So einfach, so schlicht und so wunderschön kann Anatomie sein.
Man spürt die Begeisterung der Autorin auf jeder der liebevoll schwarz-weiss gestalteten Seiten.
Beim ersten Durchblättern mag einen diese Reduzierung und Erfassung der wesentlichen Strukturen des menschlichen Körpers gar zu wenig genau anmuten, doch gerade dies ermöglicht einen nachhaltigen Erinnerungseffekt, der einen verleitet weiter zu lesen.
Jeder Medizinstudent in den ersten Semestern kennt das Problem, stures pauken,(wenn man kein ANATOMIEFREAK ist) oder geduldiges erlesen/lernen in einem der umfangreicheren Werke.
Kurz um, die Frage ist, Moll, Schiebler, Lippert,.... oder Benninghoff, Rauber-Kopsch,Waldeyer,... gepaart mit den entsprechenden Atlanten von Sobotta, Netter,.........
Hier eine meiner Empfehlungen um der Langeweile vorzubeugen, zumindest in den ersten Semestern: Michael Schünkes funktionelle Anatomie aus dem Thieme-Verlag für die Grundlagen des Bewegungsapparates in Kombination mit Anatomie der Bewegung.
Bei diesen Beiden Werken wird selbst die Fülle an Fakten angenehm und didaktisch hervorragend, auch mit dem entsprechenden Bildmaterial vermittelt!
Und für alle die Tänzer, Sportler, bewegungsfreudig, wissbegierig, neugierig, interessiert, ........... sind,
eignet sich dieses Werk sowieso.
Sehr gelungen und empfehlenswert!!!!!!!!!!!