiv: einen posierenden Mann,
der, das Charisma des Erfolgs im Lächeln, auf die
feierliche Versammlung herabblickte.
Mit unsicheren Schritten bahnte sich ein junger Mann
im hellen Anzug seinen Weg über den weißen Mittelteppich.
Seine weit aufgerissenen Augen wanderten unruhig über die
schwatzenden Grüppchen festlich gekleideter Menschen, die
sich an den weiß gedeckten Stehtischen zusammengefunden
hatten.
Endlich fand er, wonach er suchte. Unmittelbar neben
dem Bühnenaufgang stand ein attraktiver Mann mittleren
Alters, der sein kurzes dunkelblondes Haar lässig
zurückgekämmt trug. In seinem dunkelblauen Anzug wirkte
Professor Müller-LaRousse noch weltgewandter als in dem
Arztkittel, den er auf den ringsum aufgestellten Bildern
trug. Der renommierte Mediziner war in eine angeregte
Unterhaltung mit einem Kollegen vertieft, als eine Stimme
wie aus weiter Ferne an sein Ohr drang: "Bruder!"
Langsam wandte sich Müller-LaRousse um und ließ seinen
Blick über die zahlreichen Köpfe schweifen, die einander
interessiert zugeneigt waren, doch der Rufende stand
bereits direkt neben ihm.
Erschrocken trat der Arzt einen Schritt zur Seite.
"Benny", er sah hektisch nach rechts und nach links, dann
wieder in das schweißbedeckte Gesicht seines Schützlings,
"was machen Sie denn hier?"
"Bruder, hilf mir." Benny fixierte ihn mit starrem
Blick.
"Sie sollten doch in der Klinik sein."
"Herr Professor, der Senator würde jetzt gern anfangen
..."
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